<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rottenschwil</id>
	<title>Rottenschwil - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rottenschwil"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottenschwil&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T16:21:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottenschwil&amp;diff=292581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottenschwil&amp;diff=292581&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-11T10:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rottenschwil 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rottenschwil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Rottenschwil 088.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Rottenschwil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4238&lt;br /&gt;
| PLZ = 8919&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.31375&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.36202&lt;br /&gt;
| HÖHE = 388&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.49&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Daniel Moor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://rottenschwil.ch/politik-behoerden/gemeinderat |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.rottenschwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rottenschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|rɔtːəʃˈʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=360–361 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt im [[Reuss (Fluss)|Reusstal]]. 1898 wurde der Weiler [[Werd AG|Werd]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rottenschwil ist ein rund zwei Kilometer langes [[Straßendorf|Strassendorf]], das sich vom westlichen Ufer der [[Reuss (Fluss)|Reuss]] bis hin zum [[Wagenrain (Berg)|Wagenrain]] zieht, einen Hügelzug am Übergang zum [[Bünz]]tal. Einen halben Kilometer südlich liegt der Weiler [[Werd AG|Werd]]. Das Gelände zwischen Fluss und Hügelzug ist geprägt durch die völlig flache [[Marschland|Schwemmlandebene]] der Reuss, die hier früher stark [[Mäander|mäandrierte]], oft über die Ufer trat und die Felder überflutete. Der alte Flusslauf lässt sich noch heute teilweise erkennen. So folgt die östliche Gemeindegrenze dem Verlauf eines nicht mehr existierenden Flussarms östlich des Flusses. Werd liegt an einer ehemaligen hufeisenförmigen Flussbiegung, Die «Stille Reuss» am Dorfrand von Rottenschwil ist ebenfalls ein hufeisenförmiger [[Altwasser (Fluss)|Altwasserlauf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der letzten Etappe der [[Melioration]] in den 1970er Jahren ist der Verlauf der Reuss begradigt und vollständig durch [[Hochwasserschutz]]dämme begrenzt. Nördlich von Rottenschwil liegt der ein Kilometer lange und bis zu 300 Meter breite [[Flachsee]]. Er wurde 1975 beim Bau des [[Kraftwerk Bremgarten-Zufikon|Kraftwerks Zufikon]] künstlich geschaffen und hat sich zu einem idealen Lebensraum für bedrohte [[Vögel|Vogel]]- und [[Amphibien]]arten entwickelt. Am Westufer des Sees, der fünf Inseln aufweist, erstreckt sich das Rottenschwiler Moos, ein ausgedehntes [[Feuchtgebiet]], südlich davon liegt das [[Naturschutzgebiet Giriz Rottenschwil]]. Ein Sechstel der Gemeindefläche steht unter [[Naturschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.flachseeblick.ch/infosunterlunkhofen/flachsee/index.html|wayback=20130823120702|text=Informationen zum Flachsee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 449 [[Hektar]]en, davon sind 104 Hektaren bewaldet und 39 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|454|CH|link=true}} im Buechwald, der tiefste liegt {{Höhe|379|CH}} im Rottenschwiler Moos (also noch tiefer als die Reuss). Nachbargemeinden sind [[Unterlunkhofen]] im Norden, [[Oberlunkhofen]] im Osten, [[Jonen]] im Südosten, [[Aristau]] im Süden, [[Besenbüren]] im Westen sowie [[Bremgarten AG|Bremgarten]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottenschwil Brücke Reuss Unterlunkhofen AG - Rottenschwil AG 20160804-jag9889.jpg|mini|Reussbrücke von Unterlunkhofen nach Rottenschwil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flachsee vidita ek de Rottenschwil 082.jpg|mini|Flachsee unterhalb der Reussbrücke bei Rottenschwil]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1281 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Rotolfswile&amp;#039;&amp;#039;, im [[Habsburger Urbar]] von 1306 stand die Namensform &amp;#039;&amp;#039;Rotoswile&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Rotineswilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Rotin».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Wichtigste Grundherren im Mittelalter waren die Klöster [[Kloster Muri|Muri]] und [[Kloster Hermetschwil|Hermetschwil]], Landesherrschaft und [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] übten die [[Habsburg]]er aus. Im Jahr 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau; Rottenschwil war nun Teil des Amtes [[Hermetschwil-Staffeln|Hermetschwil]] in den [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämtern]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Werd hingegen gehörte zu zwei Dritteln zum [[Kelleramt]] und damit zum Einflussbereich der Stadt [[Zürich]], was häufig zu Rechtsstreitigkeiten führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrhunderte waren durch häufige Überschwemmungen und den ständig wechselnden Lauf der Reuss geprägt. 1682 zerstörte ein Grossbrand ganz Rottenschwil. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Rottenschwil wurde eine Gemeinde im Distrikt [[Bremgarten AG|Bremgarten]] des kurzlebigen [[Kanton Baden|Kantons Baden]], während Werd Teil der Gemeinde [[Aristau]] im Distrikt Muri war. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 bildeten beide Dörfer je eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rottenschwil und Werd blieben bis weit ins 20. Jahrhundert hinein landwirtschaftlich geprägt. Nachdem sich die Bevölkerungszahl in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch verdoppelt hatte, nahm sie in der Folge stets ab. Selbst der von der Kantonsregierung am 23. Mai 1898 verfügte Zusammenschluss beider Gemeinden konnte diesen Trend nicht stoppen. Die mindestens seit 1312 bestehende [[Fähre]] über die Reuss wurde 1907 durch eine Brücke ersetzt. Ab 1980 begann aufgrund der Nähe zur Stadt [[Zürich]] eine rege Bautätigkeit, innerhalb von 20 Jahren stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Zweieinhalbfache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Anliegen war stets die Bändigung der frei fliessenden Reuss gewesen. Doch auch nach der ersten [[Melioration]] von 1861 bis 1863 kam es immer wieder zu Dammbrüchen und Überschwemmungen. Erst die zweite Reusstalsanierung von 1972 bis 1983 löste das Problem endgültig. Der Kraftwerkneubau von [[Zufikon]] im Jahr 1975 sorgte für einen Rückstau und damit eine langsamere Fliessgeschwindigkeit, dadurch entstand der [[Flachsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Rottenschwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau über drei weissen Wellen weisser Hecht, überhöht von sechsstrahligem weissem Stern.» Das Wappen erschien bereits 1811 auf dem Gemeindesiegel, jedoch war nicht klar ersichtlich, um welche Art Fisch es sich handelt. Der [[Hechte|Hecht]] kam erstmals 1978 als Wappentier zur Anwendung, wohl in Anlehnung an den bereits im 14. Jahrhundert erwähnten Gasthof zum Hecht. 2002 wurden die Schuppen des Hechts weggelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=257 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 257 || 518 || 403 || 382 || 274 || 278 || 292 || 305 || 613 || 806 || 810 || 911&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4238}} Menschen in Rottenschwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4238}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 46,9 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 21,1 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 32,0 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,3 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,2 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]], je 1,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Rottenschwil gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Rottenschwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 170 Arbeitsplätze, davon 19 % in der Landwirtschaft, 17 % in der Industrie und 64 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in den umliegenden Gemeinden oder in der Agglomeration der Stadt [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Obwohl das Dorf abseits des Durchgangsverkehrs liegt, ist es verkehrstechnisch gut erschlossen. Im Südwesten des Gemeindegebiets verläuft die Kantonsstrasse 296 zwischen [[Bremgarten AG|Bremgarten]] und [[Sins]]. Die Kantonsstrasse 358 führt durch das Dorf und über die [[Reussbrücke Rottenschwil–Unterlunkhofen|Reussbrücke]] nach [[Unterlunkhofen]] zur Hauptstrasse Bremgarten–[[Affoltern am Albis]]. Rottenschwil ist durch die Postautolinien [[Muri AG|Muri]]–[[Bahnhof Zürich Wiedikon|Zürich-Wiedikon]] und [[Bahnhof Wohlen|Wohlen]]–Muri an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Die [[Sekundarschule]] und die [[Realschule]] können in [[Jonen]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Bremgarten AG|Bremgarten]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Willi Neuenschwander]] (1929–2003), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1793|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://rottenschwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rottenschwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1281]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>