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	<title>Rostingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostingen&amp;diff=2710648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T11:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Königswinter]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Er gehört zum Stadtteil [[Eudenbach]] und zur [[Gemarkung]] des [[Oberhau]]s, am 31. Dezember 2025 zählte er 58 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Königswinter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]] Rostingen liegt am Rande des [[Niederwesterwald]]s im Nordwesten der [[Asbacher Hochfläche]] auf einem nach Süden zum &amp;#039;&amp;#039;Quirrenbach&amp;#039;&amp;#039;, dem rechten Quellbach des [[Pleisbach]]s, abfallenden Gelände und umfasst Höhenlagen zwischen 205 und {{Höhe|225|DE-NHN|link=1}}. Westlich erhebt sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Scheurenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|229.5|DE-NN}})&amp;lt;!--Deutsche Grundkarte, außer diesem kein weiterer Höhenwert zu finden--&amp;gt; eine kleine Anhöhe. Zu den nächstgelegenen Ortschaften gehören Eudenbach im Nordosten, [[Gratzfeld]] und Schwirzpohl im Südosten, Faulenbitze im Süden, [[Kochenbach]] im Südwesten und [[Quirrenbach]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rostingen gehörte zur [[Honschaft]] Oberhau, einer von zuletzt fünf Honschaften, aus denen sich das [[Kirchspiel]] [[Oberpleis]] im [[Amt Blankenberg]] bis zur Auflösung des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]] im Jahre 1806 zusammensetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 309 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war Rostingen Teil der [[Kataster]]- bzw. Steuergemeinde Oberhau im Verwaltungsbezirk der [[Bürgermeisterei Oberpleis]] und wurde 1845/46 mit dem Oberhau in die neu gebildete Gemeinde Oberpleis eingegliedert. Bei [[Volkszählung]]en in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war Rostingen als [[Kotten (Haus)|Kotten]] verzeichnet. Der Ort blieb zunächst eine Ansammlung mehrerer Höfe und wuchs auch danach bevölkerungsmäßig nie signifikant über das damals erreichte Niveau hinaus. Die Zahl der Wohnhäuser vergrößerte sich jedoch zwischen 1843 und 1885 von sieben auf zwölf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wirtschaftlicher Bedeutung für den Ort waren ein bereits Ende des 18. Jahrhunderts betriebener [[Steinbruch]] am Scheurenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatblätter&amp;quot;&amp;gt;Otmar Falkner: &amp;#039;&amp;#039;Die Quirrenbacher Mühle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises&amp;#039;&amp;#039;, 75. Jahrgang 2007, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Abbau von [[Quarzit]][[Bank (Geologie)|bänken]] auf der oberhalb gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Rostinger Heide&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.); Gangolf Knapp, [[Klaus Vieten]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 18, 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1902 wurde Rostingen zur Erschließung des Quarzitvorkommens&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Hermann Uhlenbroch: &amp;#039;&amp;#039;Oberhau. Vergangenes und Erlebtes am Rande des Siebengebirges&amp;#039;&amp;#039;, Eudenbach 1981, S. 68/76&amp;lt;/ref&amp;gt; an das [[Schmalspurbahn|Schmalspur]]-Schienennetz der [[Bröltalbahn]] angeschlossen und bildete den Endpunkt der Strecke [[Siegburg]]–[[Niederpleis]]–Oberpleis–[[Herresbach (Königswinter)|Herresbach]]–[[Nonnenberg (Königswinter)|Nonnenberg]]–Rostingen, auf der in geringerem Maße auch eine Personenbeförderung stattfand. 1905 wurde vom Bahnhof in Rostingen eine Anschlussstrecke entlang des Quirrenbachs vorbei an Gratzfeld, [[Wülscheid]] und durch [[Orscheid]] bis nach [[Rottbitze]] errichtet, die dem Transport des am [[Himberg (Westerwald)|Himberg]] und [[Dachsberg (Westerwald)|Dachsberg]] abgebauten [[Basalt]]s diente. 1951 wurde die Teilstrecke von Nonnenberg nach Rostingen stillgelegt, am 20. Mai für den Personenverkehr und am 23. Juni für den Güterverkehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilbert Fuhr: &amp;#039;&amp;#039;Quirrenbach. Die Geschichte eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;. 2009, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe der folgenden drei Jahrzehnte kam auch der Quarzitabbau schrittweise zum Erliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Hermann Uhlenbroch: &amp;#039;&amp;#039;Oberhau. Vergangenes und Erlebtes am Rande des Siebengebirges&amp;#039;&amp;#039;, Eudenbach 1981, S. 68/77&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1969 blieb Rostingen ein Ortsteil der Gemeinde [[Oberpleis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1816&amp;lt;ref&amp;gt;A. A. Mützell: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;, Verlag K. A. Kümmel, Halle 1823, Vierter Band, [http://books.google.de/books?id=MQKbGMwLPBcC&amp;amp;dq=rostingen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA176#v=onepage&amp;amp;q=Rostingen&amp;amp;f=false S. 176]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1828&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Restorff: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolaische Buchhandlung, Berlin und Stettin 1830, [http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA303#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 303]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1843&amp;lt;ref&amp;gt;Königliche Regierung zu Cöln: &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht der Bestandtheile u. Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften des Regierungs-Bezirks Cöln.&amp;#039;&amp;#039; Cöln 1845, S. 105. ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3584365 Online ub.uni-duesseldorf.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=118 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1905&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Heft XII Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1909, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|1977&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Hermann Uhlenbroch: &amp;#039;&amp;#039;Oberhau. Vergangenes und Erlebtes am Rande des Siebengebirges.&amp;#039;&amp;#039; Eudenbach 1981, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|59&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eudenbach-Rostingen Holzweg 12 (01).png|mini|Denkmalgeschützte Fachwerkhofanlage Holzweg 12 (2014)]]&lt;br /&gt;
Als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]] stehen:&lt;br /&gt;
* eine [[Fachwerkhaus|Fachwerkhofanlage]] aus dem Ende des 18. Jahrhunderts (Holzweg 12); zweigeschossiges Wohnhaus in [[Ständerbau]]weise; mit (ursprünglich) Stall und Scheune; gilt als „siedlungsgeschichtlich von Bedeutung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ein Fachwerkhof aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Holzweg 11); zweigeschossiges Wohnhaus in Ständerbauweise; entstand in Zusammenhang mit Haus Nr. 12&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Königswinter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 77.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.680839 |EW=7.329019 |type=city |dim=5000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eudenbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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