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	<title>Rotaugenlaubfrosch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:04:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rotaugenlaubfrosch&amp;diff=166442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fice: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-17T15:03:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rotaugenlaubfrosch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Agalychnis callidryas&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Edward Drinker Cope|Cope]], 1862)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Rotaugenlaubfrösche&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Agalychnis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Greiffrösche&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Phyllomedusinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_LinkName  = Laubfrösche (Familie)&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Laubfrösche i. w. S.&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Hylidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neobatrachia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Froschlurche&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anura&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Red eyed tree frog edit2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotaugenlaubfrosch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Agalychnis callidryas&amp;#039;&amp;#039;) ist der bekannteste und namensgebende Vertreter der [[Rotaugenlaubfrösche]] (&amp;#039;&amp;#039;Agalychnis&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Unterfamilie der [[Greiffrösche]] (Phyllomedusinae). Die Greiffrösche sind eine von drei Unterfamilien der [[Laubfrösche (Familie)|Laubfrösche]]. In der systematischen Übersicht werden gegenwärtig 13 &amp;#039;&amp;#039;Agalychnis&amp;#039;&amp;#039;-Arten unterschieden, die in der [[Neotropis]] [[Zentralamerika|Zentral-]] und [[Südamerika]]s beheimatet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Wie für Greiffrösche typisch, wirken Rotaugenlaubfrösche sehr mager und langgliedrig. Mit [[Kopf-Rumpf-Länge]]n von maximal 59 Millimetern bei den Männchen bzw. 77 Millimetern bei den Weibchen handelt es sich um mittelgroße Laubfrösche. Die senkrecht schlitzförmigen – bei Dunkelheit rundlichen – Pupillen der sehr großen, seitlich ausgerichteten Augen kontrastieren mit einer oft kräftigen Rotfärbung der Iris (bei frisch [[Metamorphose (Zoologie)|metamorphosierten]] Jungfröschen ist die Iris zunächst eher gelb). Auch die Körperfarben insgesamt sind häufig sehr intensiv und kontrastreich, wobei einige regionale Unterschiede zu beobachten sind. Die glatthäutige Oberseite ist tagsüber in der Regel hellgrün und bei nächtlicher Aktivität etwas dunkler grün, während die Flanken und Teile der oberen Extremitäten blau, purpurn oder bräunlich gefärbt und die Seiten typischerweise mit einer cremefarbenen oder gelben Streifenzeichnung (Querbänderung) durchzogen sind. Die Hände und Füße weisen eine leuchtende Orangefärbung auf, enden in mäßig großen Haftscheiben und sind zur Hälfte bis zwei Dritteln der Zehenlängen mit Spannhäuten verbunden. Die Bauchseite ist weißlich. Eine Besonderheit der grünen Färbung des Rotaugenlaubfrosches ist zudem, dass die Haut eine extrem hohe Reflexion im Nahinfrarotbereich aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francisco Pinto, Michael Mielewczik, Frank Liebisch, Achim Walter, Hartmut Greven, Uwe Rascher |Titel=Non-Invasive Measurement of Frog Skin Reflectivity in High Spatial Resolution Using a Dual Hyperspectral Approach. |Sammelwerk=Plos One |Band=8 |Nummer=9 |Datum=2013 |Seiten=e73234 |DOI=10.1371/journal.pone.0073234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haut der Rotaugenlaubfrösche und anderer Greiffrösche ist zwar bei weitem nicht so giftig wie etwa die der [[Baumsteigerfrösche]] (Dendrobatidae), enthält aber durchaus eine hohe Konzentration verschiedener biologisch wirksamer [[Peptid]]e, unter anderem zum Schutz vor Hautkrankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Agalychnis callidryas Biosphaere.JPG|mini|Schlafhaltung bei Tage]]&lt;br /&gt;
In der für Laubfrösche charakteristischen Ruhe- und Schlafhaltung mit eng an den Rumpf angelegten Beinen und (halb) geschlossenen Augen sind die als Warn- bzw. Schreckfarben fungierenden Körperpartien nicht sichtbar, sondern nur die grünen Hautflächen. Beim Schließen der Augen werden die sogenannten [[Nickhaut|Nickhäute]] eingesetzt, welche transparent sind und von einem goldfarbenen Netz durchzogen werden. Sie ermöglichen den Tieren weiterhin einen gewissen Durchblick bei gleichzeitigem Schutz bzw. Tarnen der auffälligen Augen. (Zusätzlich können die Augäpfel in den Kopf eingezogen werden.) Die Männchen bilden eine für die Paarungsumklammerung hilfreiche, raue [[Brunstschwiele]] am jeweils inneren Finger aus und haben etwas größere Trommelfelle als die Weibchen. Außerdem verfügen sie über paarige Stimmritzen und eine innere Kehl[[schallblase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Agalychnis callidryas&amp;#039;&amp;#039; ist in Mittelamerika verbreitet; sein Areal reicht von Südost-Mexiko ([[Yucatán (Halbinsel)|Yucatán]]) im Norden bis zur kolumbianischen Grenze Panamas im Süden. Darüber hinaus existiert ein isoliertes Vorkommen im Botanischen Garten von [[Cartagena (Kolumbien)|Cartagena]] in Nordwest-Kolumbien. Sowohl auf der Atlantik-/Karibikseite der zentralamerikanischen Landbrücke als auch auf der Pazifikseite – hier namentlich in Nicaragua und Panama – sind Populationen vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Es werden vor allem Tiefland-Regenwälder besiedelt, allerdings auch die bewaldeten Hänge angrenzender Bergketten. Dabei können prämontane Höhenlagen von bis zu 1250 Metern erreicht werden. Zur Habitatausstattung gehören neben baumdominierter Vegetation auch temporäre und ausdauernde Wasserstellen (Tümpel etc.). Das Verbreitungsgebiet der Art zählt klimatisch zu den [[Semihumides Klima|semihumiden]] bis humiden Warm[[tropen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Diercke Weltatlas.&amp;#039;&amp;#039; 5. akt. Auflage. Westermann, Braunschweig 2002, ISBN 3-14-100600-8, S. 220–223.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise, Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-eyed Tree Frog (Agalychnis callidryas) mating pair.jpg|mini|Paar in [[Amplexus]]; die Weibchen sind meist deutlich größer als die Männchen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Red-eyed Tree Frog (Agalychnis callidryas) eggs.jpg|mini|Laichklumpen von Rotaugenlaubfröschen an einer Blattunterseite]]&lt;br /&gt;
Rotaugenlaubfrösche sind nachtaktiv und verbringen den Tag weit oben in den Bäumen, wo sie sich auf der Unterseite großer Blätter verstecken und zum Schlafen anheften. Mit der Abenddämmerung werden sie aktiv, steigen herab und gehen auf die Jagd nach kleinen Wirbellosen oder widmen sich innerhalb der Regenzeit (Mai bis November) der Balz und Fortpflanzung. Dazu äußern die Männchen in der Nähe von Stillgewässern Paarungsrufe (ein scharfes, mehrfach wiederholtes „Chack“ oder „Chack-Chack“), von denen die Weibchen angelockt werden. Darüber hinaus bringen sie wie ein Lachen oder Trällern klingende Revierrufe zur Abschreckung von Rivalen hervor. Zur Kommunikation mit anderen Männchen gehören nach einer neuen Untersuchung außerdem offenbar Körpervibrationen, mit denen Pflanzen in Schwingungen versetzt werden. Diese sogenannten [[Tremulation]]en werden als ein aggressives Signal gedeutet, mit dem konkurrierende Männchen aus dem Bereich des eigenen Balzplatzes vertrieben werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael S. Caldwell, Gregory R. Johnston, J. Gregory McDaniel &amp;amp; Karen M. Warkentin: &amp;#039;&amp;#039;Vibrational Signaling in the Agonistic Interactions of Red-Eyed Treefrogs.&amp;#039;&amp;#039; Current Biology, online publiziert: 20. Mai 2010. ([[doi:10.1016/j.cub.2010.03.069]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen zwei unterschiedliche Geschlechtspartner zusammen, umklammert das Männchen das Weibchen vom Rücken her. So begibt sich das Paar zunächst für einige Minuten ins Wasser, um über die Haut Flüssigkeit für den Laich aufzunehmen. Schließlich klettert es hoch in die Vegetation, wo mehrere, jeweils etwa 40 Eier umfassende Laichklumpen an Blätter geklebt werden, welche sich oberhalb eines geeigneten Tümpels befinden. Gelegentlich wird das Blatt dabei so gefaltet, dass es den Laich besser vor Sonneneinstrahlung und Fressfeinden schützt. Ein Weibchen kann in einer Nacht mehrere (bis zu fünf) Laichballen hervorbringen, die aus hellgrünen Eiern in einer klaren Gallertmasse bestehen. Unmittelbar nach der Ablage werden die Eier vom aufsitzenden Männchen besamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meist sechs bis acht Tagen Embryonalentwicklung schlüpfen die [[Kaulquappe]]n und „tropfen“ in das unter dem Ablaichplatz liegende Gewässer. Larven, die bei dieser Prozedur auf anderen Blättern oder auf dem Erdboden landen, sind noch bis zu 20 Stunden überlebensfähig und werden günstigenfalls vom nächsten Regen in den Larventümpel gespült. Der Schlupfvorgang bei einem Laichklumpen kann synchronisiert innerhalb von Minuten stattfinden oder sich auch über mehrere Tage erstrecken. Dabei reagieren die [[Embryo]]nen offenbar auch auf bestimmte Erschütterungen, wie sie von Baumschlangen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Leptophis ahaetulla&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leptodeira annulata&amp;#039;&amp;#039;) verursacht werden, die wesentliche Fressfeinde des Laiches sind. In so einem Fall können mitunter alle Embryonen eines Geleges gleichzeitig aus der Gallerte gleiten und sich so der Schlange entziehen. Die oberseits olivgrünen und beim Schlupf zunächst mit ungewöhnlich großen äußeren [[Kieme]]n ausgestatteten Kaulquappen wachsen im Tümpel bis auf eine Länge von circa 48 Millimetern heran und sind recht robust gebaut. Nach ungefähr 80 Tagen vollenden sie die Metamorphose zu kleinen Laubfröschen und steigen an Land. Etwa zwei Jahre später erreichen sie die Geschlechtsreife.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:agalychnis callidryas.jpg|mini|Während der nächtlichen Aktivität wirkt die grünliche Rückenfärbung dunkler als tagsüber. Manche Exemplare weisen außerdem unregelmäßige weiße Flecken auf, die leicht erhaben sein können.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihres relativ großen Verbreitungsgebietes gilt die Art &amp;#039;&amp;#039;Agalychnis callidryas&amp;#039;&amp;#039; derzeit noch nicht als gefährdet. Im Allgemeinen wird der Rotaugenlaubfrosch als häufig bezeichnet, bei einer allerdings teilweise rückläufigen Tendenz und der Bedrohung durch lokale Habitatverluste. Von der Pilzerkrankung [[Chytridiomykose]] sind die Bestände mehrerer &amp;#039;&amp;#039;Agalychnis&amp;#039;&amp;#039;-Arten negativ betroffen. (Die mexikanische Population der Art &amp;#039;&amp;#039;A.&amp;amp;nbsp;moreletii&amp;#039;&amp;#039; beispielsweise soll deshalb kurz vor dem Aussterben stehen.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;SSN&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ssn.org/Meetings/cop/cop15/Factsheets/Tree_Frogs_EN.pdf Übersicht des &amp;quot;Species Survival Network&amp;quot;] (PDF online; 112&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Rotaugenlaubfrösche werden zudem im internationalen Heimtierhandel als Terrarientiere stark nachgefragt. Allein in die USA wurden im letzten Jahrzehnt mindestens 221.000 &amp;#039;&amp;#039;Agalychnis&amp;#039;&amp;#039;-Exemplare aus mittelamerikanischen Ländern eingeführt, wobei dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Handelsbewegungen abbilden dürfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SSN&amp;quot; /&amp;gt; Bisher bestanden, abgesehen von nationalen Gesetzen in den Herkunftsländern, keine weiteren Importbeschränkungen für Wildfänge. Bei einer Artenschutzkonferenz in [[Doha]] ([[Katar]]) im März 2010 wurde jedoch beschlossen, die gesamte Gattung &amp;#039;&amp;#039;Agalychnis&amp;#039;&amp;#039; nun in den Anhang II des [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]]s (CITES) aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bmub.bund.de/bmub/presse-reden/pressemitteilungen/pm/artikel/kein-schutz-fuer-herings-und-dornhai-1/ |text=Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums zu den Ergebnissen der Artenschutzkonferenz von Doha |wayback=20140408040918 |archiv-bot=2019-05-10 21:44:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit verbunden sind im Tierhandel unter anderem Nachweise über Ausfuhrgenehmigungen der Herkunftsländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2010&lt;br /&gt;
| ID             = 55290&lt;br /&gt;
| ScientificName = Agalychnis callidryas&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = Frank Solís u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
| Download       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Frösche und Kröten.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer-Verlag, Stuttgart 1980, ISBN 3-8001-7048-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Agalychnis callidryas|Rotaugenlaubfrosch (&amp;#039;&amp;#039;Agalychnis callidryas&amp;#039;&amp;#039;)|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://amphibiaweb.org/cgi-bin/amphib_query?query_src=aw_lists_genera_&amp;amp;table=amphib&amp;amp;where-genus=Agalychnis&amp;amp;where-species=callidryas Artporträt zu &amp;#039;&amp;#039;Agalychnis callidryas&amp;#039;&amp;#039; bei Amphibiaweb] (englisch) (= Hauptquelle des Artikels; abgerufen am 8. Mai 2010)&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2020&lt;br /&gt;
| ID             = 55290&lt;br /&gt;
| ScientificName = Agalychnis callidryas&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2016&lt;br /&gt;
| Assessor       = IUCN SSC Amphibian Specialist Group&lt;br /&gt;
| Download       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Medium:Rotaugenlaubfrosch Paarungsruf.ogg|Paarungsruf]] (Media-Datei)&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,695969,00.html Artikel bei spiegel.de zur innerartlichen Kommunikation durch Tremulation (Körpervibrationen)]&lt;br /&gt;
*[https://de.natura-rica.com/agalychnis-callidryas Fotos des Rotaugenlaubfroschs auf www.natura-rica.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greiffrösche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fice</name></author>
	</entry>
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