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	<title>Rotenturm an der Pinka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotenturm_an_der_Pinka&amp;diff=166364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 25. März 2026 um 11:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-25T11:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Rotenturm an der Pinka&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Rotenturm an der Pinka COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/15/08/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/14/36/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 295&lt;br /&gt;
|PLZ                = 7501&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = &amp;lt;!-- Telefonvorwahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 10921&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT RTM&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT113&lt;br /&gt;
|Adresse            = Schloßplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;7501 Rotenturm an der Pinka&lt;br /&gt;
|Website            = &amp;lt;!-- [http://www.musterstadt.at/ www.musterstadt.at] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Manfred Wagner&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
|SPÖ|ÖVPab2017|&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 15&lt;br /&gt;
| ÖVPab2017   = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022|2022]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = TdD Schloss Rotenturm 20.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Wahrzeichen der Gemeinde: Schloss Rotenturm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotenturm an der Pinka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{huS|Vasvörösvár, Vörösvár}}; {{HrS-AT|Verešvar}}; {{romS|Vereschvar}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Erwin Schranz |Titel=Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum |Verlag=Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft |Ort=Oberschützen |Datum=2008 |Seiten=90}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|10921}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|1}}) im südlichen [[Burgenland]]. Sie ist die einzige [[Mehrsprachigkeit|dreisprachige]] Gemeinde Österreichs und ist vor allem bekannt für das historistische [[Schloss Rotenturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rotenturm an der Pinka ({{EWZ|AT Ortschaft|00296}})&lt;br /&gt;
* Siget in der Wart (ung. &amp;#039;&amp;#039;Őrisziget&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00297}})&lt;br /&gt;
* Spitzzicken (kroat. &amp;#039;&amp;#039;Hrvatski Cikljin&amp;#039;&amp;#039;) ({{EWZ|AT Ortschaft|00298}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Rotenturm an der Pinka, [[Siget in der Wart]] und [[Spitzzicken]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist dem politischen [[Bezirk Oberwart]] zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Stadtschlaining]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Stadtschlaining]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Großpetersdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Jabing]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Mischendorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Oberdorf im Burgenland]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Unterwart]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Unterwart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotenturm a.d.P. - Graf Erdödyscher Friedhof (01).jpg|mini|Grabstätte des Grafen [[Erdődy]]]]&lt;br /&gt;
Erstmals besiedelt war das heutige Ortsgebiet bereits zur [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]], wie Funde von Schwertspitzen, Streitäxten und häuslicher Gebrauchsgegenstände untermauern. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in dieser Region auch mehrere [[Römisches Reich|römische]] Gräber gefunden, aufgrund der Inschriften ließen sie sich auf die ersten nachchristlichen Jahrhunderte datieren. Jene Rotenturmer Urbevölkerung dürfte sowohl aus romanisierten Einheimischen ([[Pannonien|Pannoniern]] und [[Kelten]]) als auch aus [[Römer (Volk)|Römern]] bestanden haben.&lt;br /&gt;
Bereits in [[Karolinger|karolingischer]] Zeit (um 860) dürfte sich eine Kleinsiedlung auf dem heutigen Gemeindegebiet etabliert haben, die erstmals in einer Schenkungsurkunde des ungarischen Königs [[Ludwig I. (Ungarn)|Ludwig des Großen]] 1355 als &amp;#039;&amp;#039;Veresuarfelde&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt wird. Dem ersten schriftlichen Nachweis des Ortes folgen schon bald weitere unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Castrum Veresuar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Castellum Veresuar&amp;#039;&amp;#039;, was nahelegt, dass sich bereits damals eine Burg im Ortsgebiet befunden haben dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1402 wird dem Ort von König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] das [[Marktrecht]] eingeräumt. Aufgrund dieses Privilegs hatten die Bewohner der damaligen, [[mittelalter]]lichen Siedlung bedeutend mehr Rechte als Einwohner gewöhnlicher Dörfer. Der Marktflecken stieg zu einem Kommunikationszentrum und Handelsplatz auf, der erst ab 1841 an Bedeutung verlor, als auch [[Oberwart]] das Marktrecht verliehen bekam. Nachdem die Herrschaft über das Gebiet 1424 an das deutsche Adelsgeschlecht der [[Ellersbacher]] verpfändet worden war, bauten diese die in Verfall geratene Burg wieder auf. Unter der Herrschaft der Ellersbacher findet sich auch die erste urkundliche Erwähnung des deutschen Namens Rotenturm (1456).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Zwischenspiel durch den [[Primas (römisch-katholisch)|Primas]] von [[Ungarn]], [[Tamás Bakócz]], und eine Verpfändung an die reformierte Grafenfamilie [[Zrinski (Adelsgeschlecht)|Zrinyis]] (wodurch auch die Untertanen [[evangelisch]] sein mussten) kam das Gebiet Anfang des 17. Jahrhunderts endgültig in den Besitz des ungarischen Magnatengeschlechts [[Erdődy]]. Diese leitete die [[römisch-katholische Kirche|Rekatholisierung]] der Ortsbewohner ein, entfaltete eine rege Bautätigkeit und lenkte die Geschicke des Ortes für die nächsten Jahrhunderte. Politisch befand sich die Familie stets auf Seiten der [[Habsburger]]. Hervorzuheben ist Graf [[Stefan Erdődy]] (1812–1896), ein großer Diplomat seiner Zeit. Er vermittelte während der [[Märzrevolution|Revolutionswirren 1848/49]], vertrat Ungarn beim [[Ungarisch-Kroatischer Ausgleich|ungarisch-kroatischen Ausgleich]] von 1867 und arbeitete auch noch später bei diversen Delegationen der [[Österreich-Ungarn|k.u.k.-Monarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war es auch, der 1864 das heutige Schloss Rotenturm nach Plänen [[Anton Weber (Architekt)|Anton Webers]], einem Schüler [[Pietro Nobile]]s an der [[Wiener Akademie]], im maurisch-byzantinischen Stil erbauen ließ und die Parkanlage mit Teich, wie wir sie heute kennen, anlegen ließ. Sein Sohn Julius von Erdődy tat sich als Förderer des Gemeindewesens hervor: Auf seine Initiative wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet (1880), Rotenturm bekam eine Poststation (August 1881) und ein staatliches [[Matrikel]]amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1898 musste aufgrund der [[Magyarisierung]]spolitik der Regierung in [[Budapest]] der ungarische Ortsname Vasvörösvár verwendet werden. Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] läutete schließlich das Ende der Herrschaft der Erdődys ein. 1917 starb Julius, sein Sohn [[Thomas Erdődy|Thomas]] war Sekretär und Adjutant Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karls I.]] und als solcher sowohl in die Affäre um die [[Sixtus-Affäre|Sixtus-Briefe]] als auch in die gescheiterten [[Restauration (Geschichte)|Restaurationsversuche]] Karls nach der Ausrufung der [[Geschichte Österreichs#Erste Republik Österreich (1919–1934)|Ersten Republik]] verwickelt. Er wurde des Landes verwiesen. Sein Bruder Ludwig blieb bis zu seinem Tod 1926 Schlossbesitzer, danach wurde der verbliebene Besitz der Erdődys versteigert, in den 1930ern war das Schloss auch kurze Zeit im Besitz des tschechischen Violinisten und Komponisten [[Jan Kubelík]]. Dieser soll beim Kauf des Schlosses sein ganzes Vermögen, das auf Grund von Konzerten auf allen Kontinenten, unter anderem einem Open Air Weihnachtskonzert in San Francisco mit bis zu 100.000 Besuchern, verloren haben. 1971 kam das Schloss schließlich in den Besitz des Landes Burgenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erste Weltkrieg ging auch sonst nicht spurlos an Rotenturm vorbei: 33 Ortsbewohner ließen auf den Schlachtfeldern ihr Leben. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu [[Ungarn]] (Deutsch-Westungarn). Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den [[Vertrag von Saint-Germain|Verträgen von St. Germain]] und [[Vertrag von Trianon|Trianon]] 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch [[Geschichte des Burgenlandes]]). 1925 bekam die Marktgemeinde ihre endgültige Bezeichnung „Rotenturm an der Pinka“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die NS-Herrschaft und der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] brachten dem Ort großes Leid. Mit dem „Gesetz über Gebietsveränderungen im Lande Österreich vom 1. Oktober 1938“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=glo&amp;amp;datum=19380004&amp;amp;seite=00002227 Gesetz über Gebietsveränderungen in Österreich, GBlÖ Nr. 443 / 1938]&amp;lt;/ref&amp;gt; kam Rotenturm an das Land Steiermark, mit dem [[Ostmarkgesetz]] vom 14. April 1939 zum [[Reichsgau Steiermark]]. Am 7. November 1941 wurden 1000 [[Burgenlandroma]] vom Bahnhof Rotenturm in das „Zigeunerlager“ im [[Ghetto Litzmannstadt]] deportiert. Viele davon starben in wenigen Wochen an Seuchen und Unterernährung, die Überlebenden wurden Anfang 1942 ins [[Vernichtungslager Kulmhof]] überstellt und dort ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Freund (Historiker)|Florian Freund]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Zigeunerlager im Getto Litzmannstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Angelika Brechelmacher, [[Bertrand Perz]], Regina Wonisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Post41. Berichte aus dem Getto Litzmannstadt. &amp;#039;&amp;#039; mandelbaum, Wien 2015, ISBN 978-3-85476-475-5, S. 80–81&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Kriegswochen wurde Rotenturm in das Kampfgebiet einbezogen. Die [[Rote Armee]] nahm die Ortschaft schließlich am 5. April 1945 ein und verwüstete sie teilweise. Bewohner wurden aus ihren Häusern vertrieben, die Schule und das Schloss zu Schlafstätten für die Rotarmisten umfunktioniert. Abseits der materiellen Schäden hatte Rotenturm 54 Gefallene beziehungsweise Vermisste zu beklagen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://im-gedenken.jimdo.com/ Im Gedenken, Vermissten- &amp;amp; Gefallenenverzeichnis des Zweiten Weltkrieges von Rotenturm]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit nach 1955 wurde in der Gemeinde die Infrastruktur stetig verbessert, erwähnenswert seien hier beispielsweise die Erschließung neuer Bauflächen, die Errichtung einer neuen Volksschule, einer modernen Wasserversorgungsanlage, der Neubau des Feuerwehrhauses und der Ausbau des Sportplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den vorläufigen Höhepunkt stellte die Eröffnung des neuen Gemeindehauses dar, anlässlich derer der Marktgemeinde am 11. Oktober 1992 ein Wappen verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Der deutschsprachige Bevölkerungsanteil macht 74,5 % aus, gefolgt von den [[Burgenlandungarn]] (vor allem in Siget) mit 16,8 % und den [[Burgenlandkroaten]] (vor allem in Spitzzicken) mit 7 %. Aufgrund der ethnischen Vielfalt der Gemeindebevölkerung bezeichnet sich Rotenturm auch als Europagemeinde.&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Rotenturm an der Pinka|maxEinwohner=2000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1871)(1880,1928)(1890,1857)(1900,1754)(1910,1703)(1923,1673)(1934,1559)(1939,1489)(1951,1365)(1961,1342)(1971,1386)(1981,1457)(1991,1410)(2001,1378)(2011,1429)(2021,1446)({{EWDJ|AT|10921}},{{EWZN|AT|10921}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotenturm a.d.P. - römisch-katholische Pfarrkirche (01).jpg|mini|hochkant=0.7|[[Katholische Pfarrkirche Rotenturm an der Pinka]]]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rotenturm]]: Das im maurisch-byzantinischen Stil erbaute Schloss Rotenturm ist eines der bedeutendsten historischen Landschlösser im Burgenland.&lt;br /&gt;
* [[Katholische Pfarrkirche Rotenturm an der Pinka]] Allerheiligen: Im Jahr 1402 soll schon die erste Kirche gestanden sein. Laut Visitationsbericht vom März 1697 stand die Kirche auf einem Berghang zu Ehren [[Allerheiligen]]. Die Kirche hatte einen hölzernen Turm, der mit Schindeln bedeckt war. 1759 ließ Graf Ludwig [[Erdődy]] die Kirche umbauen. Im Jahre 1819 wurde der Turm mit Hilfe der Herrschaft aus Stein neu aufgebaut. Die [[barock]]e Einrichtung der Kirche ist mit modernen Elementen verbunden, sodass heute Altes und Neues zu sehen ist. Von der barocken Einrichtung ist das Hochaltarbild Allerheiligen zu erwähnen. Es wurde im Jahr 1662 vom Schlossherren anlässlich einer Italienreise erworben und nach Rotenturm gebracht. In der Kirche befindet sich weiters eine lebensgroße [[Maria (Mutter Jesu)|Muttergottesstatue]] mit Kind. Diese ist besonders wertvoll, da sie aus [[Carrara-Marmor]] gefertigt wurde. Erwähnt ist weiters, dass heute unter der Kanzel der sogenannte „Budapester Königskrönungsstuhl“ aus dem Jahre 1916 steht. Auf ihm kniete der letzte ungarische König [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl&amp;amp;nbsp;IV.]] als er gekrönt wurde. Aufgrund der Freundschaft von Karl&amp;amp;nbsp;IV. und dem Grafen Thomas Erdődy (Adjutant von Karl&amp;amp;nbsp;IV.) kam dieser [[Kirchengestühl#Betstühle|Betstuhl]] – er stand ursprünglich im Schloss – nach Rotenturm. Die Kirche wurde im Jahr 1992 generalsaniert.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Pfarrkirche Siget in der Wart]]&lt;br /&gt;
* [[Katholische Filialkirche Siget in der Wart]]&lt;br /&gt;
* Katholische Filialkirche Spitzzicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1999 bis 2010 nahm die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe um fast die Hälfte ab. Von den 36 Betrieben des Jahres 2011 waren sechs Haupterwerbsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g10921.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Rotenturm an der Pinka, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2020-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g10921.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Rotenturm an der Pinka, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2020-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g10921.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Rotenturm an der Pinka, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2020-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
!2011&lt;br /&gt;
!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Produktion&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|37&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|131&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnstrecke der Pinkatalbahn wurde von Land Burgenland gekauft, bis Rotenturm an der Pinka für den Güterverkehr saniert und im Juni 2020 die neue Holzverladestelle der Bahn von Oberwart nach Rotenturm verlegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://soj.at/component/k2/item/7515-holzverladestelle-in-rotenturm-p-bringt-entlastung-fuer-bevoelkerung |titel=Holzverladestelle in Rotenturm/P. bringt Entlastung für Bevölkerung |sprache=de-DE |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bvz.at/oberwart/32-600-tonnen-pro-jahr-holzverladestelle-aus-oberwart-nach-rotenturm-verlegt-rotenturm-an-der-pinka-bahn-burgenland-verkehrsinfo-holzverladestelle-holzverladestelle-rotenturm-208889402 |titel=Holzverladestelle aus Oberwart nach Rotenturm verlegt |datum=2020-06-05 |sprache=de |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=red, burgenl, .ORF.at |url=https://burgenland.orf.at/stories/3051932/ |titel=Holzverladestation Rotenturm eröffnet |datum=2020-06-06 |sprache=de |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/oberwart/c-wirtschaft/neue-holzverladestelle-in-rotenturm-in-betrieb_a4095696 |titel=Entlastung für Bevölkerung: Neue Holzverladestelle in Rotenturm in Betrieb |sprache=de |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = AT&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl 2022&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2022&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2017&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = SPÖ&lt;br /&gt;
| ERGEBNISNEU1 = 78.39&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 66.63&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = ÖVPab2017&lt;br /&gt;
| ERGEBNISNEU2 = 21.61&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 33.37&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotenturm a.d.P. - Gemeindeamt (02).jpg|mini|Gemeindeamt Rotenturm an der Pinka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] umfasst aufgrund der Anzahl der Wahlberechtigten insgesamt 19 Mitglieder.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ergebnisse der Gemeinderatswahlen seit 1997&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2022|2022]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahl.bgld.gv.at/wahlen/gr20221002x.nsf/index.xsp?key=WE_10921 |titel=Gemeinderatswahlen 2022-10-02 |hrsg=Land Burgenland |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2017|2017]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2017&amp;quot;&amp;gt;Land Burgenland: [https://wahl.bgld.gv.at/wahlen/gr20171029.nsf/vwGEM/10921 &amp;#039;&amp;#039;Wahlergebnis Rotenturm an der Pinka 2017&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2012|2012]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2012&amp;quot;&amp;gt;Land Burgenland: [https://wahl.bgld.gv.at/wahlen/gr20121007.nsf/vwGEM/10921 &amp;#039;&amp;#039;Wahlergebnis Rotenturm an der Pinka 2012&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Gemeinderatswahlen im Burgenland 2007|2007]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2007&amp;quot;&amp;gt;Land Burgenland: [https://wahl.bgld.gv.at/wahlen/gr20071021.nsf/vwGEM/10921 &amp;#039;&amp;#039;Wahlergebnis Rotenturm an der Pinka 2007&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2002&amp;quot;&amp;gt;Land Burgenland: [https://wahl.bgld.gv.at/wahlen/gr20021021.nsf/vwGEM/10921 &amp;#039;&amp;#039;Wahlergebnis Rotenturm an der Pinka 2002&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1997&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Sti.&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!M.&lt;br /&gt;
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! Sti. !!% !! M.&lt;br /&gt;
! Sti. !!% !! M.&lt;br /&gt;
! Sti. !!% !! M.&lt;br /&gt;
! Sti. !!% !! M.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[SPÖ]]&lt;br /&gt;
|769&lt;br /&gt;
|78,39&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
| 651 || 66,63 || 13&lt;br /&gt;
| 658 || 65,41 || 13&lt;br /&gt;
| 555 || 54,95 || 10&lt;br /&gt;
| 629 || 60,19 || 12&lt;br /&gt;
| 441 || 47,93 || 10&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E0E0E0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[ÖVP]]&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|21,61&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 326 || 33,37 || 6&lt;br /&gt;
| 348 || 34,59 || 6&lt;br /&gt;
| 455 || 45,05 || 9&lt;br /&gt;
| 388 || 37,13 || 7&lt;br /&gt;
| 351 || 38,15 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |nicht kandidiert&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | nicht kandidiert&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | nicht kandidiert&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | nicht kandidiert&lt;br /&gt;
| 28 || 2,68 || 0&lt;br /&gt;
| 128 || 13,91 || 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahlberechtigte&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|1286&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1225&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1245&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1254&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1238&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1184&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|83,36 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 87,76 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 88,51 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 86,60 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 88,77 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 87,16 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister]] ist seit der Wahl 2017 Manfred Wagner (SPÖ). Er trat damit die Nachfolge von Josef Halper (SPÖ) an, der seit 2002 der Gemeinde vorstand und 2017 nicht mehr antrat. Um Wagners Kandidatur entwickelten sich Querelen, da Halper außertourlich die Wähler über seinen Nachfolgekandidaten der SPÖ entscheiden lassen wollte. Dabei erreichte Christian Saurer mit 297 die meisten Stimmen vor Manfred Wagner (200) und Wolfgang Werderits (186). Nachdem Saurer massiven Protesten innerhalb der Partei ausgesetzt war, entschloss er sich nicht zu kandidieren. Anfang Februar 2017 wurde Wagner von der SPÖ aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Burgenländische Volkszeitung|BVZ]] vom 8. Juni 2016: [https://www.bvz.at/oberwart/buergermeister-hoert-auf-hab-schnauze-voll/13.449.789 &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister hört auf: „Hab Schnauze voll“&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Burgenländische Volkszeitung|BVZ]] vom 2. Dezember 2016: [https://www.bvz.at/oberwart/rotenturm-eklat-um-buergermeister-nachfolge-saubloede-gschicht/31.268.133 &amp;#039;&amp;#039;Eklat um Bürgermeister-Nachfolge: „Saublöde Gschicht“&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Burgenländische Volkszeitung|BVZ]] vom 5. Februar 2017: [https://www.bvz.at/oberwart/entscheidung-gefallen-neuer-buergermeister-fuer-rotenturm/36.114.803 &amp;#039;&amp;#039;Neuer Bürgermeister für Rotenturm&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 14. Jänner 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Bürgermeister[[direktwahl]] am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017 setzte sich Wagner mit 70,57 % der Stimmen durch. Die Kandidatin der ÖVP, Maria Samer, erreichte 29,43 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2022 wurde Manfred Wagner mit 84,30 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname chronologisch ergänzen&lt;br /&gt;
=== Chronik der Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1962–2002 [[Franz Pomper]] (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 2002–2017 Josef Halper (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2017 Manfred Wagner (SPÖ)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Elemér Schwartz]] (1890–1962), Sprachwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Franz Pomper]] (1931–2007), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Dirnbeck]] (* 1948), Buchautor und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alphabetisch gereiht nach Nachname --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian Drobits]] (* 1968), Politiker (SPÖ)&lt;br /&gt;
* [[Lukas Lach]] (* 1993), Musikproduzent und Songwriter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rotenturm an der Pinka}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|10921}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=21|name=Schloss Rothenturm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Oberwart&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10010081-8|LCCN=no2014107381|VIAF=141636326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kroatischsprachige Gemeinde im Burgenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotenturm an der Pinka| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Oberwart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1355]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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