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	<title>Rotbrauner Streifling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotbrauner_Streifling&amp;diff=63909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Myzemil: Die letzte Textänderung von 2A02:1210:2058:E800:4093:502E:CB5F:54C3 wurde verworfen und die Version 201948988 von EmillimeS wiederhergestellt. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Richtlinien_Biologie#Schreibweise_wissenschaftlicher_Namen_und_Synonyme</title>
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		<updated>2023-04-03T01:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:1210:2058:E800:4093:502E:CB5F:54C3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:1210:2058:E800:4093:502E:CB5F:54C3&quot;&gt;2A02:1210:2058:E800:4093:502E:CB5F:54C3&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/201948988&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/201948988&quot;&gt;201948988&lt;/a&gt; von EmillimeS wiederhergestellt. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Richtlinien_Biologie#Schreibweise_wissenschaftlicher_Namen_und_Synonyme&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rotbrauner Streifling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Amanita fulva&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Jacob Christian Schäffer|Schaeff.]]&amp;lt;!--1774--&amp;gt;) [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1815--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Wulstlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Amanita&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Wulstlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Amanitaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Amanita fulva 060820w.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotbraune&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuchsige Streifling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Amanita fulva&amp;#039;&amp;#039;), kurz für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotbrauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fuchsiger Scheidenstreifling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Wulstlingsverwandte]]n (Amanitaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der dünnfleischige [[Hut (Pilze)|Hut]] erreicht einen Durchmesser von 3–7(–10)&amp;amp;nbsp;cm. Er ist glockig bis ausgebreitet und oft in der Mitte flach gebuckelt. Seine Oberfläche ist rotbraun, Überreste der Hülle ([[Velum (Mykologie)|Velum]] universale) sind nur selten vorhanden. Jung ist sie glänzend, klebrig und fühlt sich fettig an. Der Hutrand ist radial gerieft, üblicherweise über mehr als ein Fünftel des Hutradius. Die weißen [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] stehen dicht gedrängt, frei vom Stiel und haben bauchig geformte Schneiden. Der zumindest im Alter hohle [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird 7–12&amp;amp;nbsp;cm lang, 1&amp;amp;nbsp;cm dick und hat eine schlanke, nach oben verjüngende Form, aber keinen Ring ([[Annulus (Mykologie)|Annulus]]). Die Stielrinde ist glatt. Der Stiel steckt an der Basis in einer weißen, lappigen Scheide ([[Volva]]) mit rotbraunen Flecken, die am Stiel hochsteht. Das brüchige Fleisch ([[Trama]]) ist weiß, nur an manchen Stellen rotbraun überhaucht. Es riecht und schmeckt unspezifisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Hyalinität|hyalinen]] [[Spore]]n sind kugelig (Verhältnis von längstem zu schmalstem Durchmesser zwischen 1,05 und 1,08, selten bis 1,09), messen 9 bis 12&amp;amp;nbsp;Mikrometer und zeigen mit Iodreagenzien keine Farbreaktion ([[Amyloidität|inamyloid]]). An den [[Basidie]]nansätzen sind keine [[Schnalle (Mykologie)|Schnallen]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tulloss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Huthaut wird 55 bis 80&amp;amp;nbsp;Mikrometer dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Er kann mit ähnlichen weiteren Scheidenstreiflingen verwechselt werden, die nach gründlichem Erhitzen ebenfalls essbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Orangegelber Streifling|Orangegelbe Streifling]] (&amp;#039;&amp;#039;Amanita crocea&amp;#039;&amp;#039;) hat einen helleren Hut ohne Brauntöne, einen [[Natterung|genatterten]] Stiel und eine weiße Volva und wächst auch mit Erlen, Hainbuchen, Hasel, Eschen und Pappeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Amanita romagnesiana]]&amp;#039;&amp;#039; fehlen die rostigen Flecken an der Volva, außerdem hat die Art eine kürzere Hutriefung, die sich über weniger als ein Fünftel des Hutradius erstreckt und eine dickere Huthaut mit bis zu 250&amp;amp;nbsp;µm Dicke. &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita subnudipes]]&amp;#039;&amp;#039; hat ebenfalls keine rostigen Flecken an der Volva und einen heller orangegelben Hut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere ähnliche Art ist &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita mortenii]]&amp;#039;&amp;#039;, die aber in der [[Subpolare Zone|subpolaren Zone]] vorkommt. In [[Skandinavien]] wächst der deutlich heller gefärbte [[Gelber Scheidenstreifling|Gelbe Scheidenstreifling]] (&amp;#039;&amp;#039;Amanita flavescens&amp;#039;&amp;#039;). Er unterscheidet sich zusätzlich zur Farbe durch etwas länglichere Sporen (Länge-Breite-Verhältnis in der Regel über 1,12) und eine zumindest an reifen Fruchtkörpern immer klar zweischichtige Huthaut und wächst nur mit Birken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;key&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etliche häufig für den Rotbraunen Streifling gehaltene Arten unterscheiden sich durch ihr Vorkommen in Amerika, von wo ein Vorkommen des Rotbraunen Streiflings nicht bekannt ist, darunter die von Zentral[[mexiko]] über [[Mittelamerika]] bis in die kolumbianischen Anden mit Eichen wachsende &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita fuligineodisca]]&amp;#039;&amp;#039; mit meistens deutlich dunklerer Hutfarbe und noch dünnerer Huthaut (20 bis 40, eventuell selten bis 65&amp;amp;nbsp;µm), die in Nordamerika wachsende &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita sinicoflava]],&amp;#039;&amp;#039; die in Nordamerika wachsenden &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita amerifulva]]&amp;#039;&amp;#039; (nomen provisorium) und &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita daimonioctantes]]&amp;#039;&amp;#039; (nom. prov.), die im Südwesten der USA und (zumindest) im bergigen Zentral- und West-Mexiko wachsende &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita nishidae]]&amp;#039;&amp;#039; (nom. prov.) und einige andere, noch zu beschreibende Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tulloss&amp;quot; /&amp;gt; Weitere [[Exotisch|exotische]] ähnliche Arten sind die in Ostasien wachsenden &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita orientifulva]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Amanita aporema]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Rotbraune Streifling lebt in [[Mykorrhiza]]-Symbiose mit Bäumen in nährstoffarmen, feuchten, sauren Waldböden, besonders in Mooren. Als Symbiose-Partner sind Kiefern, Fichten, Buchen, Eichen und Birken bekannt. Er fruchtet vom Juni bis Oktober. Die Art kommt häufig vor und ist in Europa weit verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe, Zusammensetzung ===&lt;br /&gt;
Er enthält [[Hämolysin]]e, die rote Blutkörperchen zerstören und sich oberhalb von 70 °C zersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tintling&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisewert ===&lt;br /&gt;
Im rohen Zustand ist der Pilz giftig, gut gekocht ist er essbar. Sein Wert als [[Speisepilz]] wird im Allgemeinen als gering eingeschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die offizielle wissenschaftliche Erstbeschreibung entstammt dem 1774 veröffentlichten vierten Band des Werkes „Fungorum qui in Bavaria et Palatinatu circa Ratisbonam nascuntur Icones“ von [[Jacob Christian Schäffer]], wo er ihn als „Agaricus fulvus“ und „lichtbraunen Eyschwamm“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaeffer&amp;quot; /&amp;gt; [[Christian Hendrik Persoon]] ordnete ihn in seinem 1818 erschienenen „Traité sur les Champignons Comestibles“ der Gattung der [[Wulstlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Amanita&amp;#039;&amp;#039;) zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde zwischenzeitlich zusammen mit dem [[Grauer Scheidenstreifling|Grauen Scheidenstreifling]] (&amp;#039;&amp;#039;Amanita vaginata&amp;#039;&amp;#039;) aufgrund der für Wulstlinge ungewöhnlichen Abwesenheit eines Ringes der inzwischen aufgegebenen Gattung &amp;#039;&amp;#039;Amanitopsis&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Heute finden sich diese Arten nach [[Cornelis Bas]] in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Vaginatae&amp;#039;&amp;#039; (Streiflinge) der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Amanita&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dem [[Latein]]ischen entstammende Art-Epitheton „fulva“ bedeutet „dunkel-“, „rot-“ oder „braungelb“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--Ryman1992--&amp;gt;{{bibISBN|3878150431|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elias Magnus Fries&lt;br /&gt;
 |Titel=Observationes mycologicae&lt;br /&gt;
 |TitelErg=praecipue ad illustrandam floram Suecicam&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Gerhardi Bonnieri&lt;br /&gt;
 |Ort=Hafniae&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=248&lt;br /&gt;
 |Sprache=la&lt;br /&gt;
 |Online=http://books.google.de/books?id=XtEVAAAAYAAJ}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;key&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Rodham E. Tulloss&lt;br /&gt;
 |Titel=Provisional key to &amp;#039;&amp;#039;Amanita&amp;#039;&amp;#039; stirps &amp;#039;&amp;#039;Crocea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Amanita&amp;#039;&amp;#039; stirps &amp;#039;&amp;#039;Fulva&amp;#039;&amp;#039;, and &amp;#039;&amp;#039;Amanita&amp;#039;&amp;#039; stirps &amp;#039;&amp;#039;Romagnesia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Mycotaxon&lt;br /&gt;
 |Nummer=75&lt;br /&gt;
 |Datum=2003-04-14&lt;br /&gt;
 |Seiten=329–332&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Online=http://pluto.njcc.com/~ret/amanita/key.dir/crocekey.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=47}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08457-4, S. 252.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tulloss&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Rodham E. Tulloss&lt;br /&gt;
 |url=http://amanitaceae.org/?Amanita_fulva&lt;br /&gt;
 |titel=Amanita fulva&lt;br /&gt;
 |werk=Amanitaceae.org&lt;br /&gt;
 |hrsg=Rodham E. Tulloss, Zhu-Liang Yang&lt;br /&gt;
 |zugriff=2012-05-30&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tintling&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Dietmar Winterstein&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Karin Montag&lt;br /&gt;
 |Titel=Hämolysine in Pilzen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Attacken auf die roten Blutkörperchen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Der Tintling – Die Pilzzeitung&lt;br /&gt;
 |Nummer=22&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |Seiten=10–25&lt;br /&gt;
 |Online=http://tintling.at/pdf/2000/haemolysine-in-pilzen.pdf http://tintling.com/inhalt/2000/haemolysine.html}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaeffer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Christian Schäffer&lt;br /&gt;
 |Titel=Fungorum qui in Bavaria et Palatinatu circa Ratisbonam nascuntur Icones&lt;br /&gt;
 |Band=4&lt;br /&gt;
 |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1774&lt;br /&gt;
 |Seiten=41, Tafel 95&lt;br /&gt;
 |Sprache=la}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Persoon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christian Hendrik Persoon&lt;br /&gt;
 |Titel=Traité sur les Champignons Comestibles&lt;br /&gt;
 |Verlag=Belin-Leprieur&lt;br /&gt;
 |Ort=Paris&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=184&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Karl Ernst Georges&lt;br /&gt;
 |Titel=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1918&lt;br /&gt;
 |Spalten=2871&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.zeno.org/Georges-1913/A/fulvus}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Amanita fulva|Rotbrauner Streifling (&amp;#039;&amp;#039;Amanita fulva&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wulstlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Myzemil</name></author>
	</entry>
</feed>