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	<title>Roter Hartriegel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roter_Hartriegel&amp;diff=300915&amp;oldid=prev</id>
		<title>46.114.205.184: /* Blatt */</title>
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		<updated>2025-05-28T22:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Blatt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Roter Hartriegel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cornus sanguinea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hartriegel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cornus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hartriegelgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cornaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hartriegelartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cornales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Cornus sanguinea PID1300-3.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Blutroter Hartriegel (&amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Hartriegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Hartriegel]] (&amp;#039;&amp;#039;Cornus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hartriegelgewächse]] (Cornaceae). Der Name der weißblütigen Pflanzenart kommt von den roten [[Blatt (Pflanze)|Laubblättern]] im Herbst und dem harten, teilweise auch roten Holz seiner Äste. Weitere [[Trivialname]]n sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blutroter Hartriegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotes Beinholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hundsbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roter Hornstrauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20140216Hartriegel Neulussheim1.jpg|mini|links|Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20131220Cornus sanguinea2.jpg|mini|Rinde und Knospen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Przekrój Cornus sanguinea Dereń świdwa OB UWr 2023-07-21 01.jpg|mini|links|alternativtext=Stammquerschnitt mit Holz und Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140407Cornus sanguinea1.jpg|mini|Zweig mit gegenständigen Laubblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornus sanguinea (inflorescense).jpg|mini|links|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:XN Autumn leaves 351.jpg|mini|Die namensgebende Rotfärbung der Laubblätter im Herbst]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornus sanguinea RF.jpg|mini|links|Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20140906Cornus sanguinea1.jpg|mini|Blütenstand mit vierzähligen Blüten im Detail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornus sanguinea Sturm39.jpg|mini|Illustration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Illustration&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Holz ===&lt;br /&gt;
Der Rote Hartriegel bildet in Mitteleuropa 3 bis 4 Meter hohe, breite und dicht stehende, sommergrüne&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; [[Strauch|Sträucher]]. In Südeuropa kann der Rote Hartriegel auch [[baum]]förmig wachsen und erreicht dann Wuchshöhen von 6 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS62&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Trichome]] sind unverzweigt oder meist zweiarmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Holz]] ist zäh und schwer spaltbar mit zerstreutporig verteilten Gefäßen. [[Splintholz|Splint-]] und [[Kernholz]] sind anders als bei anderen Hartriegelarten von gleicher rötlich-weißer Farbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rinde ===&lt;br /&gt;
Ältere Stämme zeigen eine [[Borke|Schuppenborke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS65&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Rinde]] einjähriger Zweige ist kurz behaart und leuchtend-rot bis braun-rot gefärbt. Die Rotfärbung wird durch Anreicherung von [[Anthocyan]] verursacht und ist kennzeichnend für diese Art. Die Rinde zweijähriger Zweige ist oliv-braun und kahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knospen ===&lt;br /&gt;
Sowohl die Blüten- als auch die Laubknospen sind bei einer Länge von bis zu 6 Millimetern länglich. Sie haben keine Knospenschuppen, stattdessen werden sie durch die braunfilzig behaarten Blätter geschützt. Die Knospen mit den Blütenständen erscheinen an den Zweigenden und im Gegensatz zu den Laubknospen verdickt. Anders als bei der [[Kornelkirsche]] (&amp;#039;&amp;#039;Cornus mas&amp;#039;&amp;#039;) liegen die Seitenknospen am Zweig an und die Spitzen sind dem Zweig zugewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blatt ===&lt;br /&gt;
Die meist gegenständig, selten wechselständig an den Zweigen angeordneten&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 8 bis 15 Millimeter lang&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; oder ist selten kaum erkennbar&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt;. Die einfache, ganzrandige Blattspreite ist bei einer Länge von 4 bis 10 Zentimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 5 Zentimetern breit-elliptisch bis eiförmig mit keilförmiger Spreitenbasis und zugespitztem oberen Ende. Es liegt [[Blattader|Fiedernervatur]] vor&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; und sind drei bis fünf, an der Blattunterseite deutlich erhabene Nervenpaare vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS63&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattoberseite ist dunkelgrün und anliegend [[Trichom|gabelig behaart]], die -unterseite ist heller und besonders an den Blattadern krausig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; Die Stiele haben oberseits eine kleine Rinne. Nebenblätter fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Der achsel- oder endständige,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; meist [[Rispe#Schirmrispe|schirmrispige]] [[Blütenstand]] weist einen Durchmesser von 4 bis 8 Zentimetern auf und auf 2,5 bis 3,5 Zentimeter langen Blütenstielen stehen 20 bis 50 [[Blüte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und meist vier- selten fünfzählig&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der [[Blütenbecher]] (Hypanthium) ist vollständig mit dem Fruchtknoten verwachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; Die meist vier sehr kurzen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind, können kurz verwachsen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; Die meist vier freien,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; weißen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind bei einer Länge von 4,5 bis 6 Millimetern linealisch-lanzettlich und an der Unterseite behaart. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Nektardiskus]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; Es ist nur ein Kreis mit meist vier freien [[Staubblatt|Staubblättern]] vorhanden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; sie sind nur etwas kürzer als die Kronblätter und überragen etwas den [[Griffel (Botanik)|Griffel]]. Die Staubbeutel öffnen sich mit einem Längsschlitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; Der unterständige&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS65&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuS354&amp;quot; /&amp;gt; [[Fruchtknoten]] ist (ein- bis vier-) meist zweikammerig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; Der einfache [[Griffel (Botanik)|Griffel]] endet in zwei [[Narbe (Botanik)|Narben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht ===&lt;br /&gt;
Die bei Reife weiß punktierten, schwarzblauen [[Steinfrucht|Steinfrüchte]] weisen einen Durchmesser von 5 bis 8 Millimetern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuS354&amp;quot; /&amp;gt; Die Steinfrüchte enthalten ein ölhaltiges „Fruchtfleisch“ und einen kugeligen, glatten, ein- oder zweisamigen Steinkern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS65&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 11;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt; es liegt [[Diploidie]] mit einer [[Chromosomenzahl]] 2n = 22.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS65&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phänologie ==&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; Eine Besonderheit des Roten Hartriegels ist es, in manchen Jahren im frühen August eine zweite Blüte zu bilden. Blüten und fast reife Früchte stehen dann gleichzeitig am Strauch. Die [[Frucht|Früchte]] reifen im September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Rote Hartriegel kann 30 bis 40 Jahre alt werden. Die jungen Zweige haben eine dünne, assimilierende, primäre Rinde, diese wird in Schatten gelblichgrün, an der Sonnenseite und vor allem im Herbst und Winter durch Anreicherung von [[Anthocyan]] blutrot. Es liegt eine VA-[[Mykorrhiza]] vor. Die [[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch Wurzelausläufer sowie durch als Bogentriebe herabgesenkte Zweige, die sich unter Laub leicht bewurzeln, so besonders in feuchtschattigen Wäldern, wo der Rote Hartriegel kaum blüht. Der Rote Hartriegel lässt sich auch problemlos durch [[Steckling]]e vermehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um homogame, nektarführende Scheibenblumen mit einem unangenehmen fischartigen Geruch, hervorgerufen durch [[Methylamin]]. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch größere [[Insekten]], z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Fliegen]], [[Wildbienen]] der Gattungen [[Andrena]], [[Lasioglossum]], [[Osmia]] und [[Käfer]]. Auch [[Selbstbestäubung]] findet statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung der Früchte erfolgt durch Vögel wie [[Singdrossel]], [[Amsel]], [[Wacholderdrossel]], [[Rotkehlchen]], [[Dorngrasmücke]], [[Star (Art)|Star]], [[Elster]], [[Blaumeise]], [[Gimpel (Art)|Gimpel]] und [[Fasan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS65&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit und Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Die Blüten und Laubblätter enthalten ein [[Flavonglykosid]], [[Gallussäure]] und [[Ellagsäure]]. [[Destillation|Destillate]] aus den Blättern sind reich an [[Salicylsäure]]. Die Blatthaare sind mit [[Calciumcarbonat]] überzogen, das bei Berührung mit empfindlichen Stellen der Haut zu Reizerscheinungen führen kann. Wurzeln und Zweige enthalten [[Verbenalin]]. Frische Früchte enthalten einen [[Anthocyan]]komplex. Die Früchte sind roh ungenießbar, jedoch nicht giftig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt; Sie können jedoch roh gegessen bei Kindern möglicherweise eine [[Gastroenteritis]] bewirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Giftpflanzen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Cornus sanguinea range.svg|mini|250px|Verbreitung des Roten Hartriegels&amp;lt;br /&amp;gt; {{Farblegende|Green|Natürliche Verbreitung}}&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#70A800&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;×&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Isolierte Populationen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot;&amp;gt;[http://www.euforgen.org/species/cornus-sanguinea/ &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039;, Common dogwood] auf EUFORGEN&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das natürliche Verbreitungsgebiet des Roten Hartriegels erstreckt sich von [[Europa]] über den asiatischen Teil der [[Türkei]] und den [[Kaukasien|Kaukasusraum]] bis nach [[Mittelasien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EUFORGEN&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; ist in wenigen US-Bundesstaaten ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rote Hartriegel wächst in Mitteleuropa in Hecken und Strauchflächen, seltener in artenreichen Wäldern. Er wächst in [[Pflanzengesellschaft]]en der Ordnung Prunetalia, besonders in denen des Verbands Berberidion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Er gedeiht am besten auf trockenen bis frischen, schwach sauren bis alkalischen, sandig- bis lehmig-humosen, mäßig nährstoffreichen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; Er wächst vorwiegend im Flachland, man findet ihn jedoch in den [[Bayerische Alpen|Bayerischen Alpen]] in Höhenlagen bis zu 900 Metern, in den Allgäuer Alpen bis zu 1100 Metern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot; /&amp;gt;, in [[Tirol]] bis auf 1350 Meter und im [[Kanton Wallis|Wallis]] bis zu 1550 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornus sanguinea subsp. australis 2019-06-01 02.jpg|mini|Zweig mit Laubblättern und Blütenstand von &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;australis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Rote Hartriegel (&amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Art aus der Gattung der [[Hartriegel]] (&amp;#039;&amp;#039;Cornus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Hartriegelgewächse]] (Cornaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art wurde schon im Altertum von [[Plinius der Ältere|Plinius]] als Cornus femina beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS62&amp;quot; /&amp;gt; Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; erfolgte durch [[Carl von Linné]] 1753 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 117.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es einige Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;sanguinea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;australis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Carl Anton von Meyer|C.A.Mey.]]) [[Sándor Jávorka|Jav.]]}}: Von &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sanguinea&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;australis&amp;#039;&amp;#039;  durch folgende Merkmale: Sie hat eiförmig und stachelspitzige, bis zu 8 Zentimeter lange Blätter, die anfangs unterseitig flaumig behaart sind, später sind sie auf beiden Seiten angedrückt behaart. Die Früchte sind dunkelpurpurfarben und weisen einen Durchmesser von etwa 5 Millimetern auf. Das Verbreitungsgebiet dieser Unterart erstreckt sich von Mitteleuropa ostwärts bis nach [[Mittelasien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;cilicica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Wangerin) D.F.Chamb.}}: Sie kommt im Gebiet von Libanon, Syrien und der Türkei vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; nothosubsp. &amp;#039;&amp;#039;czerniaewii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Grosset}} (= &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;australis&amp;#039;&amp;#039; x &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;sanguinea&amp;#039;&amp;#039;): Diese [[Hybride]] kommt in Österreich, Tschechien und in der Ukraine vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;hungarica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Kárpáti) Soó}}: Sie kommt in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, in der Slowakei, in Slowenien, Kroatien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Belarus und in der Ukraine vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornus sanguinea &amp;#039;Compressa&amp;#039; kz01.jpg|mini|Sorte ‘Compressa’]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Rote Hartriegel wird häufig aufgrund seiner bemerkenswerten Blüten als [[Zierpflanze]] verwendet. Er dient auch als [[Bienentrachtpflanze|Bienenweide]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; Die Früchte sind trotz anderslautender Berichte nicht giftig&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;, roh jedoch ungenießbar. Sie enthalten einen hohen Anteil an [[Ascorbinsäure|Vitamin C]] und werden zur Herstellung von Fruchtsäften und Marmelade verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS&amp;quot; /&amp;gt; In wärmeren Gebieten wird der Rote Hartriegel zur Aufforstung problematischer Standorte eingesetzt, so etwa in [[Bologna]] zur Begrünung stark erodierter Tonhänge oder in Ungarn als Vorbereitung für eine spätere Aufforstung mit Eiche und Buche. Bis ins 18. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuS355&amp;quot; /&amp;gt; wurde das in den Samen zu 40 bis 45 Prozent enthaltene Öl auch zu Brennzwecken verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS66&amp;quot; /&amp;gt; Aus den Zweigen wurden Körbe geflochten und das harte, zähe und feste Holz wurde zum [[Drechseln]] benutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Für den Roten Hartriegel bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialnamen]] Arlitzbaum ([[mittelhochdeutsch]]), Rotes Beinholz, Beinweide ([[Salzburg]], [[Bern]]), Beinweidli (Bern), Beinwüdli (Bern), Blutruothe ([[St. Gallen]] im [[St. Galler Rheintal|Rheintal]]), Blutaruthis (St. Gallen im Rheintal), Blutruthen ([[Graubünden]]), Boanweig (Werfen), Wilde Dirntel ([[Österreich]]), Dürlitzenstrauch, Erlisbaum (mittelhochdeutsch), Erlischbaum (mittelhochdeutsch), Erlizbaum, Geishasla (St. Gallen), Grungel (Bern), Haberspies (Henneberg), Härtern, Haritugil ([[althochdeutsch]]), Harlbam ([[Göttingen]]), Hartbaum ([[Schlesien]]), Hartbom (Schlesien), Hartbömken ([[Prignitz]]), Hartdrogiln (mittelhochdeutsch), Hartdrugil (mittelhochdeutsch), Harterugilin (althochdeutsch), Hartelbom (Göttingen), Hartjebam (Göttingen), Hardreder ([[Thüringen]]), Hartredel, Hartregel (mittelhochdeutsch), Hartriegel (Mark, [[Württemberg]]), Hartrigel (mittelhochdeutsch), Hartröthern, Hartrügeln (mittelhochdeutsch), Hartrugel (mittelhochdeutsch), Hartrugil (althochdeutsch), Hartboum (althochdeutsch), Hartstrauch (Schlesien), Hartweide (Schlesien), Harttrügel (mittelhochdeutsch), Harttrugelin (althochdeutsch), Hartwigilin (mittelhochdeutsch), Heckenbaum (Schlesien), Heckholz (Schlesien), Heresken, Herzbaum, Herzbeerstaude, Horlizen, Horlske, Hundsbeerstaade ([[Schwaben]], Österreich), Hundsbeerstrauch (Schwaben, Österreich), Isebaum ([[Schweiz]]), Iseholz (Schweiz), Iseruthe (Schweiz), Rot Kerngerten, Kiengerte (Bern), Kingerte (Bern), Kürbeerenbaum, Ladstockholz, Röthern (Schlesien), Rotcherngert (St. Gallen bei [[Werdenberg SG|Werdenberg]]), Rothbeinholz, Rothgerten (Schlesien), Rothholz, Schiesbeeren (Schlesien), Schusterholz, Teufelsbeeren (Schlesien), Teufelsmättern ([[Bayern]]), Teufelsmatten (Schwaben), Teufelsmettern, Todtentraube ([[Eifel]] bei [[Kelberg]]), Roode Wilge (Oldenburg) und Zeigelruthe (Schweiz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|393787240X}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3933203538| Seite =61–66}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783800156146| Seite=218}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
* Zack E. Murrell, Derick B. Poindexter: &amp;#039;&amp;#039;Cornaceae Berchtold &amp;amp; J. Presl.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=10219 &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico&amp;#039;&amp;#039;, Volume 12 – &amp;#039;&amp;#039;Magnoliophyta: Vitaceae to Garryaceae&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, New York und Oxford, 22. Dezember 2016, ISBN 978-0-19-064372-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrich Hecker |Titel= BLV Handbuch Bäume und Sträucher | Reihe = Der zuverlässige Naturführer|Verlag=BLV |Ort=München |Datum=2006 |ISBN=3-8354-0021-5 |Seiten=354–355}}&lt;br /&gt;
* Peter A. Schmidt, Ulrich Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Gehölze.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2009, ISBN 978-3-494-01448-7.&lt;br /&gt;
* Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen – Pflanzengifte. Vorkommen, Wirkung, Therapie, allergische und phototoxische Reaktionen. Mit Sonderteil über Gifttiere.&amp;#039;&amp;#039; 6., überarbeitete Auflage, Sonderausgabe. Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 978-86820-009-6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;{{PFAF|WissName=Cornus sanguinea|Rang=Art|Abruf=2015-03-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=11572|WissName=Cornus sanguinea|Abruf=2024-03-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1013160|WissName=Cornus sanguinea L.|Abruf=2024-03-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800131315|Seite=725}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS62&amp;quot;&amp;gt;Schütt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS63&amp;quot;&amp;gt;Schütt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS65&amp;quot;&amp;gt;Schütt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS66&amp;quot;&amp;gt;Schütt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LBS&amp;quot;&amp;gt;Schütt u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Baum- und Straucharten.&amp;#039;&amp;#039; S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot;&amp;gt;Roloff u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gehölze.&amp;#039;&amp;#039; S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuS354&amp;quot;&amp;gt;Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Bäume und Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; S. 354.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuS355&amp;quot;&amp;gt;Hecker: &amp;#039;&amp;#039;Bäume und Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Giftpflanzen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Autor = Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann |Titel=Giftpflanzen, Pflanzengifte| Verlag=Nikol| Auflage=4. | Ort=Hamburg| Datum=1994| ISBN=3-933203-31-7| Seiten=267}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Illustration&amp;quot;&amp;gt;Illustration von [[Jacob Sturm (Kupferstecher)|Jacob Sturm]] aus Johann Georg Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora in Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 1796.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 112 f. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n131/mode/2up eingescannt]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 291.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zack E. Murrell, Derick B. Poindexter: &amp;#039;&amp;#039;Cornaceae Berchtold &amp;amp; J. Presl.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=10219 &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico&amp;#039;&amp;#039;, Volume 12 – &amp;#039;&amp;#039;Magnoliophyta: Vitaceae to Garryaceae&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, New York und Oxford, 22. Dezember 2016, ISBN 978-0-19-064372-0.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Eckhard von Raab-Straube]] (2022+): &amp;#039;&amp;#039;Cornaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/b5183393-512d-4503-8c94-172b07002e94 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Cornus&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:271661-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cornus sanguinea|Roter Hartriegel (&amp;#039;&amp;#039;Cornus sanguinea&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|1650|Cornus sanguinea L., Blutroter Hartriegel}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|7178|Cornus sanguinea subsp. sanguinea L., Blutroter Hartriegel (Unterart)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|21374|Cornus sanguinea subsp. australis (C. A. Mey.) Jáv., Südlicher Hartriegel}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|21376|Cornus sanguinea subsp. hungarica (Kárpáti) Soó, Ungarischer Hartriegel}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|847}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1356|WissName=Cornus sanguinea L.|Abruf=2016-01-12}} &lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/cornus_weiss.htm#Blutroter%20Hartriegel  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.baumkunde.de/baumdetails.php?baumID=0189 Steckbrief mit Bildern bei &amp;#039;&amp;#039;baumkunde.de&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.flora-on.pt/index.php?q=Cornus+sanguinea Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Portugal bei &amp;#039;&amp;#039;flora-on.pt&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hartriegelgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziergehölz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>46.114.205.184</name></author>
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