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	<title>Rothenbergen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:28:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rothenbergen&amp;diff=1151556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: keine direkten Links in den Artikeln; siehe WP:WEB</title>
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		<updated>2026-02-01T18:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine direkten Links in den Artikeln; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rothenbergen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gründau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/11/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/6/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 130 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 124&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 150&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.59&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gruendau.info/eigene_dateien/politik/pdf-politik/anlagen-haushaltsplan-2014.pdf#page=4 |titel=Haushaltsplan der Gemeinde Gründau 2014|seiten=4|zugriff=2018-10|archiv-url=https://web.archive.org/web/20181001140658/http://www.gruendau.info/eigene_dateien/politik/pdf-politik/anlagen-haushaltsplan-2014.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3979&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruendau.info/seite/de/gemeinde/042/-/Zahlen_und_Fakten.html |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Gemeinde Gründau |werk=Webauftritt |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63584&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06051&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothenbergen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der einwohnerstärkste Ortsteil der Gemeinde [[Gründau]] im [[Hessen|hessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Liste der naturräumlichen Einheiten in Hessen|Büdingen-Meerholzer Hügelland]] (Haupteinheit 233, früher Ronneburger Hügelland, im Nordostteil des Rhein-Main-Tieflandes, Haupteinheitengruppe 23), nach der naturräumlichen Gliederung Hessens, einer gehölz- bzw. waldreichen Kulturlandschaft. Die Gemarkung des Ortsteils umfasst 571 ha (1949 waren davon 296 ha Ackerland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ortsrand führt die [[Bundesautobahn 66]] (A 66 von Wiesbaden über Frankfurt am Main und Hanau bis zum [[Autobahndreieck|Dreieck]] Fulda mit [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] „Gründau-Rothenbergen“); die frühere Bundesstraße 40 mit Ortsdurchfahrt ist jetzt [[Kreisstraße]] (K 903).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothenbergen hat keinen Bahnanschluss, der Ortsteil ist jedoch durch die 1915 über die Kinzig gebaute &amp;#039;&amp;#039;Neue Brücke&amp;#039;&amp;#039; (vorher war dort nur ein kleiner Holzsteg für Fußgänger) über die 1896 eingerichtete Bahnstation [[Niedermittlau]] in der südlichen Nachbargemeinde [[Hasselroth]] mit der Bahn auf der Strecke Frankfurt(Main)–Hanau–Fulda gut zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Rothenberger Kinzigbrücke wurde breiter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Gelnhausen – 150 Jahre Kreis Gelnhausen – Zwischen Vogelsberg und Spessart 1971&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Kreisausschuß des Kreises Gelnhausen, Gelnhausen 1970, S.&amp;amp;nbsp;188&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Rückriegel: &amp;#039;&amp;#039;Interessantes am Rande des Baus der Straße von Rothenbergen zur Haltestelle Niedermittlau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grindaha – Jahreshefte des Geschichtsvereins Gründau e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;10, Gründau 2000, S.&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie und Naturraum ===&lt;br /&gt;
Die aus [[Löss]]auflagen und aus [[Letten (Gestein)|Letten]] des [[Rotliegend]]en entstandenen Böden sind die Grundlage einer ertragreichen Landwirtschaft. Nur die nördlich des Kinzigtals gelegene Hochfläche gehört zur Gemarkung, sie setzt sich aus einem Nordost-Südwest-verlaufenden [[Bergrücken]] und einem flachwelligen Gebiet nach Westen hin zusammen. Eine ökologische Sonderstellung nimmt das südlich der Hochfläche liegende [[Liste der naturräumlichen Einheiten in Hessen|Gelnhäuser Kinzigtal]] ein, in welchem [[Hochwasser|Hochwässer]] häufig sind. Die Kinzig durchfließt die Gemarkung in einem weiten flachen [[Tal #Muldental|Muldental]] in 130 bis 110 m ü. NN. Die Wälder der Gemarkung bestehen zum großen Teil aus Buchenwald. Die Niederungen der Kinzig werden als Grünland genutzt, der weitere Teil der Landschaft als Ackerland. Wertvolle Biotope der Landschaft sind Gehölze des Offenlandes, Streuobst und naturnahe Fließgewässer mit angrenzenden Feuchtbiotopen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemarkungen ===&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Rothenbergen an die Gemarkung des Gründauer Ortsteils [[Niedergründau]], im Osten an die des Ortsteils [[Lieblos]], im Süden an die des Stadtteils [[Meerholz]] der Stadt Gelnhausen, des Ortsteils [[Niedermittlau]] und [[Neuenhaßlau]] der Gemeinde [[Hasselroth]] und im Westen an die Gemarkung der Stadt [[Langenselbold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf eine frühe Besiedlung lassen etliche Funde schließen: Unterhalb des Hühnerbergs (Steilabfall zur Kinzig hin) sind Steingeräte aus der [[Jungsteinzeit]] und Reste einer Siedlung aus der Zeit der [[Bandkeramik]], der [[Rössener Kultur|Rössener]] und der [[Michelsberger Kultur]] und der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[Frühlatènezeit]] in den Fluren &amp;#039;&amp;#039;Vor der Lohe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beim Kühborn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wellesborn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beune&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Scheiblingsgraben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Niederwald&amp;#039;&amp;#039; gefunden worden. Von oberhalb des Ortes (bereits in der heutigen Gemarkung Niedergründau gelegen) stammen die Funde eines Steinbeils und zweier Steinäxte und östlich von dem Ort (in der heutigen Gemarkung Lieblos) weitere zwei Steinbeile.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kreutzer: &amp;#039;&amp;#039;Rothenbergen – Schon in der Jungsteinzeit vor 5.000 Jahren besiedelt&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Vogelsberg und Spessart, Heimat-Jahrbuch 1979, Jahreskalender für Familie und Heim in Stadt und Land zwischen Vogelsberg und Spessart, Herausgegeben vom Main-Kinzig-Kreis, Hauptverwaltungsstelle Gelnhausen, Gelnhausen 1978, S.&amp;amp;nbsp;36&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kreutzer und Fritz-Rudolf Hermann und Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Abt. für Vor- und Frühgeschichte (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Denkmäler in Hessen 21 - Die archäologische Erforschung einer Kleinlandschaft im mittleren Kinzigtal, 10 Jahre systematische Beobachtungen 1971–1981&amp;#039;&amp;#039; Führer zu einer Ausstellung in Gelnhausen-Meerholz, Wiesbaden 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothenbergen Christkönigkirche 20110225.jpg |mini |Rothenbergen Christkönigkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahre 1220. Damals wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Rodinberch&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dieser [[Ortsname]] bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Rodung am Berg&amp;#039;&amp;#039;. Mitten im Ort steht der „Schiefersteinhof“, ein altes königliches [[Hofgut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftschronik ===&lt;br /&gt;
Ein Zustandsbericht über die örtlichen Gegebenheiten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist einer statistischen Erhebung von 1856 zu entnehmen: Danach gab es in dem Ort nach der Volkszählung 587 Seelen in 114 Familien, davon waren 572 evangelisch und 2 katholisch, Juden waren 13 in 3 Familien; insgesamt waren 98 Wohnhäuser, 20 private und 3 öffentliche Brunnen sowie ein [[Löschwasserteich|Feuerlöschteich]] vorhanden. Der Lohn eines Ackerknechts betrug jährlich 30 bis 60&amp;amp;nbsp;[[Gulden#Bayern und Österreich|fl.]] (ca. 402 bis ca. 802 Euro), der Lohn einer Magd (jährlich) 20 bis 40&amp;amp;nbsp;fl. (ca. 268 bis 536 Euro)&amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Reutzel (von 1818 bis 1859 Pfarrverweser bzw. Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;auf dem Berg&amp;#039;&amp;#039; (=[[Bergkirche Niedergründau]])): &amp;#039;&amp;#039;Statistische Erhebung von Rothenbergen aus dem Jahr 1856 der Gemeinde Rothenbergen, Amts Gelnhausen&amp;#039;&amp;#039; (bearbeitet von Wilfried Günther). In: Grindaha – Jahreshefte des Geschichtsvereins Gründau e.&amp;amp;nbsp;V. (Heft&amp;amp;nbsp;14), Gründau 2004, S.&amp;amp;nbsp;77–111&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im eher bäuerlich geprägten Dorf des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatte das landwirtschaftliche Absatz- und Kreditwesen eine große Bedeutung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. August 1898 Gründung des Rothenberger Spar- und Darlehenskassenvereins&amp;lt;ref&amp;gt;VR Bank Bad Orb-Gelnhausen eG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre VR Bank Bad Orb-Gelnhausen eG&amp;#039;&amp;#039;. Archiv der VR Bank, 2014 S.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. November 1949 Umbenennung des Rothenberger Spar- und Darlehenskassenvereins in Raiffeisenkasse Rothenbergen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
28. Juni 1963 Zusammenschluss der Raiffeisenkasse Rothenbergen und Raiffeisenkasse Lieblos zur Raiffeisenkasse Lieblos&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
29. März 1972 Zusammenschluss der Raiffeisenkasse Lieblos und Meerholz zur Raiffeisenbank Mittlere Kinzig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11. Mai 1990 Umbenennung der Raiffeisenbank Mittlere Kinzig in Raiffeisenbank Gelnhausen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
13. September 2001 Zusammenschluss der Raiffeisenbank Gelnhausen und der [[VR Bank Bad Orb-Gelnhausen]] unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;VR Bank Bad Orb-Gelnhausen eG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 gab es in dem Ort elektrisches Licht; die Versorgung mit elektrischer Energie erfolgte von der Kinzigmühle in Lieblos aus (Wasserkraft)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://renertec-gmbh.com/wasserkraft/ |titel=Wasserkraft – Renertec |sprache=de-DE |abruf=2022-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Turbinen heute noch für die Stromerzeugung genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fliegerhorst Gelnhausen-Rothenbergen ===&lt;br /&gt;
Vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] (1936–1945) bestand am südlichen Ortsrand ein Militärflugplatz (&amp;#039;&amp;#039;[[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Eckard Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Absturz im Kinzigtal – Die Luftfahrt im hessischen Kinzigtal von 1895 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Gründau 2013 S.&amp;amp;nbsp;140&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kalinka: &amp;#039;&amp;#039;Die Wache am Fliegerhorst Rothenbergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Grindaha, Veröffentlichungen des Geschichtsvereins Gründau e.&amp;amp;nbsp;V., Heft 26, Gründau 2016 {{ISSN|2194-8631}}, S.&amp;amp;nbsp;26–28&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Henri Nannens Inhaftierung in der Wache des Fliegerhorstes Rothenbergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Grindaha, Veröffentlichungen des Geschichtsvereins Gründau e.&amp;amp;nbsp;V., Heft 26, Gründau 2016 {{ISSN|2194-8631}}, S.&amp;amp;nbsp;19–25&amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;schwere Funkfeuer Otto&amp;#039;&amp;#039; 599&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;ref&amp;gt;Eckard Sauer: &amp;#039;&amp;#039;Absturz im Kinzigtal – Die Luftfahrt im hessischen Kinzigtal von 1895 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;Aufl., Gründau 2013 S.&amp;amp;nbsp;87–91&amp;lt;/ref&amp;gt; (eine Bodenanlage zur Luftverteidigung des Deutschen Reiches)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://milgeolw.vexilli.net/AlteKarten/Bodenorg_Grossr-Nachtj_1944_33MB.jpg |wayback=20150518082436 |text=Karte: Bodenorganisation Großraum-Nachtjagd/Luftflotte Reich }} 33 MB jpg&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschichtsspuren.de/index.php?option=com_fmdb&amp;amp;Itemid=63&amp;amp;task=2&amp;amp;typ=19&amp;amp;quad=1&amp;amp;id=346 |wayback=20150518090956 |text=Funkfeuer Otto bei www.geschichtsspuren.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof Lieblos der [[Lahn-Kinzig-Bahn]] zweigte früher ein Gleis zu dem 1936 errichteten Fliegerhorst ab, das nach dem Zweiten Weltkrieg für das Industriegebiet in Rothenbergen ([[Staatliche Erfassungsgesellschaft|StEG – Staatliche Erfassungsgesellschaft]], WIBAU u. a.) genutzt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Goy: &amp;#039;&amp;#039;Großbaustelle Flugplatz Rothenbergen&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Vogelsberg und Spessart 2016, Gelnhäuser Heimat-Jahrbuch, Jahreskalender für die Menschen in Stadt und Land zwischen Vogelsberg und Spessart, Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises (Hrsg.), Gelnhausen 2015 S.&amp;amp;nbsp;123 ISBN 978-3-9808424-7-1&amp;lt;/ref&amp;gt;; es ist mittlerweile stillgelegt und teilweise überbaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1949 nahm die WIBAU (Westdeutsche Industrie- und Straßenbaumaschinen GmbH) mit vier Mitarbeitern ihren Betrieb auf. Chef und Gründer des in den folgenden Jahren größten Industriebetriebes im [[Kreis Gelnhausen]] war Dipl.-Ing. K. H. Matthias. Das Unternehmen ist nach Eigentümerwechseln ab 1980 mit der [[IBH-Holding]] spektakulär untergegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Boernecke, Michael Grabenströer: &amp;#039;&amp;#039;Keiner will&amp;#039;s gwesen sein – Wibau-Prozess: Ex-Chef versteckt sich hinter Banken, Wirtschaftsprüfern u. Aufsichtsräten&amp;#039;&amp;#039;. Zeitverlag Bucerius, Heft&amp;amp;nbsp;14 (29.3.1985), Hamburg 1985, S.&amp;amp;nbsp;22, ISSN 0044-2070&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hessische Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kam die Gemeinde Rothenbergen mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 kraft [[Landesgesetz]] als [[Ortsteil]] zur Gemeinde Gründau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetzes zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg |nr=17| jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=17 |seiten=230–232 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;16 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Rothenbergen wurde, wie für alle eingegliederten Gemeinden von Gründau, ein [[Ortsbezirk]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gruendau.info/eigene_dateien/aktuelles/2018/maerz/hauptsatzung_26.04.2021docx.pdf#page=4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Gründau |format=PDF;&amp;amp;nbsp;152&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Rothenbergen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Ysenburg-Büdingen-Meerholz]], [[Gericht Lieblos]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Fürstentum Isenburg (Rheinbund)]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gericht Lieblos&lt;br /&gt;
* ab 1812: [[Generalgouvernement Frankfurt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Befreiungskriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gericht Lieblos&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kaisertum Österreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gericht Lieblos&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Kurfürstentum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch Staatsvertrag mit Österreich und dem [[Königreich Preußen]] sowie Einigung zwischen [[Großherzogtum Hessen]] und [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gericht Lieblos&lt;br /&gt;
* ab 1821: Kurfürstentum Hessen, [[Kreis Gelnhausen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1822: Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Meerholz|Justizamt Meerholz]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Hanau|Bezirk Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entsteht die [[Weimarer Republik]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Gelnhausen]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gelnhausen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gelnhausen, Gemeinde Gründau&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Main-Kinzig-Kreis]], Gemeinde Gründau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
;Einwohnerstruktur 2011&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rothenbergen 3804 Einwohner. Darunter waren 201 (5,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 660 Einwohner unter 18 Jahren, 1644 zwischen 18 und 49, 819 zwischen 50 und 64 und 681 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1602 Haushalten. Davon waren 432 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 510 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 525 Paare mit Kindern, sowie 114 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 24 [[Wohngemeinschaft]]en. In 294 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 1119 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Rothenbergen |width=450|float=none|maxEinwohner=3900&lt;br /&gt;
|624|597|623|564|561|591|597|575|575|599|691|746|803|1009|1266|1484|1611|1685|1940&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1972,2075)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,3804)(2015,3804)(2020,3924)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Gründau&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 571 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,30 %), 4 [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 0,70 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1351 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 80,18 %), 305 katholische (= 18,10 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Dezember 1967 hat der Ort eine eigene [[evangelische Kirche]], ein Klinkerbau mit einem grauen Kirchturm. Er gehört aber nach wie vor zur Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Berg&amp;#039;&amp;#039; ([[Bergkirche Niedergründau|Bergkirche]]) im Nachbarort Niedergründau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rothenbergen steht die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Christkönigkirche. Baubeginn war im Herbst 1963, die Weihe am 11. Juli 1965 (durch Bischof [[Adolf Bolte]], [[Bistum Fulda|Fulda]]); die Kirche (280 Plätze) hat die Form einer Krone und großflächig bunte Glasfenster, ein Jugendheim und die Wohnung für den Geistlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 feierte die [[Evangelisch-methodistische Kirche|Methodistengemeinde]] ihr hundertjähriges Bestehen. 1970 wurde ein neues Kirchengebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Gründau#Rothenbergen|Liste der Kulturdenkmäler in Gründau-Rothenbergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4050700-2}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Rothenbergen) AND (Kurhessen OR Baden-Württemberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gruendau.de/geschichte-rothenbergen.html Ortsteil Rothenbergen] im Internetauftritt der Gemeinde Gründau.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=12696|titel=Rothenbergen, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=12696|titel=Rothenbergen, Main-Kinzig-Kreis |datum=2022-06-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=30 |seiten=26 und 80 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=28 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;2015: {{Internetquelle |url=https://www.gruendau.info/eigene_dateien/aktuelles/2017/februar/vorbericht_und_anlagen_hh2017.pdf#page=5 |titel=Haushalt 2017 |titelerg=Entwicklung er Einwohnerzahlen |hrsg=Gemeinde Gründau |abruf=2024-06}};&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;2020: {{Internetquelle |url=https://www.gruendau.info/eigene_dateien/aktuelles/2021/august/vorbericht_und_anlagen_zum_haushalt_2021.pdf#page=5 |titel=Haushalt 2021 |titelerg=Entwicklung er Einwohnerzahlen |hrsg=Gemeinde Gründau |abruf=2024-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gründau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|VIAF=245640202|GND=4050700-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gründau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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