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	<title>Rote Bete - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rote_Bete&amp;diff=44557&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-92370-2: Abgegrenzt</title>
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		<updated>2026-02-10T17:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abgegrenzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Rande|Für den gleichnamigen portugiesischen Ort siehe [[Rande (Felgueiras)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Sorte&lt;br /&gt;
| Name             = Rote Bete&lt;br /&gt;
| Synonyme         = Rote Beete, Rote Rübe, Rande&lt;br /&gt;
| Bild             = Beets-Bundle.jpg&lt;br /&gt;
| Bildgröße        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
| Art              = &amp;#039;&amp;#039;[[Beta vulgaris]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterart [[Beta vulgaris subsp. vulgaris|&amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;vulgaris&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
| Gruppe           = Conditiva-Gruppe&lt;br /&gt;
| Herkunft         = Mittelmeerraum&lt;br /&gt;
| bekannt seit     = &lt;br /&gt;
| Züchter          = &lt;br /&gt;
| Institut         = &lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr    = &lt;br /&gt;
| Markteinführung  = &lt;br /&gt;
| Zuchtnummer      = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1     = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2     = &lt;br /&gt;
| Kreuzung         = &lt;br /&gt;
| Mutation         = &lt;br /&gt;
| Abstammung       = &lt;br /&gt;
| Liste            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Bete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Beete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wiktionary: [[wikt:Rote Bete|Rote Bete]] („Haupteintrag“) und [[wikt:Rote Beete|Rote Beete]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Duden online]]: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Bete Bete, Beete]&amp;lt;/ref&amp;gt; (von {{laS|&amp;#039;&amp;#039;beta&amp;#039;&amp;#039;}}, Rübe, im 17. Jahrhundert aus dem [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutschen]] übernommen) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rote Rübe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Schweiz]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (regional auch Rätech), in einigen Teilen [[Österreich]]s, [[Bayern]]s und [[Baden (Südbaden)|Südbaden]]s auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rahne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Duden online]]: [https://www.duden.de/rechtschreibung/Rahne Rahne]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Rauna, Rana, Rohne, Rone, Ronen, Randig, Randich, Rohna) genannt, ist eine Kulturform der [[Rübe (Art)|Rübe]] und gehört zur Familie der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae s.&amp;amp;nbsp;l., inklusive Gänsefußgewächse). Alle Kulturrüben werden heute in der Unterart &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;vulgaris&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst, die Rote Bete zählt zur Conditiva-[[Gruppe (Botanik)|Gruppe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.plantnames.unimelb.edu.au/Sorting/Beta.html Wissenschaftliche Namen von &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; bei MMPND]&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] sind &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;rapacea&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Pertti Uotila: &amp;#039;&amp;#039;Chenopodiaceae (pro parte majore).&amp;#039;&amp;#039; 2011 [http://ww2.bgbm.org/euroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameId=17820&amp;amp;PTRefFk=7300000 &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;vulgaris&amp;#039;&amp;#039;] – In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;vulgaris&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;conditiva&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Franke: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzenkunde, nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Thieme, Stuttgart/New York, NY 1985, ISBN 3-13-530403-5, S. 195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die Rote Bete ist wie die [[Zuckerrübe]] und der [[Mangold]] eine Kulturform der [[Rübe (Art)|Gemeinen Rübe]] (&amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;vulgaris&amp;#039;&amp;#039;), die weiter  von der [[Wilde Rübe|wilden Rübe]] oder der Wildbete (Seemangold, &amp;#039;&amp;#039;Beta vulgaris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;maritima&amp;#039;&amp;#039;) abstammt. Die inzwischen gleichmäßige rote Farbe der Rübe ist ein Resultat der Weiterveredelung im 19. und 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Räumlich hat sie ihren Ursprung im [[Mittelmeerraum]], wahrscheinlich in [[Nordafrika]], und kam mit den [[Römisches Reich|Römern]] nach Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Beta vulgaris subsp. vulgaris var. conditiva, Rote Rübe.JPG|hochkant|mini|Typischerweise ragt die Rübe aus dem Boden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rote Bete ist eine zweijährige [[krautige Pflanze]]. Im ersten Jahr werden die [[Rübe]] und eine [[Rosette (Botanik)|Blattrosette]] ausgebildet. Die fleischige Rübe entsteht großteils durch eine Verdickung des [[Hypokotyl]]s, also des Abschnitts der [[Sprossachse]] unterhalb der [[Kotyledonen|Keimblätter]]. Dementsprechend ragt der Großteil der Rübe über die Bodenoberfläche im Feld empor. Die Rübe kann verschiedene, meist runde bis birnenförmige Gestalt haben und ein Gewicht von bis zu 600&amp;amp;nbsp;g erreichen. Sie hat eine dünne Schale und darunter ein knackiges, saftiges Fleisch mit aromatischem Geschmack. Neben der bekannten Roten Bete mit ihrem purpurroten Fruchtfleisch gibt es auch farblose („Weiße Bete“) bis hellgelbe („Gelbe Bete“ oder „Goldrübe“) Sorten.&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sitzen in einer [[Rosette (Botanik)|Rosette]] unmittelbar an der Knolle. Ihre länglich-eiförmige, etwa 15 bis 30&amp;amp;nbsp;cm lange [[Spreite]] ist lang gestielt und am Rand etwas gekräuselt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Beet seeds crop.jpg|mini|180px|Früchte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betterave Rossa di Chioggia Montpellier.JPG|Quer&amp;amp;shy;schnitt und An&amp;amp;shy;sicht der Rübe – rot-weiße Variante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betterave jaune Montpellier.JPG|Quer&amp;amp;shy;schnitt und An&amp;amp;shy;sicht der Rübe – gelbe Variante&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uncommon beetroot colours.jpg|Verschiedenfarbige Züchtungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr bildet sich ein bis zu 1,5&amp;amp;nbsp;m hoher [[Stängel]] mit einem [[Blütenstand]]. Die fünfzähligen, zwittrigen Blüten stehen einzeln, zu zweien oder in Quirlen beisammen und sind von grüner oder grün-rötlicher Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Betanin.svg|mini|220px|Strukturformel von Betanin]]&lt;br /&gt;
Die auffällige rote Farbe beruht hauptsächlich auf der hohen Konzentration des [[Glykosid]]s [[Betanin]] aus der Gruppe der [[Betalaine]]. In der Vergangenheit wurde die Rote Bete auch als [[Färberpflanze]] eingesetzt und wird auch heute noch als Färbepulver in Medikamenten verwendet.&lt;br /&gt;
Betanin verwendet man als Naturfarbstoff für Lebensmittel ([[E162]])&amp;lt;!-- , es laugt allerdings schnell aus, was bei mit roher Rote Bete gefärbten Nudeln leicht zu beobachten ist. Um dies zu verlangsamen, ist es hilfreich, die Rote Bete in Fett/Öl anzuschwitzen (nicht andünsten, da durch Aufsetzen des Deckels Wasserdampf zurückgehalten wird, anstatt zu entweichen), bevor sie weiter verarbeitet wird. Erfahrene Borschtsch-Köche haben deshalb immer einen Rote-Bete-Appareil (in diesem Fall schon angeschwitzte Rote Bete) zur Hand, um die Farbe eines Borschtsch vor dem Servieren aufzufrischen.   &amp;lt;&amp;lt;  Ohne Beleg etwas zu vage. Dient das Anschwitzen nicht eher der Konzentration des Rote Bete Safts und der Verbesserung des Geschmacks? Oder kann es tatsächlich die Beständigkeit des Farbstoffs erhöhen? Auf welche Weise ? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der charakteristische erdige Geruch und Geschmack der Roten Bete ist vor allem dem bicyclischen Alkohol [[Geosmin]] zuzuschreiben. Geosmin wird während des Wachstums der Roten Bete durch Mikroorganismen zum Boden hinzugefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Food Colorants: Chemical and Functional Properties |Hrsg=Carmen Socaciu |Verlag=CRC Press}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei vielen Züchtungen ist der Gehalt deutlich reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihres hohen [[Vitamine|Vitamin-B]]-, [[Kalium]]-, [[Eisen]]- und vor allem [[Folsäure]]gehalts ist die Rote Bete ein wertvolles [[Gemüse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
100 g Rote Bete enthalten durchschnittlich:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. W. Souci, W. Fachmann, H. Kraut |Titel=Lebensmitteltabelle für die Praxis - Der kleine Souci-Fachmann-Kraut |Hrsg=Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=5. Auflage |Verlag=Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |ISBN=978-3-8047-2679-6 |Seiten= |Fundstelle=S. 308 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
!pro 100 g essbarem Anteil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[physiologischer Brennwert]]&lt;br /&gt;
|175 kJ/41 kcal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wasser]]&lt;br /&gt;
|86,2 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Protein|Eiweiß]]&lt;br /&gt;
|1,5 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fette|Fett]]&lt;br /&gt;
|0,1 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kohlenhydrate]]&lt;br /&gt;
|8,4 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ballaststoff]]e&lt;br /&gt;
|2,5 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kalium&lt;br /&gt;
|407 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisen#Eisen in Lebensmitteln|Eisen]]&lt;br /&gt;
|890 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vitamin B&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|22 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vitamin B&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|42 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pantothensäure]]&lt;br /&gt;
|130 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vitamin B&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Folsäure&lt;br /&gt;
|83 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ascorbinsäure|Vitamin C]]&lt;br /&gt;
|10 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oxalsäure&lt;br /&gt;
|181 mg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Borscht served.jpg|mini|Ein Teller Borschtsch]]&lt;br /&gt;
Rote Beete werden gegart als Beilage gereicht oder roh für [[Salat (Speise)|Salate]] verwendet. Die Rote Bete ist ein Bestandteil von [[Labskaus]] (Norddeutschland, Nordeuropa) und [[Borschtsch]] (Osteuropa). Die Blätter können gekocht gleichfalls verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Menschen, die zur Bildung von [[Nierenstein]]en (Calciumoxalat-Steine) neigen, sollten Rote Bete und verwandte Gemüsesorten nur in Maßen genießen, da sie reich an [[Oxalsäure]] ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem kann die Rote Bete, die nennenswerte Mengen von [[Nitrat]]en einlagert, bei falscher Lagerung [[Nitrit]]e bilden. Die in Frischpresssaft von Roter Bete enthaltenen Nitrate können einen blutdrucksenkenden Effekt insbesondere bei Männern verursachen.&amp;lt;ref&amp;gt; L. T. Coles et al.: &amp;#039;&amp;#039;Effect of beetroot juice on lowering blood pressure in free-living, disease-free adults: a randomized, placebo-controlled trial.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nutrition Journal.&amp;#039;&amp;#039; 17. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verzehr kann sich der [[Urin]] vorübergehend rot und [[Kot|Darmausscheidungen]] können sich rötlich bis schwarz färben, was völlig harmlos ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Sembries et&amp;amp;nbsp;al. |url=https://www.researchgate.net/profile/Helmut_Dietrich/publication/279974781_Physiological_effects_of_extraction_juices_from_apples_grapes_and_red_beets_-_In_vitro_and_in_vivo_studies/links/55d59ffe08ae6788fa353c46.pdf |titel=Physiologische Wirkungen von Extraktionssäften aus Äpfeln, Weinbeeren und Roten Beten in vitro und am Menschen |werk=Deutsche Lebensmittel-Rundschau |datum=2006-08 |zugriff=2017-04-18 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nigerian Beetroot.jpg|mini|Verkauf auf einem Wochen&amp;amp;shy;markt in Ni&amp;amp;shy;geria]]&lt;br /&gt;
Rote Bete wird in vielen Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut und ist in Deutschland ein klassisches [[Wintergemüse]]. Die [[Aussaat]] kann von Mitte April bis Anfang Juli erfolgen. Sortenabhängig sind die Rüben nach drei bis vier Monaten (abhängig vom Termin der Aussaat) ab circa Juli/August erntereif. Die Ernte kann sich bis kurz vor dem Eintritt des ersten Frostes erstrecken. Nach der Ernte kann die Rote Bete noch einige Zeit frostfrei, beispielsweise in einer [[Miete (Landwirtschaft)|Miete]], gelagert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Frahm: &amp;#039;&amp;#039;BGJ Agrarwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Ulmer, Stuttgart 1980/1991, ISBN 3-8001-1049-0, S. 460.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Pötschke: &amp;#039;&amp;#039;Gärtner Pötschkes Großes Gartenbuch&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, Holzbüttgen 1970, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Titze: &amp;#039;&amp;#039;Frisches Gemüse aus dem Garten&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 1987, ISBN 3-8001-6293-8, S. 76 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemüse des Jahres ==&lt;br /&gt;
Der [[Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt|Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN)]] hat Rote Bete zum [[Gemüse des Jahres|Gemüse des Jahres 2023/2024]] ausgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/ Website der VEN], Abruf am 5. Jänner 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Udelgard Körber-Grohne]]: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 2001 (Erstausgabe: Theiss, Stuttgart 1995), ISBN 3-933203-40-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beetroot|Rote Bete}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kategorie:Kochbuch/ Rote-Bete-Rezepte|Rezepte mit Roter Bete}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Rande}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Rote Rübe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/sites/nutzpflanzenvielfalt.de/files/publikationen/Flyer_Rote_Bete.pdf Informationsblatt der VEN über Rote Bete aus Anlass der Ausrufung zum Gemüse des Jahres 2023/2024]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemüse des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4050648-4|LCCN=sh/85/12871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchsschwanzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurzelgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rübe als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-92370-2</name></author>
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