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	<title>Rote Funken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:32:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Funken&amp;diff=577043&amp;oldid=prev</id>
		<title>89.1.28.33 am 14. April 2025 um 11:12 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-14T11:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name              = Kölsche Funke rut-wieß vun 1823&lt;br /&gt;
| Abkürzung         = Rote Funken&lt;br /&gt;
| Logo              = Logo RoteFunken.gif&lt;br /&gt;
| Rechtsform        = [[eingetragener Verein]]&lt;br /&gt;
| Zweck             = Traditions- und [[Brauch]]tumspflege des [[Kölner Karneval]]s&lt;br /&gt;
| Vorsitz           = Dirk Wissmann (Präsident)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/altstadt-sued/rote-funken-waehlen-dirk-wissmann-zum-neuen-praesidenten-868348 Kölner Stadt-Anzeiger Köln vom 25. September 2024: &amp;#039;&amp;#039;Erster Wahlkampf seit dem 2. Weltkrieg. Rote Funken wählen Dirk Wissmann zum neuen Präsidenten, von Vincent von Laer&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Boris Müller (Vizepräsident und Pressesprecher)&amp;lt;br /&amp;gt;Holger Wildgrube (Schatzmeister)&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1823&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl    = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Köln-Altstadt-Süd|Köln-Altstadt]]&lt;br /&gt;
| Website           = [https://rote-funken.de/ www.rote-funken.de]&lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotefunken-rosenmontag-2006.jpg|miniatur|Wagen der roten Funken mit einigen Offizieren (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Frohsinnsverbreiter. Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.webm|mini|Video:  Die Frohsinnsverbreiter. Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.&amp;amp;nbsp;V., Köln 2004/05]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kölsche Funke rut-wieß vun 1823&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; e.&amp;amp;nbsp;V. – kurz die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roten Funken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – sind das älteste Traditionscorps im [[Kölner Karneval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
Die Roten [[Funke (Karneval)|Funken]] wurden im selben Jahr gegründet wie das [[Festkomitee Kölner Karneval]], das den [[Kölner Rosenmontagszug]] organisiert, und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grosse von 1823]] Karnevalsgesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Köln&amp;#039;&amp;#039;. Die Funken wollten als [[Garde]] für den damals noch &amp;#039;&amp;#039;Held Karneval&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Karnevalsprinz]]en im Zug mitmarschieren. Zusammen mit den [[Hellige Knäächte un Mägde|Helligen Knäächten un Mägden]] nahmen sie am 10. Februar 1823 am ersten Kölner Rosenmontagszug teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Herleitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knötel II, 17.jpg|miniatur|[[Richard Knötel]]: Stadt-Militär der freien [[Reichsstadt Köln]] 1774 – Druck 1896]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koelner-funken-1824.jpg|miniatur|„General der Cölner Funken und sein Adjutant“, 1824]]&lt;br /&gt;
[[Datei:50pfg-koeln2.jpg|miniatur|Notgeldschein der Stadt Köln von 1922, der zwei Mitglieder der Roten Funken beim [[Stippeföttche]] darstellt. (Unterschrieben von Oberbürgermeister Konrad Adenauer)]]&lt;br /&gt;
In Namen und Ausstattung knüpften sie an eine Truppe an, die bis knapp 30 Jahre zuvor in roten Uniformjacken und weißen Hosen in [[Köln]] als Stadtsoldaten dienten, bis sie von den am 6. Oktober 1794 [[Koalitionskrieg|einmarschierenden]] [[Franzosen|Franzose]]n aufgelöst wurden oder besser sich verliefen. Sie waren nicht besonders angesehen, auch nur schlecht besoldet, so dass die Soldaten für ihren Lebensunterhalt noch Strümpfe stricken oder auf anderer Leute Kinder aufpassen mussten. Ihre Verpflegung bestand aus den billigen Zwiebeln und Knoblauch ([[Kölsch (Sprache)|Kölsch]] ‚Öllig‘; [[Lauch (Gattung)|Allium]]) und [[Bückling]] (Kölsch ‚Böckem‘). Dazu rauchten sie billigen Tabak aus einer kurzen [[Tabakspfeife#Ton|Pfeife]] aus Ton, der &amp;#039;&amp;#039;ähde (irdene) Nötz&amp;#039;&amp;#039;. Diese Dinge spielen in der Tradition der Funken auch heute noch eine Rolle. Die wehrhafte Stadt glaubte sich durch ihre Mauern bestens geschützt und meinte die Truppe deshalb vernachlässigen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Persiflage ==&lt;br /&gt;
Die Karnevalssoldaten machten aus dieser Not eine Tugend und [[Persiflage|persiflierten]] und [[Karikatur|karikierten]] die in der [[Preußen|preußischen]] Zeit tonangebenden Soldaten durch ihr betont unmilitärisches Gehabe in Kommandosprache und Exerzierformen. [[Militärparade|Paraden]] werden als Tanz dargestellt, wobei die Soldaten ihr Hinterteil aneinander stippen im &amp;#039;&amp;#039;[[Stippeföttche]]danz&amp;#039;&amp;#039;. Solisten sind der [[Tanzoffizier]] (Funken-Dokter) und sein [[Funkenmariechen]]. Die Truppe gliedert sich in 4 &amp;#039;&amp;#039;Knubbel&amp;#039;&amp;#039;, die die Namen tragen: &amp;#039;&amp;#039;Streckstrump&amp;#039;&amp;#039; (Strickstrumpf), &amp;#039;&amp;#039;Öllig&amp;#039;&amp;#039; (Zwiebel), &amp;#039;&amp;#039;Dopp&amp;#039;&amp;#039; (der [[Kreisel]], der mit einer Peitsche geschlagen wurde, beim Kinderhüten) und &amp;#039;&amp;#039;Stoppe&amp;#039;&amp;#039; (Sektkorken).  Das heute gebräuchliche [[Militärischer Befehl|Kommando]] &amp;#039;&amp;#039;Das Gewehr über!&amp;#039;&amp;#039; heißt auf Kölsch: &amp;#039;&amp;#039;De Knabbüß … gereuz!&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Reichstagsbeschluss von 1654 gab die Bildung einer Wehrmacht vor. Durch Reichstagsbeschluss vom 30. August 1681 wurde festgesetzt, wie viel jeder [[Reichskreis]] zur Reichsarmee beizutragen hatte. Der [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälische Kreis]], zu dem auch die „freie Reichsstadt Cölln“ gehörte, musste nach der Reichsmatrikel von 1681 als einfaches Kontingent („Simplum“) 1321 Mann zu Pferd und 2708 Mann zu Fuß stellen. Der Anteil der „freien Reichsstadt Cölln“ betrug 383 Mann zu Fuß. 1784 wurde [[Caspar Josef Carl von Mylius]] (* 11. November 1749 in Köln) zum Stadtkommandanten der Truppe ernannt. Auf ihn geht das älteste bekannte Zeugnis für den Text des Karnevalsliedes vom &amp;#039;&amp;#039;[[Der treue Husar|Treuen Husaren]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, das er aus Österreich mit nach Köln gebracht haben soll. Die handgeschriebene Textfassung aus dem Jahr 1781 wurde 1929 in seinem Nachlass gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Kölner „Nationalhymne“ im Urtext?&amp;#039;&amp;#039; Mitgeteilt von [[Peter Paul Trippen]] im Kölner Stadt-Anzeiger vom 10. November 1929, Nr. 570/4 ([http://www.koelner-husaren.de/_downloads/khk_infoflyer_derrotehusar.pdf online] auf der Website des Kölner Husaren-Korps von 1972 e.&amp;amp;nbsp;V.; PDF; 141 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rote-funken.de/index.php/rote-funken/geschichte/unsere-geschichte | titel=Unsere Geschichte | abruf=2020-02-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1822 hatte der 26-jährige Jurist und spätere Kölner Regierungspräsident [[Heinrich von Wittgenstein|Johann Heinrich Franz Anton von Wittgenstein]] die Idee zur Aufstellung einer Gruppe von Roten Funken. Sie bildeten die 5. Gruppe im ersten Kölner Rosenmontagszug am 10. Februar 1823. Wie in Köln nicht ungewöhnlich, perfektioniert sich solch eine Einrichtung im Zeitablauf. Im Jahre 1870 wurde eine Funkenartillerie aufgestellt, die sich nach ihren blauen Uniformen später &amp;#039;&amp;#039;Kölner Funkenartillerie blau weiß&amp;#039;&amp;#039; oder [[Blaue Funken]] nannte und verselbständigte. Im Dezember 1882 wurden nach dem aufgefundenen Protokollbuch des Vorstandes „ältere Mitglieder“ und „bewährte Funkenfreunde“ zu Senatoren ernannt. Über die Unterstützung bei Veranstaltungen, offiziellen Anlässen und außenwirksamen Funktionen hinaus gaben die Senatoren in der Folgezeit wichtige Impulse in vielen Angelegenheiten des Corps und förderten dessen Entwicklung in mannigfacher Weise.&lt;br /&gt;
Das traditionsreichste Corps des Kölner Karnevals begann in jener Zeit mit der straffen, preußisch-militärischen Organisation, die über die Jahre perfektioniert wurde. Aufgeteilt in vier Gruppen („Knubbel“: „Streckstrump“, „Öllich“, „Dopp“ und „Stoppe“) werden sie geführt von vier Knubbelführern („Knubbelföhrer“), unter denen jeweils strenge hierarchische Gliederungen bestehen (z.&amp;amp;nbsp;B. „Oberfunk“, „Funke-Weibel“ oder „Scharschant“). Ein Legitimationspapier aus dem Jahre 1909 zeigt, dass es schon damals bei den Funken diese vier Knubbel gab. Seit 1930 ist der Senatspräsident festes Mitglied im Vorstand der Roten Funken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fand zwar 1948 noch kein Rosenmontagszug statt, doch marschierten die Funken – umjubelt von etwa 2500 Leuten – durch die Straßen und feierten so ihr 125-jähriges Bestehen. Am 11. November 1955 zogen sie mit einem Fackelzug als erste Karnevalsgesellschaft in den von Kriegsschäden befreiten [[Gürzenich]] ein. Im selben Jahr begannen sie mit der Entschuttung ihres späteren &amp;#039;&amp;#039;Funkenquartiers&amp;#039;&amp;#039;, der [[Ulrepforte]] (Kölsch ‚Ülepooz‘). Die Stadt Köln überließ der Gesellschaft die mittelalterliche [[Torburg]] durch [[Erbbaurecht]]. Selbst der damalige Bürgermeister [[Theo Burauen]], der als Oberbürgermeister später den Rote-Funken-Namen General „Flintenbein“ erhielt, packte mit an. Der Umzug fand am 30. September 1956 statt. Am 30. September 1961 nahmen sie erstmals an der New Yorker [[German-American Steuben Parade|Steubenparade]] teil. Mit ausdrücklicher Genehmigung der Kölschen Funken darf sich seitdem eine Vereinigung von Deutsch-Amerikanern mit dem offiziellen Titel „Kölsche Funken rut-wieß vun 1823 seit 1961 in New York“ schmücken. Die amerikanische Begeisterung für das Kölner Korps geht so weit, dass zumindest in den Anfangsjahren Uniformen nach Maß in Köln geschneidert und dann nach New York versandt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gliedern sich die Roten Funken in aktive und inaktive Funken sowie die Gruppe der Funkenförderer. Laut Satzung ist der jeweilige [[Liste der Oberbürgermeister der Stadt Köln|Oberbürgermeister der Stadt]] automatisch Mitglied des aktiven Corps. Infolgedessen wurde im Januar 2016 [[Henriette Reker]] offiziell aufgenommen. Sie ist das erste weibliche Mitglied seit Bestehen der Funken und erhielt, in Anlehnung an [[Colonia Claudia Ara Agrippinensium|die römische Kolonie]], aus der sich die Stadt Köln entwickelt hat, den Spitznamen „Agrippina Courage“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Welle (www.dw.com) |url=https://www.dw.com/de/ganz-und-gar-nicht-steif-die-roten-funken-aus-k%C3%B6ln/a-47696096 |titel=Ganz und gar nicht steif: Die Roten Funken aus Köln {{!}} DW {{!}} 26.02.2019 |sprache=de-DE |abruf=2023-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Funkeneid ==&lt;br /&gt;
Die Soldaten werden während des [[Korpsappell]]s vereidigt. Der Funkeneid ist auf einer 1977 gestifteten Tafel am &amp;#039;&amp;#039;Rote-Funken-Plätzchen&amp;#039;&amp;#039; im [[Groß St. Martin|Martinsviertel]] in der Nähe des [[Fischmarkt (Köln)|Fischmarkts]] in der Kölner Altstadt zusammen mit einem [[Relief]] von Funkenmariechen und zwei bechernden Funken abgebildet. In die Funken tritt man nicht einfach ein, man braucht nach einer zweijährigen Hospitantenzeit zwei Bürgen ([[Pate]]n) aus dem Kreis der aktiven/inaktiven Funken, die vor dem [[Ballotage]]-Ausschuss die Aufnahme begründen und befürworten. Jeder aktive Funk bekommt bei seiner Vereidigung vom Präsidenten einen [[Spitzname]]n, der eine Eigenschaft des Aufgenommenen widerspiegelt. Diesen behält er, bis er „vum Stängel fällt“.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kölsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Bei Öllig, Böckem, ähde Nötz&lt;br /&gt;
: un bei der rut-wieß Funkemötz,&lt;br /&gt;
: beim hölze Zabel un Gewehr&lt;br /&gt;
: well treu ich sin dem Fasteleer,&lt;br /&gt;
: well su vill suffe als der Mage&lt;br /&gt;
: ohn Biesterei kann jot verdrage.&lt;br /&gt;
: De Mädcher well ich mich verschrieve,&lt;br /&gt;
: de Bützerei nit övverdrieve,&lt;br /&gt;
: och Knutsche well ich mit Maneere,&lt;br /&gt;
: nor Kölsche Mädcher karresseere.&lt;br /&gt;
: Ne Funk well ich sin von unge bis bovve.&lt;br /&gt;
: Dat dun ich op de Fahn gelovve!&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Bei Zwiebel, Bückling, Tonpfeife&lt;br /&gt;
: und bei der rot-weißen Funkenmütze,&lt;br /&gt;
: beim hölzernen Säbel und Gewehr&lt;br /&gt;
: will treu ich sein der Fastnacht,&lt;br /&gt;
: will so viel saufen wie der Magen&lt;br /&gt;
: ohne Schweinerei gut vertragen kann.&lt;br /&gt;
: Den Mädchen will ich mich verschreiben,&lt;br /&gt;
: die Küsserei nicht übertreiben,&lt;br /&gt;
: auch Knutschen will ich mit Manieren,&lt;br /&gt;
: nur Kölner Mädchen karessieren/lieben.&lt;br /&gt;
: Ein Funke will ich sein von unten bis oben.&lt;br /&gt;
: Das gelobe ich auf die Fahne!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2016-12-04-Kartäusermühle (Ulrepforte)-0032.jpg|Die Ulrepforte, heutiges Quartier der „Roten Funken“ in Köln&lt;br /&gt;
Ulrepforte-Funkenwache.JPG|„Funkenwache“ an der Ulrepforte&lt;br /&gt;
Karnevalsdenkmal, Karl-Heinz Kreiten, Rote-Funken-Plätzchen, Köln-2374.jpg|Rote-Funken-Plätzchen in der Kölner Altstadt&lt;br /&gt;
Karnevalsdenkmal, Karl-Heinz Kreiten, Rote-Funken-Plätzchen, Köln-2376.jpg|Rote-Funken-Eid&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Mick: &amp;#039;&amp;#039;Die Roten Funken, von Stadtsoldaten zum Karnevalsverein&amp;#039;&amp;#039;, Ritterbach Verlag 2007&lt;br /&gt;
* Heinz-Günther Hunold, Winfried Drewes, Michael Euler-Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Stadtsoldaten zum Roten Funken – Militär und Karneval in Köln.&amp;#039;&amp;#039; Greven Verlag, Köln, November 2005&lt;br /&gt;
* Helmut Signon, Stefan Volberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Roten Funken von Köln&amp;#039;&amp;#039;; Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.&amp;amp;nbsp;V., 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Et hät jefunk – 175 Jahre Rote Funken.&amp;#039;&amp;#039; Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.&amp;amp;nbsp;V., 1998&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Günther Ortmann | Titel = Dreimol vun Hätze: Kölle Alaaf | Auflage= 1. | Verlag= J.P. Bachem | Ort= Köln | Jahr= 2004 | ISBN= 3-7616-1780-1| Seiten= 653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://rote-funken.de/&lt;br /&gt;
* http://www.streckstrump.de/&lt;br /&gt;
* http://www.oellig-stink.de/&lt;br /&gt;
* http://www.vierter-knubbel.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gesellschaften im Festkomitee Kölner Karneval}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=50696-5|LCCN=n2006073331|VIAF=149141641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karnevalsverein (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.1.28.33</name></author>
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