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	<title>Rostroter Lärchen-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:12:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostroter_L%C3%A4rchen-R%C3%B6hrling&amp;diff=1744068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Bedeutung */ BKL Fix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostroter_L%C3%A4rchen-R%C3%B6hrling&amp;diff=1744068&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-28T18:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutung: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rostroter Lärchen-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Suillus tridentinus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Giacopo Bresàdola|Bres.]]&amp;lt;!--1881--&amp;gt;) [[Rolf Singer|Singer]]&amp;lt;!--1945--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schmierröhrlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Suillus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmierröhrlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Suillaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Suillineae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2011-10-03 Suillus tridentinus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostrote Lärchen-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Suillus tridentinus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Pilz]] aus der Familie der [[Schmierröhrlingsverwandte]]n. Er ist vor allem auf kalkreichen Böden verbreitet und stark an [[Lärchen]] gebunden, denen er seinen deutschen Namen verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Hut des Rostroten Lärchen-Röhrlings ist etwa 5 bis 15&amp;amp;nbsp;Zentimeter breit und zunächst halbkugelig, später dann gewölbt. Der Hutrand ist bei jungen Pilzen eingerollt und später herabgebogen, bei jungen Pilzen ist er zudem mit Resten des [[Velum (Mykologie)|Velums]] behangen. Die Farbe des Hutes reicht von zimtbraun bis orange-rot. Die Huthaut ist faserig eingewachsen, bei feuchter Witterung typisch schmierig. Die erst gelblichen, dann orangeroten Röhren des Pilzes sind zum Stiel hin langgezogen, angewachsen und leicht herablaufend, mit einem Durchmesser von einem&amp;amp;nbsp;Millimeter. Die Poren sind eckig und orange bis braun-orange (bei Sporenreife), im Alter verfärben sie sich rostrot. Das Sporenpulver ist von oliver bis zimtbrauner Farbe. Der Stiel des Rostroten Lärchen-Röhrlings hat eine Länge von vier bis elf&amp;amp;nbsp;Zentimetern. Er ist von zylindrischer oder bauchiger Form und nicht selten gebogen. Der gelbe oder orange-rote Stiel weist eine feine Netzzeichnung an der Spitze auf. Bei jungen Pilzen findet sich oftmals ein weißer Schleier zwischen Hutrand und Stiel, der sich im Laufe der Zeit verliert. Der Rostrote Lärchen-Röhrling verfügt über ein festes, zitronengelbes und im Alter besonders im Stielbereich ziegelbraunes Fleisch, das im Schnitt nach einigen Minuten rostbraun nachfärbt. Sowohl der Geruch als auch der Geschmack sind unauffällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die elliptischen, glattwandigen und gelben [[Spore]]n sind 9 bis 16&amp;amp;nbsp;Mikrometer lang und vier bis sechs&amp;amp;nbsp;Mikrometer breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux1985&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzlexikon.eu&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Rostrote Lärchen-Röhrling kann in erster Linie mit anderen essbaren Schmierröhrlingen verwechselt werden, es besteht jedoch keine Ähnlichkeit mit giftigen Pilzen. Achtet man zudem auf den typischen Standort, besteht keine Verwechslungsgefahr mit anderen Pilzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzlexikon.eu&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Where&amp;#039;s the boundary^ - geograph.org.uk - 273837.jpg|miniatur|Ein Nadelmischwald im Herbst mit einem großen Bestand an Lärchen in ihrem goldgelben Nadelkleid]]&lt;br /&gt;
Der Rostrote Lärchenröhrling bildet ausschließlich mit [[Lärchen]] eine [[Mykorrhiza]]. Er benötigt zudem [[Kalkstein|kalkreiche]] Böden und ist deshalb häufig in den [[Kalkalpen]], jedoch selten im Flachland anzutreffen. Zu finden ist der Rostrote Lärchenröhrling zwischen Juli und Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux1985&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Verbreitung des Rostroten Lärchenröhrlings umfasst ganz Mitteleuropa, bevorzugt montane Lagen wie die [[Alpen]] und ihre Ausläufer. Das Verbreitungsgebiet reicht von [[Norwegen]] und [[Schottland]] über [[Belgien]], [[Deutschland]] und das nordwestliche [[Italien]] bis ins östliche [[Österreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Rostrote Lärchen-Röhrling ist essbar, wenn auch von wenig ausgeprägtem Geschmack.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux1985&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
Ein [[Drogenauszug|Extrakt]] des Rostroten Lärchen-Röhrlings zeigt im Laborexperiment eine hemmende Wirkung gegenüber [[Thrombin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doljak2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gbif.org/species/5239909 Suillus tridentius - &amp;#039;&amp;#039;GBIF Portal&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 16. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux1985&amp;quot;&amp;gt;Hans&amp;amp;nbsp;E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Eßbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger&amp;#039;&amp;#039;. Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart. 1985. S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzlexikon.eu&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.pilzlexikon.eu/pilzarten/pilze-wissenschaftliche-artnamen/pilze-s/suillus-tridentinus.html |wayback=20090724083636 |text=Suillus tridentinus |archiv-bot=2019-05-10 21:32:07 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Auf: [https://www.pilzlexikon.eu/ pilzlexikon.eu]. Abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doljak2001&amp;quot;&amp;gt;B. Doljak, M. Stegnar, U. Urleb, S. Kreft, A. Umek, M. Ciglaric, B. Strukelj, T. Popovic: &amp;#039;&amp;#039;Screening for selective thrombin inhibitors in mushrooms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blood coagulation &amp;amp; fibrinolysis : an international journal in haemostasis and thrombosis.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nummer 2, März 2001, S.&amp;amp;nbsp;123–128, PMID 11302474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Suillus tridentinus|Rostroter Lärchen-Röhrling (&amp;#039;&amp;#039;Suillus tridentinus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rostroter Larchenrohrling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmierröhrlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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