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	<title>Roteiche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roteiche&amp;diff=367726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fährtenleser: Änderungen von ~2025-40922-35 (Diskussion) auf die letzte Version von Horst Gräbner zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Roteiche&amp;diff=367726&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-15T14:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-40922-35&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-40922-35&quot;&gt;~2025-40922-35&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-40922-35&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-40922-35 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Horst_Gr%C3%A4bner&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Horst Gräbner (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Horst Gräbner&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Roteiche&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Quercus rubra&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Eichen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Quercus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Buchengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Fagaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Buchenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fagales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Quercus Rubra Sambuy.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roteiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039;), in [[Schreibweise deutscher Pflanzennamen|fachsprachlicher Rechtschreibung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rot-Eiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amerikanische Spitzeiche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Eichen]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Buchengewächse]] (Fagaceae). Sie ist in [[Nordamerika]] verbreitet. Sie ist der offizielle Staatsbaum des US-[[Bundesstaat (Vereinigte Staaten)|Bundesstaates]] [[New Jersey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roteiche ist in Deutschland [[Baum des Jahres]] 2025.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baumdesjahres&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://baum-des-jahres.de/ | titel=Die Rot-Eiche (Quercus rubra) | hrsg=Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung | zugriff=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl zum deutschen „Baum des Jahres 2025“ sorgte für Kritik unter Naturschützern, denn die Amerikanische Roteiche wird in Teilen Europas mitunter zu den [[Neobiota|invasiven Neophyten]] gezählt. Die Roteiche schädigt nach Ansicht mancher Autoren die Natur durch eine Reduktion der Artenvielfalt nachhaltig. Der ökologische Schaden sei größer als ihr Nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Krenn: [https://www.forstpraxis.de/roteiche-ist-baum-des-jahres-2025-ein-invasiver-neophyt-23368 Roteiche: Ist Baum des Jahres 2025 ein invasiver Neophyt?] In: &amp;#039;&amp;#039;forstpraxis.de&amp;#039;&amp;#039;, 28. November 2024, abgerufen am 12. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:(ms) Quercus rubra 7.jpg|mini|Blätter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Roteiche wächst als sommergrüner [[Baum]] und erreicht meist Wuchshöhen von 20 bis 25 Metern, mitunter bis über 35 Metern. Der [[Stammdurchmesser]] erreicht bis über 220 Zentimeter.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Fergus: &amp;#039;&amp;#039;Trees of Pennsylvania and the Northeast.&amp;#039;&amp;#039; Stackpole Books, 2002, ISBN 0-8117-2092-6, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Proceedings of The Academy of Natural Sciences of Philadelphia.&amp;#039;&amp;#039; Part II, 1881, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Garten- und Blumenzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 32. Jahrg., Kittler, 1876, S. 498.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kann bis zu 400 Jahre alt werden. Die Roteiche besitzt in der Jugend ein [[Pfahlwurzel]]-, später ein [[Herzwurzel]]system. Sie ist überaus schnellwüchsig. Bei jungen Bäumen werden bisweilen Jahrestriebe von 2,5 Meter Länge beobachtet. Das Triebwachstum erfolgt in zwei Perioden Mitte Mai bis Anfang Juni sowie Ende Juli bis Anfang August. Im Freistand blüht die Roteiche bereits im verhältnismäßig jungen Alter von 25 bis 30 Jahren. Sie bildet eine runde [[Baumkrone]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20140212Quercus rubra1.jpg|mini|Stamm und Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Quercus rubra Blüte.jpg|mini|Zweig mit männlichen Blütenständen]]&lt;br /&gt;
Die [[Rinde]] junger Roteichen ist grau und glatt; später wird eine dünnschuppige [[Borke]] gebildet.&lt;br /&gt;
Die wechselständig und spiralig an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der gelbliche Blattstiel ist etwa 2 Zentimeter, manchmal auch bis zu 5 Zentimeter lang. Die gelappte bis gespaltene und grannenspitzige Blattspreite ist bis zu 23 Zentimeter lang und weist auf jeder Blatthälfte vier bis fünf Blattlappen auf, die durch bis zu 5 Zentimeter tiefe Buchten abgeteilt sind. Die Enden der Blattlappen laufen spitz, borstig bis grannig zu. Der frische Blattaustrieb ist in den ersten drei Wochen gelb; danach sind die Laubblätter grün. Sie werden im Herbst kräftig leuchtend rot bis orange, an älteren Exemplaren teilweise auch gelb bis braun.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Quercus-rubra-fruits-11-10-2007-080.jpg|mini|Frucht und Cupula]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa im Mai. Die männlichen Blütenstände hängen locker herab und sind gelblich-grün. Die weiblichen Blüten sitzen einzeln oder paarweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Eichen#Eicheln|Eicheln]] reifen erst im zweiten Jahr. Der Fruchtbecher befindet sich an einem dicken, etwa 1 Zentimeter langen Stiel. Jede Nussfrucht ist von einem flachen Fruchtbecher (Cupula) umgeben. Die Eicheln sind bei einer Länge von etwa 2 Zentimetern sowie einem Durchmesser von etwa 2 Zentimetern breit-eiförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
Die Roteiche erbringt ihre besten Wuchsleistungen an warmen [[Standort (Ökologie)|Standorten]] ohne Spätfröste auf gut [[Boden-pH|basen-versorgten]], tiefgründigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], kann aber auch auf sehr [[nährstoff]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;armen [[Sandboden|Sandböden]] wachsen. Sie meidet kühlfeuchte, staunasse, überflutete oder extrem flachgründige Standorte sowie Höhenlagen. Auf stark kalkhaltigen und wechseltrockenen Standorten wird die Roteiche bevorzugt von der Wurzelfäule befallen, die zu Zuwachsverlusten, Kronenverlichtung und Wurzelbrüchen führen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WaldwissenNet&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[karbonat]]haltigen Oberböden kommt es zu Entwicklungsstörungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayrischeLandesanstaltFürWald+Forstwissenschaft1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Quercus rubra @ Tortworth Court.jpg|mini|Roteiche in Herbstfärbung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natürliche Verbreitung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Quercus rubra range map 0.png|mini|Ursprüngliche Verbreitung von &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; liegt im östlichen [[Nordamerika]] und reicht dort von [[Kanada]] (südliches [[Ontario]]) südwärts in den [[Vereinigte Staaten|USA]] bis nach [[Texas]], [[Georgia]], [[Missouri]], [[Arkansas]] und [[Oklahoma]]. In den [[Appalachen]] kommt sie bis in Höhenlagen von über 1600 Meter vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung und Invasivität in Europa ===&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] wird die Roteiche seit Anfang des 18. Jahrhunderts – aufgrund ihrer attraktiven [[Blattform]] und ihrer schönen [[Herbstfärbung]] – häufig als [[Zierbaum|Park-]] und [[Allee]]baum angepflanzt. Als Datum der Ersteinführung werden 1691 oder 1724 genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liesebach2011&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Stadtklima]] ist sie ebenso erfolgreich wie die [[Stieleiche]]. Sie eignet sich allerdings nicht als Straßen- oder Platzbaum, da ihre Wurzeln bei verdichteten Böden [[Straßenbelag|Asphalt- und Plattenbeläge]] anheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu den in Mitteleuropa heimischen Eichenarten gilt die Roteiche als [[resistent]]er gegen [[Schädlinge]], [[schattenverträglich]]er und zuwachsstärker. Sie wird daher in weiten Teilen Europas als [[fremdländische Baumart]] (in [[Bestand (Forstwirtschaft)|Rein-]] oder Mischbeständen mit [[Buche]]) auch [[forstwirtschaft]]lich genutzt. Bereits zu Anfang des [[20. Jahrhundert]]s wurde die Roteiche als Ersatz für die einheimischen Eichen-Arten angepflanzt, die durch Fraßschäden sehr dezimiert wurden. In den [[Wald in Deutschland|deutschen Wäldern]] nimmt die Roteiche nach den Ergebnissen der [[Bundeswaldinventur|Dritten Bundeswaldinventur (2012)]] mit 55.000 Hektar in der Hauptbestockung einen Flächenanteil von 0,5 Prozent ein. In der Jungbestockung kommt sie mit einer Gesamtfläche von 11.000 Hektar vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kroiher2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roteiche ist in den [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Gebieten]] eine relativ durchsetzungsstarke fremde Pflanzenart ([[Neophyt]]). Ihr [[Ökologie|ökologisches]] Potenzial als nachteilige [[Biologische Invasion|invasive Art]], aber auch als möglicherweise vorteilhafte Art im Rahmen des forstwirtschaftlichen Leitbildes &amp;#039;&amp;#039;[[Klimaplastischer Wald]]&amp;#039;&amp;#039; ist jedoch nicht abschließend geklärt:&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Vor, Hermann Spellmann, Andreas Bolte, Christian Ammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Potenziale und Risiken eingeführter Baumarten Baumartenportraits mit naturschutzfachlicher Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, „Göttinger Forstwissenschaften“, Band 7, Universitätsverlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-86395-240-2, [https://www.univerlag.uni-goettingen.de/bitstream/handle/3/isbn-978-3-86395-240-2/GoeForst7_baumarten.pdf?sequence=4 PDF], abgerufen am 10. März 2022. S. 244, 249–250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich profitiert die Roteiche dabei davon, dass sie in Europa fremd ist und nicht – wie heimische Arten – von einer Vielzahl von durch [[Koevolution]] angepassten Parasiten wie etwa [[Rüsselkäfer]]n oder [[Gallwespen]] befallen wird. So konnte gezeigt werden, dass Eicheln der Roteiche in Europa zehnmal weniger von [[Curculionidae|&amp;#039;&amp;#039;Curculio&amp;#039;&amp;#039;-Rüsselkäfern]] befallen werden als Eicheln der Traubeneiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus petraea&amp;#039;&amp;#039;) oder Eicheln der Roteiche in Nordamerika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michał Bogdziewicz, Raul Bonal, Josep M. Espelta, Ewa M. Kalemba, Michael A. Steele, Rafał Zwolak |Titel=Invasive oaks escape pre-dispersal insect seed predation and trap enemies in their seeds |Sammelwerk=Integrative Zoology |Band=13 |Nummer=3 |Datum=2018 |ISSN=1749-4877 |DOI=10.1111/1749-4877.12285 |Seiten=228–237 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/1749-4877.12285?casa_token=rMX2gy6eC8cAAAAA%3AU0twmvrAQdupZG_KL9RQODX6hX1lOw_ue22B9naImnF-JgOBsDl4IYdThXgfONIytsw_4taZ4WJkhd0&amp;amp; |Abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierdurch erlangt die Roteiche einen erheblichen Vorteil gegenüber heimischen Eichenarten. So konnte festgestellt werden, dass die Roteiche in Polen die heimische Stieleiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;) auskonkurriert und an der Regeneration hindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beata Woziwoda, Marcin K. Dyderski, Sylwia Kobus, Agnieszka Parzych, Andrzej M. Jagodziński |Titel=Natural regeneration and recruitment of native Quercus robur and introduced Q. rubra in European oak-pine mixed forests |Sammelwerk=Forest Ecology and Management |Band=449 |Datum=2019-10-01 |ISSN=0378-1127 |DOI=10.1016/j.foreco.2019.117473 |Seiten=117473 |Online=https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0378112719309132?casa_token=YKEw1X6POnoAAAAA:ZsCwyUY2cUNYbs-qF6x1tDK2SzMd9g2nWy58vSgynCNOa3mFnWSz-3217J34oQBY02edYixcfw |Abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch beeinflusst das Vorkommen der Roteiche die Artenzusammensetzung in Wäldern und wirkt sich negativ auf deren Gefäßpflanzenvielfalt und -häufigkeit aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beata Woziwoda, Dominik Kopeć, Janusz Witkowski |Titel=The negative impact of intentionally introduced Quercus rubra L. on a forest community |Sammelwerk=Acta Societatis Botanicorum Poloniae |Band=83 |Nummer=1 |Datum=2014-03-18 |ISSN=2083-9480 |Seiten=39–49 |Online=https://pbsociety.org.pl/journals/index.php/asbp/article/view/asbp.2013.035/2925 |Abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwilderte, selbstverjüngende Bestände der Roteiche, die eine Tendenz zur Einbürgerung zeigen, gibt es in Mitteleuropa auf sauren, flachgründigen Böden, insbesondere felsigen Standorten. Sie bildet hier eine Konkurrenz zur heimischen Traubeneiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus petraea&amp;#039;&amp;#039;), während sie gegenüber der Buche (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039;) auf besseren Böden nicht bestehen kann. Auffallend sind verwilderte Roteichen beispielsweise im Elbsandsteingebirge, wo die Roteiche auf Felsen weitab eines forstlichen Anbaus wächst und sicher eingebürgert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressel2002&amp;quot; /&amp;gt; Der Aufwand ihrer Beseitigung wird jedoch als überschaubar eingeschätzt, und aufgrund bislang nur punktueller Konflikte mit [[Biotopschutz]]zielen wird sie von Naturschützern in Deutschland teilweise nur als &amp;#039;&amp;#039;potenziell invasiv&amp;#039;&amp;#039; eingestuft. In Belgien und den Niederlanden wird eine Zunahme der Naturverjüngung festgestellt, in Tschechien und Polen gilt sie als (zu bekämpfende) invasive Art. In manchen anderen mitteleuropäischen Staaten wird die Roteiche nicht als invasiv angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkardt2018&amp;quot; /&amp;gt; Die Freisetzung sollte jedoch überall nirgendwo bedenkenlos und großflächig vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Es fehlen Belege zu den getätigten Aussagen, insb. dazu, dass die Roteiche stärker als die Rotbuche genutzt würde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber wurde festgestellt, dass an &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; mehr [[Käfer]]- und [[Wanzen]]arten vorkommen als beispielsweise an der einheimischen Buche, und dass eine ganze Reihe von Arten die Roteiche als Lebensraum nutzen und für ihre Einbindung in die [[Stoffkreislauf|Stoffkreisläufe]] sorgen. Vor diesem Hintergrund und im Hinblick auf die [[globale Erwärmung]] fordern Forstwissenschaftler daher eine naturschutzfachliche Neubewertung dieser Eichenart in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Histoire des arbres forestiers de l&amp;#039;Amérique septentrionale (Pl. 26) (8720656612).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Histoire des arbres forestiers de l&amp;#039;Amérique septentrionale&amp;#039;&amp;#039;, 1812, Tafel 26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 2, Seite 996.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Quercus acerifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|G.Kirchn.}},&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quercus ambigua&amp;#039;&amp;#039; {{Person|F.Michx.}} nom. illeg., &amp;#039;&amp;#039;Quercus angulizana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Raf.}},&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quercus borealis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|F.Michx.}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus cuneata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dippel}} nom. illeg.,&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Quercus maxima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Marshall) Ashe}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus sada&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mast.}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus coccinea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;ambigua&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(F.Michx.) A.Gray}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;ambigua&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(F.Michx.) Fernald}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;borealis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(F.Michx.) Farw.}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;hispanica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Castigl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;latepinnatifida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kuntze}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;latifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aiton}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;pendula&amp;#039;&amp;#039; {{Person|de Vos}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;maxima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Marshall}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;ramosissima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Marshall}}, &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;subserrata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Von &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; relativ viele Varietäten beschrieben, sie gelten oft als Synonyme von &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung und Forstbau ==&lt;br /&gt;
=== Zierpflanze ===&lt;br /&gt;
Die Roteiche wird als [[Zierpflanze]] in Parkanlagen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuchtformen:&lt;br /&gt;
* ‚Aurea‘: Diese Form trägt intensiv goldgelbe Laubblätter, die allerdings im Lauf des Sommers etwas nachgrünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quercus rubra crosssection.jpg|mini|Stammquerschnitt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holz ===&lt;br /&gt;
Die Roteiche ist ein [[Kernholz]]baum mit dünnem hellen [[Splintholz|Splint]] und rotbraunem Kern. Ihr Holz besitzt eine mittlere [[Rohdichte]] von 0,65&amp;amp;nbsp;g/cm³. Das [[Holz]] der Roteiche kann ähnlich wie das Holz der in Mitteleuropa heimischen [[Stieleiche]] und [[Traubeneiche]] verwendet werden, ist aber insgesamt weniger wertvoll. So sind [[Furnier]]e der Roteiche unregelmäßiger strukturiert. Das grobporige Holz besitzt sehr weitlumige Gefäße. Diese bleiben auch nach der Verkernung [[Verthyllung|unverthyllt]], so dass sich Roteichenholz nicht für die [[Fass]]herstellung eignet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stinglwagner2016&amp;quot; /&amp;gt; denn in Faserrichtung ist der Transport von Flüssigkeiten und Gasen durch das Holz hindurch möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz der Roteiche hat nur eine geringe [[Holzschutz#Natürliche Dauerhaftigkeit|natürliche Dauerhaftigkeit]] gegenüber pilzlichen [[Holzschädling]]en, was beispielsweise im Hinblick auf die Verwendung als [[Bauholz]] einen Nachteil gegenüber dem Holz von Stiel- oder Traubeneichen darstellt. Auch ist sie im Gegensatz zur [[Weiß-Eiche]], zur Stieleiche und zur Traubeneiche nicht für den Schiffbau geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldbrandschutz ===&lt;br /&gt;
Als Brandschutzriegel wird die Amerikanische Roteiche in Nadelwäldern angepflanzt, da ihre säurehaltigen und schlecht zersetzbaren Laubblätter weitere Vegetation behindern und somit ein eventuelles Feuer gebremst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtspflanze von Insekten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2025 04 29 Melikaiella tumifica.jpg|mini|Galle von &amp;#039;&amp;#039;Melikaiella tumifica&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Roteiche wird im Gegensatz zur Stieleiche in Mitteleuropa von nur wenigen Insekten aus der Gruppe der [[Minierer]] und [[Pflanzengalle|Gallerzeuger]] als Wirtspflanze genutzt. Eine Art ist die ebenfalls aus Nordamerika stammende [[Gallwespe]] &amp;#039;&amp;#039;[[Melikaiella tumifica]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Roteiche.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer, Frankfurt am Main 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dausien’s Großes Buch der Bäume und Sträucher.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. [[Werner Dausien]], Hanau 1995, ISBN 3-7684-2509-6.&lt;br /&gt;
* Kurt Göhre, [[Egon Wagenknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Roteiche und ihr Holz.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Bauernverlag, Berlin (DDR) 1955.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schütt (Forstwissenschaftler)|P. Schütt]], H. J. Schuck, B. Stimm: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Baum- und Straucharten.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 2007, ISBN 978-3-933203-53-3.&lt;br /&gt;
* Kevin C. Nixon: &amp;#039;&amp;#039;Fagaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico&amp;#039;&amp;#039;, Volume 3 – &amp;#039;&amp;#039;Magnoliidae and Hamamelidae&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, New York und Oxford, 1997, ISBN 0-19-511246-6: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233501079 &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra Linnaeus&amp;#039;&amp;#039; – textgleich online wie gedrucktes Werk.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Quercus rubra|Roteiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fs.usda.gov/database/feis/plants/tree/querub/all.html Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;Fire Effects Information System&amp;#039;&amp;#039; = FEIS.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Northern Red Oak – Quercus rubra L.&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;USDA Plant Guide.&amp;#039;&amp;#039; [https://plants.usda.gov/DocumentLibrary/plantguide/pdf/pg_quru.pdf PDF.]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/quercus_spitz.htm#Rot-%20Eiche Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|4686|Quercus rubra L., Rot-Eiche}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=30744|WissName=Quercus rubra|Zugriff=2019-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13100118|WissName=Quercus rubra|Zugriff=2019-08-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13100118|WissName=Quercus rubra|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. Govaerts, D. G. Frodin, 1998: World Checklist and Bibliography of Fagales: 1-408. The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: {{WCSP|Quercus rubra|Zugriff=2019-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:296701-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World&amp;#039;&amp;#039; von Kew Royal Botanic Gardens, London, GB.] (englisch), letzter Zugriff am 2. August 2019.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stinglwagner2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor = [[Gerhard Stinglwagner]], [[Ilse Haseder]], Reinhold Erlbeck | Titel = Das Kosmos Wald- und Forstlexikon | Verlag = Kosmos | Auflage = 6. | Datum = 2016 | ISBN = 978-3-440-15219-5 | Seiten = 216–217 | Online = {{Google Buch | BuchID = -v4WDQAAQBAJ | Seite = 217 | Linktext = &amp;#039;&amp;#039;Quercus rubra&amp;#039;&amp;#039; auf S. 216–217 | Hervorhebung = „Als Fassholz ungeeignet“ }}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dressel2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. Dressel, E. J. Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Biologie der Gefäßpflanzen des herzynischen Raumes. 5. Quercus rubra L. (Roteiche): Lebensgeschichte und agriophytische Ausbreitung im Nationalpark Sächsische Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hercynia N.F.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 2002, S. 37–64.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkardt2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Katharina Burkardt: [https://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/wuh_roteiche/index_DE Kurzportrait &amp;#039;&amp;#039;Roteiche (Quercus rubra L.)&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;waldwissen.net&amp;#039;&amp;#039;, 12. Februar 2018], abgerufen am 2. August 2019.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kroiher2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Kroiher, A. Bolte: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Biodiversität im Spiegel der BWI 2012.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;AFZ-Der Wald.&amp;#039;&amp;#039; 21/2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liesebach2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mirko Liesebach, Volker Schneck: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung von amerikanischen und europäischen Herkünften der Roteiche in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; forstarchiv 82, 125–133 (2011). [http://media.repro-mayr.de/93/548093.pdf PDF (0,7&amp;amp;nbsp;MB)]. {{DOI|10.4432/0300-4112-82-125}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BayrischeLandesanstaltFürWald+Forstwissenschaft1999&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen aus der Wissenschaft / aus &amp;#039;&amp;#039;LWF-aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 20 der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwissenschaft, 1999, S. 21. [http://bfw.ac.at/rz/document_api.download?content=LWF_aktuell_20.pdf PDF.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WaldwissenNet&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/pilze_nematoden/fva_roteiche_wurzelfaeule/index_DE &amp;#039;&amp;#039;www.waldwissen.net&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Befallsbedingungen für Wurzelfäule bei Roteiche.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baum des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fährtenleser</name></author>
	</entry>
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