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	<title>Rotbrauner Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:23:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotbrauner_Milchling&amp;diff=2022324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pipolder: Massangabe vereinheitlicht, fehlenden Punkt eingesetzt etc.</title>
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		<updated>2026-02-02T18:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Massangabe vereinheitlicht, fehlenden Punkt eingesetzt etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum dunkel rot- bis weinbraunen gefärbten Milchling siehe [[Braunroter Milchling]].}}{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rotbrauner Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius rufus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Giovanni Antonio Scopoli|Scopoli]]&amp;lt;!--1772--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1838--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2007-07-14 Lactarius rufus 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotbraune Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rufus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Lactarius mollis&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist ein verbreiteter, mittelgroßer Pilz aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Markant sind die ziegel- bis rotbraun gefärbten und oft in der Mitte gebuckelten [[Hut (Mykologie)|Hüte]] der [[Fruchtkörper]]. Aufgrund des scharfen Geschmacks gilt er als ungenießbar.&lt;br /&gt;
Die Art wächst bei [[Birken]], [[Fichten]] und [[Kiefern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-07-14 Lactarius rufus 2.jpg|mini|Bei Verletzung des Fruchtkörpers tritt reichlich weißer Milchsaft aus.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lactarius rufus.jpg|mini|Ältere Exemplare des Rotbraunen Milchlings mit wellig verbogenen Hüten]]&lt;br /&gt;
Der Hut misst 2–8 mitunter bis zu 10&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser und ist von dunklem Ziegelbraun, Kastanien- oder Rotbraun. Er ist zunächst konvex und hat oft einen kleinen, spitzen Buckel (umbo). Später wird er jedoch flacher und letztendlich nimmt er eine trichterförmige Gestalt an. Die Oberfläche ist trocken und matt und glatt bis etwas uneben. Bei Feuchtigkeit wird sie etwas klebrig, glänzt aber auch dann kaum. Der Hutrand ist oft etwas heller gefärbt und manchmal leicht gerieft. Er ist glatt und lange Zeit eingebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mäßig gedrängt stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind leicht bogig, cremefarben und nehmen später die Farbe des Hutes an, nur blasser. Sie sind gerade am Stiel angewachsen und nur vereinzelt gegabelt. Die Lamellenschneiden sind glatt. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist cremig weiß mit einem leichten lachsrosa Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gleichfarbige, aber etwas hellere [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird im Alter oft hohl. Er misst 2,5–6 (8) × 0,6–1,2 (1,5) cm. Die Stieloberfläche ist jung weißlich mit einem Rosaton und ganz weiß bereift. Später verfärbt sich der Stiel zunehmend orange bis bräunlich. Das [[Trama|Fleisch]] ist weißlich und unter der Huthaut und in der Stielrinde rotbraun. Ebenso wie die weiße Milch, schmeckt es zunächst mild, später jedoch sehr scharf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die breitelliptischen [[Spore]]n sind 6,8–9,5&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,3–7,4&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,4. Das Sporenornament wird bis zu 0,7&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus einzelnen Warzen sowie aus Rippen, die fast vollständig netzig miteinander verbunden sind. Die 35–42&amp;amp;nbsp;µm langen und 8–9&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Basidie]]n sind zylindrisch bis keulig und tragen meist vier [[Sterigma|Sterigmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen, 28–42&amp;amp;nbsp;µm langen und 7–9&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Cheilomakrozystide]]n sind spindelförmig bis keulig und am oberen Ende stumpf, oder teilweise zu einer Spitze ausgezogen. Die [[Pleuromakrozystide]]n sind ähnlich geformt. Sie sind mehr oder weniger zylindrisch bis keulig oder spindelförmig und haben teilweise eine ausgezogene Spitze. Sie messen 25–60 × 6–10&amp;amp;nbsp;µm und sind nicht sehr zahlreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut besteht aus parallel und radial zur Hutoberfläche liegenden Hyphen, die 2–6&amp;amp;nbsp;µm breit, zylindrisch geformt und stellenweise unregelmäßig verflochten sind. Viele Hyphenenden sind aufsteigend, das heißt am Ende nach oben gebogen und ragen aus dem Hyphenverband heraus. Darunter liegen längliche–rundliche Zellen und einige eingestreute [[Lactifere]]n (Milch- oder Saftröhren).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Rotbraune Milchling kann vom Laien mit vielen anderen braunhütigen Milchlingen verwechselt werden. Typisch ist die relativ dunkle, rotbraune Hutfarbe und die matte, glanzlose Huthaut. Sie wird auch bei feuchtem Wetter nicht schmierig. Weitere Kennzeichen sind der selten fehlende kleine Buckel (Papille) in der Hutmitte, sowie die weiße, unveränderliche Milch. Neben dem scharfen Geschmack, der sich meist erst langsam entwickelt, ist auch der Nadelwaldstandort über saurem Boden ein charakteristisches Merkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper des [[Braunroter Milchling|Braunroten Milchlings]] und des [[Torfmoos-Milchling]]s können sehr ähnlich aussehen, haben aber nicht die typische Papille in der Hutmitte. Während der Torfmoos-Milchling ebenfalls auf nährstoffarmen, sauren Böden wächst, findet man den Braunroten Milchling auf basenreicheren Böden. Die Milch der beiden Pilze ist mild bis schärflich oder bitterlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Rotbraune Milchling ist wie alle Milchlinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der vor allem mit Fichten und Kiefern eine symbiotische Partnerschaft eingeht. Man findet ihn aber gelegentlich auch unter Weißtannen, Birken und Rotbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling wächst in Fichten-Buchen-, Fichten-Tannen- und Fichtenwäldern und in moosigen und flechtenreichen Kiefern- und Heidewäldern oder an den Rändern von Zwischen- und Hochmooren. Man findet ihn auch in Fichten- und Kiefernforsten und unter eingestreuten Fichten oder Kiefern in bodensauren Hainbuchen- und Birken-Eichenmischwäldern. Der Milchling mag saure, flach- bis mittelgründige Böden, die mäßig trocken bis mäßig feucht sind. Sie müssen basen- und nährstoffarm sein. Ansonsten können sie lehmig, schluffig oder mehr oder weniger sandig sein. Auf neutralen Böden wächst der Pilz nur, wenn diese durch eine dicke Nadelstreuauflage bedeckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen meist von August bis Anfang November, bei entsprechender Witterung kann man sie auch schon früher finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius rufus.svg|mini|300px|Verbreitung des Rotbraunen Milchling in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot; /&amp;gt;]] Der Rotbraune Milchling ist in Nordasien (Armenien, Sibirien, Kamtschatka, Japan, Korea), Nordamerika (Mexico, USA und Kanada, besonders im Gebiet um die Großen Seen) sowie auf Grönland und in Europa verbreitet. In Europa ist die Art [[Florenelement|submeridional bis boreal]] verbreitet, das heißt, das Verbreitungsgebiet reicht vom nördlichen Mittelmeergebiet bis in die nördlichen [[Borealer Nadelwald|Nadelwaldgebiete]]. In Südeuropa ist er von Spanien bis Bulgarien verbreitet, in Westeuropa reicht das Verbreitungsgebiet von Frankreich, über die Beneluxstaaten und England bis nordwärts zu den Shetland-Inseln und im Osten von der Ukraine über Belarus bis zu den baltischen Staaten. Im Norden ist er in ganz Fennoskandinavien verbreitet.  Der Milchling kommt in Mitteleuropa sowohl im Flachland als auch im höheren Bergland vor. In den [[Schweizer Alpen|Schweizer Zentralalpen]] findet man ihn noch in einer Höhe von 2300&amp;amp;nbsp;Meter über NN unter [[Bergkiefer]]n. In der [[Tundra|Tundrenzone]] soll an moorigen Standorten unter [[Moorbirke|Moor-]] und [[Zwergbirke]]n eine ungebuckelte Form vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist in Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt;, Österreich&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt; und der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt; häufig und weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Pilz wurde zuerst von [[Giovanni Antonio Scopoli]] als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus rufus&amp;#039;&amp;#039; beschreiben. 1838 stellte ihn [[Elias Magnus Fries]], der Vater der modernen Mykologie, in seinem Werk „Epicrisis Systematis Mycologici“ in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039;, sodass er seinen heute gültigen wissenschaftlichen Namen bekam. Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;rufus&amp;#039;&amp;#039; ([[Lateinische Sprache|Lateinisch]]: (fuchs-)rot) bezieht sich auf die rotbraune Farbe des Hutes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
[[Marcel Bon]] stellt den Rotbraunen Milchling in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Rufi]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Vertreter der Sektion haben eine bereifte bis flaumige Huthaut und eine weiße und reichlich fließende Milch. Das Fleisch ist mehr oder weniger geruchlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon&amp;quot; /&amp;gt; Bei [[Maria Teresa Basso|Maria Basso]] steht er in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Colorati]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei [[Jacob Heilmann-Clausen|Heilmann-Clausen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt; steht der Rotbraune Milchling zwar ebenfalls innerhalb der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Colorati&amp;#039;&amp;#039;, er trennt ihn aber in Untersektion Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Rufini]]&amp;#039;&amp;#039; von den anderen Vertretern der Sektion ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Speisewert ===&lt;br /&gt;
Der Rotbraune Milchling wird im Allgemeinen als ungenießbar angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pegler&amp;quot; /&amp;gt; In manchen Gegenden (zum Beispiel im Baltikum) wird er jedoch nach einer speziellen Behandlung (eingekocht und mariniert) verwendet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips06&amp;quot; /&amp;gt; und der Pilzkundler David Arora vermerkt, dass der Rotbraune Milchling in Skandinavien als Konserve gegessen wird. Arora führt auch an, dass es Unterschiede in der Essbarkeit zwischen den nordamerikanischen und den europäischen Unterarten dieses Pilzes geben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arora-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kosten des Pilzes zu Bestimmungszwecken ist Vorsicht geboten. Der verzögerte Effekt der Milch maskiert einen extrem scharfen (vielleicht den schärfsten) Milchling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius rufus|Rotbrauner Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rufus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=L. R. Hesler &amp;amp; Alexander H. Smith. |Titel=North American species of Lactarius |Hrsg=University of Michigan |Sammelwerk=University of Michigan Herbarium Fungus Monographs |Datum=1979 |ISBN=0-472-08440-2 |Seiten=441 ff |Online=[http://quod.lib.umich.edu/f/fung1tc/aac3719.0001.001/260 quod.lib.umich.edu] |Abruf=2011-10-22}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=15307 |titel=Russula rufus – Funghi in Italia |werk=funghiitaliani.it |abruf=2025-03-25 |sprache=it |kommentar=Gute Fotos vom Rotbraunen-Milchling}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=229473|titel=Russula rufus |werk=Russulales News / muse.it |abruf=2011-11-16 |sprache=en |kommentar=Fotos und lateinische Originaldiagnose}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/186223 |titel=Mykologische Datenbank |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |abruf=2023-11-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arora-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=David Arora |Titel=Mushrooms Demystified: a Comprehensive Guide to the Fleshy Fungi |Verlag=Ten Speed Press |Ort=Berkeley/Kalifornien |Datum=1986 |ISBN=0-89815-169-4 |Online=[http://books.google.de/books?id=L-4ajFDPlxgC&amp;amp;pg=PA35&amp;amp;dq=Lactarius+rufus&amp;amp;lr=#v=onepage&amp;amp;q=Lactarius%20rufus&amp;amp;f=false Google Books]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Marcel Bon |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Paul Parey |Ort=Hamburg, Berlin |Datum=1988 |ISBN=3-490-19818-2 |Seiten=88}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Denchev, Cvetomir M. &amp;amp; Boris Assyov |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA) |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=111: |Datum=2010 |Seiten=279–282 |Online=[http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=578 |Abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne und Henning Knudsen |Titel=Arctic and Alpine Mycology |Hrsg=David Boertmann, Henning Knudsen |Band=6 |Verlag=Museum Tusculanum Press |Datum=2006 |ISBN=978-87-635-1277-0 |Kapitel=A checklist of the Greenland basidiomycetes |Seiten=37–59}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Z. Tkalcec, A. Mešic |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V: |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=88 |Datum=2003 |Seiten=289 |ISSN=0093-4666 |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm Online] |Abruf=2012-01-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Pilze |Hrsg=Ewald Gerhart |Band=Band 1: Lamellenpilze, Täublinge, Milchlinge und andere Gruppen mit Lamellen |Verlag=BLV Verlagsgesellschaft |Ort=München/Wien/Zürich |Datum=1984 |ISBN=3-405-12927-3 |Seiten=297}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/search?q=lactarius%20rufus |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius rufus |werk=GBIF Portal / www.gbif.org |offline=0 |abruf=2025-03-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=23–28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 98.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 421.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hcj&amp;amp;nameq=Lactarius+rufus+%28Scop.%3AFr.%29+Fr |titel=Lactarius rufus in der PILZOEK-Datenbank |werk=pilzoek.de |abruf=2011-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=hcj&amp;amp;cFund= |titel=Pilz-Verbreitungsatlas – Deutschland |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de |abruf=2011-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pegler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=David N. Pegler |Titel=Pilze |Verlag=Hallwag |Ort=Bern, Stuttgart |Datum=1983 |ISBN=3-444-70136-5 |Seiten=24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phillips06&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Roger Phillips |Titel=Mushrooms |Verlag=Pan MacMillan |Datum=2006 |ISBN=0-330-44237-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=229473 |titel=Synonyme von Russula rufus |werk=speciesfungorum.org |hrsg=Index Fungorum |abruf=2011-11-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=T.V. Andrianova et al. |url=http://www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng/index.htm |titel=Lactarius of the Ukraine |titelerg=Fungi of Ukraine |werk=www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng |datum=2006 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121018120703/http://www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng/index.htm |archiv-datum=2012-10-18 |abruf=2012-01-17 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/ |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |werk=wsl.ch |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL |offline=0 |abruf=2025-03-24}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pipolder</name></author>
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