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	<title>Rot an der Rot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rot_an_der_Rot&amp;diff=1686796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Inertia6084: (GR) File renamed: File:Narrenumzug Rot an derRot (2013).jpg → File:Narrenumzug Rot an der Rot (2013).jpg Criterion 3 (obvious error)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rot_an_der_Rot&amp;diff=1686796&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-29T12:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Narrenumzug_Rot_an_derRot_(2013).jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Narrenumzug Rot an derRot (2013).jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Narrenumzug Rot an derRot (2013).jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Narrenumzug_Rot_an_der_Rot_(2013).jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Narrenumzug Rot an der Rot (2013).jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Narrenumzug Rot an der Rot (2013).jpg&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 3&lt;/a&gt; (obvious error)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Rot an der Rot.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/00/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/01/53/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rot an der Rot in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 605&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88430&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08395&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426100&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RDT&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Klosterhof 14&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.rot.de/ www.rot.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Maaß&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rot an der Rot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Biberach]] des [[Bundesland (Deutschland)|Landes]] [[Baden-Württemberg]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Rot an der Rot.jpg|mini|Luftbild Rot an der Rot (2020)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zur Region [[Oberschwaben]] und liegt am gleichnamigen Fluss [[Rot (Donau)|Rot]] zwischen [[Biberach an der Riß]] und [[Memmingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Spindelwag-Berg schneidet der 10. Längengrad den 48. Breitengrad und bildet damit einen [[Konfluenzpunkt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.confluence.org/confluence.php?id=2343 Weblink zum Konfluenzpunkt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lage {{Coordinate|text=/|NS=48.00|EW=10.00|type=landmark|region=DE-BW|name=Spindelwag}}&lt;br /&gt;
[[Datei:48°N 10°E Degree Confluence Project Spindelwag.jpg|mini|ohne|Konfluenzpunkt beim Ortsteil Berg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören seit der Gemeindereform von 1971 bis 1975 auch die früher selbstständigen Gemeinden [[Ellwangen (Rot an der Rot)|Ellwangen]], [[Spindelwag]] und [[Haslach (Rot an der Rot)|Haslach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Von Westen beginnend grenzt Rot an die Gemeinden [[Eberhardzell]], [[Steinhausen an der Rottum]], [[Erlenmoos]], [[Berkheim]], [[Tannheim (Württemberg)|Tannheim]] und im Süden an den Landkreis Ravensburg mit der Gemeinde [[Aitrach]] und die Stadt [[Bad Wurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Rot an der Rot}}&lt;br /&gt;
Zwischen Haslach und Habsberg liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Höllwiesental]]. Im Nordosten hat Rot einen kleinen Anteil am Landschaftsschutzgebiet [[Iller-Rottal]].&lt;br /&gt;
Die Rot selbst ist Teil des [[FFH-Gebiet]]s [[Rot, Bellamonter Rottum und Dürnach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/skZq Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Narrenumzug Rot an der Rot (2013).jpg|mini|Umzug der Narrenzunft Bobohle (2013)]]&lt;br /&gt;
Rot wurde erstmals um das Jahr 1100 erwähnt. 1126 gründeten Hemma und Kuno [[Freiherren von Wildenberg|von Wildenberg]] das [[Kloster Rot an der Rot|Kloster Rot]], auch &amp;#039;&amp;#039;Mönchsrot&amp;#039;&amp;#039; genannt, das von französischen [[Prämonstratenser]]chorherren vom [[Kloster Premontre|Mutterkloster Prémontré]] aus besiedelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17554/Rot+an+der+Rot+-+Altgemeinde~Teilort&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschichte des Orts ist seitdem eng mit der des Klosters verbunden, das als erste Niederlassung der Prämonstratenser in Schwaben und durch mehrere Klosterneugründungen bald auch überregional einflussreich und im 15. Jahrhundert reichsunmittelbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurde es entsprechend dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] [[Säkularisation|säkularisiert]] und die Gemeinde von Mönchsroth in Rot an der Rot umbenannt. Rot kam mit der [[Grafschaft Wartenberg-Roth]] zunächst an die Grafen [[Ludwig (Wartenberg-Roth)|Kolb von Wartenberg]] und kurz darauf durch Adoption an die [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Erbach-Erbach]], die sich seitdem auch &amp;#039;&amp;#039;Grafen von Wartenberg-Roth&amp;#039;&amp;#039; nennen. Ab 1806 gehörte die Gemeinde zum [[Königreich Württemberg]] und dort zum [[Oberamt Leutkirch]]. In den Folgejahren verlor der Ort an Bedeutung. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Rot 1938 zum [[Landkreis Biberach]]. 1945 wurde Rot Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Erst 1947 kehrten Prämonstratenserchorherren nach Rot zurück, von wo sie 1959 die [[Abtei Hamborn]] wiederbesiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1971 wurde Spindelwag eingemeindet, die Eingemeindung von Ellwangen erfolgte am 1. Oktober 1974. Am 1. Januar 1975 kam Haslach hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=525 und 545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Eingemeindungen erreichte die Gemeinde wieder ungefähr die Fläche, die sie bis zur Säkularisation als geistliches Territorium hatte. Somit ist Rot an der Rot flächenmäßig eine der größten Gemeinden des Landkreises Biberach. In dem gesamten Gebiet wohnen 4565 Personen (davon laut Angaben der Gemeinde zufolge 2537 Personen im Hauptort Rot an der Rot&amp;lt;ref&amp;gt;Eigene Angabe der Gemeinde Rot an der Rot nach schriftlicher Anfrage vom 06.04.2024. Stand der Einwohnerzahl: 01.04.2024&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf einer Gesamtfläche von 63,41 km². Dies entspricht ungefähr der halben Fläche der Großstadt Ulm, wo sich auf einer Fläche von 118,69 km² 122.801 Einwohner verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung Rots befanden sich die abgegangenen Burgen [[Burg Dietenberg|Dietenberg]], [[Burg Mettenberg|Mettenberg]] und [[Burg Wirrenweiler|Wirrenweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsverband ===&lt;br /&gt;
Rot an der Rot gehört zum Gemeindeverwaltungsverband Rot/Tannheim, der seinen Sitz in Rot an der Rot hat. Der Gemeindeverwaltungsverband gehört zum [[Landkreis Biberach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister war von 1984 bis 2016 Robert Balle; seine Nachfolgerin war von 2016 bis 2024 Irene Brauchle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/rot-an-der-rot/robert-balle-feiert-50-jaehriges-dienstjubilaeum-583500 |titel=Robert Balle feiert 50-jähriges Dienstjubiläum |werk=schwaebische.de |datum=2016-05-16 |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Bürgermeisterwahl am 14. April 2024 setzte sich Andreas Maaß mit 64,9 Prozent der Stimmen gegen Amtsinhaberin Brauchle, die 34,8 Prozent der Stimmen erhielt, durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/rot-an-der-rot/andreas-maass-ist-neuer-buergermeister-von-rot-2439408 |titel=Andreas Maaß ist neuer Bürgermeister von Rot an der Rot |werk=schwaebische.de |datum=2024-04-14 |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brauchle wurde später Bürgermeisterin von [[Oggelshausen]]. Maaß trat das Amt des Bürgermeisters von Rot am 17. Juni 2024 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwäbische.de |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/rot-an-der-rot/der-neue-buergermeister-maass-startet-mit-elan-2621142 |titel=Bürgermeister Andreas Maaß tritt in Rot an der Rot sein Amt ein |werk=schwaebische.de |datum=2024-06-18 |abruf=2024-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat wird nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bis zur Gemeinderatswahl 2019 bestand der Gemeinderat aus 10 Personen. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08426100/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6423&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18961_id_29557 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung betrug 67,66 % (2019: 63,7 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCDDEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei/Gruppierung !! Stimmen !! Sitze || Ergebnis 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung Rot an der Rot]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 49,55 % ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 9 || 51,51 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgerliche Wählervereinigung Rot an der Rot ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 47,64 % ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 8 || 48,49 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Die lose Wählervereinigung ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2,81 % ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0 %, 0 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Rot an der Rot.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Rot an der Rot&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot ein aufgerichteter silberner (weißer) [[Greif (Wappentier)|Greif]], mit den [[Pfote|Vorderpranken]] ein gleicharmiges silbernes (weißes) [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]] mit Tatzenenden haltend.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17494/Rot+an+der+Rot Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 28. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Nach der Eingliederung zweier Orte in die frühere Gemeinde Rot an der Rot hat sich diese am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 mit Haslach zur neuen Gemeinde Rot an der Rot vereinigt, die das Wappen ihrer gleichnamigen kommunalen Vorgängerin wieder aufnahm. Sowohl der Greif als auch das Kreuz sind von der Wappentradition der ehemaligen [[Reichsabtei Rot an der Rot|Prämonstratenserreichsabtei Rot an der Rot]] abgeleitet, die auch in den meisten Teilorten Besitz hatte. Das Landratsamt Biberach hat das Wappen und die Flagge am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1977 verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Rot-Ellwangen.svg|{{center|1=Ellwangen}}&lt;br /&gt;
 Wappen Rot-Haslach.svg|{{center|1=Haslach}}&lt;br /&gt;
 Wappen Spindelwag.png|{{center|1=Spindelwag}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
In Rot an der Rot gibt es das [[Dorffest Rot an der Rot|Dorffest]], die Roter [[Fasnet]] mit Klostersturm und Narrentaufe und dem alle zwei Jahre stattfindenden [[Narrensprung]] der örtlichen Narrenzunft. Zusätzlich gibt es den jährlich stattfindenden Zeller Umzug im Teilort [[Zell an der Rot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an der [[Oberschwäbische Barockstraße|Oberschwäbischen Barockstraße]] und an der [[Mühlenstraße Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Theater===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oekonomie rot2.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie&amp;#039;&amp;#039; in Rot, das Wirtschaftsgebäude des Klosters]]&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die [[Klosterkirche St. Verena (Rot an der Rot)|Klosterkirche St. Verena]] (1777–1786) mit ihrem prächtig geschnitzten [[Chorgestühl]] (1691–1694), das von [[Andreas Etschmann]] geschaffen wurde. Die [[Fresko|Fresken]] im [[Kirchenschiff]] stammen von [[Januarius Zick]] (1784), der auch schon in [[Kloster Wiblingen|Wiblingen]] den Wiederaufbau geleitet hatte. Die Fresken im [[Chor (Architektur)|Chor]] schuf [[Andreas Meinrad von Au]] (1780). Die [[Orgeln der Klosterkirche St. Verena (Rot an der Rot)|Chororgel (1786) und die dreimanualige, 38 Register umfassende Hauptorgel]] (1792) sind Werke von [[Johann Nepomuk Holzhey]], sie erklingen regelmäßig in Orgelkonzerten zusammen mit dem örtlichen [[Kirchenchor St. Verena (Rot an der Rot)|Kirchenchor St. Verena]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1960 befindet sich im Konventsgebäude des Klosters die Jugendbildungsstätte St. Norbert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Klosters befindet sich am Fuße der Nordseite der Pfarrkirche ein Zeltplatz mit Sanitärgebäude in Trägerschaft des [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|BDKJ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem eigentlichen Fußballplatz des TSV Rot an der Rot 1890 bei der Abt-Hermann-Vogler-Schule gibt es unterhalb des Zeltplatzes ein Fußballfeld genannt &amp;#039;&amp;#039;Hexenkessel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben sind auch die Tore der Klosterbefestigung beachtenswert, sowie die erst vor einigen Jahren renovierte &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie&amp;#039;&amp;#039;, das Wirtschaftsgebäude des Klosters und der zugehörigen Mühlen und Landwirtschaft. Am Ortsrand im [[Haslach (Rot)|Haslachtal]] steht die [[St. Johann (Rot an der Rot)|Friedhofskirche St. Johann]] (1737–1741) mit sehenswerten Deckenmalereien und dem Hochaltar. Sehenswert ist auch die Fassadenmalerei der ehemaligen Mehlmühle des Klosters im Ortsteil Spindelwag und der von den Mönchen des Klosters angelegte [[Fuchsweiher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Denkmal (2007) für die mehrere Jahrzehnte währende Erdölförderung im „[[Erdölfeld Mönchsrot]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bau- und Kunstdenkmale der Gemeinde sind in der [[Liste der Kulturdenkmale in Rot an der Rot]] erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Holzwerk Schilling&lt;br /&gt;
* [[Erdölfeld Mönchsrot]]&lt;br /&gt;
* Von Finck’sche Forstverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holzverarbeitung und Palettenherstellung am Ort ===&lt;br /&gt;
In Rot an der Rot existieren drei (bis 2010 sogar vier) Unternehmen, die [[Europalette]]n produzieren. Alle vier haben einst als Sägewerke angefangen. Das Holz, der Rohstoff für die Palettenherstellung, wird aus dem süddeutschen Raum bezogen. Obwohl eigentlich Konkurrenten, machen die Firmen mit dem Slogan „Paletten aus Rot“ gemeinsam Werbung bei einer örtlichen Frauenfußball-Mannschaft.&lt;br /&gt;
Die Firmen sind im Einzelnen:&lt;br /&gt;
* Die Lämmle Holzverarbeitungs GmbH, die mit 140 Mitarbeitern jährlich etwa 500.000 Paletten herstellt.&lt;br /&gt;
* Die Firma Anton Sailer ist mit 20 Mitarbeitern auf Sonderpaletten spezialisiert.&lt;br /&gt;
* Die Firma Rau Palettenwerk GmbH &amp;amp; Co. KG hat sich auf Einwegpaletten und Paletten für die chemische Industrie spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vierte Firma war bis Februar 2010 das Holzwerk Schilling ebenfalls mit der Herstellung von Paletten befasst. Nach einem Brand ist die Palettenfertigung dort jedoch eingestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Schmale: &amp;#039;&amp;#039;Die Palettenmacher: Viele Waren werden auf Euro-Paletten transportiert. In einem kleinen Ort in Baden-Württemberg gibt es gleich drei Hersteller&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2011, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Verkehr===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Ehrenbürger ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Julius von Roeck]] (1818–1884), Bürgermeister der Stadt Memmingen, geboren in Mönchsroth, Rot an der Rot&lt;br /&gt;
* [[Theodor Her]] (1838–1892), Maler von Stimmungslandschaften&lt;br /&gt;
* [[HAP Grieshaber]] (1909–1981), Maler und Graphiker, geboren in Rot an der Rot&lt;br /&gt;
* [[Gerd Leipold]] (* 1951), früherer Geschäftsführer von Greenpeace International Amsterdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Ort verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Eiselin]] (1564–1588), Prämonstratenser&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Betscher]] (1745–1811), von 1789 bis 1803 letzter Abt des Klosters, Komponist&lt;br /&gt;
* [[Franz Baum (Politiker)|Franz Baum]] (1927–2016), ehemaliger Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Rundel]] (1940–2009), Komponist und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Frank Günther]] (1947–2020), Shakespeare-Übersetzer, lebte in Rot an der Rot&lt;br /&gt;
* [[Berthold Schick]] (* 1966), Musiker, lebt in Rot an der Rot&lt;br /&gt;
* [[Holger Badstuber]] (* 1989), Fußballspieler, aufgewachsen in Rot an der Rot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kloster Rot an der Rot 5.jpg|Die Klosterkirche vom Osttor aus gesehen&lt;br /&gt;
   Rot an der Rot, St. Verena, Innenraum.jpg|Klosterkirche St. Verena&lt;br /&gt;
   Rot an der Rot, Westtor.jpg|Rot an der Rot Westtor&lt;br /&gt;
   Rot 6.jpg|Vor der Kirche, mittelalterlicher Christus im Bildstock&lt;br /&gt;
   Rot an der Rot, Das Siebentürmige.jpg|Das siebentürmige Rot an der Rot&lt;br /&gt;
   Rot 8.jpg|Seitenaltar, Barock wird zur Klassik&lt;br /&gt;
   Ökonomiegebäude (Rot an der Rot).jpg|Im Ökonomiehof&lt;br /&gt;
   Rot 12.jpg|Ökonomiehof, auf jedem Dachbalken ein Gesicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Leutkirch |Titel=Roth |Seite=170–183 |Wikisource=Roth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adolf Schahl]]/Hermann Tüchle: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Rot an der Rot. Geschichte und Gestalt&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1976, ISBN 3-7995-4012-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rot.de/ Internetauftritt der Gemeinde Rot an der Rot]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17554/Rot+an+der+Rot+-+Altgemeinde%7ETeilort Rot an der Rot] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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