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	<title>Roth (Weimar) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roth_(Weimar)&amp;diff=599004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roth_(Weimar)&amp;diff=599004&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-16T17:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Roth&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weimar (Lahn)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/43/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/43/37/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 171 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.19&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 804 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35096&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06426&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Weimar-Roth.PNG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Roth aus südlicher Richtung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der etwa {{Höhe|170|DE-NN|link=1}} hoch gelegene, nach Einwohnerzahl drittgrößte Ortsteil der Gemeinde [[Weimar (Lahn)]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lahntal, Schneisse, Weimarscher Kopf, Marburger Schloss und Rothlauf vom Friedhof Roth aus (Elop).jpg|mini|Blick vom Friedhof Roth auf dem bis 223&amp;amp;nbsp;m hohen &amp;#039;&amp;#039;Geiersberg&amp;#039;&amp;#039; zum eigentlichen [[Marburger Lahntal]], das durch den &amp;#039;&amp;#039;Weimarschen Kopf&amp;#039;&amp;#039; (305,4&amp;amp;nbsp;m, zentral Hintergrund) verriegelt wird. Im halbrechten Hintergrund und ebenfalls auf dem [[Marburger Rücken]] das [[Marburger Schloss]], rechts davon die [[Lahnberge]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rothlauf&amp;#039;&amp;#039; (287,4&amp;amp;nbsp;m). Vor dem Weimarschen Kopf Niederweimar, rechts davor Argenstein, vor dem Rothlauf Wolfshausen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt beiderseits der [[Lahn]], wobei das alte Kerndorf westlich des Flusses liegt und durch diesen vom neueren Dorf getrennt wird. Im Westen wird das alte Dorf vom Mündungsarm [[Par-Allna]] eingerahmt, der unweit des Orts den [[Wenkbach (Lahn)|Wenkbach]] und den [[Walgerbach]] aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern lag im Überschwemmungsbereich der Lahn. In der Anfangszeit war der Ort eine reine Arbeitersiedlung und wurde daher nach der Ernte und über die Wintermonate abgesiedelt und erst im Frühjahr nach der Schneeschmelze wieder bezogen. Erst zwischen 1928 und 1931 wurde Roth mit einem Deich gegen die regelmäßig auftretenden Hochwasser geschützt. Am Fuße des &amp;#039;&amp;#039;Geiersberges&amp;#039;&amp;#039; entstand 1996 ein modernes [[Bürgerhaus]] mit Kegelbahn und Gaststätte. 2007 drohte nach dem Bruch eines der Dämme bei einem Lahnhochwasser die Überflutung der historischen Ortsmitte. Ab der Einstiegsstelle Roth bieten mehrere Kanuanbieter Kanus zur Leihe mit Rücktransport für den landschaftlich reizvollen Lahnabschnitt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste überlieferte urkundliche Erwähnung Roths (als &amp;#039;&amp;#039;Rade&amp;#039;&amp;#039;; später auch &amp;#039;&amp;#039;Rotha&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;– gemeinsam mit dem Nachbarort [[Wenkbach]]&amp;amp;nbsp;– stammt aus dem Jahr 1302.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf lag im später [[Schenkisch Eigen]] genannten Bereich (Roth, Wenkbach, Argenstein), benannt nach den [[Schenck zu Schweinsberg]]. Es gehörte zum Besitz des [[Stift Essen|Frauenstifts Essen]] und unterstand ursprünglich dem Fronhof des Stifts in [[Fronhausen (Lahn)|Fronhausen]], wo die Vorfahren der Schenck als Vögte dienten. Im Jahre 1524 wurde es vom Stift Essen als [[Lehnswesen|Mannlehen]] an den damaligen Vogt Johann Schenk zu Schweinsberg und damit an die Schenck zu Schweinsberg gegeben. Die Einwohner des Orts waren [[Leibeigenschaft|Leibeigene]]. Nach dem ersten bekannten Einkommensverzeichnis des Stifts Essen bestanden damals in &amp;#039;&amp;#039;Rothe&amp;#039;&amp;#039; bereits 15 abgabepflichtige Anwesen, darunter eine [[Mühle]]. 1616 wurde Roth Gerichtsort des Schenkisch Eigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jüdische Bevölkerung ====&lt;br /&gt;
Im Dorf gab es einen starken jüdischen Bevölkerungsanteil. Für 1594/95 liegen erste Belege über die Anwesenheit von [[Juden]] im Schenkisch Eigen vor. 1737 lebten in Roth 13 jüdische Familien mit 54 Personen, das entsprach etwa 16 % der Gesamtbevölkerung. Seit 1738 gab es in Roth eine erste jüdische Schule und spätestens 1769 einen [[Jüdischer Friedhof (Roth)|jüdischen Friedhof]], der bis heute erhalten ist. Außerdem hatte die jüdische Gemeinde eine [[Landsynagoge (Roth)|Synagoge]]. Sie wurde 1833 durch ein größeres Gebäude ersetzt, nachdem 1832 ein Brand den Vorgängerbau zerstört hatte. Im 19. Jahrhundert war Roth der Hauptsitz der Synagogengemeinde Roth-Fronhausen-Lohra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 lebten noch sechs jüdische Familien mit insgesamt 32 Personen in Roth. Während der [[Novemberpogrome 1938]] wurde die Synagoge verwüstet, aber wegen der Brandgefahr für die angrenzenden Häuser nicht in Brand gesetzt. Im Frühjahr 1939 ging das Synagogengebäude in Privathand über und wurde fortan als Kornspeicher genutzt. Zu Zerstörungen von Anwesen und Gewalttaten gegenüber Rother Juden kam es aber nicht. Einige von ihnen konnten nach [[Südafrika]], das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]] und die [[Vereinigte Staaten|USA]] [[Auswanderung|auswandern]]. Im Sommer 1941 wurden ca. 20 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus [[Neustadt (Hessen)|Neustadt]] bei den noch in Roth verbliebenen jüdischen Familien Bergenstein, Höchster, Nathan und Stern zwangsweise einquartiert. Am 8. Dezember 1941 wurden von Roth aus 22 Personen [[Jüdische Religion|mosaischen]] Glaubens in der 1. [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] vom [[Bahnhof Marburg (Lahn)|Hauptbahnhof Marburg]] nach [[Kassel]] und von dort am nächsten Tag ins [[Ghetto Riga]] verschleppt. Mit der 3. Deportation am 6. September 1942 wurden die letzten 10 noch in Roth verbliebenen Jüdinnen und Juden ins [[Ghetto Theresienstadt]] zwangsumgesiedelt. Von allen überlebte nur Karl Stern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marburg.de/deportationen |titel=Gedenkbänder für die Deportationen auf Gleis 8 Hbf Marburg |werk=www.marburg.de |abruf=2025-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren kam das Synagogengebäude in den Besitz des [[Landkreis Marburg-Biedenkopf|Landkreises Marburg-Biedenkopf]] und wurde aufwändig saniert und fungiert seitdem als Kultursynagoge. Zur Erinnerung an die ehemaligen jüdischen Bürgerinnen und Bürger wurden in Roth bisher circa 30 [[Stolpersteine]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Dieter Alicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ochtrup – Zwittau.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08079-6 ([https://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/p-r/1694-roth-lahn-hessen Online-Version]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hessische Gebietsreform (1970–1977) ====&lt;br /&gt;
Die die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Roth mit etwa 700 Einwohnern wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zum 1. Juli 1972 in die Gemeinde Weimar auf freiwilliger Basis [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1972 |datum=1972-06-21 |seite=5 |seiten=1197 |fundstelle=Punkt 851; 2. Abs. 8. |kbytes=4310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Für Roth wurde wie für die übrigen Ortsteile von Weimar ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-weimar.de/images/Satzungen/0-1%20HauptsatzungFassungIINachtrag20110428.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;7 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Weimar |format=PDF;&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten, denen Roth angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Marburg]], Vogtei der [[Schenck zu Schweinsberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KF-Hessen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Marburg, Vogtei der Schenck zu Schweinsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Marburg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]]), Amt Marburg, Vogtei der Schenck zu Schweinsberg&lt;br /&gt;
* ab 1648: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Marburg, Vogtei der Schenck zu Schweinsberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Fronhausen, Gericht Lohra&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Marburg]], [[Kanton Lohra]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Fronhausen, Gericht Lohra&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Kurfürstentum Hessen, [[Oberhessen (Kurhessische Provinz)|Provinz Oberhessen]], [[Landkreis Marburg|Kreis Marburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Landgericht (Kurhessen)|Trennung von Justiz]] ([[Landgericht Marburg (Kurfüstentum Hessen)|Landgericht Marburg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Marburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg, Gemeinde Weimar&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], Gemeinde Weimar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1821 ===&lt;br /&gt;
Mit Edikt vom 29. Juni 1821 wurden in Kurhessen Verwaltung und Justiz getrennt. Im Falle Roths war der Kreis Marburg für die Verwaltung zuständig, das [[Amtsgericht Fronhausen|Justizamt Fronhausen]] erstinstanzliches Gericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen 1866 wurde das bisherigen Justizamt am 1. September 1867 umbenannt in [[Amtsgericht Fronhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Gerichtsverfassung in vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf vom 19. Juni 1867. ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.35112103078194;view=1up;seq=209 PrGS 1867, S. 1085–1094])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 19. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstentum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden Gerichte ({{Digitalisat |MDZ=10509837 |SZ=237 |LT=Pr. JMBl. S. 221–224}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Das selbständige Amtsgericht Fronhausen wurde 1943 geschlossen; es wurde zunächst als Zweigstelle des [[Amtsgericht Marburg|Amtsgerichts Marburg]] weitergeführt und 1948 endgültig aufgelöst. Der Gerichtsbezirk wurde dem Amtsgericht Marburg zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Roth 804 Einwohner. Darunter waren 27 (3,4 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 114 Einwohner unter 18 Jahren, 321 zwischen 18 und 49, 222 zwischen 50 und 64 und 150 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 342 Haushalten. Davon waren 72 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 114 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 120 Paare mit Kindern, sowie 27 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 45 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 156 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um&amp;amp;nbsp;1550: || 26 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1577: || 45 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1747: || 68 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1838: || Familien: 75&amp;amp;nbsp;nutzungsberechtigte, 12&amp;amp;nbsp;nicht nutzungsberechtigte Ortsbürger, 8&amp;amp;nbsp;[[Beisasse]]n&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Roth|width=450|float=none|maxEinwohner=800&lt;br /&gt;
|435|482|552|523|540|548|559|511|494|526|595|570|576|545|725|773|691|675|721&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,402)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,848)(2005,876)(2010,821)(2011,804)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Gemeinde Weimar:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2000&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || 472 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]], 43 [[Judentum|jüdische]] Einwohner. 30 Mitglieder abweichender Sekten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 441 evangelische (= 89,27 %), kein katholischer, 22 andere christliche (= 4,45 %), 31 jüdische (= 6,28 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 643 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 95,26 %), 32 katholische (= 4,74 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| • 1838: || Familien: 42&amp;amp;nbsp;Ackerbau, 20&amp;amp;nbsp;Gewerbe, 13&amp;amp;nbsp;Tagelöhner.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| • 1961: || Erwerbspersonen: 121&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 130&amp;amp;nbsp;Produzierendes Gewerbe, 53&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 35&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten Roths zählen die ab 1716 erbaute Kirche der lutherisch-protestantischen Gemeinde mit ihrem [[Wehrturm]] im historischen Kern des Ortes sowie die Mühle an der Lahn und die in den 1990er Jahren renovierte und als Gedenk- und Lernort dienende [[Landsynagoge Roth|Landsynagoge in Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Sommer 2011 als Ausgleichsmaßnahme geschaffene Biotop [[Par-Allna]] mit seinen feuchten Offenlandflächen ist Rastplatz solches Milieu liebender Vogelarten und dient der Naherholung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Roth church.jpg|Kirche&lt;br /&gt;
 Roth Jewish cemeteries.jpg|[[Jüdischer Friedhof (Roth)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
 Roth Synagogues.jpg|Landsynagoge Roth&lt;br /&gt;
 Normal floods in Weimar-Roth, Germany river Lahn (1) 2015-12-02.JPG|Flutmulde am [[Lahntalradweg]] bei Hochwasser&lt;br /&gt;
 ParAllna.jpg|Die Par-Allna&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Roth hat verschiedene Sport- und Kulturvereine. Der 1945 gegründete Sportclub (SC) Roth/Argenstein hat derzeit nur noch eine Gymnastikabteilung. Die Fußballabteilung hat sich nach einigen Jahren als Spielgemeinschaft mit der SG Niederwalgern/Wenkbach zum neuen Fußballverein FSG Südkreis zusammengetan. Es gibt einen Wanderverein, einen Posaunenchor, die Burschen- &amp;amp; Mädchenschaft Roth, den Feuerwehrverein, den Arbeitskreis Landsynagoge, den Taubenverein und den Karnevalsverein Wasserhähne Roth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich veranstalten die Mitglieder der Burschen- &amp;amp; Mädchenschaft ein [[Pfingstfest]], eine [[Zeltkirmes|Kirmes]] im Juni oder am zweiten Augustwochenende und ein [[Oktoberfest]]. Andere Vereine Roths halten kleinere Feste und Veranstaltungen ab. Der Karnevalsverein veranstaltet am Faschingswochenende eine Karnevalsveranstaltung und einen Kinderkarneval am Faschingssonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roth. In: Historisches Ortslexikon Marburg. Ehemaliger Landkreis und kreisfreie Stadt. Bearb. von [[Ulrich Reuling]]. Marburg 1979 (Historisches Ortslexikon des Landes Hessen, 3), ISBN 3-7708-0678-6, S. 258f.&lt;br /&gt;
* Herbert Kosog: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden von Roth.&amp;#039;&amp;#039; Leicht gekürzte und um eine Nachbemerkung von [[Dietmar Haubfleisch]] erw. Fassung des zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;Heimatwelt. Aus Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gemeindeverwaltung Weimar, 5. Heft, Weimar 1979, S. 11–21 erschienenen Aufsatzes: Marburg 1998: [http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1998/0012.html http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1998/0012.html].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Roth. Dorfgeschichte in Texten und Bildern. 1302–2002&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Festausschuß 700 Jahre Roth, Marburg 2002.&lt;br /&gt;
* Reinhard Neebe: &amp;#039;&amp;#039;Privilegien, Pogrome, Emanzipation: Deutsch-jüdische Geschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart: Das Beispiel Roth (Krs. Marburg-Biedenkopf): Sozialer und wirtschaftlicher Strukturwandel im ländlichen Raum im 19. Jh.&amp;#039;&amp;#039; Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie / Abteilung Geschichte Universität Bielefeld, WS 2011/2012, {{OCLC|873549036}} (Online archiviert 2013, z.&amp;amp;nbsp;Z. nicht mehr abrufbar).&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116321849 |GND=4573809-9}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Roth) AND Weimar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-weimar.de/rathaus/politik/ortsteile/roth/category/12-roth |titel=Ortsteil Roth |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Weimar |abruf=2018-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.rothanderlahn.de/ |titel=Roth |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.rothanderlahn.de |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2018-09-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=534020080|titel=Roth, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=534020080|titel=Roth, Landkreis Marburg-Biedenkopf|datum=2020-10-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.gemeinde-weimar.de/Einwohner.html&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
 |werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Weimar&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20010113131400/http://www.gemeinde-weimar.de/Einwohner.html&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=36&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=32 und 72&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=36&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-07&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KF-Hessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg Landau&lt;br /&gt;
 |Titel=Beschreibung des kurfürstenthums Hessen&lt;br /&gt;
 |Verlag=T. Fischer&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1842&lt;br /&gt;
 |Seiten=385&lt;br /&gt;
 |Online= [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044058119371;view=1up;seq=401 online bei HathiTrust’s digital library]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=112 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=eYQAAAAAcAAJ |Seite=RA2-PA112}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Neueste Kunde von Meklenburg, Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und den freien Städten, aus den besten Quellen bearbeitet.&lt;br /&gt;
 |Verlag=im Verlage des G. H. G. privil. Landes-Industrie-Comptouts.&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1823&lt;br /&gt;
 |Seiten=158ff&lt;br /&gt;
 |Online=[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015062188142;view=1up;seq=164 online bei HathiTrust’s digital library]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Weimar (Lahn)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4573809-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weimar (Lahn))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1302]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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