<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rostbr%C3%A4tel</id>
	<title>Rostbrätel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rostbr%C3%A4tel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostbr%C3%A4tel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T20:26:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostbr%C3%A4tel&amp;diff=340677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fano: Link, Formatierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rostbr%C3%A4tel&amp;diff=340677&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-06-12T12:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thuringian roast retouched.jpg|mini|Rostbrätel mit [[Brot]] ]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rostbrätel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thüringer Rostbrätel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brätel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brätl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Marinieren|marinierte]] Scheibe vom [[Schweinenacken]], die über [[Holzkohle]] [[Grillen|gegrillt]] wird. Es handelt sich hierbei um eine [[Thüringer Küche|Thüringer Spezialität]], die neben der [[Thüringer Rostbratwurst]] die zweite Grillspezialität des Landes ist, die gerne rustikal auf Volksfesten gegrillt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herrmann, F. Jürgen |Hrsg= |Titel=Lehrbuch für Köche |Auflage= |Verlag=Handwerk und Technik |Ort=Hamburg |Datum=1999 |ISBN=3-582-40055-7 |Seiten=213, 425}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rostbrätel&amp;#039;&amp;#039; ist vor allem in West- und [[Südthüringen]] verbreitet, in einigen Gebieten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Jena]]) hat sich die alte Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rostbrätchen&amp;#039;&amp;#039; erhalten. Umgangssprachlich wird in Thüringen „Rost“ für „Grill“ und „braten“ (auch „bräteln“) für „grillen“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur traditionellen Vorbereitung werden die zwei bis drei Zentimeter dicken Nackenkoteletts (mit oder ohne Knochen) flach plattiert. Aus [[Pilsener Bier]] oder [[Schwarzbier]] wird mit [[Zwiebeln]], [[Knoblauch]], [[Senf]], [[Echter Kümmel|Kümmel]], [[Majoran]], [[Speisesalz]] und grobem schwarzem [[Pfeffer]] eine [[Marinieren|Marinade]] hergestellt. Die Rostbrätel werden für 12&amp;amp;nbsp;bis 48&amp;amp;nbsp;Stunden kalt mariniert. Dabei sind die Brätel vollständig von Marinade bedeckt, damit diese an der Oberfläche nicht austrocknen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Red onion rings.jpg|Zwiebelringe&lt;br /&gt;
Schweinenacken cut.jpg|Schweinenacken&lt;br /&gt;
Senf-5.jpg|Senf&lt;br /&gt;
Rostbraetel in marinade.jpg|Rostbrätel in Marinade&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Braten wird der Holzkohlengrill nicht zu stark angeheizt, der Rost mit [[Speck]] eingerieben, um das Anhaften zu verhindern, und das Fleisch aufgelegt. Während das Fleisch bei mäßiger Hitze gart, wird es nach jedem Wenden mit der Marinade begossen oder mit leicht geschütteltem Bier direkt aus der Flasche besprüht. Das dient zur Geschmacksverbesserung, verhindert aber auch das Austrocknen des Fleisches auf der Oberseite. Außerdem wird durch auf die glühende Holzkohle abtropfendes Bier die Gartemperatur reguliert, und der aufsteigende Dampf trägt maßgeblich zur Garung und Geschmacksbildung bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Scheffler, Ute |Titel=Unsere köstliche Heimat Eine kulinarische Reise durch Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt |Auflage=1. Auflage 2018 |Verlag=BuchVerlag für die Frau |Ort=Leipzig |Datum= |ISBN=978-3-89798-534-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rostbrätel werden üblicherweise mit [[Röstzwiebeln]] serviert, die zuvor Teil der Marinade waren, also ebenfalls eingelegt sind, und dann neben dem Fleisch auf dem Rost gegrillt worden sind, bis sie glasig und weich und ihr Geschmack süß geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rostbratel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleischgericht (Schwein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Küche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grillgericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fano</name></author>
	</entry>
</feed>