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	<title>Rottenacker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rottenacker&amp;diff=179838&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-03T02:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rottenacker COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/14/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/41/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rottenacker in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 530&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89616&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07393&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425104&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RTA&lt;br /&gt;
|Straße            = Bühlstraße 7&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.rottenacker.de/ www.rottenacker.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Moritz Heinzmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottenacker, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 270.jpg|mini|rechts|Luftbild von Rottenacker (1983)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rottenacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Gemeinde gehört der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottenacker.jpg|mini|Wasserkraftwerk an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottenacker Weißstorch.jpg|mini|Im Rottenacker Kaminnest siedeln Weißstörche]]&lt;br /&gt;
Rottenacker liegt am Rand der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] sieben Kilometer südwestlich von [[Ehingen (Donau)]] direkt an der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden und Osten an die Stadt Ehingen, im Süden an [[Unterstadion]] und im Westen an die Stadt [[Munderkingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Obermarchtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rottenacker (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Rottenacker]] umfasst einen Teil der Donauaue, den Weidachsee sowie die Gewanne Grüble und Fischgruben. Überdies hat die Gemeinde Anteil am [[FFH-Gebiet]] [[Donau zwischen Munderkingen und Ulm und nördliche Iller]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/6qy8dqCthpMx37AFu3aCpJ Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Rottenacker wurde im 6. bis 7. Jahrhundert vermutlich als fränkische Siedlung gegründet und wurde erstmals 1085 als &amp;#039;&amp;#039;apud Rotenakere&amp;#039;&amp;#039; und 1116 als &amp;#039;&amp;#039;Rotinakkier&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, das laut neueren Forschungen womöglich „Platz, wo die Gemeinde zusammentritt“ bedeutet. Bis ins 14. Jahrhundert war der Ort als Reichslehen zwischen [[Herrschaft Berg|Graf von Berg]] und [[Graf von Wartstein]] geteilt, dessen abhängige Ritterfamilien ihren Besitz im 14. Jahrhundert an das [[Kloster Blaubeuren]] übergaben, womit der Ort fast vollständig in dessen Besitz gelangte. 1447 ging der Ort an [[Württemberg]], wobei er ab 1536 unter der württembergischen Klosterverwaltung Blaubeuren stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] nahmen Rottenackerer Bauern 1525 im [[Baltringer Haufen]] teil. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] wurde der Ort stark zerstört, weswegen er nach 1634 ausgestorben war und sich erst vier Jahre später wieder vereinzelt Familien dort niederließen. Ab 1648 zogen viele Schweizer in den Ort ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde Rottenacker dem neu gebildeten [[Oberamt Ehingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gab es Auswanderungswellen in den Kaukasus und nach Nordamerika; allein zwischen 1851 und 1854 suchten 28 Familien und 48 Ledige in Nordamerika eine neue Heimat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rottenacker.de/fileadmin/download/Geschichte_fuer_Internet_2013.pdf Geschichte.] (PDF) rottenacker.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Weiterbau der [[Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen|Donaubahn]] von Ehingen nach [[Scheer]] erhielt Rottenacker 1870 Anschluss an das Schienennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Separatisten ===&lt;br /&gt;
Im späten 18. Jahrhundert erlebte der [[Radikaler Pietismus|Radikale Pietismus]] wieder einen Aufschwung, denn viele Pietisten trennten sich aus religiösen Gründen von der Kirche. In Württemberg nannte man sie allgemein Separatisten.&lt;br /&gt;
Seit 1785 stieg der Leinenweber [[Johann Georg Rapp]] aus [[Iptingen]] zum Anführer der württembergischen Separatisten auf und versammelte etwa 2000 Anhänger. Als Rapp 1803 in die Vereinigten Staaten auswanderte, übernahm die Separatistengruppe aus Rottenacker die Führungsrolle im württembergischen Radikalpietismus. Sie war 1800 auf Anregung der Magd Barbara Grubenmann aus [[Teufen AR|Teufen]] im schweizerischen [[Kanton Appenzell Ausserrhoden]] entstanden, die sich in Rottenacker aufhielt. Etwa 70 Personen separierten sich von der Kirche. Von Anfang an spielten politische Motive eine wichtige Rolle; so beschimpften die Separatisten den württembergischen Kurfürsten Friedrich und die herrschaftlichen Beamten. Im Mai 1804 ließ der Kurfürst 14 der radikalsten Männer durch ein Militärkommando verhaften und auf die Festung [[Hohenasperg]] bringen, wo manche jahrelang in Gefangenschaft blieben. Da sich manche Eltern weigerten, ihre Kinder zur Schule zu schicken, nahm man die Kinder weg und brachte sie in das Stuttgarter Waisenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1811 kauften einige Separatisten das Vogthaus neben der Kirche und lebten in einer [[Kollektiveigentum|Gütergemeinschaft]] zusammen. Schließlich erwarb eine Separatistengruppe aus Württemberg 1816 das Schlossgut Brandenburg bei [[Dietenheim]] an der Iller mit dem Ziel, eine radikalpietistische Kommunität zu gründen. Als König Friedrich das Ansinnen ablehnte, wanderten die Separatisten in die Vereinigten Staaten aus und gründeten in Ohio die Siedlung [[Zoar (Ohio)|Zoar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Buchholz |Titel=„… will ein anders Leben führen“. Zoar – eine radikal-pietistische Siedlung württembergischer Auswanderer in den USA |Sammelwerk=Schwäbische Heimat |Band= |Nummer=2 |Datum=2018 |Seiten=177–184 |Online=https://journals.wlb-stuttgart.de/ojs/index.php/sh/article/view/1413}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebten sie als „Zoar Society“ in Gütergemeinschaft zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Fritz]]: &amp;#039;&amp;#039;From Wuerttemberg to Zoar: Origins of a Separatist Community&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;American Communal Societies Quarterly&amp;#039;&amp;#039;, Vol 13, No. 1, January 2019, S. 32–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1898 musste die Zoar Society aufgelöst werden, nachdem eine nachwachsende Generation nicht mehr bereit war, auf privates Eigentum zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Stumberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das kommunistische Amerika. Auf den Spuren utopischer Kommunen in den USA.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2015, ISBN 978-3-85476-647-6 (Die Separatisten von Zoar: S. 138–162)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Rottenacker 1938 zum [[Landkreis Ehingen]]. 1945 wurde Rottenacker Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Rottenacker Teil des Alb-Donau-Kreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Rottenacker liegt im [[Kirchenbezirk Blaubeuren]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]]. Der Bau der Pfarrkirche erfolgte 1485 und wurde 1882 und 1963 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. Januar 2025 Moritz Heinzmann. Er wurde am 13. Oktober 2024 mit 79,1 Prozent der Stimmen gewählt. Er folgte Karl Hauler nach, der von 2000 bis 2024 amtierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Götz |url=https://www.schwaebische.de/regional/ulm-alb-donau/rottenacker/heinzmann-wird-neuer-buergermeister-in-rottenacker-2965450 |titel=Bürgermeisterwahl in Rottenacker: Heinzmann gewinnt |werk=schwaebische.de |datum=2024-10-13 |abruf=2024-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat ==&lt;br /&gt;
Nach der Kommunalwahl im Juni 2024 hat der Gemeinderat zehn Mitglieder, drei Frauen und sieben Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Rottenacker liegt an der [[Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen]]. Seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 wird Rottenacker wieder regelmäßig von Regionalbahnen bedient. Das denkmalgeschützte, 1870 errichtete Empfangsgebäude des Bahnhofes steht jedoch leer und ist stark sanierungsbedürftig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://karhausen-immobilienauktionen.de/WinterAuktion_2017/index.html#/14/ Auktionskatalog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Rottenacker mit [[Ehingen (Donau)|Ehingen]] und in der anderen Richtung über [[Munderkingen]] mit [[Riedlingen]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rottenacker liegt am [[Radfernweg]] [[Donauradweg]]. Er wird ab [[Tuttlingen]] auch als [[EuroVelo]]-Route EV6 und zwischen Tuttlingen und Passau als [[D-Route]] 6 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.eurovelo.com/ev6/from-basel-to-ulm Eurovelo 6 Basel bis Ulm auf de.eurovelo.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Gemeinde führt überdies der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über Ulm und [[Tettnang]] und verläuft dabei vom Berg [[Bussen]] über [[Oberstadion]] und [[Unterstadion]] nach Rottenacker und weiter nach Ehingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ulrich Tengler wurde gestrichen, da er in der genannten Quelle inzwischen nicht mehr auftaucht. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Tenngler]] (1447–1511), Landvogt und Autor „Der Laienspiegel“&lt;br /&gt;
* [[Konrad Sam]] (um 1483–1533), Reformator. Er stand schon 1520 mit [[Martin Luther]] in Verbindung und wurde 1524 vom Rat der Stadt [[Ulm]] zum Prediger berufen&lt;br /&gt;
* [[Franz Carl Hiemer]] (1768–1822), Maler, Librettist und Schauspieler.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Breimaier]] (1776–1834), religiöser Separatist. Er regte 1819 in Zoar die Einführung des Gemeineigentums an. Ein englischer Zeitungsbericht von 1845 über Zoar und vergleichbare religiöse Gemeinschaftssiedlungen in den USA beeindruckte [[Friedrich Engels]] im Vorfeld des [[Kommunistisches Manifest|Kommunistischen Manifests]] von 1848.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Grundler]] (1788–1869), deutscher Maschinenbauer und Konstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Frauer]] (1878–1953), württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Christoph Diehm]] (1892–1960), SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS und Polizei, NSDAP-Politiker, Polizeipräsident sowie SS- und Polizeiführer&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Storz]] (1898–1983), Pädagoge, Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Kultusminister des Landes Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Martin Storz]] (1900–1995), Landwirt, Verwaltungsbeamter und 1953–1961 Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Fritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Separatisten und Separatistinnen in Rottenacker. Eine örtliche Gruppe als Zentrum eines „Netzwerks“ im frühen 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Blätter für württembergische Kirchengeschichte 98/1998. S. 66–158.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Fritz]]: &amp;#039;&amp;#039;Roots of Zoar, Ohio, in early 19th century Württemberg: The Separatist group of Rottenacker and its Circle.&amp;#039;&amp;#039; Part one. In: &amp;#039;&amp;#039;Communal Societies&amp;#039;&amp;#039;, 22/2002, S. 27–44. Part two. In: &amp;#039;&amp;#039;Communal Societies&amp;#039;&amp;#039;, 23/2003, S. 29–44.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ehingen |Titel=Rottenacker |Seite=193–195 |Wikisource=Kapitel B 42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16927/Rottenacker Rottenacker] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.rottenacker.de/ Website der Gemeinde Rottenacker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4331850-2|LCCN=nr97000324|VIAF=127123755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rottenacker| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1085]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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