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	<title>Rote Flüh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:06:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Fl%C3%BCh&amp;diff=1101726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen 962: Kartenlink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Fl%C3%BCh&amp;diff=1101726&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-29T21:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kartenlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Gimpel Rote Flüh - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Die Rote Flüh mit Gimpel im Hintergrund&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2108&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Tannheimer Berge]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 0.3&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 2108-1996&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Gimpel (Berg)|Gimpel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Judenscharte&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47.49962&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10.60855&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = [[Nesselwängle]] – [[Gimpelhaus]] – Ostflanke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Flüh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2108|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖK&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichische Karte]]/[[Geonam]], siehe [https://maps.bev.gv.at/#/center/10.6058,47.4995/zoom/15.1 Austrian Map]&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher [[Berg]] in den [[Tannheimer Berge]]n, einer Untergruppe der [[Allgäuer Alpen]]. Sie besteht aus [[Wettersteinkalk]]. Seinen Namen hat der Berg wegen seiner schichtweisen Einsprengsel von rotem Kalkgestein, die bei Sonnenuntergang auffallend rötlich aufscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Mit dem ostnordöstlich gelegenen [[Gimpel (Berg)|Gimpel]] verbindet sie die Judenscharte. Die optisch unbedeutende Graterhebung im Ostgrat trägt aufgrund der Vielzahl von [[Kletterroute]]n in ihrer Südwand den eigenständigen Namen [[Hochwiesler]]. Über den fast zwei Kilometer langen, den [[Schartschrofen]] tragenden Westgrat verläuft der Friedberger [[Klettersteig]] zum mit der Seilbahn erreichbaren Füssener Jöchl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Der [[Normalweg]] ist ein Weg, der an einzelnen Stellen mit Drahtseilen gesichert ist; er wird deshalb häufig begangen. Vom [[Gimpelhaus]] oder der [[Tannheimer Hütte]] führt der Weg durch ein [[Kar (Talform)|Kar]] an den ostseitigen Gipfelaufbau heran. Bei gutem Wetter bilden sich an dieser [[Schlüsselstelle]] oftmals Staus.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2008 (S.&amp;amp;nbsp;240f).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Lage in der &amp;#039;ersten Reihe&amp;#039; der Alpen bietet die Rote Flüh eine hervorragende Aussicht sowohl ins flache Alpenvorland als auch zum knapp 1000 Meter unterhalb liegenden [[Haldensee]] im [[Tannheimer Tal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt an der Roten Flüh etliche Klettertouren, von sehr [[Alpines Klettern|alpinen]] Routen in der (kurzen) Nordwand bis hin zu Sportklettereien in allen Schwierigkeitsgraden in der Südwand.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Hölzer: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.walter-hoelzler.de/topos.php?e=7469&amp;amp;r=715&amp;amp;oi= |text=Meine neuen Routen an der Roten Flüh Südwand |wayback=20070928031945 |archiv-bot=2018-12-11 16:24:49 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 1. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die breite Wandflucht der Südwestwand und der Südwand der Roten Flüh gehört zu einem der populärsten Klettergebiete in den Tannheimer Bergen, alleine die Südwand bietet an die 20 Touren. Es gibt einen kleinen anfängertauglichen [[Klettergarten]], klassische Routen wie die &amp;#039;&amp;#039;Alte Südwand&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA]] 4, 260 m Kletterlänge) oder die &amp;#039;&amp;#039;Südverschneidung&amp;#039;&amp;#039; (UIAA 6+, 310 m Kletterlänge), aber auch moderne alpine Sportkletterrouten wie die &amp;#039;&amp;#039;Via Barbara&amp;#039;&amp;#039; (UIAA 8+, 350 m Kletterlänge).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kletterführer1998&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Achim Pasold |Titel=Kletterführer Allgäu |Auflage=1. Aufl |Verlag=Panico-Alpinverl |Ort=Köngen |Datum=1998 |ISBN=3-926807-59-8 |Seiten=182 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei [[Abseilen|Abseilpisten]] (100 Meter) führen zurück zum Fuß der Südwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ostgrat trägt eine Hochwiesler genannte Graterhebung, in der 15 [[Mehrseillängenroute|Mehrseillängen]]-Routen im Kletterführer von Achim Pasold aufgeführt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kletterführer2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kletterführer Allgäu und Ammergau |Reihe=Kletterführer Alpin |Auflage=1. Aufl |Verlag=Panico-Alpinverl |Ort=Köngen |Datum=2013 |ISBN=978-3-95611-007-8 |Seiten=202 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese werden nach Regen schnell trocken und sind deshalb auch im Frühjahr sehr beliebt. Der Hochwieslersporn enthält zum Teil sehr steile Routen in den oberen Schwierigkeitsgraden. Es gibt auch einige Baseclimps am Fuße des Hochwieslers. Vom Hochwiesler gibt es eine 30-m-Abseilpiste nach Norden und eine 100-m-Abseilpiste nach Süden, deren erste Hälfte 45 m frei hängend ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kletterführer2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem aus einem [[Stand (Klettern)|Standhakenbruch]] resultierenden Seilschaftssturz mit insgesamt drei Toten in der Südwestwand wurden fast alle Routen nachgerüstet, zumindest die Stände sind heute (Stand 2022) mit [[Bohrhaken]] ausgerüstet. Die Sanierung erfolgte behutsam, es wurden nur alte, schlechte Normalhaken durch neue Bohrhaken ersetzt, aber keine zusätzlichen Sicherungen angebracht. Die klassischen Routen besitzen daher immer noch ihren traditionellen Charakter mit eher mäßiger Absicherung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kletterführer1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; mode=&amp;quot;Packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Rote Flüh&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rote Flüh Panorama.jpg|Gesamtansicht der Roten Flüh von Nesselwängle aus gesehen&lt;br /&gt;
Aufstieg Rote Flüh.jpg|Der Schartenweg beginnt im Kar zwischen dem Gimpel und der Roten Flüh&lt;br /&gt;
Blick auf die Südwand von Rote Flüh und Hochwiesler.jpg|Südwand der Roten Flüh (links) und Hochwiesler (rechts) vom Gimpelhaus aus gesehen&lt;br /&gt;
Rote Flüh Ostflanke.JPG|Links Rote Flüh, in der Bildmitte die Judenscharte und rechts Gimpel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Toni Freudig: &amp;#039;&amp;#039;Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite&amp;#039;&amp;#039;. 1999, ISBN 978-3-9802639-3-1.&lt;br /&gt;
* Achim Pasold: &amp;#039;&amp;#039;Kletterführer alpin – Allgäu incl. Tannheimer Berge&amp;#039;&amp;#039;. 6. überarbeitete Auflage. Panico-Verlag, Köngen 2010, ISBN 978-3-926807-59-5.&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer – Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage, Bergverlag Rother, München 2009, ISBN 978-3-7633-4229-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rote Fluh}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nesselwängle)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen 962</name></author>
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