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	<title>Rotbuchenwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotbuchenwald&amp;diff=262931&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: rev. völlig unnötig</title>
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		<updated>2026-04-17T11:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;rev. völlig unnötig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Buchenwald (Twietfort).JPG|mini|hochkant=1.5|Buchenwald im Februar]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotbuchenwälder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind von [[Rotbuche]]n beherrschte Waldbestände. Da die einzige mitteleuropäische [[Buchen]]art die Rotbuche (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039;) ist (die sogenannte [[Hainbuche]] gehört zu den [[Birkengewächse]]n), spricht man zumeist von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchenwäldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Vom Südosten Europas an nach Osten hin vorkommende Wälder der [[Orient-Buche]] (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039;) und der zwischen dieser und der typischen Rotbuche vermittelnden [[Moesia|mösischen]] Buche (&amp;#039;&amp;#039;Fagus sylvatica&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;moesiacea&amp;#039;&amp;#039;) entsprechen ökologisch und im Erscheinungsbild den aus Mitteleuropa vertrauten Buchenwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Buchenwälder findet man von Mittel- bis Osteuropa bis zur [[Höhenstufe (Ökologie)|montanen]] Stufe. Im Mittelmeerraum kommen sie in der Bergwaldstufe der Gebirge vor. Im osteuropäischen Tiefland werden sie nach und nach durch [[Eichen-Hainbuchen-Wald|Eichen-Hainbuchen-Wälder]] ersetzt. Nach Norden sind Buchenwälder bis Südschweden und Südengland verbreitet, in Norwegen in direkter Meeresnähe bis zu den Lofoten. Die artenreichsten Buchenwälder Europas finden sich im Norden der Balkan-Halbinsel (Kroatien). Bestände mit der östlichen Unterart Orientbuche kommen noch bis auf die [[Krim]]-Halbinsel (vgl. unter [[Krim-Buche]]) und im [[Pontisches Gebirge|Pontischen Gebirge]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchenwälder können in den Süd- und Südostalpen die natürliche Baumgrenze bilden und hier bis über 1800 Meter Höhe wachsen. In Mitteleuropa und in den Nordalpen werden sie ab etwa 800 bis 1000 Meter Höhe von Nadelbaumarten, vor allem der Fichte, abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotbuchenwald in Wuppertal.JPG|mini|[[Hainsimsen]]-Buchenwald ([[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer|Luzulo-Fagenion]]) in [[Wuppertal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotbuchenwälder haben in Mitteleuropa ihr weltweites Verbreitungszentrum. Sie gelten als bestimmende Vegetationsform Mitteleuropas. Man nimmt an, dass sie in vielen Regionen beinahe ausschließlich die [[potenzielle natürliche Vegetation]] bilden, so dass Waldtypen mit Vorherrschaft anderer Baumarten nur auf Sonderstandorten vorkommen würden. Das potenzielle natürliche Gesamtareal der durch Rotbuchen geprägten Wälder würde demnach europaweit rund 90,7 Mio. ha umfassen. Der deutsche Anteil des Areals beträgt rund 23 Mio.&amp;amp;nbsp;ha. Der tatsächliche Buchenwaldbestand umfasst jedoch nur noch 1,565 Mio.&amp;amp;nbsp;ha (=&amp;amp;nbsp;4,5 % der heutigen Bundesfläche oder 7 % des ursprünglichen Buchenwaldareals in Deutschland). Nach einschlägigen Schätzungen dürfte das ursprüngliche Areal in Europa um mehr als 85 % geschrumpft sein, wobei sich fast die Hälfte dieser noch vorhandenen Bestände in nur vier europäischen Staaten konzentriert (Rumänien, Deutschland, Frankreich und Slowenien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Annahme, dass der Rotbuchenwald die potentielle natürliche Vegetation der meisten Gebiete Mitteleuropas darstellt, wird mittlerweile von einigen Wissenschaftlern in Frage gestellt. Eine alternative Hypothese ([[Megaherbivorenhypothese]]) besagt, dass die gegen [[Verbiss]] sehr empfindliche Rotbuche unter natürlicher Anwesenheit großer Pflanzenfresser wie [[Wisent]]e, [[Auerochs]]en und [[Hirsche]], anderen Baumarten wie etwa der Eiche unterlegen wäre. Demnach wäre der Buchenwald nicht die bestimmende Vegetation Mitteleuropas, sondern offene, von Eichen dominierte Wälder, ähnlich den ehemaligen [[Hutewald|Hutewäldern]]. Erst als der Mensch im Verlauf des Holozän die großen Pflanzenfresser stark dezimierte, konnte die Buche auf großer Fläche Fuß fassen. Der Umstand, dass die Rotbuche erst vor etwa 4.000 Jahren begann, die Wälder Mitteleuropas zu dominieren, spricht für diese Theorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche bzw. naturnahe Rotbuchenwälder sind so selten geworden, dass sie heute als unersetzliches Naturerbe und wertvollster Naturschatz der EU gelten. Der Anteil [[urwald]]ähnlicher (unversehrter) Buchenbestände dürfte nach Schätzung von Panek europaweit bei weit unter 5&amp;amp;nbsp;% liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Panek: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands internationale Verantwortung: Rotbuchenwälder im Verbund schützen.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten im Auftrag von Greenpeace e.&amp;amp;nbsp;V., 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mit Abstand größten Buchenurwälder und Quasi-Urwälder befinden sich mit insgesamt 141.086&amp;amp;nbsp;ha in Rumänien, insbesondere in den Karpaten. Obwohl viele Flächen einen Schutzstatus aufweisen, sind sie im Bergland durch Abholzung und in den übrigen Gebieten zudem durch Beweidung stark gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans D. Knapp, Almut Spangenberg (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Europäische Buchenwaldinitiative.&amp;#039;&amp;#039; BfN-Skripten 222, Vilm 2007. [http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/skript222.pdf Online-Version] (PDF; 19,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere bedeutende urwaldähnliche Flächen befinden sich in den Karpaten der Ukraine und der Slowakei, von denen insgesamt 33.671&amp;amp;nbsp;ha im Jahr 2007 von der UNESCO anerkannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Deutschland reich an Weltkulturerbestätten ist, weist es nur wenige Naturerbestätten auf. Vor diesem Hintergrund beantragte die [[Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung]] (LANA) auf Vorschlag des Saarlandes 2004, die wertvollsten Relikte naturbelassener Buchenwälder als Teil des Europäischen Buchenwalderbes durch die Bundesregierung der UNESCO als Weltnaturerbe vorzuschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Natur und Landschaft Heft 5 2008; sowie Protokoll der 87. LANA Sitzung vom 4./5. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Juni 2011 wurden die „Alten Buchenwälder Deutschlands“ von der [[UNESCO]] zum [[Weltnaturerbe]] erklärt. Derzeit handelt es sich um fünf ausgewählte Waldflächen in bestehenden Schutzgebieten mit einer Gesamtfläche von 4.391&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weltnaturerbe-buchenwaelder.de/ UNESCO-Weltnaturerbe Buchenwälder]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehören sie zusammen mit den vorgenannten Wäldern in den ukrainischen und slowakischen Karpaten zum Weltnaturerbe „[[Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetationskundliche Stellung der Rotbuchenwälder ==&lt;br /&gt;
[[Pflanzensoziologie|Pflanzensoziologisch]] werden in der Klasse &amp;#039;&amp;#039;Querco-Fagetea&amp;#039;&amp;#039; alle Laubwälder Mitteleuropas (mit Ausnahme der [[Bruchwald|Bruchwälder]]) zusammengefasst. Die Buchenwälder und einige in der Artenkombination und Ökologie ähnliche Waldtypen bilden darin die Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Fagetalia sylvaticae&amp;#039;&amp;#039;. Die meisten Autoren fassen alle von Rotbuche in der Baumschicht dominierten Bestände im Verband &amp;#039;&amp;#039;Fagion sylvaticae&amp;#039;&amp;#039; zusammen (manche trennen die bodensauren Buchenwälder ab und fassen sie mit den Eichenwäldern in der Ordnung &amp;#039;&amp;#039;Quercetalia robori-petraeae&amp;#039;&amp;#039; zusammen). Die Gliederung innerhalb der Buchenwälder erfolgt nach Standorteigenschaften, Höhenstufen, z.&amp;amp;nbsp;T. auch arealgeographischer Besonderheiten. Die Gliederung der mitteleuropäischen Buchenwälder außerhalb der Gebirgslagen wird beinahe ausschließlich anhand der Standorteigenschaften durchgeführt, so dass die Waldgesellschaften zu einer ökologischen Reihe geordnet werden können. Die Gliederung in [[Assoziation (Pflanzensoziologie)|Assoziationen]] wird unten dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baumartenzusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Die Baumart Rotbuche zeichnet sich durch sehr starken Schattenwurf der Baumkrone, geringe Lichtbedürftigkeit der Keimlinge und Jungpflanzen sowie sehr rasches Jugendwachstum aus und ist dadurch auf ihr zusagenden Standorten beinahe allen anderen Baumarten [[Konkurrenz (Ökologie)|konkurrenzüberlegen]]. Buchenwälder sind dadurch in vielen Fällen arm an Begleit- und Mischbaumarten. Selbst in Regionen und auf Standorten, an denen die Rotbuche an der Grenze ihrer physiologischen Lebensmöglichkeiten wächst, können sich noch reine Buchenwälder finden. Viele Mischwälder mit Rotbuchen-Beteiligung verdanken ihre Existenz dem Menschen (Forstwirtschaft und frühere Waldnutzungspraktiken wie [[Waldweide]], [[Streunutzung]], [[Niederwaldwirtschaft]]) und wären von Natur aus buchenreicher. Wichtige natürliche Begleitbaumarten der Rotbuche sind:&lt;br /&gt;
* [[Weißtanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies alba&amp;#039;&amp;#039;). Sie begleitet die Buche regelmäßig in den höheren Mittelgebirgen und der montanen Bergwaldstufe der Gebirge, fehlt aber in den westlichen Mittelgebirgen. Tannen kommen im Buchenwald auf sauren und basenreichen Böden gleichermaßen vor. Die Baumart Weißtanne hat ähnliche ökologische Ansprüche und ein ähnliches Verbreitungsgebiet, so dass auch die reinen Tannenwälder der Gebirge zum Verband der Buchenwälder gerechnet werden, weil ihre übrige Artenkombination sehr ähnlich ist. In vielen Gebirgen und Mittelgebirgen kommen in der Bergwaldstufe neben der Weißtanne auch [[Gemeine Fichte|Fichten]] (&amp;#039;&amp;#039;Picea abies&amp;#039;&amp;#039;) vor und bauen Bergmischwälder auf.&lt;br /&gt;
* Die Eichenarten [[Stieleiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus robur&amp;#039;&amp;#039;) und [[Traubeneiche]] (&amp;#039;&amp;#039;Quercus petraea&amp;#039;&amp;#039;) vermögen sich meist nur auf sehr sauren Böden neben der Rotbuche zu behaupten. Mischwälder mit Eichen kommen auch auf trockenen, flachgründigen Kalkböden vor, hier aber meist vom Menschen gefördert.&lt;br /&gt;
* die so genannten [[Edellaubholz|Edellaubhölzer]], vor allem [[Bergahorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Acer pseudoplatanus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gemeine Esche]] (&amp;#039;&amp;#039;Fraxinus excelsior&amp;#039;&amp;#039;) sind auf nährstoffreichen Böden am Buchenwald beteiligt.&lt;br /&gt;
* unter dem Buchenschirm wachsen gelegentlich immergrüne Baumarten, die noch schattenverträglicher als die Buche sind. Dies ist im atlantischen Klimabereich auf sauren Böden die [[Europäische Stechpalme|Stechpalme]] (&amp;#039;&amp;#039;Ilex aquifolium&amp;#039;&amp;#039;), auf kalkreichen Böden die [[Europäische Eibe|Eibe]] (&amp;#039;&amp;#039;Taxus baccata&amp;#039;&amp;#039;). Diese niedrig bleibenden Baumarten können ein unteres, zweites Baumstockwerk aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grib skov.jpg|mini|(Anthropogen entstandener) Rotbuchen-Fichten-Mischwald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rodenbeker Quellental.jpg|mini|Hügelige Buchenwald-Landschaft im [[Naturschutzgebiet Rodenbeker Quellental]]]]&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Ausprägungen des Buchenwaldes sind abhängig vom [[Boden (Bodenkunde)|Boden]], der Höhenlage und nicht zuletzt von seiner Bewirtschaftung. Das Klima und die Bodeneigenschaften, wie zum Beispiel der Kalk- und Basengehalt, bestimmen unter anderem, aus welchen Arten der Unterwuchs besteht; vor allem der Wasserhaushalt bestimmt, wie hoch die Rotbuchen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Dominanz der Rotbuche ist ein naturbelassener Buchenwald keineswegs artenarm. Naturnahe Buchenwälder mit einem hohen Anteil an alten [[Baum|Bäumen]], stehendem sowie liegendem [[Totholz]] bieten ein ideales [[Habitat]] für viele Tier- und Pflanzenarten. In einem solchen Wald sind viele natürliche Höhlen vorhanden, in denen [[Höhlenbrüter]], [[Fledermäuse]] und viele andere [[Lebewesen]] Brutraum und Unterschlupf finden. Die Erhaltung und Förderung solcher Strukturen ist daher von großer Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt in Buchenwäldern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thibault Lachat, P. Brang, M. Bolliger, K. Bollmann, U.-B. Brändli, R. Bütler, B. Herrmann Wermelinger |Titel=Totholz im Wald. Entstehung, Bedeutung und Förderung |Band=52 |Verlag=Eidgenössische Forschungsanstalt WSL |Ort=Birmensdorf |Datum=2019-05 |Online=https://www.wsl.ch/de/publikationen/totholz-im-wald-entstehung-bedeutung-und-foerderung-1.html |Abruf=2023-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund seiner Bedeutung für viele, teilweise vom [[Aussterben]] bedrohte Arten wurde der Buchenwald zum [[Biotop des Jahres]] 1995 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige typische, in Rotbuchenwäldern vorkommende Krautarten sind [[Waldmeister]] (&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039;), [[Wald-Schwingel]] (&amp;#039;&amp;#039;Festuca altissima&amp;#039;&amp;#039;), [[Wald-Bingelkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Mercurialis perennis&amp;#039;&amp;#039;), [[Hasenlattich]] (&amp;#039;&amp;#039;Prenanthes purpurea&amp;#039;&amp;#039;) und [[Quirlblättrige Weißwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Polygonatum verticillatum&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung der Rotbuchenwälder ==&lt;br /&gt;
=== Moder-Buchenwälder ===&lt;br /&gt;
Der Unterverband des Luzulo-Fagenion wächst auf bodensauren, basenarmen Standorten mit der Humusform „Moder“, die sich durch Auflagen nur schwach zersetzter Pflanzenstreu auf der Bodenoberfläche auszeichnet. Bodensaure Buchenwälder sind meist arm an Unterwuchsarten, die vorkommenden Arten kommen fast alle auch in anderen bodensauren Waldtypen vor. Moderbuchenwälder wachsen auch auf [[Boden (Bodenkunde)|Böden]], deren Säuregehalt so hoch ist, dass die [[Ökologische Potenz|Toleranzgrenze]] der Rotbuche erreicht ist. [[Charakterart]]en sind [[Weißliche Hainsimse]] (&amp;#039;&amp;#039;Luzula luzuloides&amp;#039;&amp;#039;), [[Differentialart]]en sind [[Draht-Schmiele]] (&amp;#039;&amp;#039;Deschampsia flexuosa&amp;#039;&amp;#039;) und [[Blaubeere|Heidelbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium myrtillus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Artenarmer Moderbuchenwald ====&lt;br /&gt;
Artenarme Moderbuchenwälder gedeihen auf sehr sauren Böden. In der Baumschicht sind bereits viele [[Stieleiche]]n vorhanden und der Säurezeiger [[Besenheide]] (&amp;#039;&amp;#039;Calluna vulgaris&amp;#039;&amp;#039;) kommt vor, so dass diese Assoziation einen Übergang zu den [[Eichenwald (Waldgesellschaft)|Eichenwäldern]] darstellt. Diese Übergangsbestände wurden früher oft als Eichen-Buchen-Wälder (&amp;#039;&amp;#039;Fago-Quercetum&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Da sie keine Charakterarten besitzen, vermeidet man heute, von einer Assoziation zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Luzulo-Fagetum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagenion) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Luzula sylvatica 2.jpg|mini|[[Wald-Hainsimse]] (&amp;#039;&amp;#039;Luzula sylvatica&amp;#039;&amp;#039;) in einem Buchenwald]]&lt;br /&gt;
Der Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagetum {{Person|Meusel}} 1937) gilt als die häufigste und am weitesten verbreitete Buchenwaldgesellschaft. Seine Verbreitung erstreckt sich von der Schweiz im Süden bis nach Südschweden im Norden sowie von den [[Ardennen]] im Westen bis zu den [[Karpaten]] im Osten. Er kommt vom Tiefland bis in die montanen Lagen vor. Man findet ihn auf sauren Böden mit [[Sand]], [[Sandstein]] oder [[Schiefer]] als Untergrund. Die Gesellschaft ist artenarm und besteht aus der Baumschicht, typischerweise keiner Strauchschicht und einer oft spärlichen und lückigen Krautschicht. Der Unterwuchs wird von säureliebenden Arten, wie der [[Weißliche Hainsimse|Weißlichen Hainsimse]] (&amp;#039;&amp;#039;Luzula luzuloides&amp;#039;&amp;#039;) gebildet. Obwohl sehr viele Bestände in Fichtenforste umgewandelt wurden, gehört sie immer noch zu den am weitesten verbreiteten Waldgesellschaften Mitteleuropas. Je nach Standort und Boden kann der Hainsimsen-Buchenwald in lokale Subassoziationen und Varianten unterschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Luzulo-Fagetum milietosum&amp;#039;&amp;#039; kommt auf [[Löss]]lehmböden vor und ist reicher an etwas basenbedürftigeren Arten wie [[Schattenblumen]] (&amp;#039;&amp;#039;Maianthemum bifolium&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Wald-Flattergras]] (&amp;#039;&amp;#039;Milium effusum&amp;#039;&amp;#039;). Diese Übergangsbestände werden von manchen [[Vegetationskunde|Vegetationskundlern]] auch als Assoziation (&amp;#039;&amp;#039;Milio-Fagetum&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Maianthemo-Fagetum&amp;#039;&amp;#039;) gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beständen des mitteleuropäischen Tieflands fehlt &amp;#039;&amp;#039;Luzula luzuloides&amp;#039;&amp;#039;, ansonsten sind diese Wälder in der Artenzusammensetzung, Ökologie und Erscheinungsform beinahe identisch. Manche Autoren belassen diese Wälder beim Luzulo-Fagetum, andere sind der Auffassung, dies sei aufgrund des [[Charakterart]]en-Prinzips der Pflanzensoziologie nicht statthaft. Sie fassen diese Moderbuchenwälder des Tieflands in eine eigene Assoziation, das Deschampsio-Fagetum (Drahtschmielen-Buchenwald), benannt nach der [[Draht-Schmiele|Drahtschmiele]] (&amp;#039;&amp;#039;Deschampsia flexuosa&amp;#039;&amp;#039; syn. &amp;#039;&amp;#039;Avenella flexuosa&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bergwaldstufe, in den Ostalpen und östlichen Mittelgebirgen, wird der Hainsimsen-Buchenwald abgelöst vom Reitgras-Fichten-Buchenwald, [[Calamagrostio villosae-Fagetum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mull-Buchenwälder ===&lt;br /&gt;
Mit abnehmendem Säuregehalt des Bodens gehen die Moder-Buchenwälder in Waldtypen über, die den Unterverband der Mull-Buchenwälder (Galio odorati-Fagetum) bilden. Humusform ist hier „Mull“, bei welchem die Blattstreu und die anderen organischen Reste durch Regenwürmer in den Boden eingearbeitet sind und deshalb im Sommerhalbjahr nicht als Auflage auf der Bodenoberfläche liegen. Der Mull-Buchenwald steht in der Mitte zwischen den Ausprägungsformen der extremeren Standorte, er hat deshalb wenig eigene Differential- und Charakterarten. Heute werden meist nur noch zwei Assoziationen anerkannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldmeister-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Galium odoratum.jpg|mini|[[Waldmeister]] (&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Der Waldmeister-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum {{Person|Sougez}} et {{Person|Thill}}) kommt auf lehmigen, etwas basenhaltigen Böden von der Ebene bis ins Bergland vor. Oft sind es geschlossene „Hallen-Buchenwälder“, welche durch reine und hochwüchsige Buchenbestände gebildet werden. Es wird nur eine schwache Strauchschicht ausgebildet. In der Krautschicht herrschen vor allem säurezeigende und säuretolerante Arten vor. Waldmeister-Buchenwälder besitzen keine eigenen Krautarten, sie werden nur dadurch charakterisiert, dass sowohl starke Säurezeiger (des Luzulo-Fagetum) wie auch Kalkzeiger (des Hordelymo-Fagetum) fehlen.&lt;br /&gt;
Typische Krautarten im Waldmeister-Buchenwald sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Waldmeister]] (&amp;#039;&amp;#039;Galium odoratum&amp;#039;&amp;#039;, syn. &amp;#039;&amp;#039;Asperula odorata&amp;#039;&amp;#039;), [[Buschwindröschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Anemone nemorosa&amp;#039;&amp;#039;), [[Einblütiges Perlgras]] (&amp;#039;&amp;#039;Melica uniflora&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldgersten-Buchenwald (Hordelymo-Fagetum) ====&lt;br /&gt;
Der Waldgersten-Buchenwald (Hordelymo-Fagetum) oder „frische Kalkbuchenwald“ ersetzt den Waldmeister-Buchenwald auf nährstoffreicheren, meist kalkhaltigen, Böden. Er kommt vom nördlichen Mitteleuropa über den [[Teutoburger Wald]] und entlang der [[Ostsee]]küste bis nach [[Skandinavien|Südskandinavien]] vor. Der Unterwuchs ist artenreicher. Als Differentialarten treten Basenzeiger wie das [[Wald-Bingelkraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Mercurialis perennis&amp;#039;&amp;#039;), die [[Frühlings-Platterbse]] (&amp;#039;&amp;#039;Lathyrus vernus&amp;#039;&amp;#039;), die [[Gewöhnliche Haselwurz|Haselwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Asarum europaeum&amp;#039;&amp;#039;), die [[Nesselblättrige Glockenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Campanula trachelium&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Echter Seidelbast|Echte Seidelbast]] (&amp;#039;&amp;#039;Daphne mezereum&amp;#039;&amp;#039;) auf. Charakterarten sind die [[Waldgerste]] (&amp;#039;&amp;#039;Hordelymus europaeus&amp;#039;&amp;#039;) und selten auch das Christophskraut (&amp;#039;&amp;#039;[[Actaea spicata]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngeren Veröffentlichungen nach ist die Artenkombination und Artenvielfalt des Hordelymo-Fagetum vor allem auf die ehemalige Nutzung dieser Waldstandorte als [[Mittelwald|Eichen-Hainbuchen-Mittelwald]] zurückzuführen. Diese wirkt sich immer noch durch die jahrhundertelange Beeinflussung der Samenbank im Boden auf die heutigen Wälder aus. Die in jüngerer Zeit vielfach beobachteten [[Vegetationskunde|vegetationskundlichen]] Veränderungen in Waldgersten-Buchenwäldern lassen sich vielfach auf das zeitbedingte Nachlassen dieses Einflusses zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David Vollmuth |Titel=Die Nachhaltigkeit und der Mittelwald. Eine interdisziplinäre vegetationskundlich-forsthistorische Analyse – oder: Die pflanzensoziologisch-naturschutzfachlichen Folgen von Mythen, Macht und Diffamierungen |Verlag=Universitätsverlag Göttingen |Ort=Göttingen |Datum=2021 |Umfang=570 |Reihe=Göttinger Forstwissenschaften |BandReihe=10 |ISBN=978-3-86395-492-5 |DOI=10.17875/gup2021-1602 |Seiten=317–396}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trockenhang-Kalkbuchenwälder ===&lt;br /&gt;
Sie kommen auf nur flachgründigen, kalkhaltigen Böden, meist an steilen Hängen, vor. Vom Waldgersten-Buchenwald unterscheiden sie sich durch die größere Bodentrockenheit. Im Flachland fehlen sie ganz. Viele Arten, die auf diesen speziellen Buchenwaldtyp angewiesen sind, sind stark gefährdet. Die Trockenhang-Kalkbuchenwälder werden meist im Unterverband Cephalanthero-Fagenion zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seggen-Buchenwald (oder Orchideen-Buchenwald) (Carici-Fagetum) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Cypripedium calceolus 3.jpg|mini|[[Gelber Frauenschuh]] (&amp;#039;&amp;#039;Cypripedium calceolus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Der Seggen-Buchenwald (Carici-Fagetum {{Person|Moor}} 1952) kommt auf flach- bis mittelgründigen, frischen bis wechseltrockenen Kalkstein- und [[Dolomit (Gestein)|Dolomitböden]] vor. Standort sind häufig südexponierte Hanglagen. Der Orchideen-Buchenwald wächst häufig auf stabilisiertem Hangschutt. Da die Rotbuche sich auf diesen Standort nicht optimal entwickeln kann, ist sie mit zahlreichen Lichtbaumarten vergesellschaftet. Der Unterwuchs wird großteils von wärmeliebenden Arten gebildet, wobei lichtliebende [[Seggen]]arten (&amp;#039;&amp;#039;Carex&amp;#039;&amp;#039;) verbreitet sind. Es treten seltene und teilweise auffällig blühende [[Orchideen]] wie der [[Gelber Frauenschuh|Gelbe Frauenschuh]] (&amp;#039;&amp;#039;Cypripedium calceolus&amp;#039;&amp;#039;) oder verschiedene [[Waldvögelein]]arten (&amp;#039;&amp;#039;Cephalanthera&amp;#039;&amp;#039;) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Blaugras-Buchenwald (Seslerio-Fagetum) ====&lt;br /&gt;
Der Blaugras-Buchenwald (Seslerio-Fagetum {{Person|Moor}}) kommt vor allem auf windexponierten, flach- bis mittelgründigen Hängen sowie auf Graten aus Dolomit- oder Kalkgestein vor. Er ist beinahe ausschließlich in den Alpen verbreitet, nördlich davon kommt er nur sehr selten in den höheren Mittelgebirgen wie in Hochlagen der kalkreichen [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] ([[Großer Heuberg]]) vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_12/wuerdigung/3/3257.htm |titel=3 |abruf=2021-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besiedelt auch wenig entwickelte, trockene Böden mit schlechter Wasserspeicherkapazität. Auf solchen Böden ist der Bestand nur lückenhaft und die Rotbuche wächst meist strauchförmig. Während die Strauchschicht gut entwickelt ist, ist die Krautschicht meist schlecht ausgebildet und setzt sich vor allem aus licht- und trockenheitsliebenden Arten zusammen. Als Differentialarten treten zum Beispiel das [[Kalk-Blaugras]] (&amp;#039;&amp;#039;Sesleria albicans&amp;#039;&amp;#039;), das [[Buntes Reitgras|Bunte Reitgras]] (&amp;#039;&amp;#039;Calamagrostis varia&amp;#039;&amp;#039;), der [[Wald-Hahnenfuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Ranunculus nemorosus&amp;#039;&amp;#039;), und die [[Buchs-Kreuzblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Polygala chamaebuxus&amp;#039;&amp;#039;) auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchen- und Tannen-Buchenwald Gesellschaften der Berglagen Mitteleuropas ===&lt;br /&gt;
=== Alpenheckenkirschen Buchen- und Tannenwälder ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleeblattschaumkraut Buchen-Tannenwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Labkraut-Tannenwälder ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artenreicher Kalk-Tannenwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artenreicher Silikat-Tannenwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bergahornreiche Hochlagen-Buchenwälder ====&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalparks in Deutschland mit Buchenwäldern ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Hainich]] – Kalk-Buchenwälder&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Kellerwald-Edersee]] – Hainsimsen-Buchenwälder&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Eifel]] – Hainsimsen-Buchenwälder&lt;br /&gt;
* [[Nationalpark Jasmund]] – verschiedene Buchenwaldtypen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ellenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; 5., stark veränderte und verbesserte Auflage. Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-2696-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Mertz |Titel=Pflanzenwelt Mitteleuropas und der Alpen |Verlag=Nikol |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-933203-55-4 |Seiten=62-75}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Norbert Panek]] |Titel=Deutschland, deine Buchenwälder: Daten – Fakten – Analysen |Auflage=1 |Verlag=Ambaum-Verlag |Ort=Vöhl-Basdorf |Datum=2016 |ISBN=978-3-940616-24-1 |Umfang=207}}&lt;br /&gt;
* [[Richard Pott (Botaniker)|Richard Pott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzengesellschaften Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1995, ISBN 3-8252-8067-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fagus sylvatica (forests)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4146808-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natura2000.munlv.nrw.de/fachdoku/lebensraeume/buchenwald.htm www.natura2000.munlv.nrw.de] – Fachdokumentation zum Lebensraum Buchenwald im Rahmen der [[Natura 2000]] des Landes NRW&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.nabu.de/naturschutz/buchenwaelder.pdf |titel=Pflege, Erhaltung und Bewirtschaftung der Buchenwälder des nordostdeutschen Tieflands |hrsg=nabu.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070930030611/http://www.nabu.de/naturschutz/buchenwaelder.pdf |archiv-datum=2007-09-30 |abruf=2017-05-04 |format=PDF |offline=1}} – Der NABU über die Folgen der Bewirtschaftungsformen der Buchenwälder im norddeutschen Tiefland (PDF-Datei; 83&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.dfwr.de/download/DFWR_Buchenwaelder_RGB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Buchenwälder&amp;#039;&amp;#039;] – Broschüre des DFWR über Buchenwälder (PDF-Datei; 10,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4146808-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldtyp]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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