<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rote_Johannisbeere</id>
	<title>Rote Johannisbeere - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rote_Johannisbeere"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Johannisbeere&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T15:08:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Johannisbeere&amp;diff=94879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Ulrich Ammon, „Hans Bickel (Linguist)“ und „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“ usw.; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Johannisbeere&amp;diff=94879&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-14T17:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Ulrich Ammon, „Hans Bickel (Linguist)“ und „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“ usw.; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rote Johannisbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ribes rubrum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Johannisbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ribes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Stachelbeergewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Grossulariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Steinbrechartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Saxifragales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Rode bessen (Ribes rubrum).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribes rubrum flos.JPG|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribes rubrum2 ies.jpg|mini|Nahaufnahme einer Blüte]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Johannisbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[bundesdeutsches Hochdeutsch]], auch in [[Vorarlberg]]) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Ribisel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[österreichisches Hochdeutsch]], auch in [[Bayern]] und [[Südtirol]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Ammon]], [[Hans Bickel (Linguist)|Hans Bickel]], [[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]], Ruth Esterhammer, Markus Gasser, Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, [[Heinrich Löffler (Germanist)|Heinrich Löffler]], Doris Mangott, [[Hans Moser (Germanist)|Hans Moser]], [[Robert Schläpfer]], Michael Schloßmacher, Regula Schmidlin, [[Günter Vallaster]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Variantenwörterbuch des Deutschen]]. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, S.&amp;amp;nbsp;375, 632.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039; ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Johannisbeeren]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Stachelbeergewächse]] (Grossulariaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gärtnerisch von der Roten Johannisbeere oft unterschiedene Weiße Johannisbeere ist nur eine Farbvariante der Roten Johannisbeere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Rote Johannisbeere ist ein aufrechter, sommergrüner [[Strauch]] ohne Stacheln, der Wuchshöhen von 1 bis 2 Metern erreicht. Die Rinde junger Zweige ist leicht behaart und mit Drüsen besetzt. Die [[Rinde]] älterer Zweige ist rötlich-braun bis grau-schwarz. Die eiförmigen [[Knospe]]n besitzen lockere Knospenschuppen und weisen eine Länge von 5 bis 7&amp;amp;nbsp;mm auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen und gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind einfach. Die vom Umriss rundliche [[Blattspreite]] ist 4 bis 10 Zentimeter lang und 3 bis 7 Zentimeter breit. Sie ist drei- bis fünflappig und am Grund herzförmig, die Blattlappen sind rundspitzig bis stumpf und am Rand grob gesägt oder gekerbt. Die Blattunterseite ist in der Jugend kurzflaumig [[Trichom|behaart]], später kahl. Der [[Blattstiel]] ist mit 3 bis 6&amp;amp;nbsp;cm ungefähr so lang wie die Blattspreite und ebenso reingrün. Der Grund der Blattstiele ist meist kahl oder selten mit langen, drüsenlosen Haaren und einzelnen sitzenden Drüsen besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von April bis Mai. In einem kurzen [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand]] mit einer kahlen Blütenstandsachse stehen bis zu 20 Blüten zusammen. Der Blütenstiel ist 3 bis 5&amp;amp;nbsp;mm lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine, zwittrige, fünfzählige [[Blüte]] mit doppelter [[Blütenhülle]] weist einen Durchmesser von 6 bis 8&amp;amp;nbsp;mm auf und ist grünlich-gelb oder auch rötlich gefärbt. Im Inneren des oberseits tellerförmig ausgebreiteten, 1–1,5&amp;amp;nbsp;mm langen [[Blütenbecher]]s befindet sich ein fünfeckiger, erhabener [[Diskus (Botanik)|Diskus]]. Die fünf, im unteren Teil verwachsenen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;mm lang, kahl, grünlich oder bräunlichrot gefärbt, zum Teil rot punktiert, spatelig und ungefähr doppelt so lang wie die [[Kronblatt|Kronblätter]]. Die Kelchröhre ist kurz und die Kelchspitzen sind zurückgerollt. Die sehr kleinen, schmalen, aufrechten fünf gelblichen bis purpurfarbenen Kronblätter sind 0,5 bis 1&amp;amp;nbsp;mm lang. Es ist nur ein Kreis mit fünf kurzen, fertilen [[Staubblatt|Staubblättern]] vorhanden. Die [[Staubbeutel]]hälften sind durch den verlängerten [[Staubfaden]] getrennt und leicht abgespreizt. Der kurze [[Griffel (Botanik)|Griffel]] des unterständigen [[Fruchtknoten]]s ist zweiästig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die glatten, meist kugeligen [[Beere]]n weisen einen Durchmesser von 6 bis 11 Millimeter auf, sind rot oder weiß, manchmal auch rosa, durchscheinend und enthalten zahlreiche [[Same (Pflanze)|Samen]]. Auf der Beere ist der Kelch noch gut zu erkennen. Die Beeren sind essbar, saftig und besitzen einen säuerlichen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt n = 8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Rote Johannisbeere ist ein [[Nanophanerophyt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenbiologisch handelt es sich um „Nektarführende Scheibenblumen“. Die [[Bestäubung]] erfolgt besonders durch [[Hautflügler]].&lt;br /&gt;
Die Rote Johannisbeere wird von den [[Rostpilz]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Puccinia ribis]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Telie]]n und &amp;#039;&amp;#039;[[Cronartium ribicola]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Uredie]]n und Telien befallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;[{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} Die Rostpilze Österreichs.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Rote Johannisbeere ist in fast ganz Europa verbreitet. Wild kommt sie nur in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien und Polen vor, im restlichen Europa ist sie aus Kultur verwildert. Sie ist sehr selten in Auwäldern, Schluchten, Gebüschen und an Bachläufen zu finden. Sie bevorzugt nassen, tonigen [[Boden (Bodenkunde)|Boden]] und ist eine [[Charakterart]] des Ribeso-Fraxinetum aus dem Verband Alno-Ulmion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3+w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es werden zwei Varietäten unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilde Rote Johannisbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;rubrum&amp;#039;&amp;#039;): die Wildsippe der Garten-Johannisbeere. Sie bildet Kriechsprosse aus, die Blätter sind oberseits oft etwas glänzend und netzrunzelig und die Beeren sind klein.&lt;br /&gt;
* Rote Garten-Johannisbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;domesticum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wallr.}}): Es ist die Kulturform. Sie kommt nicht selten auch verwildert vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ährige Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes spicatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Robson in With.}} 1796) ist eine nahe verwandte Art, die in Nordeuropa und Sibirien heimisch ist, von manchen Taxonomen wird sie als Unterart von &amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039; angesehen. Diese Art ist an einigen Kultursorten der Roten Johannisbeere beteiligt (eingekreuzt). Sehr selten ist sie verwildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Ribes scandicum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hedlund}}, &amp;#039;&amp;#039;Ribes sylvestre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Syme}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Redcurrant (Ribes rubrum) fruits.jpg|mini|Früchte]]&lt;br /&gt;
Die Rote Johannisbeere ist seit dem 15. Jahrhundert in Kultur. Heutige Sorten gehen auf Kreuzungen mit der [[Felsen-Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes petraeum&amp;#039;&amp;#039;), der [[Ährige Johannisbeere|Ährigen Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes spicatum&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Troddel-Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes multiflorum&amp;#039;&amp;#039;) zurück. Sie werden manchmal auf die [[Gold-Johannisbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribes aureum&amp;#039;&amp;#039;) gepfropft und dadurch veredelt. Zum Teil sind sie verwildert und eingebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Rote Johannisbeere ist wegen ihrer Früchte eine beliebte Gartenpflanze. Die Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als [[Gelee]] oder [[Fruchtsaft|Saft]] sowie als wichtige Zutat zur [[Rote Grütze|Roten Grütze]] vielfältig in der [[Küche]] verwendet. In der [[Imkerei]] sind Rote Johannisbeeren aufgrund des hohen Zuckergehalts ihres [[Nektar (Botanik)|Nektars]] (16–31 %) und seines hohen Zuckerwerts (bis zu 0,7 mg Zucker/Tag je Blüte) eine geschätzte [[Tracht (Imkerei)|Nebentracht]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Horn, Cord Lüllmann: &amp;#039;&amp;#039;Das große Honigbuch&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos, 3. Auflage, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-10838-4, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ribes rubrum var. alba - Fruits.jpg|mini|Früchte der weißen Johannisbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum  alba&amp;#039;&amp;#039;), eine Farbvariante der Roten Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;13&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 100 g Rote Johannisbeeren enthalten durchschnittlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inhaltsstoffe Johannisbeere, Rot&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.food-compare.com/datapanel/?item=225;0;1_100;10;basedata;dtb;075035175031000;10010000 |titel=Rote Johannisbeere |werk= |hrsg=Food Compare |datum= |abruf=2022-01-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Physiologischer Brennwert|Energie]] || [[Wasser]] || [[Fette|Fett]] || [[Kohlenhydrate]] || [[Protein|Eiweiß]] || [[Kalium]] || [[Calcium]] || [[Magnesium]] || [[Vitamin C]] || [[Vitamin E]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 234 [[Kilojoule|kJ]] (56 [[kcal]]) || 84 g || 0,2 g || 13,8 g || 1,4 g || 275,0 mg || 33,0 mg || 13,0 mg || 41,0 mg || 0,1 mg &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sorten der Roten Johannisbeere ==&lt;br /&gt;
; Rote Sorten&lt;br /&gt;
: Jonkheer van Tets&lt;br /&gt;
: Traubenwunder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weiße Sorten&lt;br /&gt;
: Werdavia&lt;br /&gt;
: Versailles Blanche/Weiße Versailler&lt;br /&gt;
: Weiße aus Jüterbog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gunter Steinbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strauchgehölze&amp;#039;&amp;#039; (Steinbachs Naturführer). Mosaik Verlag GmbH, München 1996, ISBN 3-576-10560-3.&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=220011643 &amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;.] In: efloras.org (Abschnitt Beschreibung).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241|Kommentar=Abschnitt Ökologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Ribes rubrum|Rote Johannisbeere (&amp;#039;&amp;#039;Ribes rubrum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4851}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2635}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|4851}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/beere_rot.htm#Rote%20Johannisbeere  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://flora.nhm-wien.ac.at/Seiten-Arten/Ribes-rubrum.htm Steckbrief.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|4851}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 495.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1038460|WissName=Ribes rubrum L.|Abruf=2022-05-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stachelbeergewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beerenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>