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	<title>Rothneusiedl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#E3E3E3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Rothneusiedl&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:AUT Rothneusiedl COA.png|140px|Wappen von Rothneusiedl]] || [[Datei:Favoriten lage rothneusiedl.png|220px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothneusiedl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1938 eine eigenständige [[Gemeinde]] und ist heute ein [[Stadtteil]] [[Wien]]s im 10. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Favoriten]] sowie eine der 89 [[Wiener Katastralgemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rothneusiedl liegt südlich der [[Liesing (Schwechat)|Liesing]] und des [[Laaer Berg]]es. Flussaufwärts befindet sich der Wiener Bezirksteil [[Inzersdorf (Wien)|Inzersdorf]], der bereits zum 23. Wiener Gemeindebezirk [[Liesing (Wien)|Liesing]] gehört, sowie flussabwärts der Wiener Bezirksteil [[Oberlaa]]. Im Süden grenzt Rothneusiedl an die niederösterreichische Gemeinde [[Hennersdorf (Niederösterreich)|Hennersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 189,91 [[Hektar|ha]]. Rothneusiedl bezeichnet ferner einen aus fünf [[Zählsprengel]]n bestehenden Zählbezirk der amtlichen Statistik, dessen Grenzverlauf jedoch nicht mit jenem der Katastralgemeinde ident ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gebäude, vor allem an der Himberger Straße, bilden eine von der Stadt Wien definierte bauliche Schutzzone,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=10.+Rothneusiedl&amp;amp;featureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone]&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch Teile von Oberlaa ([[Oberlaa#Neulaa|Neulaa]]) umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosiwalgasse 03.JPG|mini|Ehemaliger Gutshof in Rothneusiedl]]&lt;br /&gt;
Der Ort im Süden Wiens entstand vermutlich im 9. Jahrhundert, als zahlreiche neue Siedler nach der Völkerwanderung in das Favoritner Waldgebiet kamen. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 1301 als &amp;#039;&amp;#039;Newsidel&amp;#039;&amp;#039;. Die Silbe „Roth“ im Ortsnamen stammt möglicherweise von dem stellenweise roten Erdboden, kann aber auch auf die ursprünglichen [[Rodungsname|Rodung]]sarbeiten hindeuten. Rothneusiedl wurde vor allem durch die [[Landwirtschaft]] stark geprägt, die noch heute eine wichtige Rolle im Ort spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Industrialisierung]] hatte nur wenig Auswirkung auf die Entwicklung des Ortes. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begann man jedoch in der Umgebung Rothneusiedls [[Tegel (Gestein)|Tegel]] abzubauen. Mit dem Gesetz vom 1. Oktober 1938 nach dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss]] [[Österreich]]s an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] wurde Wien zu [[Groß-Wien]] vergrößert. Dies hatte eine Eingemeindung Rothneusiedls zur Folge. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde diese im Jahre 1954 bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde Rothneusiedl hat etwa 700 Einwohner (2001).&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=9|seite=60}} – &amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; 693 Einwohner im Zählsprengel 91001 195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1783 hatte der Ort 120 Einwohner, im Jahr 1869 246 Einwohner, im Jahr 1910 553 Einwohner und im Jahr 1961 579 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oeaw.ac.at/vid/download/histortslexikon/Ortslexikon_Wien.pdf |titel=Historisches Ortslexikon Wien. Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte |hrsg=[[Österreichische Akademie der Wissenschaften]] |datum=2014-08-31 |seiten=52 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150721141515/http://www.oeaw.ac.at/vid/download/histortslexikon/Ortslexikon_Wien.pdf |archiv-datum=2015-07-21 |abruf=2014-10-19 |format=PDF |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Als Motiv für die Gestaltung des für Rothneusiedl bestimmten Teil des Favoritner Wappens wurde ein roter Ringofen mit einem darunter liegenden, geschwungenen, silbernen Bachlauf auf blauem Untergrund gewählt. Diese symbolisieren den früheren Tegelabbau sowie die Liesing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Rothneusiedl ist noch heute ländlich geprägt, große Flächen werden nach wie vor für Landwirtschaft und als Gärten verwendet. Dennoch gibt es bereits seit den 1970er Jahren Planungen für eine Verlängerung der [[U-Bahn Wien|Wiener U-Bahn]] [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|Linie U1]] vom [[U-Bahn-Station Reumannplatz|Reumannplatz]] aus in Richtung Süden. Als die etwa fünf Kilometer lange Strecke nach Rothneusiedl untersucht wurde, stellte sich heraus, dass das Gebiet viele, aber sehr verstreute Siedlungen aufweist. Deshalb galt eine Erschließung durch die Untergrundbahn als kaum möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieneruntergrund&amp;quot;&amp;gt;[http://wiener-untergrund.at/planungen-u1sued.shtml &amp;#039;&amp;#039;Projekt U1 Süd&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;wiener-untergrund.at&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der U-Bahn-Verlängerungsplanungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Idee wieder aufgegriffen und schließlich vom Gemeinderat beschlossen. Geplant war, bis 2015 die Neubaustrecke Reumannplatz–Rothneusiedl in Betrieb zu nehmen. Die Kosten für die Strecke hätten laut Planern rund 860&amp;amp;nbsp;Millionen Euro betragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieneruntergrund&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012 wurde jedoch stattdessen die Verlängerung der U1 nach [[Oberlaa]] beschlossen. Im Bereich der [[U-Bahn-Station Alaudagasse|Station Alaudagasse]] sollen Vorbereitungen für eine künftige Liniengabelung erfolgen, sollte die weitere Entwicklung Rothneusiedls die Führung eines U-Bahn-Astes dorthin rechtfertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wien.gv.at/rk/msg/2012/03/21010.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/news/stories/2525700/ |titel=U1-Verlängerung nach Oberlaa statt Rothneusiedl |werk=wien.orf.at |datum=2012-03-21 |abruf=2017-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=4 |seite=6|text=Neusiedl (Roth-)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberlaa.com/kirche_rothneusiedl.html Die Filialkirche in Rothneusiedl] auf der Website der Pfarre zum Heiligen Aegidius in Oberlaa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile von Favoriten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4564013-0|VIAF=238771477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/8/33/N|EW=16/22/55/E|type=city|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Niederösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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