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	<title>Rot-Front - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T19:04:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rot-Front&amp;diff=508392&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Holmium: /* Heutige Situation */  TYPO</title>
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		<updated>2026-01-19T08:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heutige Situation: &lt;/span&gt;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:TYPO&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:TYPO (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;TYPO&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Kirgisistan&lt;br /&gt;
|NameKyrillisch     = Рот-Фронт&lt;br /&gt;
|Wappen             = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 42 | lat_min = 42 | lat_sec = 59&lt;br /&gt;
|lon_deg = 75 | lon_min = 06 | lon_sec = 50&lt;br /&gt;
|Beschriftung       = &lt;br /&gt;
|Oblus              = Tschüi&lt;br /&gt;
|Rajon              = Yssyk-Ata&lt;br /&gt;
|Gemeindeart        = Dorf&lt;br /&gt;
|Höhe               = &lt;br /&gt;
|Fläche             = &lt;br /&gt;
|Gliederung         = &lt;br /&gt;
|Einwohner          = 988&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand     = 2023&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl     = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl       = &lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand = &lt;br /&gt;
|Partei             =  &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
|Schutzpatron       = &lt;br /&gt;
|Stadtfest          = &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Coordinate |map=right |article=/|NS=42.7163|EW=75.1138|type=city|dim=1500|region=KG-C}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rot-Front&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Рот-Фронт}}), bis 1931 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Бергтал}}), ist ein 1927 gegründetes [[Dorf]] im [[Rajon]] [[Rajon Yssyk-Ata|Yssyk-Ata]] in [[Kirgisistan]] mit 988 Einwohnern (Stand 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stat.gov.kg/ru/statistics/download/operational/825/ |titel=Bevölkerung Kirgisistans 2023 |hrsg=Nationale Statistikbehörde Kirgisistans |datum=2023 |format=XLS |sprache=ru |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211110033419/http://www.stat.gov.kg/ru/statistics/download/operational/825/ |archiv-datum=2021-11-10 |abruf=2023-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde im Herbst 1927 von 25 Familien landloser, deutschsprachiger [[Russlandmennoniten]] etwa 60&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Bischkek]] angelegt. Die ersten Ansiedler stammten aus den vier Dörfern Köppental, Nikolaipol, Gnadental und Gnadenfeld im [[Talas (Fluss)|Talas]]-Tal (siehe [[Bakaiata]]). Aus Landmangel waren die Bauern gezwungen, neue Siedlungsorte zu suchen. Anfang der 1930er Jahre erhielt diese Siedlung offiziell den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rot-Front&amp;#039;&amp;#039;, aber unter den Deutschen bzw. den Sprechern des [[Plautdietsch]]en blieb der Name &amp;#039;&amp;#039;Bergtal&amp;#039;&amp;#039; weiter in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Übersiedlung der Mennoniten am Ende des 19. Jahrhunderts von der [[Wolga]] und aus dem Schwarzmeergebiet Russlands nach [[Zentralasien]] erfolgte, da einige gleichgesinnte Familienväter in St. Petersburg 1879 die Zusage ausgehandelt hatten, dass ihre Söhne keinen Wehrdienst zu leisten brauchten, wenn sie in die neu angeschlossenen Gebiete Turkestans ausreisten. Der Gouverneur in Taschkent wies ihnen Land im [[Talas (Fluss)|Talas]]-Tal zu, was schon bei ihrer Ansiedlung 1882 unter ihnen verteilt wurde. Weiteres Land war nicht vorhanden; auch von den Kirgisen Land zu pachten, war schwierig. Im Laufe der nächsten 50 Jahre stieg die Zahl der Landlosen in den Dörfern, und die Bereitschaft, in andere Orte umzusiedeln, um Land zu bekommen, wurde immer größer. Die Regierung erkannte das Problem und wies 1925 Land für diese Landlosen im [[Tschüi (Fluss)|Tschüi]]-Tal für ein neues Dorf aus, das den Namen „Grünfeld“ erhielt (später umbenannt in „[[Ernst Thälmann|Thelmann]] [[Kolchos]]“). Die Zahl der Landlosen war in den deutschen Dörfern im Talas-Tal so groß, dass in „Grünfeld“ nur ein Teil von ihnen Land erhalten konnte. Nach weiteren Bittschriften teilte die Regierung 1927 erneut Land zur Ansiedlung eines Dorfes am Fuße des [[Tianshan]]-Gebirges zu. Diese Ansiedlung, gegründet von den Familien Hamm und Janzen, erhielt den Namen „Bergtal“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ricarda Arens-Fischer, Bonifaz Burger, Anna Rachel Daxner, Paul Wohlfahrt |url=https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/138890/GSWP_53_Rot-Front.pdf |titel=Das Mennoniten-Dorf Rot-Front im Tschu-Tal |titelerg=Entwicklung eines deutschen Kolonistendorfes in Kirgistan, seine mediale Darstellung und Kontakte in die Welt |hrsg=[[Universität Tübingen]] |datum=2023-02-26 |seiten=16 |sprache=de |abruf=2023-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Jahr der Ansiedelung wurden 41 Simlins (Erdwohnungen) aus Lehmziegeln mit Strohdächern entlang der Dorfstraße errichtet, die rund 2 Meter tief in den Boden und etwa 80 Zentimeter über die Erdoberfläche ragten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Schullehrer erteilten ihren Unterricht in Privathäusern in deutscher Sprache. Auch nach dem Aufbau der Dorfschule erhielt sich die deutsche Unterrichtssprache bis 1938; danach durfte nur noch in russischer Sprache unterrichtet werden und Deutschsprechen wurde den Schülern verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde in Bergtal zusammen mit Grünfeld die Kolchose &amp;#039;&amp;#039;Ragaduga&amp;#039;&amp;#039; gebildet und das Dorf wurde 1936 nach der Trennung der Kolchose in „Rot-Front“ umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erlebten die Bergtaler dasselbe Schicksal, das allen ethnisch Deutschen in der Sowjetunion zuteilwurde. Verschleppt wurden sie nicht, sie lebten schon in einer Region, wohin andere deportiert wurden, aber in der Zwangsarbeit der „[[Arbeitsarmee|Trudarmee]]“ kam mehr als ein Drittel der eingezogenen Männer ums Leben. Auch Frauen wurden zur Zwangsarbeit geschickt. Viele Kinder blieben ohne Eltern und ohne Betreuung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrew Higgins |Titel=A Mennonite Town in Muslim Central Asia Holds On Against the Odds |Sammelwerk=The New York Times |Datum=2019-05-12 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/2019/05/12/world/asia/kyrgyzstan-mennonites.html |Abruf=2022-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel zur Zwangsarbeit wurden andere Minderheiten aus dem [[Kaukasus]] in Rot-Front zwangsangesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg erholten sich das Leben der Einwohner und die Wirtschaft des Dorfes nur langsam. Erst in den 1960er und 1970er Jahren kam der Aufschwung; auch konnten sich die Deutschen langsam wieder zu Gottesdiensten zusammenfinden. Da die Mehrheit der Einwohner noch Verwandte in Deutschland hatte, bestand seit den 1980er-Jahren die Möglichkeit, einen Antrag zur Aussiedlung nach Deutschland zu stellen. Von 1986, als die [[Perestroika]] angekündigt war, bis zum [[Zerfall der Sowjetunion]] hatte die überwiegende Mehrheit der Bewohner einen Antrag zur Aussiedlung nach Deutschland gestellt. Durch den Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Kolchosen nach 1991 verloren viele Bewohner ihre Arbeitsplätze. Die [[kirgisische Sprache]] wurde als Staatssprache eingeführt. Bis 1992 übersiedelte mehr als die Hälfte der ehemals 900 deutschen Bewohner von „Rot-Front“ nach Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem 2010 die in den 1990er Jahren gegründete Genossenschaft bankrottging und viele Dorfbewohner ihre Arbeit verloren, kam es zu einer weiteren Auswanderungswelle deutscher Familien und etwa die Hälfte der verbliebenen Deutschen wanderte nach Deutschland aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/sites/story/reportage/rotfront-das-letzte-deutsche-dorf-in-zentralasien/?lang=de |titel=Rotfront, das letzte deutsche Dorf in Zentralasien |werk=ARTE Info |sprache=de |abruf=2023-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute leben nur noch etwa 150 [[Deutschstämmige]] im Dorf. Allerdings ist Rot-Front/Bergtal eines der wenigen Dörfer in Zentralasien, in dem noch eine nennenswerte geschlossene deutsche Minderheit lebt. Fast alle haben Verwandte in Deutschland, besuchen sich gegenseitig und besitzen die Bewilligung zur Ausreise nach Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Michael Martens, Marcus Kaufhold: &amp;#039;&amp;#039;„Mäin Vater war mal in Däitschland“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. September 2010, {{ISSN|0174-4909}}, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RotFront1.jpg|mini|Ortseingangsschild 2006]]&lt;br /&gt;
Nach der Unabhängigkeitserklärung Kirgisistans 1991 setzten sich die verbliebenen deutschen Einwohner des Dorfes erfolgreich dafür ein, dass die Siedlung neben dem offiziellen Namen &amp;#039;&amp;#039;Rot-Front&amp;#039;&amp;#039; auch ihren alten Namen Bergtal wieder tragen und auf dem Dorfschild ausweisen durfte. Heute steht auf dem Ortsschild in kyrillischer Schrift „Rot-Front“ und darunter in lateinischer Schrift „Bergtal 1927“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschunterricht gab in der Dorfschule zunächst einige Jahre lang eine einheimische Kirgisin, die Deutsch als Fremdsprache studiert hatte. Durch Vermittlung der Deutschen Botschaft in Bischkek und des Goethe-Instituts finanzierte die Bundesrepublik Deutschland ab Mitte der 1990er Jahre einen Deutschlehrer aus Deutschland im Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Deutschen Botschaft wurde im Schulhaus auch die Errichtung eines kleinen Museums ermöglicht, das mit Landkarten und Fotos die Erinnerung an die Wanderungen der Deutschen bis nach Zentralasien wachhält und das Leben im Dorf anschaulich macht. Seit einem Schwelbrand im Schulhaus befindet sich das kleine Museum in einem Gebäude auf dem Grundstück des deutschen Lehrers. Großzügige Finanz- und Sachhilfen der Bundesregierung für die örtliche landwirtschaftliche Genossenschaft sind allerdings zum größten Teil im Sande versickert oder zweckentfremdet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Heuer |url=https://www.abendblatt.de/politik/ausland/article107515324/Das-deutsche-Dorf-am-Ende-der-Welt.html |titel=Das deutsche Dorf am Ende der Welt |datum=2009-05-28 |sprache=de |abruf=2022-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Rot-Front/Bergtal zu den wenigen Dörfern in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die noch einen beträchtlichen deutschstämmigen Bevölkerungsanteil aufweisen. Allerdings leben von den rund 900 deutschstämmigen Einwohnern des Jahres 1989 heute nur noch weniger als 150 dort.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Flechtner, Dagmar Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Kirgistan – Zu den Gipfeln von Tien Schan und Pamir.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Trescher Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-89794-387-2, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Häuser der ehemaligen deutschstämmigen Bewohner wurden von Kirgisen aufgekauft und eine strenge Trennung zwischen den christlichen Deutschen und muslimischen Kirgisen besteht nicht mehr. Auch Unterricht findet im Dorf nicht mehr auf Deutsch, sondern auf Russisch und Kirgisisch statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bakaiata]]&lt;br /&gt;
* [[Kirgisistandeutsche]]&lt;br /&gt;
* [[Kant (Kirgisistan)]]&lt;br /&gt;
* [[Russlandmennoniten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Heuer: &amp;#039;&amp;#039;Bei Kellers in Kirgisien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[National Geographic Society|National Geographic/Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 8 (2006), Heft 12, {{ISSN|1615-0872}}.&lt;br /&gt;
* Robert Friesen: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Ahnen. 1882–1992;die Vorgeschichte und 110 Jahre der Deutschen im Talas-Tal in Mittelasien&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Minden 2000, ISBN 3-9805205-5-2.&lt;br /&gt;
* Stephan Flechtner &amp;amp; Dagmar Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Kirgistan – Zu den Gipfeln von Tien Schan und Pamir.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Trescher Verlag, Berlin, 2018, ISBN 978-3-89794-387-2, S. 163&lt;br /&gt;
* Ricarda Arens-Fischer, Bonifaz Burger, Anna Rachel Daxner, Paul Wohlfahrt: Das Mennoniten-Dorf Rot-Front im Tschu-Tal – Entwicklung eines deutschen Kolonistendorfes in Kirgistan, seine mediale Darstellung und Kontakte in die Welt. In: Global Studies Working Papers, Heft 53 (2023), {{URN|nbn:de:bsz:21-dspace-1388909}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://deutsches-filminstitut.de/caligari/dt2fcf0557.htm |titel=Zu Gast: Hans-Erich Viet – Milch und Honig aus Rotfront |hrsg=Deutsches Filminstitut |datum=2003-04-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20040123054114/https://deutsches-filminstitut.de/caligari/dt2fcf0557.htm |archiv-datum=2004-01-23 |abruf=2018-11-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Conny Schiemenz |url=https://www.youtube.com/watch?v=4JgcM9CWnhE |titel=Deutsche in Kirgisien |werk=[[auslandsjournal|ZDF-auslandsjournal]] |datum=2010-03-21 |kommentar=[[YouTube]], 5:50 Minuten |abruf=2018-11-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Wim Klerkx |url=http://www.wimklerkx.nl/EN/PROJECTS/ME.html |titel=Mennonites in Kyrgystan |werk=wimklerkx.nl |hrsg=1996/1997 |kommentar=Foto-Dokumentation |abruf=2018-11-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Marie-Alix Détrie, Antonin Lechat |url=https://www.arte.tv/sites/story/reportage/rotfront-das-letzte-deutsche-dorf-in-zentralasien/#rotfront-das-letzte-deutsche-dorf-in-zentralasien |titel=Rotfront, das letzte deutsche Dorf in Zentralasien |werk=arte.tv |abruf=2023-07-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rajon Yssyk-Ata]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mennonitensiedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlandmennoniten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-kirgisische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Holmium</name></author>
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