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	<title>Rostocker Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T20:54:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Birne1993: +wikilink</title>
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		<updated>2024-10-24T21:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MAP - Rostocker Heide 1912.jpg|mini|Karte der Rostocker Heide von 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Forsthaus wiethagen.jpg|mini|Das [[Forsthaus]] Wiethagen. Sitz des Stadtforstamtes Rostock]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostocker Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Waldgebiet nordöstlich von Rostock, ist seit 1252 im Besitz der Hansestadt [[Rostock]]. Mit einer Gesamtfläche von etwa 6000&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] ist es der größte geschlossene Küstenwald in Deutschland. Durch den Besitz der Rostocker Heide gehört Rostock heute zu den fünf größten kommunalen Waldbesitzern in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landkreis Rostock]] gibt es das [[Amt Rostocker Heide]] mit Sitz in der Gemeinde [[Gelbensande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet im Nordosten der Stadt Rostock ist Teil der „Nordöstlichen Heide Mecklenburgs“. Dieses umfasst die &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Heide&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;[[Gelbensander Forst]]&amp;#039;&amp;#039;, den Forst &amp;#039;&amp;#039;Alte Heide&amp;#039;&amp;#039; und einen Teil des Ribnitzer Forstes. Das Waldgebiet ist der Rest eines Urwaldes, der einst von den Niederlanden bis Pommern reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rostocker Heide reicht im Nordwesten direkt bis zur Ostsee zwischen dem Ostufer des [[Breitling (Warnow)|Breitling]], [[Markgrafenheide]] und dem westlich von [[Graal-Müritz]] liegenden Wiedort. Die nordöstliche Grenze des Gebiets folgt der Wiedortschneise und dann bachaufwärts dem Stromgraben, vorbei an [[Meyershausstelle|Meyers Hausstelle]] bis an die [[Bundesstraße 105]]. Im Osten bildet die Rostocker Heide mit dem Gelbensander Forst ein zusammenhängendes Waldgebiet.  Die südliche Grenze der Rostocker Heide verläuft in westlicher Richtung zwischen [[Rövershagen]] und [[Wiethagen]] hindurch bis oberhalb Niederhagens und vorbei an [[Jürgeshof]] und [[Stuthof]] wieder zum Breitling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewirtschaftung der Heide ist das Stadtforstamt Rostock als Eigentümer und untere Naturschutzbehörde zuständig. Die Rostocker Heide ist in die Forstreviere [[Schnatermann]], [[Hinrichshagen (Rostock)|Hinrichshagen]], [[Torfbrücke]] und Wiethagen geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.177 ha der Rostocker Heide sind Holzbodenfläche (baumbestandene Fläche), 827 ha Nichtholzbodenfläche (Moore, Wiesen, Schilfgebiete).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rathaus.rostock.de&amp;quot;&amp;gt;[http://rathaus.rostock.de/sixcms/detail.php?id=584&amp;amp;_sid1=rostock_01.c.264.de&amp;amp;_sid2=rostock_01.c.560.de rathaus.rostock.de: &amp;#039;&amp;#039;Rostocker Heide&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weit verzweigtes Netz von Gräben und Bächen durchzieht das Gebiet, u.&amp;amp;nbsp;a. der Rohrbach, der Feuerstellenbach, der Stromgraben und der [[Radelbach]]. Die größten Wasserflächen sind der Heiligensee – fast rund, mit einem Durchmesser von etwa 250 Meter – und der ost-westlich gestreckte Radelsee, der etwa 1200 Meter lang und an seiner breitesten Stelle 350 Meter breit ist. Nur wenige kleine Hügel, wie den Dachsberg südöstlich von Torfbrücke, den Buchenberg beim Schnatermann, den Budenberg nordöstlich des Heiligensees und den Kastanienberg findet man in der Rostocker Heide. Westlich des Ortes Torfbrücke trägt der Küstenwald den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gespensterwald&amp;#039;&amp;#039;, da die Buchen in diesem Wäldchen unter dem ständigen Einfluss des Seewindes verkümmert und verkrüppelt sind. Einige [[Heide (Landschaft)|Heideflächen]] auf ehemals militärisch genutzten Flächen in den Revieren Hinrichshagen und Wiethagen werden gepflegt. Militärbunker wurden zu Winterquartieren für [[Fledermäuse]] umgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Rostocker Heide ist [[Landschaftsschutzgebiet]]. Drei Teilgebiete sind als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] ausgewiesen: [[Naturschutzgebiet Heiligensee und Hütelmoor|Heiligensee und Hütelmoor]] (540 ha), [[Naturschutzgebiet Radelsee|Radelsee]] (218 ha) und [[Naturschutzgebiet Schnatermann|Schnatermann]] (54 ha).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptwegenetz für Wanderer und Radfahrer ist etwa 61 km lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rathaus.rostock.de&amp;quot; /&amp;gt; Der internationale [[Ostseeküsten-Radweg (EV10)]] führt von [[Hohe Düne]] nach Graal-Müritz durch die Rostocker Heide. Durch das Gebiet führt in Nord-Süd-Richtung die [[Bahnstrecke Rövershagen–Graal-Müritz|Bahnlinie von Rövershagen nach Graal-Müritz]], am Südrand verläuft die [[Bahnstrecke Stralsund–Rostock]] parallel zur [[Bundesstraße 105]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1252 wütete ein Brand in Rostock. Die Stadt kaufte nun nicht das Holz zum Wiederaufbau, sondern am 25. März 1252 von [[Heinrich Borwin III.|Borwin III.]] 6000 Hektar der heute noch etwa 12.000 Hektar großen Nordöstlichen Heide Mecklenburgs, die heutige Rostocker Heide.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Labitzke, &amp;#039;&amp;#039;Willershagen in Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;, Scheunen-Verlag, {{Falsche ISBN|978-3-938398-63-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Heide soll [[Wallenstein]], der bedeutende Feldherr des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]], gelagert haben, bevor er weiter nach Stralsund zog.&lt;br /&gt;
[[Datei:Meiers hausstelle.jpg|miniatur|Meyers Hausstelle (Gehöft in der Rostocker Heide)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl schon seit Jahrhunderten durch den Kauf der Rostocker Heide im Besitz der Stadt Rostock, wurden erst am 9. Dezember 1924 die Orte [[Hinrichshagen (Rostock)|Hinrichshagen]], [[Markgrafenheide]], [[Meyers Hausstelle]], [[Schnatermann]], Torfbrücke, Waldhaus und [[Wiethagen]] administrativ nach Rostock eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde im Wald, etwa drei Kilometer nordöstlich von Wiethagen, auf 97 Hektar ein Auslagerungsbetrieb der Rostocker [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]] errichtet.&lt;br /&gt;
Nach den schweren Bombenangriffen des Jahres 1942 hatte man die Produktion in das Umland verlegt. Dazu wurde in Oberhagen das Außenlager Rostock-Schwarzenpfost des [[KZ Ravensbrück|KZ&amp;amp;nbsp;Ravensbrück]] errichtet. Bis zu 1500 Häftlinge, die täglich aus Oberhagen zu Fuß kamen oder aus Rostock mit dem Zug gebracht wurden, mussten hier in den Heinkel Werken arbeiteten. Am 30. April 1945 wurde das Lager geräumt und die Häftlinge in Richtung Warnemünde getrieben. Nach dem Krieg wurden die Anlagen abgebaut und als [[Reparationsleistung]]en in die Sowjetunion gebracht; die Gebäude wurden gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die dunklen Jahre von Schwarzenpfost, Petra Klawitter, Dr. Christine Gundlach, Frank Schröder, BS-Verlag Rostock, ISBN 978-3-89954-214-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichtung wiethagen.jpg|miniatur|Renaturierter Schießplatz Wiethagen]]&lt;br /&gt;
Zu [[DDR]]-Zeiten gab es in der Rostocker Heide anfangs einen Schießplatz unweit Wiethagens, dann auch einen an der Küste und bei Hinrichshagen, später kamen Flugabwehrraketen mit Kasernen, Bunkern und Munitionsdepots hinzu. 1989 waren es dann 2600 Hektar der Rostocker Heide, die von der Armee genutzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;NDR1: {{Webarchiv | url=http://www.ndr1radiomv.de/programm/erinnerungen/leben_in_der_ddr/jahre100.html | wayback=20100702211735 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Frieden muss verteidigt werden, der Frieden muss bewaffnet sein: Spurensuche in der Rostocker Heide&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurden 540 ha als [[Naturschutzgebiet Heiligensee und Hütelmoor]] ausgewiesen. Ebenfalls 1957 wurde das [[Naturschutzgebiet Schnatermann]] eingerichtet, das 1961 wieder verkleinert wurde. Ab 1975 wurde die Grünlandnutzung jedoch ohne Rücksichtnahme auf den Status als Naturschutzgebiet intensiviert. Die Flächen wurden durch ein Schöpfwerk entwässert, das Grünland umgebrochen und Gräser angesät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 wurden die militärischen Anlagen beseitigt und letztendlich im Jahr 2000 die Nutzung des Schießplatzes bei Wiethagen eingestellt. Im Rahmen von EU-geförderten Maßnahmen wurden die Flächen [[renaturiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 1996 ist die gesamte Rostocker Heide [[Landschaftsschutzgebiet]]. Seit dem Jahr 2000 wird nach einem Beschluss der Rostocker Bürgerschaft der Wald [[Forest Stewardship Council|FSC-zertifiziert]] bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 wurde in der Nähe Wiethagens der Rostocker [[Ruheforst]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruheforst-rostockerheide.de/ Homepage des Ruheforstes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock asv2018-05 img76 Huetelmoor.jpg|mini|Das Hütelmoor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Waldflächen der Rostocker Heide stehen zu 53 % Nadelbäume (hauptsächlich [[Kiefern]], [[Fichten]] und [[Lärchen]]). Die Kiefern machen 33 % des gesamten Baumbestandes aus. Bei Laubbäumen (47 % des Bestandes) sind am stärksten [[Buchen]] (12 %), [[Eichen]] (11 %) und [[Birken]] vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rathaus.rostock.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
827&amp;amp;nbsp;ha der Rostocker Heide sind Moore, [[Schilfrohr|Schilfgebiete]] und Wiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rathaus.rostock.de&amp;quot; /&amp;gt; Dort findet man Klein[[röhricht]]e mit [[Sumpfbinsen]], in denen viele [[Insekten]] leben, [[Sumpfdotterblume]]n und [[Orchideen]], [[Eisvögel]], [[Kraniche]] und [[Seeadler (Art)|Seeadler]], alte [[Eiben]], [[Ilex aquifolium|Stechpalmen]] und [[Elsbeere]]n; es gibt [[Lungenenzian]] auf wechselfeuchten Wiesen, [[Läusekraut]] und viele andere Pflanzen und Tiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Regine Rachow|url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kampfzone-zwischen-land-und-meer|titel=Kampfzone zwischen Land und Meer: Die neue Bescheidenheit im deutschen Naturschutz|werk=der Freitag, die Wochenzeitung online |datum=12. März 2003|abruf=2019-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  1997 wurden in Zusammenarbeit mit dem [[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU) Verbesserungen der Lebensbedingungen für Lurche und Kriechtiere an sechs Kleingewässern erreicht. Besonders umfangreich ist die Artenvielfalt in den drei Naturschutzgebieten, von denen ein Teil als [[Totalreservat]] ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen, Sehenswürdigkeiten und Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Forst- und Köhlerhof Wiethagen großer Teerofen.JPG|mini|Forst- und Köhlerhof Wiethagen]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Herstellung von [[Holzkohle]] und [[Teer]] wird im [[Forst- und Köhlerhof Wiethagen]] gezeigt. Das Köhlerhaus sowie die beiden noch vorhandenen Teeröfen wurden 1984 zu einem [[Technisches Denkmal|Technischen Denkmal]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Revierförsterei [[Schnatermann]] befindet sich ein gleichnamiges Ausflugslokal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Bernstein |url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Puenktlich-zum-Herrentag-Neustart-fuer-Rostocker-Kult-Gaststaette-Schnatermann |titel=Neustart für Rostocker Kult-Lokal Schnatermann |werk=[[Ostsee-Zeitung]] |hrsg= |datum=2019-05-28 |abruf=2019-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das frühere Forsthaus [[Meyers Hausstelle]] wird seit 2003 als Gaststätte genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meyers-hausstelle.de/ Homepage der Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Meyers Hausstelle&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im an die Rostocker Heide angrenzenden Gelbensander Forst liegt das [[Jagdschloss Gelbensande]] mit Museum und Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Denkmale erinnern an Personen, deren Leben eng mit der Rostocker Heide verbunden war:&lt;br /&gt;
* Brandts-Kreuz &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=Lage|NS=54/11/32|EW=12/11/11|type=landmark|region=DE-MV|name=Brandtskreuz}})&amp;lt;/small&amp;gt; erinnert an den Jäger Brandt, der 1669 an dieser Stelle bei einem Jagdunfall ums Leben kam.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Beckerstein&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=Lage|NS=54/11/6|EW=12/13/26|type=landmark|region=DE-MV|name=Beckerstein}})&amp;lt;/small&amp;gt; erinnert an den Forstinspektor [[Hermann Friedrich Becker]] aus Rövershagen, der die geregelte Forstwirtschaft in der Rostocker Heide begründete. 1793 legte er erstmals eine komplex vermessene Forstkarte der Heide vor. Er begründete auch das [[Schneise]]nsystem in der Rostocker Heide. Mit [[Heinrich Cotta]] und [[Friedrich Pfeil]] zählt er zu den Begründern der deutschen [[Forstwirtschaft]].&lt;br /&gt;
* An den Letzten einer Dynastie von Forstleuten erinnert der Garthe-Stein &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=Lage|NS=54/13/31|EW=12/12/38|type=landmark|region=DE-MV|name=Garthestein}})&amp;lt;/small&amp;gt;. Er ist dem Gedenken an den Forstinspektor Max Garthe jun. (1864–1915) gewidmet, der im Ersten Weltkrieg fiel.&lt;br /&gt;
* Charles Bencard (1877–1956) war der Nachfolger von Max Garthe jun., er sorgte für die Aufforstung der großen, durch den Krieg verursachten Kahlschläge. Ein Gedenkstein für ihn steht im Küstenwald nordöstlich des Heiligensees &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=Lage|NS=54/13/44|EW=12/10/50|type=landmark|region=DE-MV|name=Bencardstein}})&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Der Krause-Stein &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=Lage|NS=54/13/29|EW=12/13/5|type=landmark|region=DE-MV|name=Krausestein}})&amp;lt;/small&amp;gt; ist dem Heimatforscher [[Ludwig Krause]] (1863–1924) gewidmet, der 1908 die Erforschung der Flurnamen in der Rostocker Heide begann.&lt;br /&gt;
* Westphalsruh. Dieser Platz und eine Gedenktafel erinnert an den bis 1980 hier wirkenden Revierförster Felix-Ernst Westphal aus Rövershagen (1911–1990). Um die Pflanzungs- und Saatarbeiten zu erleichtern und zu verbessern, ließ er landwirtschaftliche Geräte umarbeiten und legte umfangreiche Pflanzgärten und Baumschulen an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Grabmal des unbekannten Soldaten wo?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Dietz, Hans&lt;br /&gt;
| Titel=Die Rostocker Heide&lt;br /&gt;
| Verlag=Verlag Steffen&lt;br /&gt;
| Ort=Friedland&lt;br /&gt;
| Jahr=2004&lt;br /&gt;
| ISBN=3-937669-25-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Steinmüller Wilfried&lt;br /&gt;
| Titel=Rostocker Heide&lt;br /&gt;
| Verlag=grünes herz&lt;br /&gt;
| Ort=Ilmenau/Wustrow&lt;br /&gt;
| Jahr=2008&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-86636-151-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=&lt;br /&gt;
| Titel=Rad- und Wanderkarte Graal-Müritz, Rostocker Heide&lt;br /&gt;
| Verlag=grünes herz&lt;br /&gt;
| Ort=Ilmenau/Wustrow&lt;br /&gt;
| Jahr=2002&lt;br /&gt;
| ISBN=3-929993-32-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rostock.de/index.php?id=54&amp;amp;oid=282 Kurzer Auftritt auf der Internetpräsenz von Rostock]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wald-mv.de/Forstaemter/Billenhagen/ Forstamt Billenhagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/12/52.45/N |EW=12/14/26.55/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Rostock)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birne1993</name></author>
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