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	<title>Rotschenkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:48:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotschenkel&amp;diff=282750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulrich prokop: /* Beschreibung */</title>
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		<updated>2025-01-27T05:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rotschenkel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tringa totanus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Wasserläufer&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Wasserläufer (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tringa&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schnepfenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Scolopacidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Common Redshank Tringa totanus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rotschenkel (&amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Redshank.webm|mini|Nahrung suchender Rotschenkel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tringa totanus nest.jpg|alternativtext=Nestkuhle in dichter Vegetation mit vier Eiern|mini|Nest des Rotschenkels]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tringa totanus MWNH 0210.JPG|miniatur|Gelege, Sammlung [[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tringa totanus-pjt.jpg|mini|Im Flug (Lagune von Venedig)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotschenkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schnepfenvögel]] (Scolopacidae). Er ist ein Brutvogel über weite Bereiche [[Eurasien]]s. Zu seinem Lebensraum gehören die [[mediterran]]e bis [[boreale Zone]], und er kommt in Asien auch in Steppen- und Wüstengebieten vor. In Mitteleuropa sind Schwerpunkte seiner Verbreitung die Küsten und das küstennahe Tiefland. Im Binnenland kommt er nur inselartig in kleinen [[Population (Biologie)|Populationen]] vor und im Süden Mitteleuropas ist er auf Restvorkommen reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bauer500&amp;quot;&amp;gt;Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und Wolfgang Fiedler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 1: Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2, S. 500.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:TringaTotanusIUCN2019 2.png|mini|Verbreitung des Rotschenkels:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FFFF|Migration}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein ausgewachsener Rotschenkel wird bis 30&amp;amp;nbsp;cm groß und ist somit etwas kleiner als sein Verwandter, der [[Grünschenkel]]. Er erreicht eine Flügelspannweite von bis zu 65&amp;amp;nbsp;cm und wiegt bis zu 170&amp;amp;nbsp;g. ([[Lars Svensson (Ornithologe)|Svensson]] gibt eine Länge von 24 bis 27 cm und eine Spannweite von 47 bis 53 cm an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;svensson&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Svensson (Text, Karten), Killian Mullarney, Dan Zetterström (Illustrationen und Bildlegenden) |Titel=[[Der Kosmos Vogelführer]]: alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens |Auflage=2. |Seiten=156f |Verlag=Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |ISBN=978-3-440-12384-3 |Originaltitel=Fågelguiden |Originalsprache=sv |Übersetzer=Peter H. Barthel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) Der [[Geschlechtsdimorphismus]] ist nicht sehr ausgeprägt. Weibchen sind etwas größer und haben durchschnittlich längere Flügel und oft ist die Körperoberseite heller als bei Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlanke [[Schnepfenvögel|Schnepfenvogel]] hat einen mittellangen Schnabel, der an der Spitze schwarz und an der Basis orangerot gefärbt ist.&lt;br /&gt;
Die Unterseite des Rotschenkels ist sehr variabel weiß und braun gemustert, die Oberseite ist braun, schwarz und grau gefleckt. Der Kopf ist dunkel gestrichelt und fällt durch den kurzen cremefarbenen Überaugenstreif sowie den weißen Augenring auf. Im Ruhekleid ist der Rotschenkel auf der Körperoberseite mehr graubraun und nicht mehr so intensiv wie im Prachtkleid gezeichnet. Die Unterseite ist weiß, die Brust grau verwaschen und fein gestrichelt. Die namengebenden Beine sind im Ruhekleid orangerot und im Prachtkleid dunkelrot.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Colston, Philip Burton: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen – Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungvögel weisen auf der Körperoberseite einen wärmeren Braunton als [[adult]]e Vögel auf und haben cremefarbene Federsäume. Die Brust ist bei ihnen beigebraun verwaschen. Die Beine sind noch orangegelb, was zur Verwechselung mit anderen Tringa-Arten führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug erkennt man eindeutig seinen weißen Flügelhinterrand. Der Rotschenkel kann bis zu 17 Jahre alt werden. Sein Ruf klingt in etwa wie „tjüt“ mit jodelndem Charakter. Während des Brutgeschäfts stößt er häufig über einen längeren Zeitraum ein schimpfendes „tjikttjikt“ aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Der Rotschenkel lebt an [[Küste]]n und flachen [[Gewässer]]n, wie [[Moor]]en, [[Tümpel]]n und [[Feuchtwiese]]n in fast ganz [[Europa]]. Im Winter ist es möglich, dass einige an die Küsten oder in südliche Gebiete ziehen. In Deutschland trifft man ihn als häufigen Brutvogel an der Küste an, außerhalb der Brutzeit kann man ihn in größeren Ansammlungen vor allem im Bereich des Wattenmeers beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei anderen Arten des Feuchtgrünlandes sind Bestandsrückgänge des Rotschenkels auf einen Verlust von geeigneten Brut[[habitat]]en zurückzuführen. Eindeichungen, Entwässerung und Austrocknung der Salzwiesen und Niederungs-Feuchtgebiete, Grünlandumbruch und eine Intensivierung der Landwirtschaft, Grundwasserabsenkung, Torfabbau sowie ein Ausbau von Wegenetzen hat in weiten Bereichen seines Verbreitungsgebietes zu Bestandsrückgängen geführt. Hinzu kommen Verluste von Gelegen und Jungvögeln durch eine häufige und frühe Mahd und Ernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Speiseplan des Rotschenkels stehen [[Insekten]], [[Würmer]], [[Schnecken]], [[Krebstiere]], kleine [[Muscheln]] und andere [[Weichtiere]]. Mit seinem Schnabel stochert er im flachen [[Wasser]] und sucht sich seine Nahrung. Während der Rotschenkel im Binnenland überwiegend tagaktiv ist, ist er an der Küste zum Teil [[tide]]nabhängig. Seine Nahrung findet er pickend und sondierend. Im Watt durchpflügt er auch die Oberfläche mit weit geöffnetem Schnabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren sind die Rotschenkel geschlechtsreif und brüten jedes Jahr von April bis Juli am selben Ort. Das Nest ist eine Mulde am Boden und gut in der dichten Vegetation versteckt. Das Weibchen legt drei bis fünf Eier, die von beiden Partnern vier Wochen lang bebrütet werden. Die Jungvögel sind [[Nestflüchter]] und beginnen nach drei Wochen mit den ersten Flugversuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
=== Bestandsentwicklung und aktueller Bestand ===&lt;br /&gt;
Die Bestandsentwicklung in Mitteleuropa ist sehr uneinheitlich und zum Teil auch unzureichend dokumentiert. Die [[Population (Biologie)|Populationen]] an Außendeichflächen und in den [[Marschland|Marsch]]en der Küste kann abhängig von der Anlage von Grünland erheblich schwanken. In Flussniederungen haben Wasserstandsänderungen ähnliche Folgen. In Gebieten, in denen es eine hinreichende Brutpopulation an Rotschenkeln gibt, ist die Art jedoch in der Lage, geeignete Lebensräume wie beispielsweise neu geschaffene [[Polder]] sehr schnell zu besiedeln. Grundsätzlich gab es im Verlauf des 20. Jahrhunderts einen deutlichen Bestandsrückgang bei der Binnenlandpopulation, der teilweise so stark ausfiel, dass einzelne Populationen vollständig erloschen. Dies war beispielsweise im Elsass 1894, in der Schweiz 1919 und in Baden-Württemberg 1935 der Fall. Im gesamten Nordseebereich hat sich der Bestand stabil auf einem niedrigen Niveau eingependelt. Auch in den wichtigsten Brutgebieten in Ostpolen, Österreich und Ungarn gilt der Bestand als stabil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Brutbestand in Europa wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 280.000 bis 610.000 Brutpaare geschätzt. Zu den europäischen Ländern mit einem Brutbestand von mehr als 20.000 Paaren gehören Belarus (40.000 bis 70.000 Paare), Island (40.000 bis 140.000 Paare), Niederlande (20.000 bis 25.000 Paare), Norwegen (40.000 bis 80.000 Paare), der europäische Teil Russlands (30.000 bis 140.000 Paare) und Großbritannien (31.000 bis 44.000 Paare).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bauer500&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird sein Brutbestand für die Jahre 2011 bis 2016 auf 8.500 Brutpaare geschätzt. In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands von 2020 wird die Art in der Kategorie 2 als „stark gefährdet“ geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rlb20&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck &amp;amp; Christoph Sudfeldt|Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6 Fassung |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=57 |Datum=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/portraets/rotschenkel/ |titel=Rotschenkel |werk=nabu.de |hrsg=NABU |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestandsprognose ===&lt;br /&gt;
Der Rotschenkel gilt als eine der Arten, die vom Klimawandel besonders betroffen sein wird. Ein Forschungsteam, das im Auftrag der britischen Umweltbehörde und der [[RSPB]] die zukünftige Verbreitungsentwicklung von europäischen Brutvögeln auf Basis von Klimamodellen untersuchte, geht davon aus, dass bis zum Ende des 21. Jahrhunderts das Verbreitungsgebiet des Rotschenkels erheblich schrumpfen und sich nach Nordosten verlagern wird. Mehr als zwei Drittel des heutigen Verbreitungsgebietes, darunter vor allem das Verbreitungsareal in Mittel- und Osteuropa werden nach diesen Prognosen dem Rotschenkel keine geeigneten Lebensräume mehr bieten. Potentielle neue Verbreitungsgebiete werden im Norden und Nordwesten Russlands, im Süden [[Nowaja Semlja]] und vereinzelt auch auf [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] vermutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Huntley, Rhys E. Green, Yvonne C. Collingham, Stephen G. Willis: &amp;#039;&amp;#039;A Climatic Atlas of European Breeding Birds&amp;#039;&amp;#039;, Durham University, The RSPB and Lynx Editions, Barcelona 2007, ISBN 978-84-96553-14-9, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innere Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Einteilung der Art in verschiedene Unterarten ist nach wie vor Gegenstand von Diskussionen. Die meisten Autoren ordnen die auf Island und den Faröern brütenden Rotschenkel der Unterart &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus robusta&amp;#039;&amp;#039; zu. Die in Fennoskandinavien und im nördlichen europäischen Teil Russlands brütenden Rotschenkel werden der [[Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus totanus&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Die Zuordnung der in Großbritannien und Irland brütenden Rotschenkel ist dagegen strittig. Sie wurden ursprünglich als Unterart &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus bewickii&amp;#039;&amp;#039; (Ticehurst 1932) beschrieben und dann in &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus britannica&amp;#039;&amp;#039; (Matthews 1935) umbenannt. Als Verbreitungsgebiet dieser Unterart gelten die britischen Inseln, wo sie überwiegend Standvögel sind. Andere Autoren haben dagegen an der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus bewickii&amp;#039;&amp;#039; festgehalten und geben als Verbreitungsgebiet die britischen Inseln sowie die südliche Hälfte Kontinentaleuropas bis zum Mittelmeerraum an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delany316&amp;quot;&amp;gt;Simon Delany, Derek Scott, Tim Dodman, David Stroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorgeschlagen wurde aber auch, &amp;#039;&amp;#039;T. t. britannica&amp;#039;&amp;#039; als nicht [[valide]] gelten zu lassen, sondern diese Vögel als Teil einer polymorphen Nominatform &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus totanus&amp;#039;&amp;#039; mit einem Verbreitungsgebiet von den britischen Inseln bis in den Süden Russlands einzuordnen. Andere Autoren bezweifeln ebenfalls die Validität der Unterart und halten die britischen Brutvögel für eine [[Hybrid]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;population der weiter im Osten brütenden Unterart &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus ussuriensis&amp;#039;&amp;#039; und der Nominatform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;delany316&amp;quot; /&amp;gt; Grundsätzlich ist auch die Verbreitungsgrenze zwischen der vom Ural bis in die Mandschurei und Mongolei brütenden Unterart &amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus ussuriensis&amp;#039;&amp;#039; und der Nominatform strittig. Die südlich des Urals brütenden Vögel sind vermutlich ebenfalls Hybriden zwischen diesen beiden Unterarten.&amp;lt;ref&amp;gt;Delany et al., S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]] und [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
* [[Peter Colston]], [[Philip John Kennedy Burton|Philip Burton]]: &amp;#039;&amp;#039;Limicolen. Alle europäischen Watvogel-Arten, Bestimmungsmerkmale, Flugbilder, Biologie, Verbreitung.&amp;#039;&amp;#039; BlV Verlagsgesellschaft, München 1989, ISBN 3-405-13647-4.&lt;br /&gt;
* Simon Delany, Derek Scott, Tim Dodman, David Stroud (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1.&lt;br /&gt;
* Arnd Stiefel, Horst Scheufler: &amp;#039;&amp;#039;Der Rotschenkel.&amp;#039;&amp;#039; A. Ziemsen Verlag, Wittenberg Lutherstadt 1984, {{ISSN|0138-1423}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tringa totanus|Rotschenkel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ebepe.com/html/rotschenkel.html Der Rotschenkel] Bilddokumentation vom [[Neusiedlersee]]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2008&lt;br /&gt;
| ID             = 22693211&lt;br /&gt;
| ScientificName = Tringa totanus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 31. Januar 2009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= comred1 |Name= Rotschenkel (&amp;#039;&amp;#039;Tringa totanus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/05460_Tringa_totanus_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/rsl.htm Federn des Rotschenkels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4178551-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnepfenvögel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulrich prokop</name></author>
	</entry>
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