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	<title>Rotenburger SV - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotenburger_SV&amp;diff=2302712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hullu poro: https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/landesliga-lueneburg-bezirk-lueneburg-landesliga-herren-saison2425-niedersachsen/-/staffel/02PNIPNCRC000006VS5489B3VSSIBR6U-G#!/</title>
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		<updated>2025-06-01T08:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://www.fussball.de/spieltagsuebersicht/landesliga-lueneburg-bezirk-lueneburg-landesliga-herren-saison2425-niedersachsen/-/staffel/02PNIPNCRC000006VS5489B3VSSIBR6U-G#!/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballklub&lt;br /&gt;
| image         = [[Datei:Rotenburger SV.gif|100px|Vereinswappen]]&lt;br /&gt;
| kurzname      = Rotenburger SV&lt;br /&gt;
| langname      = Rotenburger Sportverein e. V.&lt;br /&gt;
| ort           = [[Rotenburg (Wümme)|Rotenburg]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| gegründet     = 1919 als &amp;#039;&amp;#039;SpVgg Rotenburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| vereinsfarben = Weiß-Rot&lt;br /&gt;
| mitglieder    = 580&lt;br /&gt;
| stadion       = Sportanlage In der Ahe&lt;br /&gt;
| plätze        = 3.000&lt;br /&gt;
| chefname      = Peter Grewe&lt;br /&gt;
| chefbezeichnung = 1. Vorsitzender&lt;br /&gt;
| trainer       = Tim Ebersbach&lt;br /&gt;
| homepage      = [https://rotenburgersv.de/ rotenburgersv.de]&lt;br /&gt;
| liga          = [[Fußball-Landesliga Niedersachsen|Landesliga Lüneburg]]&lt;br /&gt;
| saison        = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang          = 5. Platz &lt;br /&gt;
| pattern_la1   = _shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_b1    = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1   = _shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_sh1   = _adidaswhite&lt;br /&gt;
| pattern_so1   = _3_stripes_white&lt;br /&gt;
| leftarm1      = 5D0506&lt;br /&gt;
| body1         = 5D0506&lt;br /&gt;
| rightarm1     = 5D0506&lt;br /&gt;
| shorts1       = 000000&lt;br /&gt;
| socks1        = 5D0506&lt;br /&gt;
| pattern_la2   =_shoulder_stripes_red_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_b2    = &lt;br /&gt;
| pattern_ra2   =_shoulder_stripes_red_stripes&lt;br /&gt;
| pattern_sh2   =_adidasred&lt;br /&gt;
| pattern_so2   =_3_stripes_red&lt;br /&gt;
| leftarm2      = FFFFFF&lt;br /&gt;
| body2         = FFFFFF&lt;br /&gt;
| rightarm2     = FFFFFF&lt;br /&gt;
| shorts2       = FFFFFF&lt;br /&gt;
| socks2        = FFFFFF&lt;br /&gt;
| pattern_la3   =_shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
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| pattern_ra3   =_shoulder_stripes_white_stripes&lt;br /&gt;
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| shorts3       = FFFFFF&lt;br /&gt;
| socks3        = FFFFFF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotenburger Sportverein e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotenburger SV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RSV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein deutscher Fußballverein aus dem [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Rotenburg (Wümme)]]. Der Verein spielt seit dem Abstieg im Jahre 2024 in der [[Fußball-Landesliga Niedersachsen|Landesliga Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Verein wurde 1919 als &amp;#039;&amp;#039;SpVgg Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Verein aufgelöst und ging mit dem 1861 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;MTV Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; und dem 1933 von den Nationalsozialisten verbotenen &amp;#039;&amp;#039;Arbeitersportverein Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;TuS Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; auf. Im Jahre 1949 spaltete sich die Fußballabteilung als &amp;#039;&amp;#039;SpVgg Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; wieder ab. Unzufriedene Mitglieder der SpVgg versuchten im Jahre 1960 im TuS Rotenburg eine Fußballabteilung zu gründen. Als dies scheiterte, wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;FC Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; ein neuer Verein gegründet. Im Jahre 1977 fusionierten die SpVgg und der FC Rotenburg schließlich zum Rotenburger SV. Diesem schlossen sich im Jahre 1981 noch die 1972 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Rotenburger Kickers&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3897842238|Seite=273}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfußball ===&lt;br /&gt;
Der Rotenburger SV gehört zu den Pioniervereinen im niedersächsischen Frauenfußball. So gehörten die noch als &amp;#039;&amp;#039;SpVgg Rotenburg&amp;#039;&amp;#039; antretende Mannschaft im Jahre 1975 zu den Gründungsmitgliedern der Verbandsliga Niedersachsen, der seinerzeit zweigleisigen höchsten Spielklasse Niedersachsens. Drei Jahre später sicherten sich die Rotenburgerinnen, nunmehr als Rotenburger SV spielend, nach einem Finalsieg über den [[VfR Eintracht Wolfsburg]] die [[NFV-Meisterschaft|Niedersachsenmeisterschaft]].&lt;br /&gt;
Bei der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1978 (Frauen)|deutschen Fußballmeisterschaft der Frauen 1978]] scheiterte die Mannschaft bereits in der ersten Runde am [[FC Bayern München (Frauenfußball)|FC Bayern München]]. Zwei Jahre später erreichten die Rotenburgerinnen erneut das Endspiel um die Niedersachsenmeisterschaft, verloren dieses aber gegen den [[VfL Wittekind Wildeshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 verpasste die Mannschaft die Qualifikation für die neu geschaffene [[Fußball-Regionalliga Nord (Frauen)|Oberliga Nord]]. In der folgenden Saison gelang der Aufstieg, nachdem sich die Rotenburgerinnen im Endspiel um die Niedersachsenmeisterschaft gegen [[Kickers Emden]] durchsetzen konnten. Platz sieben in der [[Fußball-Regionalliga Nord (Frauen)#1987/88|Aufstiegssaison 1987/88]] war der größte Erfolg. [[Fußball-Regionalliga Nord (Frauen)#1989/90|Zwei Jahre später]] wurde die Mannschaft Vorletzter, blieb aber wegen der Einführung der [[Frauen-Bundesliga|Bundesliga]] Oberligist. Während der folgenden [[Fußball-Regionalliga Nord (Frauen)#1990/91|Oberliga-Saison 1990/91]] zog der Verein die Mannschaft zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nfv.de/fileadmin/user_upload/NFV/REDAKTEURE/Recht/Dokumente/Ausschreibungen/Seniorinnen/NFV-Tabellen_Frauen_1975_-1996.pdf |titel=NFV-Tabellen Frauen 1975-1996 |hrsg=[[Niedersächsischer Fußballverband]] |format=PDF |abruf=2020-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt spielte in der Saison 2015/16 eine Frauenmannschaft in der 1. Kreisklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Männerfußball ===&lt;br /&gt;
Die Männermannschaft der SpVgg Rotenburg stiegen 1952 in die seinerzeit drittklassige [[Amateurliga Niedersachsen|Amateurliga Stade]] auf. Dort wurde die Mannschaft zwei Jahre später Meister, verzichtete aber zu Gunsten von [[Germania Walsrode]] auf die Aufstiegsrunde zur [[Amateuroberliga Niedersachsen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; 1957 ging es für die Rotenburger wieder runter in die Bezirksklasse, wo der direkte Wiederaufstieg gelang. Bei der Ligareform von 1964 wurde die Qualifikation für die neu geschaffene [[Fußball-Verbandsliga Niedersachsen (1964 bis 1979)|Verbandsliga]] um Längen verfehlt, so dass die Mannschaft in der Bezirksliga Stade weiterspielen musste. 1969 stiegen die Rotenburger in die Bezirksklasse ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] | Titel=Fußball in Niedersachsen 1964 - 1979 | Jahr=2008 | DNB=994813775 | Seiten=68 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort traf die SpVgg auf den späteren Fusionspartner &amp;#039;&amp;#039;FC Rotenburg&amp;#039;&amp;#039;. Die SpVgg wurde 1970 und 1972 jeweils Vizemeister hinter dem &amp;#039;&amp;#039;1. FC Osterholz-Scharmbeck&amp;#039;&amp;#039; bzw. dem &amp;#039;&amp;#039;SV Wahnebergen&amp;#039;&amp;#039;, ehe die Mannschaft im Jahre 1976 in die 1. Kreisklasse absteigen musste. Es gelang jedoch der direkte Wiederaufstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken |Titel=Bezirksklassen Niedersachsen 1964-1979 |Ort=Lehrte |Datum=2015 |Seiten=135, 183, 289, 316}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit startete der Rotenburger SV in der Bezirksklasse Stade-Süd, wo sich die Mannschaft zwei Jahre später die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga Lüneburg-West sichern konnte. Schon 1982 stiegen die Rotenburger wieder ab und konnten nur knapp den Sturz in die Kreisliga verhindern. In den 1990er Jahren ging es wieder aufwärts, als Norbert Pricker die Vereinsführung übernahm und mit [[Hartmut Konschal]] ein Ex-Profi das Traineramt übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt; 1994 stieg der RSV in die [[Fußball-Landesliga Niedersachsen|Landesliga Lüneburg]] auf und schaffte auf Anhieb den Durchmarsch in die [[Fußball-Oberliga Niedersachsen|Niedersachsenliga]]. 1996 kamen weitere ehemalige Profis von [[Werder Bremen]] nach Rotenburg. [[Günter Hermann]] wurde Trainer, während [[Frank Ordenewitz]] als Spieler kam. Die Rotenburger führten monatelang die Tabellen an, ehe eine 0:2-Niederlage gegen den [[SVG Einbeck]] vor 3.000 Zuschauern die Wende brachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rotenburger SV wurde Vizemeister hinter Einbeck. Da der [[SV Arminia Hannover]] in die [[Fußball-Regionalliga Nord|Regionalliga Nord]] aufstieg wurde ein Platz in der [[Fußball-Oberliga Nord|Oberliga Niedersachsen/Bremen]] frei. Hier setzte sich der RSV gegen den [[SC Langenhagen]] und die zweite Amateurmannschaft von Werder Bremen durch und wurde Oberligist. Dort kam der Verein nicht über Mittelfeldpositionen hinaus. Größte Erfolge waren siebte Plätze in den Spielzeiten [[Fußball-Oberliga Nord 1999/2000|1999/2000]] und [[Fußball-Oberliga Nord 2000/01|2000/01]]. Während letzterer Saison geriet der Verein in einen finanzielle Schieflage, nachdem der Präsident Pricker überraschend verstarb. Dem mit 250.000 Euro verschuldete Verein drohte die [[Insolvenz]], die dank einer Spendenaktion vermieden werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grüne&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziell musste der Verein abspecken und verpasste so [[Fußball-Oberliga Nord 2003/04|2004]] die Qualifikation für die eingleisige Oberliga Nord. Zwei Jahre später folgte der Abstieg in die Landesliga Lüneburg, wo 2007 der direkte Wiederaufstieg gelang. Drei Jahre später stiegen die Rotenburger erneut in die Landesliga ab und schafften 2011 den Wiederaufstieg in die fünftklassige [[Fußball-Oberliga Niedersachsen|Oberliga Niedersachsen]]. Im Jahre 2015 stiegen die Rotenburger wieder in die Landesliga ab und kehrten fünf Jahre später in die Oberliga Niedersachsen zurück. Im Jahre 2024 ging es für die Mannschaft erneut runter in die Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Spieler ==&lt;br /&gt;
* [[Mourad Bounoua]] (2009 und 2011–2012, Mittelfeld): war davor [[Fußball-Bundesliga|Bundesligaprofi]] von [[Eintracht Frankfurt]] und [[Marokkanische Fußballnationalmannschaft|marokkanischer Nationalspieler]], 2011–2012 Spielertrainer des RSV&lt;br /&gt;
* [[Mamadou Diabang]] (1998–1999, Sturm): wurde später [[2. Fußball-Bundesliga|Zweitliga-]] und Bundesligaprofi von [[Arminia Bielefeld]], [[VfL Bochum]] sowie dem [[FC Augsburg]] und [[Senegalesische Fußballnationalmannschaft|senegalesischer Nationalspieler]]&lt;br /&gt;
* [[Deniz Kadah]] (2005–2006, Sturm): wurde dann Dritt- und Zweitligaprofi von [[Fortuna Düsseldorf]] und Bundesligaprofi von [[Hannover 96]]&lt;br /&gt;
* [[Ahmet Kuru]] (–1997, Sturm): wurde später Zweitligaprofi von [[Eintracht Braunschweig]] und vom [[FC St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Ordenewitz]] (1997, Sturm): war zuvor Bundesligaprofi von [[Werder Bremen]], [[1. FC Köln]] sowie dem [[Hamburger SV]] und [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutscher Nationalspieler]]&lt;br /&gt;
* [[Jonny Otten]] (1995–1996, Verteidigung): war vorher Bundesligaprofi von Werder Bremen und deutscher Nationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rotenburgersv.de/ Offizielle Website des Rotenburger SV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus dem Landkreis Rotenburg (Wümme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Niedersächsischen Fußballverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rotenburg (Wümme))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Landkreis Rotenburg (Wümme))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Rotenburg (Wümme))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hullu poro</name></author>
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