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	<title>Rothesütte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:37:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rothes%C3%BCtte&amp;diff=560154&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-18T17:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Rotesütte&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ellrich&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/37/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/43/21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 564 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 550&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 575&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 105&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-10-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtellrich.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=130724%2F |text=Einwohnerzahlen auf www.stadtellrich.de |wayback=20161107155220}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-04-09&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99755&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036331&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Rothesütte.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Rothesütte von der Rothesütter Alm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Harz-Kuh.jpg|mini|Harzer Rotes Höhenvieh auf einer Weide in Rothesütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothesütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Rotesütte&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Hohnsteinische Forst&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Stadt [[Ellrich]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Nordhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rothesütte liegt als nördlichste Ortschaft Thüringens im [[Harz (Mittelgebirge)#Ausdehnung und Lage|Südharz]] im [[Naturpark Südharz]]. Es befindet sich zwischen [[Stadt Benneckenstein (Harz)|Benneckenstein]] im Norden (in [[Sachsen-Anhalt]]), [[Netzkater]] im Südosten, [[Ilfeld]] im Südsüdosten und [[Sülzhayn]] im Süden (alle in Thüringen) sowie [[Zorge (Walkenried)|Zorge]] im Westen und [[Hohegeiß]] im Nordwesten (beide in [[Niedersachsen]]). Etwa 1,8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich liegt das [[Dreiländereck]] &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen–Sachsen-Anhalt–Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, wo der [[Drei-Länder-Stein (Großer Ehrenberg)|Drei-Länder-Stein]] steht. Durch das auf etwa 550 bis {{Höhe|575|DE-NN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot; /&amp;gt; gelegene Dorf verläuft die [[Bundesstraße 4]]. Die höchste Erhebung der nahen Umgebung ist der [[Großer Ehrenberg|Große Ehrenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothesütte, Thüringen - Stadtansicht; Rast- und Pensionshaus (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|links|Ansichtskarte von Rothesütte um 1910]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei-Länder-Stein, thüringische Seite (Rothesütte).jpg|mini|Drei-Länder-Stein, thüringische Seite (Rothesütte)]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Rothesütte beginnt im 17. Jahrhundert. Zu dieser Zeit gehörte das Gebiet des späteren Orts zum [[Grafschaft Hohnstein|Hohnsteinischen]] Forst. Dieser fiel bei der Teilung im Jahr 1645 an die Grafen zu [[Stolberg-Wernigerode]]. Am 1749/1750 aufgestellten [[Drei-Länder-Stein (Großer Ehrenberg)|Drei-Länder-Stein am Großen Ehrenberg]] nordwestlich des Orts ist auf der Seite von Rothesütte diese Zugehörigkeit mit „GW“, für „Gräflich Wernigeröder Forst“, gekennzeichnet. Durch den Hohnsteinischen Forst führte die Straße von [[Nordhausen]] nach [[Stadt Benneckenstein (Harz)|Benneckenstein]]. Dort lag auf der Höhe an einer roten Pfütze („Sütte“ genannt), ein Viehhof. Die Gründung des Orts wird in einer Quelle für 1679 angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=118083 Erwähnung von Rothesütte in den Kyffhäuser-Nachrichten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1682 eröffnete ein Holzhauer mit Erlaubnis des Grafen zu Stolberg-Wernigerode einen Gasthof „in der rothen Sütte“. Bei der Teilung der [[Grafschaft Hohnstein|Stammgrafschaft Hohnstein]], die sich unter [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|braunschweigischer]] [[Lehen|Lehnsherrschaft]] befand, verblieb der Hohnsteinische Forst im Jahr 1697 bei der Linie Stolberg-Wernigerode.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Brückner (Historiker)|Jörg Brückner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Reichsstandschaft und Standesherrschaft: die Grafen zu Stolberg und ihr Verhältnis zu den Landgrafen von Thüringen und späteren Herzögen, Kurfürsten bzw. Königen von Sachsen (1210 bis 1815).&amp;#039;&amp;#039; Stekovics, Dößel (Saalkreis) 2005, ISBN 3-89923-119-8, S. 59. [https://monarch.qucosa.de/api/qucosa%3A18090/attachment/ATT-0/ (monarch.qucosa.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 ließ die gräfliche Kammer in der Siedlung eine Ziegelei einrichten und mehrere Häuser für ihre Holzhauer errichten. Es folgten im Jahr 1713 noch mehrere Häuser für die Förster. Zu dieser Zeit wurden die Bewohner des Orts durch den Pastor von [[Ilfeld]] geistlich versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nordhausen-wiki.de/wiki/Heimatb%C3%BCchlein_der_Grafschaft_Hohnstein_im_Kreise_Ilfeld_(S%C3%BCdharz) Rothesütte im Heimatbüchlein der Grafschaft Hohnsteim im Kreise Ilfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1733 wurde in Rothesütte eine Kirche errichtet, wodurch der Ort einen eigenen Pfarrer und einen Lehrer erhielt. Erster Pfarrer wurde am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1734 der bisherige Lehrer Paul Christian Hesse. Wegen verschiedener Ausschweifungen wurde Hesse 1736 seines Amtes enthoben. Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1736 erfolgte im benachbarten [[Sophienhof (Harztor)|Sophienhof]] die Amtseinführung des neuen Pfarrers Andreas Cyriacus Breithaupt, der jedoch bereits 1742 nach [[Darlingerode|Altenrode]] wechselte. Nachfolger wurden Johann Heinrich Hartmann (wurde 1747 Hofprediger in Castell-Rehweiler), Johann Anton Schumacher (wurde bereits 1748 Prediger in [[Straußfurt]]), Johann Marcus Gehrich (ging 1751 ebenfalls nach Straußfurt), Johann Tobias Lindemann (wurde 1755 Hospitalprediger in Wernigerode) und Johann Jacob Schultze. Auch in den folgenden Jahren blieben die Pfarrer meist nur kurze Zeit im Hohnsteinischen Forst. Die Kirche wurde wegen Baufälligkeit in der DDR-Zeit abgerissen. An ihrem Ort befindet sich ein Glockenträger mit der erhalten gebliebenen Glocke von 1888.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1800 wohnten 85 Einwohner in 15 Häusern, um 1900 hatte der Ort bereits 250 Einwohner. Als Teil der [[Grafschaft Hohnstein|Stammgrafschaft Hohnstein]] gehörte der „Hohnsteinische Forst“, wie Rothesütte in Unterlagen genannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Rothesütte |val=ROTTTEJO51IP |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1803 zum [[Kurfürstentum Hannover]]. Zwischen 1807 und 1813 gehörte Rothesütte zum [[Königreich Westphalen]]. Es war in den [[Kanton Benneckenstein]] im [[Distrikt Nordhausen]] des [[Departement des Harzes|Departements des Harzes]] eingegliedert. Durch die Bestimmungen des [[Wiener Kongress]]es kam der Hohnsteinische Forst im Jahr 1814 als [[Exklave]] zum [[Königreich Hannover]], welches ihn im Jahr 1852 dem [[Amt Hohnstein]] angliederte. Seit 1866 lag Rothesütte in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Hannover]] und gehörte dort zur Landgemeinde [[Hohnsteinsche Forst]]. Im Zuge der Einführung der Kreisverfassung 1885 ging das Amt Hohnstein im [[Kreis Ilfeld]] auf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/ilfeld.htm |titel=Landkreis Ilfeld |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211205081235if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/ilfeld.htm |archiv-datum=2021-12-05 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher bei seiner Auflösung am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932 der preußischen [[Provinz Sachsen]] zugeordnet wurde. Dadurch kamen die Gemeinden des ehemaligen Amtes Hohnstein zum [[Landkreis Grafschaft Hohenstein]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]]. Die kirchliche Zugehörigkeit zur [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]] endete erst mit der Auflösung des [[Konsistorialbezirk Ilfeld|Konsistorialbezirks Ilfeld]] und dessen Eingliederung in die [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1929 hielten sich die Schriftsteller [[W. H. Auden]] und [[Christopher Isherwood]] in Rothesütte auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher Isherwood |Titel=Christopher and His Kind |Verlag=Vintage Random House |Ort=London |Datum=2012 |ISBN=978-0-09-956107-1 |Seiten=8 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Harz Grenze.jpg|mini|Bundesstraße 4, Blick von Rothesütte über die Landesgrenze nach Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Provinz Sachsen gehörte die Gemeinde Hohnsteinsche Forst mit Rothesütte ab 1944 zu Thüringen. Der Ort unterstand ab 1945 dem Landkreis Nordhausen und kam im Jahr 1952 zum [[Kreis Nordhausen]] im [[Bezirk Erfurt]], welcher seit 1990 als Landkreis Nordhausen zum Freistaat Thüringen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. April 1994 wurde Rothesütte in die Stadt [[Ellrich]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbürgermeister ==&lt;br /&gt;
Seit 2009 ist Uwe Pförtner Ortsbürgermeister von Rothesütte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=OM&amp;amp;wJahr=2009&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=062&amp;amp;gemnr=62005&amp;amp;gemteil=004 |titel=Ortsteil-/Ortschaftsbürgermeisterwahl 2009 in Thüringen – Rothesütte |werk=wahlen.thueringen.de |sprache=de |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zuletzt bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] mit 93,2&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=OM&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=062&amp;amp;gemnr=62005&amp;amp;gemteil=004 |titel=Ortsteil-/Ortschaftsbürgermeisterwahl 2024 in Thüringen – Rothesütte |werk=wahlen.thueringen.de |sprache=de |abruf=2025-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harzer Hexenreich (Hex Erlebniswelt) ==&lt;br /&gt;
[[Datei : Hexenbesen-0206 02.jpg|mini|Hexenbesen Aussichtsturm in Rothesütte]]&lt;br /&gt;
Ab 2022 entstand in Rothesütte auf dem Gelände der ehemaligen [[Grenztruppen der DDR|Grenzkompanie]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Harzer Hexenreich&amp;#039;&amp;#039; ein neuer touristischer Anziehungspunkt, der am 1. Oktober 2025 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hex – Die Erlebniswelt am weltgrößten Hexenbesen&amp;#039;&amp;#039; eröffnet wurde. Hauptbestandteil ist ein barrierefreier [[Aussichtsturm]] in Form eines großen [[Hexenbesen (Mythologie)|Hexenbesens]]. Der Turm ist 70&amp;amp;nbsp;Meter hoch und hat auf 44&amp;amp;nbsp;Meter Höhe eine Aussichtsplattform. Hoch geht es per Treppe über 742 Stufen oder mit einem Aufzug. Wieder runter geht es auch über zwei verschieden lange Riesenrutschen. Die 100 Meter lange Rutsche von der oberen Plattform hat einen Höhenunterschied von 38 Metern. Die zweite, 35 Meter lange, Rutsche startet von der mittleren Plattform mit einem Höhenunterschied von 13 Metern. Man rutscht in einem Rutschsack mit bis zu 30 Metern pro Sekunde.&lt;br /&gt;
Der Besenstiel (Antenne) ist 24 Meter lang. Verbaut wurden rund 2.600 Stahlteile und 22.000 Schrauben, bei einem Gesamtgewicht von rund 452 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sockelgeschoss des Aussichtsturms ist zudem eine [[interaktiv]]e Ausstellung entstanden. Die [[Spielplatz|Spielplätze]] auf dem Außengelände sind als Hexenflugschule gestaltet. Zur Anlage gehört auch ein [[Restaurant]].&lt;br /&gt;
Das Harzer Hexenreich ist ein Tourismusprojekt des [[Landkreis Nordhausen|Landkreises Nordhausen]], realisiert von der Service-Gesellschaft und der Harzer Hexenreich GmbH. Das Projekt wurde gefördert vom [[Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft|Thüringer Wirtschaftsministerium]] mit insgesamt 10,1&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harzkurier.de/niedersachsen/harz/article407319345/neue-attraktion-im-harz-grosses-fest-beim-harzer-hexenreich.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Attraktion im Harz: Großes Fest beim Harzer Hexenreich&amp;#039;&amp;#039;] auf harzkurier.de vom 23. September 2024, abgerufen am 24. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gesamtkosten der Anlage rund 16,9 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2025 hat der zweifache Kugelstoß-Weltmeister [[David Storl]] in Rothesütte einen inoffiziellen [[Weltrekord]] aufgestellt. Dazu stieß er eine Kugel vom Aussichtsturm in der Hex Erlebniswelt. Der außergewöhnliche [[Kugelstoß]] aus 43 Metern Höhe diente als [[Öffentlichkeitsarbeit|PR-Aktion]] für ein [[Leichtathletik]]-Event in [[Nordhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.harzkurier.de/niedersachsen/harz/article410506398/rekord-am-hexenbesen-im-harz-diese-verrueckte-aktion-macht-ein-weltmeister-mit.html |titel=Rekord am Hexenbesen im Harz: Diese verrückte Aktion macht ein Weltmeister mit |werk=harzkurier.de |datum=2025-11-20 |sprache=de |abruf=2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4439376-3}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtellrich.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=74660 Website der Stadt Ellrich mit Informationen zu Rothesütte]&lt;br /&gt;
* [https://www.harzer-hexenreich.de/ Hex Erlebniswelt – Weltgrößter Hexenbesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/geoservice/viewer/main2.htm |wayback=20151206130943 |text=Sachsen-Anhalt-Viewer }}, abgerufen am 22. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ellrich}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4439376-3|VIAF=235656347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothesutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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