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	<title>Rothenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rothenthal&amp;diff=2134708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aagnverglaser: /* Trivia */</title>
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		<updated>2026-03-16T07:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Trivia&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rothenthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Olbernhau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/37/54.19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/22/26.50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 494 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.205&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 352&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.olbernhau.de/olbernhau-in-zahlen |titel=Olbernhau in Zahlen |hrsg=Kleinstadt Olbernhau |abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09526&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037360&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Olbernhau]] im [[Erzgebirgskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Rothenthal liegt etwa 4&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von Olbernhau im [[Erzgebirge]] unmittelbar an der deutsch-tschechischen Grenze. Die Ortslage erstreckt sich über etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometer am linken Ufer der [[Natzschung (Fluss)|Natzschung]], welche nach Norden zur [[Flöha (Fluss)|Flöha]] fließt und an dieser Stelle das gleichnamige Tal tief eingeschnittenen hat. Die Natzschung bildet in diesem Bereich zudem die Staatsgrenze zu [[Tschechien]].&amp;lt;br /&amp;gt;Die Ortslage ist bis auf das nördlich angrenzende Grünthal durch ausgedehnte Waldgebiete auf deutscher und tschechischer Seite von seinen Nachbarorten abgeriegelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Durch den Ort führt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200#S 216|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;216]] [[Reitzenhain (Marienberg)|Reitzenhain]]–Grünthal, welche den Anschluss an Olbernhau im Norden und Rübenau im Südwesten gewährleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Olbernhau]]&lt;br /&gt;
 | NORD=     [[Grünthal (Olbernhau)|Grünthal]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=  [[Brandov|Brandov (Brandau)]]&lt;br /&gt;
 | WEST= &lt;br /&gt;
 | OST= &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Rübenau]]&lt;br /&gt;
 | SUED= &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[File:Gemeindeamt Rothenthal (Olbernhau).jpg|thumb|Gemeindeamt Rothenthal (Olbernhau)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothenthal Schule.jpg|mini|Rothenthal, Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Olbernhauer Reiterlein in Rothenthal.jpg|mini|[[Olbernhauer Reiterlein]] in Rothenthal]]&lt;br /&gt;
1595 wird erstmals die &amp;#039;&amp;#039;Seygerhütte Grün- und Rothenthal&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, die Ersterwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Rothenthall&amp;#039;&amp;#039; datiert aus dem Jahre 1657. Die Gründung der Ansiedlung erfolgte im Jahre 1626 durch [[Exulanten#Die wichtigsten Exulantenströme|Exulanten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsnamenform lässt eine Deutung auf bis dahin bewaldetes Gebiet, welches erst durch [[Rodung]] bewohnbar gemacht wurde, zu&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann&amp;quot;&amp;gt;vgl. {{Staatslexikon Sachsen|9|492|bis=493|Rothenthal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder aber ist auf [[Augustus Rohdt]], welcher hier 1626 an der Natzschung eine [[Eisenwerk Rothenthal|Drahthütte]] errichten lässt, rückführbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Olbernhau&amp;#039;&amp;#039;, S. 26–27; 171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß Akten, die sich im [[Hauptstaatsarchiv Dresden]] befinden, beabsichtigten angeblich [[Böhmen|böhmische]] Geschäftsleute in der Nähe von Grünthal eine Drahthütte anzulegen. Um jenen zuvorzukommen, beantragte ebendieser Augustus Rohdt, seines Zeichens Faktor der [[Saigerhütte Grünthal|Saigerhütte in Grünthal]] beim [[Johann Georg I. (Sachsen)|sächsischen Kurfürst]] das Privileg zur Errichtung einer Drahthütte auf sächsischem Gebiet. Er erhielt am 26.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1626 dieses Privileg&amp;lt;ref&amp;gt;Sächs. HStA Rep. IX, Sect. I, No. 2705, Loc. 36160&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen Verpflichtung einer jährlichen Erbpachtzinszahlung an das [[Amt Lauterstein]] sowie der Beschränkung, seine Erzeugnisse nicht in Dresden, Pirna oder Freiberg veräußern zu dürfen, um die kurfürstliche Drahthütte in [[Lohmen (Sachsen)|Lohmen]] nicht zu schädigen.&amp;lt;br /&amp;gt;Der 1645 errichtete Blechhammer, in welchem sowohl [[Weißblech|Weiß-]] als auch [[Schwarzblech]] hergestellt wurde, wurde infolge mangelnden Absatzes 1649 in einen Stabhammer umgewandelt. Gemäß einem Verzeichnis aus dem Jahre 1650 arbeiteten in den Werken 66&amp;amp;nbsp;Arbeiter, darunter 12&amp;amp;nbsp;Drahtzieher, 4&amp;amp;nbsp;Scheibenzieher, 12&amp;amp;nbsp;Mann in den Hämmern, 5&amp;amp;nbsp;Mann im Zinnhaus, 3&amp;amp;nbsp;Mann im Frischhammer, 5&amp;amp;nbsp;Hochofenarbeiter und 7&amp;amp;nbsp;Köhler.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach Rohdts Tod übernahm sein Schwiegersohn Lingke die Werke, in dessen Familienbesitz sie noch einige Zeit blieben. In der Hammerordnung &amp;#039;&amp;#039;for die Blech-Hammer-Wercke in denen Aemtern Schwartzenberg, Wolcken- und Lauterstein&amp;#039;&amp;#039; des Kurfürsten Johann Georg II. vom 26. März 1660 wird in Punkt 24 festgelegt, dass &amp;#039;&amp;#039;Unsers weyland Factors Augusti Rothens Erben wegen ihrer zweyen Blech-Hämmer und Ziehn-Hauses, so sie in Rothenthal haben&amp;#039;&amp;#039;, an diese Ordnung mit ihren Mengenbegrenzungen, Vergütungs- und Preisfestsetzungen sowie den Strafsanktionen bei Verstößen gebunden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Codex Augusteus oder neuvermehrtes Corpus iuris Saxonici: Worinnen die in dem Churfürstenthum Sachsen und darzu gehörenden Landen … publicirte und ergangene Constitutiones, Decisiones, Madata und Verordnungen enthalten. Band 2. Halle 1724, Spalte 331–332 [http://books.google.de/books?id=A0VHAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA5-PA1851&amp;amp;dq=Codex+Augustus+oder+neuvermehrtes+Corpus+iuris+Saxonici+Anderer+Band&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=CDbBU9-bKOHH7AayoIGwBg&amp;amp;ved=0CCEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=%22j%C3%A4hrlich%20nur%2024%20Wochen%22&amp;amp;f=false Digitalisat], abgerufen am 12. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Außer Blech und Draht lieferte die Hütte auch Eisenwaren wie Pfannen für die Saigerhütte und gusseiserne Öfen.&amp;lt;br /&amp;gt;Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stehen die Anlagen still und werden sukzessive in Nagelschmieden, Schneide- und [[Papiermühle]]n umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[August Schumann]] nennt 1822 im Staatslexikon hierzu:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Ehedem war hier ein Eisenhammerwerk, mit Hohofen, Zaynhämmern u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w. auch seit 1645 mit einem Blechhammer; da aber in der Nähe nur noch wenig Eisenstein gewonnen wird, so hat man vor etwa 60&amp;amp;nbsp;Jahren das Werk eingehen lassen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Albert Schiffner]] ergänzt 1833 u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;„Das Hammerwk gehört Hrn. Helbig, die Papiermühle Herrn Winkler. Den Blechhammer kauften früher, um der [[Deputatlohn|Holzdeputate]] theilhaft zu werden, mehrere Orte gemeinsam, u. liessen ihn eingehen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Staatslexikon Sachsen|18|628}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin nennt Schumann eine Mahlmühle an der Natzschung sowie Waldarbeit, [[Flößerei]], Gestellbau, Schachtel- und Nagelherstellung, Spinnen und [[Klöppeln]] als Erwerbszweige der Bevölkerung.&amp;lt;br /&amp;gt;Gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte sich vor allem die Holzwarenindustrie, welche in ihrer Blütezeit sechs&amp;amp;nbsp;bedeutende Fabriken mit Hunderten Beschäftigten hervorbrachte.&amp;lt;br /&amp;gt;1779 wurde ein erstes Schulgebäude errichtet, 1880 wurde es durch einen Neubau abgelöst. Im Jahr 1925 wurde Rothenthal an das Elektrizitätsnetz angeschlossen, der Anschluss an die zentrale Wasserversorgung – eine [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]] – erfolgte 1929/30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stephanuskapelle wurde 1958 geweiht.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rothenthal, Stephanuskapelle 1.jpg|mini|Stephanuskapelle, Südostseite]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rothenthal, Stephanuskapelle 2.jpg|mini|Stephanuskapelle, Nordostseite]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1994 wurde Rothenthal nach Olbernhau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1994.pdf |titel=Gebietsänderungen ab 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1994 |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |seiten=11 |format=PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2012-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1.030&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 649&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 455&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 378&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2025&lt;br /&gt;
|352&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Horn (Politiker, 1898)|Karl Horn]] (* 1898 in Rothenthal; † 1977 in München), NSDAP-Politiker und Mitglied des Reichstages&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[File:Kater-Lampe-Weg Rothenthal (Olbernhau), Skulpturengruppe am Volkshaus Talstraße 38 (1).jpg|thumb|Kater-Lampe-Weg Rothenthal (Olbernhau), Skulpturengruppe am Volkshaus Talstraße 38]]&lt;br /&gt;
Rothenthal ist Handlungsort der von [[Emil Rosenow]] 1902 verfassten Dialektkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Kater Lampe (Komödie)|Kater Lampe]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;Während seiner Kandidatur für den Reichstag 1898 im Wahlkreis Marienberg/Zschopau war Rosenow oft bei einem im Ort ansässigen Drechslermeister zu Gast und erfuhr so die Kater-Geschichte, welche sich tatsächlich zugetragen hatte – und zwar mit Beteiligung der im Stück gestalteten Personen, die alle in Rothenthal bzw. der näheren Umgebung gelebt haben und Rosenow zudem bekannt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|9|492|bis=493|Rothenthal}}&lt;br /&gt;
* Rolf Morgenstern: Chronik von Olbernhau zur 750-Jahrfeier. Hrsg.: Stadtverwaltung Olbernhau, Olbernhau 2010. ([https://slub.qucosa.de/api/qucosa%3A5287/attachment/ATT-0/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.olbernhau.org/rothenthal.html Rothenthal in alten Ansichten – Originalaufnahmen zwischen 1880 und 1990]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Olbernhau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1023494558|VIAF=252169558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Olbernhau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exulantenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1595]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aagnverglaser</name></author>
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