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	<title>Rotes Luch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:45:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotes_Luch&amp;diff=1269719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maeuse: /* Fauna und Flora */ Link entfernt. Er zeigte auf eine falsche Tierart. Hier geht es um Gyraulus riparius (eine Süßwasserschnecke), verlinkt war Spirula spirula (ein Salzwassertintenfisch).</title>
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		<updated>2025-01-04T21:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fauna und Flora: &lt;/span&gt; Link entfernt. Er zeigte auf eine falsche Tierart. Hier geht es um Gyraulus riparius (eine Süßwasserschnecke), verlinkt war Spirula spirula (ein Salzwassertintenfisch).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rotes Luch.png|mini|hochkant=1.8|Rotes Luch zwischen Berlin und dem Oderbruch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotes Luch 01.jpg|mini|Niedermoorlandschaft]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Luch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der höchstgelegene Teil der [[Letzte Eiszeit|eiszeitlichen]] [[Buckower Rinne]], die das [[Berliner Urstromtal]] bei [[Erkner]] mit dem [[Oderbruch]] im [[Eberswalder Urstromtal]] bei [[Neutrebbin]] verbindet und die nordwestlich gelegene Hochfläche des [[Barnim]] von der südöstlich gelegenen des [[Land Lebus|Landes Lebus]] trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Kälteperiode der Letzten Eiszeit schmolzen Schnee und Eis und sammelten sich als [[Schmelzwasser]] unter anderem im Roten Luch. Nach und nach verschwand das Wasser; der Boden [[Torf|vertorfte]] und versandete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maerkischeschweiz.eu/cms/front_content.php?idart=356 Rundwanderweg ins Rote Luch], Webseite der Märkischen Schweiz, abgerufen am 19. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus setzte das [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Züchtungsforschung]] in der Landwirtschaft an diesem Standort Zwangsarbeiter ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse11.pdf Forschungsprogramm „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1993 war hier das [[Nachrichtenregiment 14]] der &amp;#039;&amp;#039;NVA-Luftstreitkräfte&amp;#039;&amp;#039; stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgestaltung ==&lt;br /&gt;
Das Rote [[Luch (Landform)|Luch]] ist etwa 11&amp;amp;nbsp;km lang und gut einen Kilometer breit und enthält eine [[Pseudobifurkation]] oder [[Wasserscheide|Talwasserscheide]]. Der Gewässerspiegel liegt im Scheitelbereich auf 46,3&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalhöhennull|NHN]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bb-viewer.geobasis-bb.de/?zoom=8&amp;amp;lat=5819707.27513&amp;amp;lon=434108.38758&amp;amp;layers=0000FFFFF00B0FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFTTTF |wayback=20180810011036 |text=BB-Viewer: DTK50, Wasserspiegel im Scheitelbereich der Pseudobifurkation Stöbber/Stöbberbach |archiv-bot=2023-01-03 17:18:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das Bodenniveau liegt 25 bis 40 Meter niedriger als die umliegenden [[Moräne]]nhügel. Das Wiesengebiet des Luches ist südöstlich fast vollständig von Wald begrenzt, während sich nordwestlich auch Ackerland anschließt. Das Luch ist Teil des [[Naturpark Märkische Schweiz|Naturparks Märkische Schweiz]]. Aus den Gräben im Luch, vor allem dem schnurgeraden Hauptgraben, fließt das Wasser nordostwärts als der 27&amp;amp;nbsp;km lange [[Stöbber]] durch die [[Märkische Schweiz]] ins Oderbruch und vereinigt sich dort 3,8&amp;amp;nbsp;m über NHN mit einer [[Alte Oder|Alten Oder]], von dieser Mündung bis nach [[Wriezen]] auch &amp;#039;&amp;#039;Friedländer Strom&amp;#039;&amp;#039; genannt. Südwestwärts verlässt das Wasser das Luch als [[Stöbberbach]] und mündet knapp 10&amp;amp;nbsp;km vom Scheitelbereich und etwa 6&amp;amp;nbsp;km vom Südwestende des Luchs in die beim Forsthaus Bienenwerder oberhalb des [[Maxsee]]s entspringende [[Löcknitz (Spree)|Löcknitz]], die nach 25&amp;amp;nbsp;km auf 32,4&amp;amp;nbsp;m über NHN in den [[Dämeritzsee]] der [[Spree]] mündet. Im Scheitelbereich wird das Rote Luch von der [[Bahnstrecke Berlin–Kostrzyn]] gekreuzt, ehemals Teil der [[Preußische Ostbahn|Preußischen Ostbahn]]. Der [[Bahnhof Rotes Luch]] ist heute außer Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grus grus in Rotes Luch Märkische Schweiz 2022-05-11 40.jpg|mini|Kraniche im Roten Luch.]]&lt;br /&gt;
Im Gebiet finden sich kalkreiche Niedermoore, Wälder mit altem Bestand aus [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] und [[Weichholzaue]]nwäldern. Auf den offenen Flächen findet der Besucher [[Basen (Chemie)|basischen]] Sand- und Steppenrasen, daran angrenzend [[Eichen]]- und [[Hainbuche]]nwälder. Im Gebiet wurden der [[Eisvogel]], das [[Braunkehlchen]], der [[Neuntöter]] und der [[Mittelspecht]] nachgewiesen. In den Flüssen leben der [[Fischotter]], der [[Steinbeißer (Fisch)|Steinbeißer]], die [[Schlammpeitzger]] und der [[Biber]]. Daneben ist die Region der Lebensraum der [[Bachmuschel]] und des [[Flaches Posthörnchen|Flachen Posthörnchens]]. Auf den offenen Flächen wachsen das [[Geflecktes Knabenkraut|Gefleckte Knabenkraut]], die [[Echte Brunnenkresse]], das [[Mauer-Gipskraut]] sowie das [[Breitblättriges Knabenkraut|Breitblättrige Knabenkraut]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data-naturerbe.nabu.de/schutzgebietssteckbriefe/Rotes_Luch_und_Tiergarten.pdf Rotes Luch und Tiergarten], Webseite des NABU, (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 25. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet wird von mehreren Wanderwegen erschlossen. Einer führt beispielsweise vom [[Rehfelde]]r Ortsteil [[Werder (Rehfelde)|Werder]] auf 17&amp;amp;nbsp;km in das Luch und über [[Zinndorf]] wieder zum Ausgangspunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Rotes Luch bei Werder.jpg|600|Rotes Luch bei [[Werder (Rehfelde)|Werder]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Topografische Karte 1:100.000, Blätter C 3546 &amp;#039;&amp;#039;Berlin Ost&amp;#039;&amp;#039; und C 3550 &amp;#039;&amp;#039;Bad Freienwalde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/20/N |EW=14/1//E |type=waterbody |dim=10000 |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudobifurkation in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Alte Oder|FRotes Luch]]&amp;lt;!-- F wie Feuchtgebiet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Löcknitz (Spree)|FRotes Luch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- F wie Feuchtgebiet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Märkische Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maeuse</name></author>
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