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	<title>Rott am Inn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:36:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rott_am_Inn&amp;diff=142463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rufus46: /* Klima */ Belege fehlen</title>
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		<updated>2025-01-02T19:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klima: &lt;/span&gt; Belege fehlen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Name              = Rott a.Inn&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rott am Inn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/58/58/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/7/39/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rott am Inn in RO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rosenheim&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Rott am Inn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 481&lt;br /&gt;
|PLZ               = 83543&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08039&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09187170&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 32 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Kaiserhof 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rottinn.net/ rottinn.net]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Wendrock&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rott am Inn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlich &amp;#039;&amp;#039;Rott a.Inn&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Rosenheim]]. Sie liegt etwa auf halbem Weg zwischen der kreisfreien Stadt Rosenheim im Süden und der Stadt Wasserburg im Norden (jeweils ca. 15 km). Der Hauptort Rott a.Inn ist Sitz der Gemeindeverwaltung und der [[Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Hauptort liegt an der Hangkante des [[Inn]]grabens oberhalb des [[Rosenheimer Becken]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Rosenheim#Rott|titel1=Systematische Gliederung der Gemeindeteile von Rott am Inn}}&lt;br /&gt;
Es gibt 32 [[Gemeindeteil]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=64663414701 |objekt=Gemeinde Rott a.Inn|abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Rott a.Inn|val=526|abruf=2021-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angegeben):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=4|gesamtbreite=63em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Aitermoos]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Arbing (Rott am Inn)|Arbing]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Au (Rott am Inn)|Au]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Dinding]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Dobl (Rott am Inn)|Dobl]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Eich (Rott am Inn)|Eich]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Feldkirchen (Rott am Inn)|Feldkirchen]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Ferchen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Frauenöd (Rott am Inn)|Frauenöd]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Hagenrain]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Höhenrain (Rott am Inn)|Höhenrain]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Katzbach (Rott am Inn)|Katzbach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Leiten (Rott am Inn)|Leiten]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Lengdorf (Rott am Inn)|Lengdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Maierbach (Rott am Inn)|Maierbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Manglham (Rott am Inn)|Manglham]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Meiling (Rott am Inn)|Meiling]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Neuried (Rott am Inn)|Neuried]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Oberlohen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Obersaurain]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Rabenbach (Rott am Inn)|Rabenbach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ritzmehring]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* Rott a.Inn ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Rottmoos (Rott am Inn)|Rottmoos]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Sargau]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schiffpoint]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Stöbersberg]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Unterlohen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Untersaurain]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Unterwöhrn]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Wurzach (Rott am Inn)|Wurzach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Zainach (Rott am Inn)|Zainach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Pfaffing (Landkreis Rosenheim)|Pfaffing]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Ramerberg]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Emmering (Landkreis Ebersberg)|Emmering]]&lt;br /&gt;
 | TEXTODERBILD=[[Datei:Compass card (de).svg|100px|class=noviewer|Kompass]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Griesstätt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Rotter Forst-Nord]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Schechen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Der folgende Absatz}}&lt;br /&gt;
Das Klima des südbayerischen Alpenvorlandes zeichnet sich durch einen merklichen kontinentalen Einschlag aus. Das bedeutet neben einer ergiebigeren Niederschlagstätigkeit im Sommer auch zahlenmäßig geringeres Auftreten eines Wetterumschlags, größere Häufigkeit von Hochdrucklagen mit östlicher Luftzufuhr, Letzteres vor allem im Winterhalbjahr. Doch werden noch ca. 60 % der Sonnenscheindauer im Sommer an Tagen mit ergiebigen Gewitterschauern erreicht, die dann aber meist den Abschluss eines vorher schönen Tages bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Schutzgebiete]] berühren das Gemeindegebiet:&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Vogelfreistätte Innstausee bei Attel und Freiham&amp;#039;&amp;#039; (NSG-00163.01)&lt;br /&gt;
* [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Schutz von Landschaftsteilen im Bereich der Griesstätter Brücke, Gemarkung Feldkirchen, Griesstätt, Holzhausen, Ramerberg &amp;#039;&amp;#039; (LSG-00006.01)&lt;br /&gt;
* [[FFH-Gebiet|Fauna-Flora-Habitat-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Innauen und Leitenwälder&amp;#039;&amp;#039; (7939-301)&lt;br /&gt;
* Fauna-Flora-Habitat-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Rotter Forst und Rott&amp;#039;&amp;#039; (8038-371)&lt;br /&gt;
* [[Vogelschutzgebiet]] ([[Vogelschutzrichtlinie|Vogelschutzrichtlinie der EU]]) &amp;#039;&amp;#039;NSG &amp;#039;Vogelfreistaette Innstausee bei Attel und Freiham&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039; (7939-401)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rott am inn 01.jpg|mini|links|Rott am Inn]]&lt;br /&gt;
Rott am Inn ist benannt nach dem Flüsschen Rott, das östlich von Feldkirchen in den [[Inn]] mündet. Die Urkundenform „ad Rota“ (769) und „flumen qui dictur Rota“ (773) sowie die mundartliche Form Roud verweisen auf „Rotaha“, was so viel wie „roter Bach“ bedeutet. 1081 wurde die Gründung des Benediktiner[[Kloster Rott|klosters]] durch den Pfalzgrafen Kuno I. und dessen Ehefrau Uta von Dießen urkundlich erwähnt. Für das 12. Jahrhundert ist der Bau einer romanischen Basilika belegt, 1142 erhielt das Kloster von Papst Innozenz II. das Recht auf freie Abtwahl. 1485 ließ Johannes Held anlässlich der 400-Jahr-Feier des Klosters das kunsthistorisch bedeutsame Stiftergrab errichten, das heute in der Kirchenvorhalle steht. Das Kloster Rott am Inn verfügt über umfassende Landbesitzungen u.&amp;amp;nbsp;a. im Bayerischen Wald und in Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] kam es zum vorübergehenden Niedergang des Klosters, Ort und Kloster werden mehrfach geplündert und gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert lebte das Klosterdorf allmählich wieder auf. So ließ Abt Benedikt Lutz (1757–1776) anstelle der romanischen Basilika eine neue Klosterkirche im Rokokostil erbauen, an der die namhaften Künstler ihrer Zeit mitwirken. 1786 erhielt das Kloster eine eigene Sternwarte, es verfügte über umfassende mineralogische Sammlungen, war zeitweise Lehrstätte für die Novizen des Benedikterordens und genoss insgesamt einen überregional bedeutsamen Ruf als Zentrum natur- und geisteswissenschaftlicher Forschung. Die Benediktinerabtei Rott am Inn konnte daher über die Jahrhunderte hinweg als eines der geistigen Zentren [[Altbayern]]s gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 verlor der Ort jedoch schnell an Bedeutung. Der Waldbesitz wurde verstaatlicht, klösterliche Besitzungen wurden versteigert, die Klosterkirche wurde einfache Pfarrkirche. 1850 schließlich erwarb Georg Kaiser die frühere Klosterbrauerei, deren Geschäftsleitung 1956 [[Marianne Strauß]] übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.rottinn.de/id-769-1999.html |wayback=20200929020938 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-03 18:24:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Eröffnung der [[Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf]] wurde Rott am Inn am 1. Mai 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen, ab 1910 auch an die elektrische Versorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1882 wurde die Gemeinde Feldkirchen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=589}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 fielen große Teile des Klostergebäudes einem Großbrand zum Opfer, der kunsthistorische Schaden ist immens. Ab 1945 etablierte sich eine breit gefächerte Gewerbestruktur am Ort. 1983 feiert Rott am Inn sein 900-jähriges Bestehen im Rahmen eines umfassenden Festprogramms. 1988 wurde der ehemalige bayerische Ministerpräsident Franz Joseph Strauß in Rott am Inn beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 3006 auf 4067 um 1061 Einwohner bzw. um 35,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
77 % der Einwohner sind katholisch, 7 % evangelisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:091875165170,BEK_1_1_5,m,table Zensus 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören der Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039; im [[Erzbistum München und Freising]] mit der Pfarrkirche [[St. Marinus und Anianus (Rott am Inn)|St. Marinus und Anianus]] und der Filialkirche [[Unsere Liebe Frau (Feldkirchen)]] an. Die Lutheraner sind der Kirchengemeinde [[Wasserburg am Inn]] der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl 2020]] ergab folgende Stimmenanteile und Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.wahl2020.rottinn.de/gr2020/ergebnisse.html |titel=Gemeinderatswahl Rott a. Inn 15. März 2020, Amtliches Endergebnis |werk= |hrsg= |datum=2020-04-09 |abruf=2020-12-24 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]: 33,4 % (5 Sitze)&lt;br /&gt;
* [[BayernSPD|SPD]]: 8,6 % (ein Sitz)&lt;br /&gt;
* Bürger für Rott: 46,5 % (8 Sitze)&lt;br /&gt;
* Rotter Forum: 11,5 % (2 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen Gde. Rott am Inn&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot über grünem [[Dreiberg]] zwei mit blauen Spitzhelmen bekrönte und unten verbundene silberne Türme, denen ein silberner Querfluss unterlegt ist.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die beiden Türme als Hauptfigur des Wappens entsprechen einem erstmals im Jahre 1358 nachgewiesenen Siegel der ehemaligen [[Benediktiner]]abtei. Der grüne Dreiberg im Schildfuß weist auf die erhöhte Lage von Ort und Kloster über dem [[Inn]]tal hin. Das den Türmen unterlegte silberne Band versinnbildlicht den Fluss Inn.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Rott am Inn.jpg|mini|Kloster Rott am Inn]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Rott]]&lt;br /&gt;
* [[Unsere Liebe Frau (Feldkirchen)]]&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Rott am Inn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Grundlage ist die [[Landwirtschaft]] und eine Anzahl gut fundierter Gewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Kuno II. von Rott]] († 1081), Mitbegründer des [[Kloster Rott|Klosters Rott]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Asam]] (1649–1711), deutscher Kirchenmaler des Barock&lt;br /&gt;
* [[Max Zwicknagl]] (1900–1969), deutscher Unternehmer und Politiker (BVP, CSU)&lt;br /&gt;
* [[Albert Baumgartner (Meteorologe)|Albert Baumgartner]] (1919–2008), deutscher Meteorologe&lt;br /&gt;
* [[Willibald Glas]] (1927–2022), römisch-katholischer Theologe und Kirchenkritiker&lt;br /&gt;
* [[Marianne Strauß]] (1930–1984), Ehefrau von Franz Josef Strauß&lt;br /&gt;
* [[Christoph Betzl]] (* 1949), deutscher Motorrad-Bahnrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Hans Hs Winkler]] (* 1955), deutscher Künstler&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Amann (Mikrobiologe)|Rudolf Amann]] (* 1961), deutscher Mikrobiologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Strauß]] (1915–1988), ehem. bayerischer Ministerpräsident, in Rott am Inn beerdigt&lt;br /&gt;
* Gottfried Hain, Gönner der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09187170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rosenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4050724-5|LCCN=n/82/274121|VIAF=134900530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rott am Inn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rufus46</name></author>
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