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	<title>Rossenges - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;code fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Rossenges&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rossenges 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rossenges COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Rossenges2.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Broye-Vully&lt;br /&gt;
| BFS = 5684&lt;br /&gt;
| PLZ = 1513&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.651948&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.776109&lt;br /&gt;
| HÖHE = 662&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.08&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = rossenges.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rossenges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rossenges liegt auf {{Höhe|662|CH}}, 22,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Bezirkshauptortes [[Payerne]] (Luftlinie). Das kleine Bauerndorf erstreckt sich auf einem Molassehöhenzug nordöstlich des [[Jorat]], westlich des Tals der [[Broye (Fluss)|Broye]], im östlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des nur gerade 1,1&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Molassehöhe, die im Nordwesten von der Mérine, im Osten von der Broye und im Süden von der [[Bressonne]] begrenzt wird. Das Gemeindegebiet reicht jedoch nicht bis zu diesen Flüssen, sondern ist auf die Rodungsinsel auf der Höhe eingeschränkt. Gegen Westen steigt die Hochfläche von Rossenges an und erreicht auf der Flur &amp;#039;&amp;#039;Le Mont&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|720|CH}}, am Rand zum Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois Bataillard&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|744|CH}} (höchster Punkt von Rossenges) und auf dem Plateau &amp;#039;&amp;#039;La Doreire&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|709|CH}} Von der Gemeindefläche entfielen 1997 2 % auf Siedlungen, 4 % auf Wald und Gehölze und 94 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Rossenges gehört der Weiler &amp;#039;&amp;#039;L’Abbaye (de Rossenges)&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|683|CH}}) am Hang nordwestlich des Dorfes. Nachbargemeinden von Rossenges sind [[Moudon]], [[Syens]] und [[Hermenches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5684}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Rossenges zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 94,1 % französischsprachig und 5,9 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Rossenges belief sich 1900 noch auf 94 Einwohner. Danach wurde bis 1990 durch starke Abwanderung eine Abnahme um rund 50 % auf 46 Einwohner verzeichnet; seither nahm die Bevölkerung wieder leicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Rossenges war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Ausserhalb des primären Sektors sind kaum Arbeitsplätze im Dorf vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in Moudon arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist jedoch von [[Moudon]] leicht zu erreichen. Durch einen Postautokurs, der von Moudon via [[Villars-Mendraz]] nach [[Thierrens]] verkehrt, ist Rossenges an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1309. Der Ortsname ist vom burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rauso&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rozzo&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Rauso/Rozzo&amp;#039;&amp;#039;. Rossenges gehörte seit seiner ersten Nennung dem unter savoyischer Herrschaft stehenden Moudon. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Landvogtei [[Moudon]]. Erst 1749 wurde Rossenges eine von Moudon unabhängige, selbständige Gemeinde. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Rossenges von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Moudon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: &amp;#039;&amp;#039;Le district de la Broye-Vully 1.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] SKG.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;90–91, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5684 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2484|Rossenges|Autor=Emmanuel Abetel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1309]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ARK</name></author>
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