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	<title>Rotrandiger Flachkäfer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:19:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotrandiger_Flachk%C3%A4fer&amp;diff=1498457&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotrandiger_Flachk%C3%A4fer&amp;diff=1498457&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T20:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Rotrandiger Flachkäfer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Peltis ferruginea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Peltis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = Flachkäfer&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Peltinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Jagdkäfer&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Trogossitidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = Polyphaga&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild = Ostoma ferruginea eol2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rotrandiger Flachkäfer (&amp;#039;&amp;#039;Peltis ferruginea&amp;#039;&amp;#039;), fotografiert in [[Ruda u Rýmařova]], Tschechien&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name = &lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotrandiger Flachkäfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Peltis ferruginea&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Käfer]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der Jagdkäfer (Trogossitidae). Er gehört der Unterfamilie der [[Flachkäfer]] (Peltinae) an. In älteren Veröffentlichungen findet man auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ostoma ferruginea&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea up.jpg|x120px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea front.jpg|x120px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 1: Aufsicht&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 2: Vorderansicht&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea under1.jpg|x105px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea under2.jpg|x130px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 3: Unterseite, links mit angezogenene Beinen und angelegten&amp;lt;br /&amp;gt; Fühlern, rechts mit ausgestreckten Beinen und Fühlern&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea side.jpg|165px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea maxilla.jpg|x60px]][[Datei:Ostoma ferruginea labium 01.jpg|x60px]][[Datei:Ostoma ferruginea mandibel.jpg|x60px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 4: Seitenansicht &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 5: links Unterkiefer, Mitte&amp;lt;br /&amp;gt;Unterlippe, rechts Oberkiefer &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea detail.jpg|160px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ostoma ferruginea detail2.jpg|zentriert|170px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 6: Mitteltarsen Klauenglied,&amp;lt;br /&amp;gt; links von unten, rechts von vorn,&amp;lt;br /&amp;gt; unten links Onychium grün getönt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 7: Punktierung des Hals-&amp;lt;br /&amp;gt; schilds&amp;lt;br /&amp;gt;(oben entspricht vorn)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|[[Datei:Ostoma ferruginea detail3.jpg|zentriert|350px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 8: Ausschnitt Flügeldecke; S: Naht, 2,4,6: erhöhte Längsrippen &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Bemerkungen zum Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstbeschreibung gilt die Beschreibung des Käfers im Jahr 1758 durch [[Carl von Linné|Linné]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Silpha ferruginea&amp;#039;&amp;#039; in der 10. Ausgabe seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Systema Naturæ]]&amp;#039;&amp;#039;, weil diese als Ausgangspunkt der [[Nomenklatur (Biologie)#Zoologie|binominalen Nomenklatur]] festgelegt wurde. Linné selbst verweist jedoch dabei auf seine frühere Beschreibung in der &amp;#039;&amp;#039;Fauna Svecica&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné10&amp;quot; /&amp;gt; in der er den Käfer unter der Nr. 387 mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Cassida ferruginea&amp;#039;&amp;#039; beschreibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinnéFauna&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist erwähnenswert, weil sowohl die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cassida&amp;#039;&amp;#039; der [[Schildkäfer]] als auch die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Silpha&amp;#039;&amp;#039; der [[Aaskäfer]] in ihrer Form dem Rotrandigen Flachkäfer stark ähneln. Auch er kann schützend Fühler und Beine unter den Halsschild und die breiten Flügeldecken einziehen (Abb.&amp;amp;nbsp;4). Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;ferruginea&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die rostfarbene Färbung des Käfers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameArt&amp;quot; /&amp;gt; An den Seiten des Halsschilds und der Flügeldecken ist das Skelett durchscheinend und die Farbe erscheint deswegen eher rotbraun als rostbraun, was den deutschsprachigen Namensteil &amp;#039;&amp;#039;Rotrandig-&amp;#039;&amp;#039; erklärt. Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Óstoma&amp;#039;&amp;#039; der auf [[Johann Nepomuk von Laicharting|von Laicharting]] 1781 zurückgeht, ist nach [[Sigmund Schenkling|Schenkling]] von [[Altgriechische Sprache|altgr.]] ώον oón für Ei, und τομή, tomē für Schnitt abgeleitet und bezieht sich auf die ovale Form. Von Laicharting selbst erklärt den Namen nicht, gibt ihm aber den deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Beinkäfer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laicharting&amp;quot; /&amp;gt; Demnach ist der Name eher von οστούν, ost(o)un für Knochen, Bein abgeleitet. Als zweite Art führt Laicharting &amp;#039;&amp;#039;Ostoma ferruginea&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Der Rostfärbige Beinkäfer&amp;#039;&amp;#039; an, den er nicht für Linnés &amp;#039;&amp;#039;Silpha ferruginea&amp;#039;&amp;#039; hält. Diesen Käfer benennt er als erste Art der Gattung mit &amp;#039;&amp;#039;Ostoma rubicunda&amp;#039;&amp;#039; und zu Deutsch Rother Beinkäfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laicharting&amp;quot; /&amp;gt; Kolibáč revidierte die Käferfamilie Trogossitidae 2013 und stellte die Art &amp;#039;&amp;#039;Peltis ferruginea&amp;#039;&amp;#039; in die Familie Peltidae. Urban beschreibt die taxonomische Historie des Namens und schlägt statt dem nun fehlerhaften Trivialnamen „Rotrandiger Schild-Jagdkäfer“ den zur Familie passenden Trivialnamen „Rotrandiger Flachkäfer“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Urban |Titel=Ein zoogeographisch und ökologisch beachtenswerter Käferfund im Eggegebirge in Ostwestfalen: Peltis ferruginea (LINNAEUS, 1758) (Coleoptera, Peltidae) |Hrsg=Mitt. ArbGem. westfäl. Entomol. |Sammelwerk= |Band=35 |Nummer=1 |Auflage= |Verlag= |Ort=Bielefeld |Datum=30. Oktober 2019 |ISBN= |Seiten=15-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale des Käfers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rostfarbene und oberseits unbehaarte Käfer wird sieben bis zehn Millimeter lang und erinnert in seiner Gestalt an Aaskäfer und Schildkäfer, ist aber noch flacher gebaut (Abb.&amp;amp;nbsp;4). Er ist dunkelbraun glänzend, die verflachten Seiten des Halsschilds und der Flügeldecken sind heller und matter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist flach [[Punktierung (Entomologie)|punktiert]]. Die Mundwerkzeuge zeigen nach vorn. Der Oberkiefer (Abb.&amp;amp;nbsp;5 rechts) ist zweispitzig und rechtwinklig abgewinkelt. Unterkiefer mit Kiefertaster und Unterlippe mit Lippentaster sind ebenfalls abgebildet (in Abb.&amp;amp;nbsp;5 links beziehungsweise Mitte). Die Fühler sind elfgliedrig und enden mit einer lockeren dreigliedrigen Keule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Halsschild]] ist doppelt so breit wie lang. An der Basis ist er etwa so breit wie die Flügeldecken gemeinsam, nach vorn verengt er sich nach außen gewölbt bis wenig über Kopfbreite. Der Halsschild trägt [[Punktierung (Entomologie)|Nabelpunkte]], die in der Mitte spärlicher werden und an den Seiten zu Runzeln zusammenlaufen (Abb.&amp;amp;nbsp;7). Das halbrunde Schildchen (&amp;#039;&amp;#039;[[Scutellum (Insekten)|Scutellum]]&amp;#039;&amp;#039;) ist deutlich punktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deckflügel|Flügeldecken]] tragen drei sehr markante Längsrippen. Zwischen der [[Flügeldeckennaht|Naht]] (in Abb.&amp;amp;nbsp;8 S) und der ersten Rippe sowie zwischen den Rippen verlaufen je eine flachere und nach hinten früher auslaufende weitere Rippe. Zwischen diesen sechs Rippen befindet sich je zwei Reihen aus markanten Punkten. Die [[Deckflügel#Epipleuren|Epipleuren]] der Flügeldecken (Abb.&amp;amp;nbsp;3) sind bis zur Flügeldeckenspitze breit und flach. Vorder- und Mittelhüften sind deutlich getrennt, die Hinterhüften berühren sich. Die Beine sind kräftig. Die [[Tarsus (Gliederfüßer)|Tarsen]] sind alle fünfgliedrig mit kleinem ersten und sehr langen letztem Glied. Bei den Klauengliedern ist das Onychium, ein Fortsatz zwischen den Klauen, als Borstenpaar ausgebildet (Abb.&amp;amp;nbsp;6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art galt früher als [[paläarktis]]ch&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&amp;amp;cpsidt=3041372 J. R. Barron: &amp;#039;&amp;#039;Review of nearctic species of Ostoma (Coleoptera, Cleroidea, Trogositidae)&amp;#039;&amp;#039; in Annals of the Entomological Society of America 1996, Volume 89, Nummer 2, S. 193] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, inzwischen wurden eine Reihe aus Nordamerika angegebene Arten mit ihr synonymisiert, so dass sich eine holarktische Verbreitung ergibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolibac&amp;quot; /&amp;gt; Der Rotrandiger Flachkäfer mag warme Orte, kommt aber in Höhen bis zu 2500 Meter über dem Meeresspiegel vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://zipcodezoo.com/Animals/O/Ostoma_ferruginea/ |wayback=20131111092339 |text=Eintrag auf ZipcodeZoo}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Man findet ihn an verpilzten Nadelholzstämmen, auf welche die Sonne scheint, in Rissen und unter gelockerter Borke. In Deutschland sind nur vereinzelte Vorkommen aus Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen und Nordrhein-Westfalen bekannt. Der Käfer wird als [[Urwaldrelikt]] bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.entomologie.de/fotos/ostoferr.htm &amp;#039;&amp;#039;Ostoma ferruginea&amp;#039;&amp;#039; auf entomologie.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;; von den Flachkäfern ist er einer der kälteunempfindlichsten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eje.cz/pdfarticles/300/eje_096_2_157_Sinclair.pdf Brent J. Sinclair: &amp;#039;&amp;#039;Insect cold tolerance: How many kinds of frozen?&amp;#039;&amp;#039; in European Journal of Entomology 96, 1999, S. 159] ([[Portable Document Format|PDF]], englisch; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nahrung für die Larven dient [[Mycel|pilzmycelhaltiges]] Holz, die ausgewachsenen Käfer fressen sowohl das Pilzmycel als auch gelegentlich am Fruchtkörper von Pilzen, zum Beispiel am [[Rotrandiger Baumschwamm|Rotrandigen Baumschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Fomitopsis pinicola&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;B. V. Krasutskii: &amp;#039;&amp;#039;Coleoptera associated with Fomitopsis pinicola in the forests of the Urals and Transurals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Entomological Review.&amp;#039;&amp;#039; BD. 87, Nr. 7, November 2007, Volume 87,(englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; und am [[Kiefern-Braunporling]] (&amp;#039;&amp;#039;Phaeolus schweinitzii&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Peltis&amp;#039;&amp;#039; vereint eine Reihe urtümlicher (plesiomorpher) und abgeleiteter (apomorpher) morphologischer Merkmale und bereitete daher, bis zur Einführung [[Phylogenomik|phylogenomischer]] Methoden in der systematischen Einstufung erhebliche Schwierigkeiten. Heute wird sie, als einzige Gattung, in eine Tribus Peltini gestellt. Die Art wurde von Linné als &amp;#039;&amp;#039;Silpha ferruginea&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben, also wegen der übereinstimmenden, abgeflachten Körpergestalt irrtümlich als [[Aaskäfer]] eingeordnet. Später wurde sie lange Zeit in einer Gattung &amp;#039;&amp;#039;Ostoma&amp;#039;&amp;#039;  Laicharting, 1781 einsortiert (als Rotrandiger Schild-Jagdkäfer (&amp;#039;&amp;#039;Ostoma ferruginea&amp;#039;&amp;#039;)), deren Typusspezies sie war; inzwischen wurde &amp;#039;&amp;#039;Ostoma&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Peltis&amp;#039;&amp;#039; synonymisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolibac&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3827406811|Seiten=17}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Jäger (Zoologe)|Gustav Jäger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Gustav Calwer|C. G. Calwer’s]] Käferbuch.&amp;#039;&amp;#039; K. Thienemanns, Stuttgart 1876, 3. Auflage, S. 210 (als &amp;#039;&amp;#039;Peltis ferruginea&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Georg Möller, Reiner Grube, [[Ekkehard Wachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Käfer im und am Wald.&amp;#039;&amp;#039; (Der Fauna-Käferführer; Band 1). Fauna Verlag, Nottuln 2006, S. 100, ISBN 3-935980-15-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ostoma ferruginea| Rotrandiger Flachkäfer (&amp;#039;&amp;#039;Peltis ferruginea&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{NCBI|295804|&amp;#039;&amp;#039;Peltis ferruginea&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné10&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carolus Linnaeus: &amp;#039;&amp;#039;Systema Naturae....&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, 10. Ausgabe, Stockholm 1758 [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN362053006&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0037&amp;amp;LOGID=LOG_0037&amp;amp;PHYSID=PHYS_0365 S. 365:361 Nr. 18 &amp;#039;&amp;#039;ferruginea&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LinnéFauna&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Carolus Linnaeus: &amp;#039;&amp;#039;Fauna Svecica....&amp;#039;&amp;#039; Leiden (Lugduni Batavorum) 1746 [https://www.biodiversitylibrary.org/item/79987#page/173/mode/1up S. 141 Nr. 387]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NameArt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sigmund Schenkling: &amp;#039;&amp;#039;Nomenklator coleopterologicus&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Jena 1922 [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erklärung+der+wissenschaftlichen+Käfernamen/Arten,+Unterarten,+Varietäten,+Aberrationen in verkürzter Form]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laicharting&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Nepomuk Edlen von Laicharting: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis und Beschreibung der Tyroler-Insecten.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil, 1. Band Zürich 1781 [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PPN=PPN578687755&amp;amp;IDDOC=331018 S. 126:104 Ostoma ferruginea]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolibac&amp;quot;&amp;gt;Jiří Kolibáč (2013): Trogossitidae: A review of the beetle family, with a catalogue and keys. Zookeys 366: 1–194. [[doi:10.3897/zookeys.366.6172]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rotrandiger Flachkafer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdkäfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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