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	<title>Rothenlachen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:36:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rothenlachen&amp;diff=915550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: /* Wappen */</title>
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		<updated>2025-12-06T09:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Rothenlachen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Wald (Hohenzollern)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Wald&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Rothenlachen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Rothenlachen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/54/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/10/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 689&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.1726&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 42&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88639&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07578&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Rothenlachen abends 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Nordansicht von Rothenlachen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothenlachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Teilort]] der Gemeinde [[Wald (Hohenzollern)|Wald]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Rothenlachen liegt rund vier Kilometer südlich von Wald und etwa fünf Kilometer westlich von [[Pfullendorf]]. Das kleine Dorf liegt auf einer [[Endmoräne]] der [[Würmkaltzeit]] und auf der [[Europäische Hauptwasserscheide|Europäischen Hauptwasserscheide]]. Die Niederschläge des nördlichen Dorfteils fließen über den [[Kehlbach (Andelsbach)|Kehlbach]], den [[Andelsbach (Ablach)|Andelsbach]], die [[Ablach (Donau)|Ablach]] und die [[Donau]] ins [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]], die des südlichen Teils über die [[Linzer Aach]] in den [[Bodensee]] und von dort über den [[Rhein]] in die [[Nordsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Rothenlachen beträgt 217,26&amp;amp;nbsp;Hektar (Stand: 31. Dezember 2014).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.wald.net/unsere-gemeinde/die-ortsteile/rothenlachen-mainmenu-68 Rothenlachen]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Gemeinde Wald&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Rothenlachen entdeckte man eine [[Pfahlbau]]tenkolonie, die vom Fürstlich Hohenzollerischen [[Archivar]] [[Karl Theodor Zingeler]] 1893 untersucht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Grossherzoglich Badischen Geologischen Landesanstalt. Band 1.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der Geologischen Landesanstalt Baden, 1893. S.&amp;amp;nbsp;49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus [[Kelten|keltischer]] Zeit finden sich in Rothenlachen im Gewann „Leopoldswald“ zwei [[Grabhügel]] einer Keltensippe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bürgerprotest gegen Kiesabbau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9.&amp;amp;nbsp;November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Falko Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Kiesgrube im Grabhügel-Land&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren ist eine [[Volksburg]] (Ringwallanlage) bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Schwaben. Band 2.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte im Württemberg und Hohenzollern. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, 1930. S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals genannt wurde das Dorf im Jahre 1224 bei einer Güterschenkung an das [[Kloster Wald]]. Der Ort lag ursprünglich im Bereich der [[Goldineshuntare]], dann im [[Gau]] [[Ratoldesbuch]] und später in der [[Grafschaft Sigmaringen]]. Im Laufe des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ging es an das Kloster Wald über, 1474 auch das [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergericht]] und die Dorfherrschaft und Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Lokalleibeigenschaft. In der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bildete Rothenlachen mit den Nachbardörfern [[Riedetsweiler (Wald)|Riedetsweiler]] und [[Ruhestetten]] einen Gerichts- und Verwaltungsbezirk. Nach der Zerstörung von Ruhestetten im Dreißigjährigen Krieg galt der Ort als „halbe Gemeinde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Übergang der [[Schirmvogtei]] des Klosters Wald von [[Hohenzollern-Sigmaringen]] an [[Österreich]] 1783 schied der Ort aus der Grafschaft Sigmaringen aus. 1806 fiel das Dorf wie das gesamte Walder Territorium durch die [[Säkularisation]] des Klosters aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es an das [[Hohenzollern-Sigmaringen|Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen]] und 1850 mit diesem als [[Hohenzollernsche Lande]] an [[Preußen]]. Ab 1806 gehörte Rothenlachen also zum fürstlichen und 1850 bis 1862 zum [[Preußen|preußischen]] [[Oberamt (Hohenzollern)|Oberamt]] [[Oberamt Wald|Wald]], seitdem zum [[Oberamt Sigmaringen|Oberamt]] bzw. seit 1925 [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Kreis Sigmaringen]]. Besitz und Rechte im Ort hatten im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Herren von Eberhardsweiler, von Ertingen, von Steinfurt und die [[Grafen von Nellenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Rothenlachen in die Gemeinde Wald eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=533}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stand&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dez. 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 38&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach Werner Müller, Bürgermeister der Gemeinde Wald, vom 11. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dez. 2014 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 43&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In gespaltenem [[Wappenschild|Schild]] vorne in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern [[Geschacht (Heraldik)|geschachter]] [[Balken (Heraldik)|Schrägbalken]], hinten in [[Tingierung|Gold]] zwei schwarze [[Pflugschar]]en übereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zisterzienser]]balken erinnert an die jahrhundertelange Herrschaft des Klosters Wald. Die beiden Pflugscharen weisen auf den von der Landwirtschaft bestimmten Charakter der Gemeinde hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* In Rothenlachen befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Marienkapelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Wald&lt;br /&gt;
   |Titel=800 Jahre Wald&lt;br /&gt;
   |Ort=Meßkirch&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-023978-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walther Genzmer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: Kreis Sigmaringen&lt;br /&gt;
   |Verlag=W. Speemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wald (Hohenzollern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wald (Hohenzollern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1224]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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