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	<title>Rothalsgans - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T11:38:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rothalsgans&amp;diff=47653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Gefährdung */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-11-12T19:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gefährdung: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rothalsgans&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Branta ruficollis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Peter Simon Pallas|Pallas]], 1769)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Meergänse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Branta&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Gänse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anserini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Gänse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anserinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Brantha ruficollis In Taimyr Reserve.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Brütende Rothalsgans auf der [[Taimyrhalbinsel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-breasted Goose (Branta ruficollis) RWD3.jpg|mini|Rothalsgans in Gesamtansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-breasted Goose (Branta ruficollis) RWD2.jpg|mini|Schwimmende Rothalsgans]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Branta ruficollis 001.jpg|mini|Rothalsgänse in einem Tierpark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Branta ruficollis MHNT.ZOO.2010.11.14.2.jpg|mini| &amp;#039;&amp;#039;Branta ruficollis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothalsgans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Branta ruficollis&amp;#039;&amp;#039;) gehört innerhalb der [[Echte Gänse|Echten Gänse]] (Anserini) zu den [[Meergänse]]n (&amp;#039;&amp;#039;Branta&amp;#039;&amp;#039;). Wie alle [[Gänse]] gehört sie zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Entenvögel]] (Anserinae). Sie ist eng mit der [[Ringelgans]] (&amp;#039;&amp;#039;Branta bernicla&amp;#039;&amp;#039;) verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Die Rothalsgans ist die farblich bunteste der Meergänse. Das Gefieder ist schwarz mit sehr deutlich erkennbaren weißen Konturlinien. Wie der Name bereits andeutet, ist die Brust rostrot gefärbt. Auch hier sind die roten Farbfelder durch weiße Zwischenlinien klar voneinander und vom umgebenden Schwarz abgesetzt. Die Flankenstreifen sind weiß. Der Rücken und der Bauch sind schwarz, während der Ober- und der Unterschwanz weiß sind. Rothalsgänse haben zudem einen kurzen [[Schnabel]] und relativ dicken Hals. Die Schwimmfüße sind schwarz und haben eine Schwimmhaut zwischen den Zehen. Männchen und Weibchen sehen sich sehr ähnlich. Beide werden etwa 55 cm lang und 1 bis 1,5 kg schwer. Im Flug ist die Rothalsgans auffällig schmalflüglig. Deutlich erkennbar sind zwei helle Flügelbinden. Jungvögel sind weniger kontrastreich ausgefärbt als Alttiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mauser (Vögel)|Mauser]] beginnt bei nichtbrütenden Gänsen etwa um den 15. Juli. Bei brütenden Rothalsgänsen beginnt sie einige Tage später. Rothalsgänse sind in dieser Zeit für mehrere Wochen flugunfähig. Die Vollmauser ist in der Regel um den 20. August herum abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Uspenski, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesem Zeitpunkt sind auch die Junggänse flügge. Bei ihnen hält die Teilmauser ihres Jugendkleides allerdings auch noch nach dem Flüggewerden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimme ==&lt;br /&gt;
Der charakteristische Ruf der Rothalsgans ist ein schriller, zweisilbiger Stakkatoruf, der lautmalerisch mit &amp;#039;&amp;#039;kä-kwa.&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ki-kwi...&amp;#039;&amp;#039; umschrieben werden kann. Rothalsgänse, die sich bedroht fühlen und die ihre Angriffsbereitschaft signalisieren, rufen mit vorgestrecktem Kopf einsilbig schrill &amp;#039;&amp;#039;räk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;kwai&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kwä&amp;#039;&amp;#039;. Die Jungtiere locken sie mit einem tiefen &amp;#039;&amp;#039;go&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ga&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heiner Bergmann, Hans-Wolfgang Helb, Sabine Baumann; &amp;#039;&amp;#039;Die Stimmen der Vögel Europas – 474 Vogelporträts mit 914 Rufen und Gesängen auf 2.200 Sonogrammen.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-89104-710-1, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothalsgänse ernähren sich von [[Gras]], insbesondere [[Queller]], heute zunehmend von [[Weizen]] und [[Mais]], die Jungvögel auch von [[Insekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Zugvogel]] zieht die Rothalsgans zwischen ihrem Brutgebiet in der europäischen Arktis, insbesondere dem westlichen [[Sibirien]], und ihren Überwinterungsgebieten in Zentralasien, insbesondere [[Kasachstan]], dem Süd[[irak]] und in Südosteuropa, dort insbesondere an der westlichen [[Schwarzes Meer|Schwarzmeerküste]], umher. Seltener kommt sie auch in Westeuropa vor, wo man vereinzelte Tiere oft zusammen mit Ringelgänsen findet. Bei diesen Tieren handelt es sich häufig um [[Gefangenschaftsflüchtling]]e, die ihrem Halter entkommen sind. Einzelne Rothalsgänse gehören allerdings auch zu den in den arktischen Tundren Russlands brütenden Populationen, die normalerweise in Bulgarien, Rumänien und der Ukraine überwintern.&amp;lt;ref&amp;gt;Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wildlebende Gänse und Schwäne in Sachsen – Vorkommen, Verhalten und Management.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2006, Veröffentlichung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Sächsischen Landesamtes für Umwelt und Geologie, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptüberwinterungsgebiet der Rothalsgans ist der [[Durankulak]]-See (nördlich von [[Kamen Brjag]]) an der westlichen Schwarzmeerküste. Weitere wesentliche Überwinterungsplätze finden sich in [[Aserbaidschan]]. Das dortige Überwinterungsgebiet wird ziemlich genau von der 2°-Grad Januar-Isotherme umgrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uspenski, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein kleiner Teil der Population überwintert auch im Nordosten von Griechenland. Grundsätzlich nutzen Rothalsgänse nur wenige Überwinterungsgebiete. Diese müssen neben geeigneten Weideplätzen auch Süßwasser und ruhige Übernachtungsstellen aufweisen. Die Konzentration der Gesamtpopulation der Rothalsgans auf verhältnismäßig wenige Überwinterungsorte trägt zur Gefährdung der Art bei. Störungen an diesen Stellen – etwa durch Ölunfälle oder eine intensivierte Jagd – wirken sich auf die gesamte Population aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winterquartier zeigen Rothalsgänse einen sehr festen Tagesrhythmus. Noch vor Sonnenaufgang fliegen die ersten Schwärme der Rothalsgänse auf, um zur nächsten Süßwasserstelle zu ziehen. Der Abflug zieht sich in der Regel über 40 bis 45 Minuten hin. Er endet gewöhnlich mit dem Aufbruch des Hauptschwarmes, der aus einigen tausenden von Rothalsgänsen bestehen kann. Sofort nach Sonnenuntergang beginnt der Rückflug zu den Übernachtungsplätzen. Sowohl der morgendliche als auch der abendliche Wechsel zwischen Übernachtungs- und Weideplätzen ist von der Helligkeit bestimmt. Er setzt jeweils bei 600 bis 700 [[Lux (Einheit)|Lux]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Uspenski, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal verpaart bleiben Männchen und Weibchen lebenslang zusammen. Die Brutzeit beginnt in der zweiten Junihälfte und damit für Gänse recht spät. Oft brüten sie in der Nähe von Falkennestern wie etwa [[Wanderfalke]]n oder [[Raufußbussard]]en. Auch in der Nähe von Großmöwenkolonien wie [[Eismöwe]] und [[Silbermöwe]]n brüten Rothalsgänse häufiger, wenn auch deutlich seltener als in der Umgebung von Greifvögelnestern.&amp;lt;ref&amp;gt;Uspenski, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ornithologen vermuten, dass beide Beobachtungen zusammenhängen: Die Aufzucht der Brut in der Nähe des Greifvogelnestes schützt ihren Nachwuchs zum einen vor den Raubvögeln selbst, da diese nie in unmittelbarer Nähe ihres Nestes jagen. Zudem vertreiben die [[Greifvögel]] vehement mögliche Beutegreifer wie den [[Polarfuchs]] aus ihrem Brutgebiet – und damit auch aus dem Brutgebiet der Rothalsgans. Da beispielsweise die [[Falken]] erst recht spät mit der Brut beginnen, haben die Rothalsgänse dieses Verhalten „kopiert“ und brüten ebenfalls erst später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolonien sind verhältnismäßig klein. Sie umfassen nicht mehr als 20 bis 30 Paare, meist jedoch sogar nur fünf bis sieben Paare. Ihre Verteilung im Brutgebiet ist von der biologischen Verteilung der Greifvögel mitbestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Uspenski, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genistet wird gewöhnlich an abgelegenen Stellen mit felsigem Untergrund. Eine vom Weibchen geschaffene Mulde wird dazu mit Gräsern, [[Flechte]]n und [[Moose]]n ausgekleidet und mit speziellen [[Feder|Dunenfedern]] gepolstert. Die etwa 4 bis 5 hellgrünen [[Ei]]er werden allein vom Weibchen bebrütet, das während dieser Zeit das [[Nest]] nur für eine kürzere Nahrungssuche verlässt. Wie bei allen Gänsen beteiligt sich das Männchen nicht am Brutgeschäft, bewacht aber das Gelege gegen Fressfeinde und missliebige Artgenossen. Nach etwa 25 Tagen schlüpfen die Jungen, die in kurzer Zeit das Nest verlassen und sich selbständig ernähren können. Die Familien bilden nach dem Schlupf der Junggänse Trupps und halten sich vorwiegend auf dem Wasser sowie in dessen Umgebung auf. Sowohl die [[Adult|adulten]] Gänse als auch die Junggänse tauchen bei Gefahr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich durch den [[DDT]]-Einsatz in den 1950er und 1960er Jahren und dem damit einhergehenden Rückgang von arktischen Greifvögeln (in deren Schutz die Rothalsgans brütet) sowie eine massive Bejagung war der Bestand dieser Art dramatisch zurückgegangen. Erst ein umfassender Schutz der Art auf dem gesamten Zugweg konnte den Rückgang aufhalten und eine Erholung bewirken. Die Gesamtzahl der Vögel wird von der [[IUCN]] auf knapp 40.000 geschätzt, unterschiedliche Zählungen kommen aber zu sehr verschiedenen Ergebnissen. Die IUCN hatte die Art 2007, 2008 und 2010 als „stark gefährdet“ („endangered“) eingestuft und seitdem als „gefährdet“ („vulnerable“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goose.org/rothalsgaense/ |titel=Rothalsgans: Rothalsgänse sind einheimisch Vögel in Deutschland |werk=Goose.org |sprache=de-DE |abruf=2023-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Rothalsgänse gelten heute insbesondere durch (illegale) Bejagung in ihren Wintergebieten, aber auch durch die Vernichtung ihres Lebensraumes als gefährdete Vogelart und sind durch das [[Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen]] sowie als Art des Anhang I der [[Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten|EU-Vogelschutzrichtlinie]] geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Heiner Bergmann]], Helmut Kruckenberg, Volkhard Wille: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Gänse – Reisende zwischen Wildnis und Weideland.&amp;#039;&amp;#039; G. Braun Verlag, Karlsruhe 2006, ISBN 3-7650-8321-6.&lt;br /&gt;
* Jesper Madsen, Gill Cracknell, Tony Fox: &amp;#039;&amp;#039;Goose Populations of the Western Palearctic.&amp;#039;&amp;#039; Wetlands International, Wageningen 1999, ISBN 87-7772-437-2.&lt;br /&gt;
* Erich Rutschke: &amp;#039;&amp;#039;Wildgänse, Lebensweise – Schutz – Nutzung.&amp;#039;&amp;#039; Parey, Berlin 1997, ISBN 3-8263-8478-4.&lt;br /&gt;
* S. M. Uspenski: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildgänse Nordeurasiens.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck der 1. Auflage von 1965. Westarp Wissenschaften-Verlagsgesellschaft, Hohenwarsleben 2003, ISBN 3-89432-756-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Branta ruficollis|Rothalsgans}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2024.1|ID=22679954|ScientificName=Branta ruficollis|YearAssessed=2016|Assessor=BirdLife International|Download=2024-07-18}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=0D280B3F11B099B2|ScientificName=Branta ruficollis|CommonName=Rothalsgans}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= rebgoo1 |Name= Rothalsgans (&amp;#039;&amp;#039;Branta ruficollis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Branta-ruficollis|ScientificName=Branta ruficollis|Name=Rothalsgans}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45513542|Name=Red Breasted Goose|Wissenschaftlich=Branta ruficollis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothalsgans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gänse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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