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	<title>Rotnackenwallaby - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:40:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotnackenwallaby&amp;diff=303919&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-41321-3: /* Verbreitung und Lebensraum */</title>
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		<updated>2025-08-17T18:28:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung und Lebensraum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rotnackenwallaby&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Notamacropus rufogriseus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Anselme Gaëtan Desmarest|Desmarest]], 1817)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Wallabys&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Notamacropus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kängurus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Macropodidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Diprotodontia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Australidelphia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Beuteltiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Marsupialia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Wallaby with joey444.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-necked Wallaby area.png|mini|Verbreitungskarte des Rotnackenwallabys]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albino Bennett&amp;#039;s wallaby with joey in pouch.jpg|mini|Albino Rotnackenwallaby mit Jungtier im Beutel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotnackenwallaby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Notamacropus rufogriseus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine mittelgroße [[Kängurus|Känguruart]] aus der Gruppe der [[Wallabys]]. Es gibt zwei Unterarten, &amp;#039;&amp;#039;N. r. banksianus&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Australien|australischen]] Festland und  &amp;#039;&amp;#039;N. r. rufogriseus&amp;#039;&amp;#039; auf [[Tasmanien]]. Die tasmanische Unterart wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bennett-Wallaby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bennett-Känguru&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Epitheton|Artzusatz]] im wissenschaftlichen Namen ist aus den [[latein]]ischen Worten &amp;#039;&amp;#039;rufus&amp;#039;&amp;#039; (rot) und &amp;#039;&amp;#039;griseus&amp;#039;&amp;#039; (grau) zusammengesetzt. Er bezieht sich auf die roten Bereiche an Kopf und Schultern sowie auf das hauptsächlich graue Fell an anderen Stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-necked wallaby442.jpg|mini|links|hochkant=0.75|Kopf des Rotnackenwallabys]]&lt;br /&gt;
Rotnackenwallabys erreichen eine Kopfrumpflänge von 92 bis 105 Zentimetern. Ihr Schwanz ist rund 70 bis 75 Zentimeter lang. Das Gewicht der Tiere beträgt 14 bis 19&amp;amp;nbsp;kg, wobei die Männchen deutlich größer als die Weibchen werden. Ihren Namen haben sie vom rötlichen Fell im Nacken- und Schulterbereich, der übrige Körper ist graubraun gefärbt. Die in Tasmanien vorkommende Unterart, das Bennett-Wallaby, ist kleiner und hat längeres Haar als die auf dem australischen Festland vorkommende Unterart. Wie bei den meisten Känguruarten sind die Hinterbeine deutlich länger und kräftiger als die Vorderbeine, der Schwanz ist lang und muskulös.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist wie bei allen Kängurus relativ klein, die Ohren sind vergleichsweise lang. An der Oberlippe erstreckt sich ein weißer Streifen, die Schnauze ist dunkelbraun gefärbt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum Wiesbaden Bennet Kängeruru.xcf|links|mini|[[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Rotnackenwallabys leben in den Küstenregionen des östlichen und südöstlichen Australiens, in den Bundesstaaten [[Queensland]], [[New South Wales]] und auf der Insel [[Tasmanien]]. Lebensraum dieser Tiere sind vorwiegend [[Eukalyptus]]wälder und daran angrenzende offene Grasflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbreitung außerhalb Australiens:&lt;br /&gt;
Rotnackenwallabys sind häufig und weit verbreitet und zählen laut [[IUCN]] nicht zu den bedrohten Arten. Es gab häufig Versuche, die Tiere außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes anzusiedeln. So versuchte etwa [[Otto Koenig (Verhaltensforscher)|Otto Koenig]], 50 Exemplare in Österreich auszuwildern, die jedoch aufgrund von Nahrungs- und Flüssigkeitsmangel im Winter wieder verendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus England und Schottland sind bereits seit ca. 1900 Verwilderungen dieser Art dokumentiert. So gibt es eine kleine Population auf der Insel [[Inchconnachan]] im [[Schottland|schottischen]] [[Loch Lomond]]. Zumeist aber sind solche Populationen nach einiger Zeit in einem besonders harten Winter wieder zugrunde gegangen, z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Peak District]] in [[Derbyshire]] 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommen Bennett-Kängurus z.&amp;amp;nbsp;B. in der Region um [[Burg Stargard]] in Mecklenburg vor, wo 2001 durch einen Einbruch mehrere Tiere aus ihrem Gehege im lokalen Zoo entwichen. Drei Tiere konnten nicht wieder eingefangen werden und vermehren sich zwischenzeitlich in der freien Natur, wo ihnen auch der harte Winter 2009/2010 nichts anhaben konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&amp;amp;obj=18693 |text=Bericht von 3sat über Kängurus in der Region Burg Stargard, Deutschland |wayback=20150104182346 |archiv-bot=2023-01-03 18:10:20 InternetArchiveBot}}, zuletzt abgerufen am 2. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist die Population durch den Wolf vernichtet worden. Auch rund um das nordsaarländische [[Nohfelden]] werden gelegentlich Rotnackenwallabys gesichtet, die Mitte der 2010er-Jahre einem privaten Halter entlaufen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Konrad |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/st-wendel/nohfelden/kaenguru-zwischen-eiweiler-und-bosen-gesichtet_aid-52978803 |titel=Tierische Entdeckung: Känguru zwischen Eiweiler und Bosen gesichtet |sprache=de |abruf=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 140 Haltern zählen sie in Deutschland zu den häufigsten Pfleglingen in Zoos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zootierliste.de/?klasse=1&amp;amp;ordnung=102&amp;amp;familie=10213&amp;amp;art=1020604&amp;amp;subhaltungen=1 Bennettkänguru (Rotnackenwallaby)] auf zootierliste.de, abgerufen am 25. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem in den 1970er Jahren mehrere Rotnackenwallabys aus einem Zoo ausgebrochen sind, leben zwischen 100 und 150 dieser Tiere in einem Forst in der Nähe des französischen [[Rambouillet]].&amp;lt;ref&amp;gt;The Telegraph (2015): [https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/france/11763787/Up-to-150-wallabies-living-wild-near-Paris-in-Rambouillet-forest.html Up to 150 wallabies living wild near Paris in Rambouillet forest]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Sie sind in erster Linie dämmerungsaktiv, wobei sie auch manchmal bei Tageslicht nach Nahrung suchen. Sie haben kein ausgeprägtes Sozialverhalten, viele Tiere leben einzelgängerisch, können sich aber auch zu losen, nicht dauerhaften Gruppen zusammenschließen. Die Nahrung ist wie bei allen Kängurus pflanzlich und besteht aus Gräsern, Kräutern und Schösslingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Tiere auf dem Festland das ganze Jahr über fortpflanzen können, fallen in Tasmanien die meisten Geburten in die Monate Februar und März. Die Tragzeit beträgt rund 30 Tage, das Neugeborene verbringt seine ersten neun Lebensmonate im Beutel der Mutter und wird mit 12 bis 17 Monaten entwöhnt. Wie bei vielen Känguruarten lässt sich auch bei ihnen eine [[Kängurus#Fortpflanzung|verzögerte Geburt]] beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ronald M. Nowak&lt;br /&gt;
   |Titel=Mammals of the World&lt;br /&gt;
   |Verlag=Johns Hopkins University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Baltimore&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Conder &amp;amp; Strahan&lt;br /&gt;
 |Titel=Dictionary of Australian and New Guinean Mammals&lt;br /&gt;
 |Verlag=CSIRO PUBLISHING&lt;br /&gt;
 |Datum=2007&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-0-643-10006-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=73&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Dictionary_of_Australian_and_New_Guinean/LmJsAzEXRyEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PT73&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Macropus rufogriseus&amp;#039;&amp;#039;]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Notamacropus rufogriseus|Rotnackenwallaby (&amp;#039;&amp;#039;Macropus rufogriseus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://animaldiversity.org/site/accounts/information/Macropus_rufogriseus.html Informationen bei Animal Diversity Web]&lt;br /&gt;
* {{IUCN|ID=40566|ScientificName=Macropus rufogriseus|Download=12. Mai 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kängurus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemisches Tier Australiens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-41321-3</name></author>
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