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	<title>Rotenberg (Stuttgart) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotenberg_(Stuttgart)&amp;diff=69845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-07-15T12:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil in Stuttgart&lt;br /&gt;
| Name          = Rotenberg&lt;br /&gt;
| Bezirk        = Untertürkheim&lt;br /&gt;
| Wappen        = Wappen Stuttgart-Rotenberg.svg&lt;br /&gt;
| Karte         = Stuttgart Stadtteil Rotenberg.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad   = 48.7833&lt;br /&gt;
| Längengrad    = 9.2715&lt;br /&gt;
| Eingemeindung = 1931-05-01&lt;br /&gt;
| Einwohner     = 719&lt;br /&gt;
| Stand         = 2020-05-31&lt;br /&gt;
| Fläche        = 1.262&lt;br /&gt;
| PLZ           = 70327&lt;br /&gt;
| Quelle        = [https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Datenkompass-Untertuerkheim.pdf Datenkompass Stuttgart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Stuttgart]] und gehört zum Stuttgarter Stadtbezirk [[Untertürkheim]]. Er grenzt an den Stadtbezirk [[Obertürkheim]] ([[Uhlbach]]) und die Nachbargemeinde [[Fellbach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:20180304 Stuttgart-Rotenberg.jpg|mini|Nordost-Ansicht von Rotenberg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotenberg, Untertürkheim, Andreas Kieser.png|mini|Rotenberg 1685, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Rotenberg (früher auch „Rothenberg“) wird 1248 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und gehörte zum Kernbestandteil [[Altwürttemberg]]s. Jahrhunderte prägte die wehrhafte [[Burg Wirtemberg]], die Stammburg der [[Haus Württemberg|Württemberger]], das Bild zwischen der freien Reichsstadt [[Esslingen am Neckar]] und der Residenzstadt [[Stuttgart]], ehe sie im Jahre 1819 auf Beschluss des damaligen [[Wilhelm I. (Württemberg)|Königs Wilhelm I.]] vollständig abgetragen wurde. An ihrer Stelle ließ er ein prachtvolles Mausoleum, die [[Grabkapelle auf dem Württemberg]], für seine früh verstorbene zweite Frau, die Zarentochter [[Katharina Pawlowna]], erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde der Berg Rotenberg mit der Grabkapelle durch [[Wilhelm II. (Württemberg)|König Wilhelm II.]] offiziell in [[Württemberg (Berg)|Württemberg]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotenberg gehörte zum [[Königreich Württemberg|württembergischen]] [[Oberamt Cannstatt]] und von 1923 bis 1931 zum [[Oberamt Esslingen]]. 1931 verlor Rotenberg seine Selbstständigkeit und wurde als zwölfte Gemeinde nach [[Stuttgart]] eingemeindet. Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke 1956 wurde Rotenberg dem Stadtbezirk Untertürkheim zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für das Wohngebiet ist die exponierte Aussichtslage und die eingeschränkten Bebauungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Rotenberg und ein Wahrzeichen der Stadt Stuttgart ist die von König [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm I.]] beauftragte und von [[Giovanni Salucci]] 1824 für die verstorbene Königin [[Katharina Pawlowna]] erbaute [[Grabkapelle auf dem Württemberg]]. Salucci errichtete darüber hinaus auch das unter der Grabkapelle befindliche Priesterhaus und Ökonomiegebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsbild von Rotenberg mit zahlreichen Fachwerkhäusern steht unter Denkmalschutz. Im alten Schulhaus befindet sich ein Ortsmuseum mit einer heimatgeschichtlichen Ausstellung der Stadtteile Untertürkheim/Rotenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der [[Weinbau in Stuttgart|Stuttgarter Weinbaugebiete]] gehört Rotenberg – mit der Kelter der Weingärtnergenossenschaft [[Collegium Wirtemberg]] – zur [[Württemberger Weinstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten sind der [[Josua-und-Kaleb-Brunnen (Stuttgart)|Josua-und-Kaleb-Brunnen]], die Barock-Dorfkirche mit Zwiebelturm von 1754, das [[Steinkreuz|Sühnekreuz]] von 1724 am Schäferlesweg sowie der Aussichtspunkt auf das Neckartal an der [[Egelseer Heide.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 JH Renz - Burg Wirtemberg um 1600 (Lithographie ca.1840).jpg|[[Burg Wirtemberg]]&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Rotenberg-pjt.jpg|Blick vom Württemberg&lt;br /&gt;
 Grabkapelle Rotenberg-pjt.jpg|[[Grabkapelle auf dem Württemberg]] für Königin [[Katharina Pawlowna]]&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Rotenberg Rathaus.JPG|Altes Schulhaus&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Rotenberg Evang. Kirche 1.JPG|Dorfkirche Rotenberg&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Rotenberg Gemeindehaus-pjt.jpg|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
 Württembergstraße 230 (Stuttgart-Untertürkheim) Kelter der Weingärtnergenossenschaft.jpg|Kelter Rotenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Stuttgart-Rotenberg.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold ein schwarzer Rost mit abwärts gekehrtem Griff.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Dorf verwendete im 17. Jahrhundert den Buchstaben R als Dorfsymbol, der im 18. Jahrhundert durch einen [[Laurentius von Rom (Heraldik)#Attribut Rost|Rost]] ersetzt wurde. Dieser ist das Symbol des [[Laurentius von Rom|heiligen Laurentius]], des Schutzpatrons des Dorfes. Es sind keine Farbbilder des Wappens bekannt; die Farben, wie sie heute von Rotenberg verwendet werden, wurden aus dem [[Stuttgart#Wappen|Wappen von Stuttgart]] übernommen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schultheißen bis 1931 ==&lt;br /&gt;
* Jörg Hammer 1526&lt;br /&gt;
* Jerg Oexle 1561&lt;br /&gt;
* Valentin Geyder 1574&lt;br /&gt;
* Albrecht Keck 1602&lt;br /&gt;
* Georg Geyder 1603&lt;br /&gt;
* Mich. Fayh 1642&lt;br /&gt;
* Georg Bubeck 1654&lt;br /&gt;
* Peter Zoll 1670&lt;br /&gt;
* Georg Klingler 1677 bis 1687&lt;br /&gt;
* Hans Jakob Laißle 1688 bis 1704&lt;br /&gt;
* Martin Wilhelm 1718 bis 1732&lt;br /&gt;
* Burgvogt Joh. Wilh. Marz bis 1782&lt;br /&gt;
* Joh. Jak. Bernh. Wilhelm bis 1802&lt;br /&gt;
* Job. Friedr. Koch 1803 ff.&lt;br /&gt;
* Joh. Wilh. Berner bis 1835&lt;br /&gt;
* Phil. Friedr. Currle 1835 bis 1865&lt;br /&gt;
* Joh. Friedr. Bubeck 1865 bis 1903&lt;br /&gt;
* Ernst Berner 1903 bis 1918&lt;br /&gt;
* Heinrich Dinkelacker 1918 bis 1931&lt;br /&gt;
Quelle: G.Kill, ROTENBERG MIT DEM WÜRTTEMBERG – Ein Gang durchs Dorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bv-untertuerkheim.de/pdf/Ein%20Gang%20durchs%20Dorf-33.pdf |titel=G. Kill, ROTENBERG MIT DEM WÜRTTEMBERG - Ein Gang durchs Dorf - ARIAL |datum=2023-01-22 |format=PDF |abruf=2023-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Essig]] (* [[10. Juli]] [[1871]] in Rotenberg; † [[3. November]] [[1947]] in [[Murrhardt]]) war als Regierungsrat bei den Oberämtern Heilbronn und Ludwigsburg tätig.&lt;br /&gt;
* [[Käte Schaller-Härlin]] (* [[19. Oktober]] [[1877]] in [[Mangalore]], Indien; † [[9. Mai]] [[1973]] in Stuttgart-Rotenberg), war eine berühmte Portraitmalerin (Gemälde u. a. in der [[Staatsgalerie Stuttgart]]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Münchinger]] (* 29. Mai 1915 in Stuttgart; † 13. März 1990 ebenda) war Dirigent und Hochschullehrer in Stuttgart. Er lebte im Haus am Rebenhang.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 874.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eugen Böhringer]] (* [[22. Januar]] [[1922]] in Rotenberg; † [[19. Juni]] 2013 in Stuttgart), war Rennfahrer und Rallye-Europameister, beendete im Jahre 1965 seine erfolgreiche Rennfahrer-Karriere.&lt;br /&gt;
* [[Christian Gentner]] (* [[14. August]] [[1985]] in Nürtingen), ist ein deutscher Fußballspieler, der seit 2010 beim Bundesligisten [[VfB Stuttgart]] unter Vertrag steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Alexander Beutter]], Pfarrer, Musikgelehrter (1862–1952)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Weinfest im August in der Kelter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotenberger Käskipperfest&amp;#039;&amp;#039;, jährlich am ersten Juli-Wochenende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Käskipper&amp;#039;&amp;#039; für die Rotenberger wird gerne aus dem Neid der Nachbargemeinden auf die Privilegien durch die Nähe zur Stammburg der Württemberger erklärt – die Nachbarn bezeichneten den Wirtemberg, den Stolz der Rotenberger, daher gerne als &amp;#039;&amp;#039;Käsbuckel&amp;#039;&amp;#039;. Ursprünglich geht die Bezeichnung aber auf die Vorliebe der Rotenberger für den „Luckeleskäs“ („Luckele“: kleine Hühnchen, die man mit dem Käse fütterte) zurück, einen einfachen Quark- und Milchkäse. Der auch „Heähleskäs“ genannte Käse wurde aus einem Topf auf ein Holzbrett gekippt, mit Kümmel und Salz angemacht und zu Brot und Wein verzehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stuttgart-Rotenberg gehört zum Kreis der Oberen Neckarvororte und hat somit seit Februar 2008 einen [[Jugendrat Stuttgart|Jugendrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Canstatt |Titel=Rotenberg |Seite=189–199 |Wikisource=Kapitel B 11}}&lt;br /&gt;
* Wurster, Otto: Eßlinger Heimatbuch für Stadt und Umgebung. Eßlingen 1931. Darin: Rotenberg (S. 202–305).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stuttgart-Rotenberg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wirtemberg.de/ut_plan2.htm Rundgang durch Rotenberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.grabkapelle-rotenberg.de/ Grabkapelle auf dem Württemberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.bv-untertuerkheim.de/pdf/OA-CAN-1895-Rotenberg-red.pdf Gemeinde Rothenberg in der Beschreibung des Oberamts Cannstatt im Jahre 1895] (PDF; 1,30&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.bv-untertuerkheim.de/index-museum.htm Ortsmuseum Untertürkheim/Rotenberg mit heimatgeschichtlicher Ausstellung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Stuttgart|Rotenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg|Rotenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untertürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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