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	<title>Rothschönberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:38:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rothsch%C3%B6nberg&amp;diff=1589152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-20T10:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Klipphausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.065797&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 13.394637&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 213 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.894&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/146091 |titel=Gemarkung Rothschönberg, Gemeinde Klipphausen |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 261&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 01683&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Rothschönberg in Klipphausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Rothschönberg in Klipphausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothschönberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Ortschaft]] [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]] der Gemeinde [[Klipphausen]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Meißen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://klipphausen.de/wp-content/uploads/2022/09/Hauptsatzung_Fassung-Dez.-2021.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Klipphausen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,26&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0770032 Triebischtal-Rothschönberg. Rothschönberger Stollen, Ausschnitt, aus, Oberreit,.jpg|mini|links|Rothschönberg und Umgebung im Oberreit’schen Atlas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothschönberg befindet sich im Südwesten des Klipphausener Gemeindegebietes auf {{Höhe|213|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot;/&amp;gt; Der Ort liegt etwa zehn Kilometer südwestlich der Kreisstadt [[Meißen]] und rund sechs Kilometer östlich der Stadt [[Nossen]] zwischen dem [[Tännichtbach (Triebisch)|Tännichtbach]] und der [[Triebisch]]. Nordöstlich des Ortskerns mündet der Tännichtbach in die Triebisch, die dann in Meißen in die [[Elbe]] entwässert. Rothschönberg liegt damit am rechten Hang des Tännichtbachtales und am linken Hang des Triebischtales. In die Triebisch münden in der Umgebung Rothschönbergs mehrere kleine Bäche (zum Beispiel der [[Wunschwitzer Bach]]), die von den höher gelegenen Orten der Umgebung kommen. Etwa einen Kilometer südöstlich von Rothschönberg liegt der als [[Tanneberger Loch]] bekannte Talabschnitt der Triebisch. Der [[Rothschönberger Stolln]] ist nach dem Ort benannt, da in dessen Nähe die beiden Mundlöcher liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Verlauf des Tännichtbaches und der Triebisch folgt die &amp;#039;&amp;#039;Talstraße&amp;#039;&amp;#039;, die Rothschönberg als [[Staatsstraße (Sachsen)|sächsische Staatsstraße]] 83 mit [[Deutschenbora]] (zu Nossen) und [[Munzig]] verbindet. Weitere Straßen kommen aus Richtung [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]], [[Kottewitz (Nossen)|Kottewitz]] und [[Perne (Klipphausen)|Perne]] nach Rothschönberg. Südlich von Rothschönberg führt die [[Bundesautobahn 4]] ([[Frankfurt am Main|Frankfurt]]–[[Görlitz]]) über die [[Tännichtbachtalbrücke]]. Bei Nossen hat sie die als [[Autobahndreieck Nossen]] bekannte Kreuzung mit der [[Bundesautobahn 14]]. Über Nossen besteht auch die nächste Anschlussstelle an die Autobahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothschönberg bildet eine eigene [[Gemarkung]], die in ihren Abmessungen denen der 1973 aufgelösten Gemeinde Rothschönberg gleicht. Sie grenzt im Nordwesten an [[Mahlitzsch (Nossen)|Mahlitzsch]] und [[Mergenthal]]. Im Norden benachbart ist Kottewitz, im Nordosten grenzt Munzig an Rothschönberg. Die östliche Gemarkungsgrenze bildet der Ort mit [[Groitzsch (Klipphausen)|Groitzsch]], südöstlich benachbart liegt Tanneberg. Im Südwesten hat Rothschönberg eine gemeinsame Grenze mit [[Neukirchen (Reinsberg)|Neukirchen]], westlich der Gemarkung liegen [[Elgersdorf (Nossen)|Elgersdorf]] und Deutschenbora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 317&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 454&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 606&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;→ [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Eingemeindung Rothschönbergs nach Tanneberg 1973 wurden nur noch Einwohnerzahlen für die gesamte Gemeinde erhoben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0150074 Triebischtal-Rothschönberg. Ortsansicht mit Bleymühle vom Bleyberg.jpg|mini|links|Ortsansicht 1982]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue sächsische Kirchengalerie – Die Ephorie Meissen 370a.jpg|mini|links|Kirche um 1840]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erhielt seinen Namen von der [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|Familie von Schönberg]]. &amp;#039;&amp;#039;Rothschönberg&amp;#039;&amp;#039; kam als Ortsbezeichnung im 17. Jahrhundert auf und wurde 1838 zur amtlichen Schreibung. Das alte [[Adelsgeschlecht]] hatte hier einen Wohnsitz, den seine Vertreter über Jahrhunderte hinweg zu einem großen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] ausbauten. Die Ursprünge der Familie reichen bis in die Zeit der deutschen Ostexpansion im 11. und 12. Jahrhundert zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FamilieVonSchönberg&amp;quot;/&amp;gt; Als Rittersitz wird der Hof Schönberg urkundlich erstmals 1392 erwähnt. Bereits im Jahre 1254 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Tuto de Sconenberch&amp;#039;&amp;#039; genannt, der im Herrenhaus ansässig war. Im 15. Jahrhundert wird zudem ein Vorwerk in &amp;#039;&amp;#039;Schonberg&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Ein [[Rittergut]] wird dann im 16. Jahrhundert erwähnt, es übte auch die [[Grundherrschaft]] über die hörigen Bauern aus. In der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] wurde Rothschönberg von Meißen aus verwaltet. So gehörte der Ort Ende des 17. Jahrhunderts bereits zum [[Erbamt Meißen]], folgend dann in der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Amt Meißen und ab 1856 zum Gerichtsamt [[Wilsdruff]]. Ab dem Jahr 1875 oblag die Verwaltung dann der [[Amtshauptmannschaft Meißen]]. Bevor Rothschönberg 1838 durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Sächsische Landgemeindeordnung]] Eigenständigkeit als Landgemeinde erhielt, war der Ort durch das [[Lehnswesen]] geprägt. Das Rittergut war 1551 Grundherr über 4 [[besessene Mann]], 13 [[Häusler]] und 21 [[Inwohner]]. Im Jahre 1764 lebten 1 besessener Mann und 40 Häusler im Dorf, sie bewirtschafteten 6 [[Hufe]]n je 6 Scheffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem bereits früher eingemeindeten Ortsteil Perne hatte die Gemeinde im Jahr 1900 eine Gutsblockflur von 505 [[Hektar]]. Das Dorf selbst war eine [[Gutssiedlung]], teilweise mit [[Gassendorf|Gassengruppen]]. Die Flur wurde landwirtschaftlich, vor allem für den Ackerbau, genutzt. Die günstige Lage an zwei Flüssen führte zur Errichtung mehrerer Mühlen in Rothschönberg, beispielsweise der Bley-, Wetzel- und der Dorfmühle. Der überwiegende Anteil der Bevölkerung Rothschönbergs war nach der [[Reformation]] [[evangelisch-lutherisch]]er Konfession. Im Jahr 1925 waren 347 von 454 Einwohnern Anhänger dieses Glaubens. Sie gingen in die erstmals 1539 erwähnte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchgemeinde&amp;quot;/&amp;gt; evangelische Rothschönberger Pfarrkirche, in die auch Perne eingepfarrt war. Seit 1926 ist die Rothschönberger Kirche als [[Filialkirche]] Teil der [[Kirchgemeinde]] Deutschenbora-Rothschönberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt; Sachsen kam nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in die [[Sowjetische Besatzungszone]] und später zur [[DDR]]. Das bäuerliche Leben in Rothschönberg wurde sukzessive nach dem Prinzip der [[Landwirtschaft in der DDR]] ausgerichtet. Die historisch gewachsene Zugehörigkeit zu Meißen blieb auch nach der [[Kreisreformen in der DDR|Gebietsreform 1952]] erhalten, die Rothschönberg mit Perne dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zuordnete. Am 1. Januar 1973 endete Rothschönbergs Eigenständigkeit mit der Eingemeindung nach Tanneberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] für die sächsische Landesregierung zu kleine Gemeinde Tanneberg wurde zum 1. Januar 1999 mit ihren Ortsteilen nach [[Triebischtal (Klipphausen)|Triebischtal]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot;/&amp;gt; Gemeinsam mit den Ortsteilen [[Perne (Klipphausen)|Perne]] und [[Tanneberg (Klipphausen)|Tanneberg]] bildete Rothschönberg eine Ortschaft innerhalb der Gemeinde. Bereits zuvor hatte eine [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform]] den Zuschnitt des Landkreises Meißen vergrößert, dies geschah 2008 erneut. Durch die Eingemeindung von Triebischtal am 1. Juli 2012 wurde Rothschönberg ein Ortsteil der Gemeinde Klipphausen, auch die Ortschaft wurde um einige Orte erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl Rothschönbergs stieg von 1834 bis zum Jahr 1950 kontinuierlich auf den ermittelten Höchststand von 606 Einwohnern. In den folgenden Jahrzehnten sank sie wie in der gesamten DDR wieder. Der Ort Rothschönberg hatte am 31. Dezember 2006 262 Einwohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triebischtal-Webarchiv&amp;quot;/&amp;gt; fünf Jahre später waren es noch 240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Rothschönberg ist Teil der Klipphausener Ortschaft Tanneberg, die die Orte zusammen mit [[Burkhardswalde (Klipphausen)|Burkhardswalde]], Groitzsch, Perne und [[Schmiedewalde]] bilden. Der Ortschaftsrat hat sechs Mitglieder, Vorsitzender ist der Ortsvorsteher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20040530350DR Rothschönberg Schloß.jpg|mini|Schloss Rothschönberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothschönberger Stolln Hauptmundloch (03).JPG|mini|Hauptmundloch des [[Rothschönberger Stolln]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut befand sich seit etwa 1250 bis zur Enteignung im Jahr 1945 im Besitz der Familie [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|von Schönberg]]. Schloss Rothschönberg ist eine unregelmäßige Vierseitenanlage mit Bauteilen der [[Spätgotik]] und der [[Renaissance]]. Vorgelagert sind ein Garten, eine Lindenallee mit Pavillon und der Schlosspark. Das heutige Schloss entstand, wie eine Tafel über dem Tor besagt, hauptsächlich zwischen 1651 und 1659, ist im Besitz der Kommune und steht derzeit (2014) zum Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rothschönberger Stolln ist ein [[Wasserlösungsstollen]] des [[Brand-Erbisdorf|Brander]] und [[Freiberger Bergrevier]]s und Kandidaturstätte für das Welterbeprojekt [[Montanregion Erzgebirge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ-Stolln&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Rothschönberg|Rothschönberger Kirche]] wurde zwar erst 1539 ersterwähnt, es wird aber davon ausgegangen, dass der Ort schon seit dem 13. Jahrhundert eine Kirche hat. Im Altarraum der Kirche stehen Grabsteine derer von Schönberg, die ältesten datieren aus dem 16. und 17. Jahrhundert, der jüngste stammt aus dem 19. Jahrhundert. Die 1907 erbaute Kirchenorgel hat 13 Register auf zwei Manualen und Pedal. Es handelt sich um eine pneumatische Orgel, die von der Orgelbaufirma Euler aus Bautzen kommt. Nach gravierenden Zerstörungen nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche in den 1970er Jahren restauriert, sie steht heute unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchgemeinde&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben sind noch mehrere Gebäude im Ort als Kulturdenkmal geschützt (siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Klipphausen#Rothschönberg|Liste der Kulturdenkmale in Rothschönberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Isabella von Polenz]], hier geboren am 29. August 1698&lt;br /&gt;
* [[Ernst Emil Horst]] (1843–1917), Pächter des Rittergutes&lt;br /&gt;
* [[Carl Paul]] (1857–1927), von 1884 bis 1887 Pfarrer in Rothschönberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die nächste Bahnstrecke ist die [[Bahnstrecke Borsdorf–Coswig]] mit den Bahnhöfen &amp;#039;&amp;#039;Deutschenbora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Miltitz-Roitzschen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|427|437|Rothschönberg}}&lt;br /&gt;
* Heimatverein Rotschönberg: &amp;#039;&amp;#039;Rothschönberg im Triebischtal.&amp;#039;&amp;#039; Rothschönberg 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://klipphausen.de/gemeinde/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Rothschönberg&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geodatenzentrum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.geodatenzentrum.de/geodaten/gdz_rahmen.gdz_div?gdz_spr=deu&amp;amp;gdz_akt_zeile=3&amp;amp;gdz_anz_zeile=4&amp;amp;gdz_user_id=0&amp;amp;gdz_para1=1 | titel=Suche geographischer Namen | werk=geodatenzentrum.de | hrsg=[[Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]] | zugriff=2013-05-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FamilieVonSchönberg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.familie-von-schoenberg.de/geschichte/rothschoenberg.htm | titel=Rothschönberg: Kurze Geschichte von Schloss Rothschönberg | werk=familie-von-schoenberg.de | hrsg=Marion v. Sahr-Schönberg | zugriff=2013-05-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchgemeinde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.kirche-nossen.de/index.php?content=kircheng&amp;amp;item=kirs | titel=Kirche Rothschönberg | werk=kirche-nossen.de | hrsg=Kirchgemeinden Nossen und Deutschenbora-Rothschönberg | zugriff=2013-05-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Verlag=Metzler-Poeschel | Ort=Stuttgart | Jahr=1995 | ISBN=3-8246-0321-7 | Herausgeber=[[Statistisches Bundesamt]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Regionalregister&amp;quot;&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idGeb=1459|Text=Eingliederung 14 2 80 400 Gemeinde Triebischtal|Abruf=2013-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triebischtal-Webarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.triebischtaeler.de/Inhalte/main_06-1_einwohnerzahl.htm | wayback=20071029002012 | text= Bevölkerungsstruktur der Gemeinde Triebischtal: Einwohnerzahlen (Stichtag 31. 12. 2006) }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ-Stolln&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Rothschönberger Stolln soll Welterbe werden | Autor=Dieter Hanke | Sammelwerk=[[Sächsische Zeitung]] | Datum=2013-02-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Klipphausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16103363-5|VIAF=169812765}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothschonberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Klipphausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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