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	<title>Rostrotes Kopfried - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:55:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostrotes_Kopfried&amp;diff=2248359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-11-12T20:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rostrotes Kopfried&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Schoenus ferrugineus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kopfried&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Schoenus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sauergrasgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cyperaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Schoenus ferrugineus 310508.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostrote Kopfried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Schoenus ferrugineus&amp;#039;&amp;#039;) auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopfbinse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Kopfried]] (&amp;#039;&amp;#039;Schoenus&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Sauergrasgewächse]] (Cyperaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoenus ferrugineus sl9.jpg|mini|Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoenus ferrugineus sl12.jpg|mini|Ährchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoenus ferrugineus sl13.jpg|mini|Frucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Rostrote Kopfried ist eine überwinternd grüne,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; rosettenlose, ausdauernde [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 10 bis 35 Zentimetern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Stängel]] sind steif aufrecht, rundlich, glatt, bis 2 Millimeter dick, schlank und mehrmals länger als die Blätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundständigen [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] sind sehr schmal, starr, rinnig gefurcht mit spitzem oberen Ende; sie sind viel kürzer als die Stängel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die unteren Blattscheiden sind dunkel-rotbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt meist am Ende des Vollfrühlings und zwischen Mai und Juli.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Der etwa 1 Zentimeter lange [[Blütenstand]] enthält zwei, selten drei kurz gestielte, kopfartig zusammengedrängte [[Ährchen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Hüllblatt]] ist so lang wie der Blütenstand oder es überragt diesen nur wenig;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; es ist am Grund verbreitert, rot-braun mit schmalen [[hyalin]]en Rändern, gekielt und in eine grüne starre Stachelspitze auslaufend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Ährchen sind bei einer Länge von 8 bis 10 Millimetern sowie einer Breite von etwa 2 Millimetern länglich-lanzettlich mit spitzem oberen Ende, rundlich und enthält zwei oder drei Blüten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die sechs oder sieben [[Spelze]]n je Ährchen sind zweizeilig angeordnet. sind dunkel-rotbraun mit grünem Mittelstreifen und weißem Hautrand, es sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Spelze ist bei einer Länge von 5 bis 7 Millimetern sowie einer Breite von etwa 3 Millimetern länglich-lanzettlich mit spitzem oberen Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die drei bis sechs [[Perigon]]borsten sind nur geringfügig länger, selten auch kürzer als die Frucht;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; sie sind weißlich bis rostfarben und haben nach vorn gerichtete Zähnchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Es sind drei [[Staubblatt|Staubblätter]] und drei [[Narbe (Botanik)|Narben]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist bei einer Länge von etwa 1 Millimetern im Umriss verkehrt-eiförmig, stumpf dreikantig, weißlich glänzend und glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 76.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Beim Rostroten Kopfried handelt es sich um einen helomorphen [[Hemikryptophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch den Wind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung der [[Diaspore]]n erfolgt durch den Wind oder durch Klettausbreitung sowie Selbstausbreitung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Primulo-Schoenetum ferruginei 180507.jpg|mini|Rostrotes Kopfried im Primulo-Schoenetum in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das Rostrote Kopfried kommt in [[Europa]] südwärts bis zu den [[Alpen]] und bis zur [[Balkanhalbinsel]] vor; nordwärts in [[Skandinavien]] bis 66° nördlicher Breite. Es gibt Fundortangaben für [[Italien]], [[Frankreich]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], die [[Schweiz]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Slowenien]], [[Ungarn]], [[Tschechien]], [[Slowakei]], [[Serbien]], [[Albanien]], [[Bulgarien]], [[Rumänien]], die [[Ukraine]], [[Polen]], den [[Baltikum]], [[Dänemark]], [[Norwegen]], [[Schweden]] und [[Finnland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Früher war es auch in [[Schottland]] zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1998&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rostrote Kopfried besiedelt in [[Mitteleuropa]] vorwiegend Flachmoore und quellige Hänge sowie den trockenen Rand von [[Hochmoor]]en. Im schweizerischen und im deutschen [[Alpenvorland]] kommt es zerstreut vor, und es finden sich dort oft ziemlich ausgedehnte Bestände; sonst ist es in Mitteleuropa sehr selten, und es fehlt dort in weiten Gebieten. Es steigt in den Alpen meist bis auf Höhenlagen von 1500 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1998&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt es im Tiroler Teil bei [[Reutte]] in Dürnau gegen die Vordere Mutte bis zu einer Höhenlage von 1300 Meter auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt; Im Berner Oberland erreicht es 2100 Meter in [[Graubünden]] bei Cresta 2200 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommt das Rostrote Kopfried in [[Südbayern]] verbreitet im [[Alpenvorland]] und der oberen Hochebene und zerstreut in der unteren Hochebene und den Alpen, im südöstlichen Baden-Württemberg zerstreut im Alpenvorland, im östlichen Vorland des Schwarzwaldes ([[Baar (Landschaft)|Baar]] und [[Jura (Gebirge)|Jura]]) sowie in Nord-Thüringen in [[Haßleben]] und im östlichen [[Mecklenburg-Vorpommern]] selten vor. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist das Rostrote Kopfried ausgestorben. Der Bestand geht in Deutschland zurück. In Deutschland gilt das Rostrote Kopfried als „gefährdet“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, in der Schweiz als „potentiell gefährdet“&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lebensraum dieser basenholden Pflanze sind feuchte bis sickernasse Quelle und Niedermoore. Das Rostrote Kopfried gedeiht am besten auf sehr feuchten, schwach sauren oder mäßig [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen Böden]], die aber nicht allzu basenarm sein sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1998&amp;quot; /&amp;gt; Es ist eine [[Charakterart]] des Primulo-Schoenetum aus dem Verband Caricion davallianae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 4+w (nass aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Schoenus ferrugineus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, Seite 43.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;ferrugineus&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „rostfarben“. Ein Synonym für &amp;#039;&amp;#039;Schoenus ferrugineus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Schoenus karpatii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pénzes}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Schwarzes Kopfried|Schwarzen Kopfried]] (&amp;#039;&amp;#039;Schoenus nigricans&amp;#039;&amp;#039;) bildet die Art die Hybride:&lt;br /&gt;
* [[Bastard-Kopfried]] (&amp;#039;&amp;#039;Schoenus × intermedius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brügger}}): Bei ihr überragt das Hüllblatt den Blütenstand. Sie kommt in Deutschland lokal häufig in Bayern und Baden-Württemberg und selten in Mecklenburg-Vorpommern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckehart J. Jäger, Klaus Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rothmaler Exkursionsflora von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Gefäßpflanzen: Kritischer Band.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, München 2005, ISBN 3-8274-1496-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|5365|Schoenus ferrugineus L., Rostrotes Kopfried}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1042300|WissName=Schoenus ferrugineus L.|Abruf=2023-09-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=166}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Schwanenblumengewächse bis Wasserlinsengewächse.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2000, ISBN 3-440-08048-X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]], Arno Wörz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklassen Commelinidae Teil 2, Arecidae, Liliidae Teil 2): Juncaceae bis Orchidaceae.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 1998, ISBN 3-8001-3359-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 233.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wolfram Schultze-Motel]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; S. 70–72. In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band II, Teil 1, Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1980, ISBN 3-489-54020-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.Jiménez-Mejías, M.Luceño (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/ad71a04d-264e-480b-93b5-b8fdada32176 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Schoenus ferrugineus&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil-Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Schoenus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 253.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schoenus ferrugineus|Rostrotes Kopfried (&amp;#039;&amp;#039;Schoenus ferrugineus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3123}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5365}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/cypera/schns/schoferv.jpg Verbreitung auf der Nordhalbkugel] aus: [[Eric Hultén]], Magnus Fries: &amp;#039;&amp;#039;Atlas of North European vascular plants&amp;#039;&amp;#039; 1986, ISBN 3-87429-263-0 bei [http://linnaeus.nrm.se/flora/mono/allia/alliu/alliole.html &amp;#039;&amp;#039;Den virtuella floran&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Sauergraeser/schoenus.htm#Rostrotes%20Kopfried Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Schoenus+ferrugineus Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sauergräser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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