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	<title>Roskow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dodowp: /* Literatur */ Verlinkung</title>
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		<updated>2026-02-08T15:33:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/28/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/43/07/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Roskow in PM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Potsdam-Mittelmark&lt;br /&gt;
|Amt               = Beetzsee&lt;br /&gt;
|Höhe              = 27&lt;br /&gt;
|PLZ               = 14778&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033831, 033836&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12069541&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RKO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Chausseestr.33b&amp;lt;br /&amp;gt;14778 Beetzsee&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-beetzsee.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=41040&amp;amp;browser=1 amt-beetzsee.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Schulz&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte roskow.svg|mini|hochkant=1.2|Karte der Gemeinde Roskow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roskow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʀɔskoː}}] ist eine Gemeinde im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Roskow hat eine Fläche von etwa 39&amp;amp;nbsp;Quadratkilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/publikationen/Stat_Berichte/2010/SB_A1-4_A5-2_j01-09_BB.pdf |titel=Statistischer Bericht |titelerg=Bevölkerungsentwicklung und Flächen der kreisfreien Städte, Landkreise und Gemeinden im Land Brandenburg 2009 |hrsg=Amt für Statistik Berlin-Brandenburg |datum=2010 |seiten=27 |format=PDF |abruf=2014-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und liegt zwischen dem [[Beetzsee]] im Norden und der [[Havel]] im Süden im [[Havelland]]. Das Oberzentrum der Region [[Brandenburg an der Havel]] liegt unmittelbar westlich der Gemeinde, die Landeshauptstadt Potsdam circa 20 bis 25&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich. Die Stadtgrenze Berlins ist ebenfalls 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt. Roskow gehört zur [[Metropolregion Berlin/Brandenburg]]. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich mit etwa 35&amp;amp;nbsp;Meter nahe der Gemeindegrenze zu [[Beetzseeheide]]. Das Beetzseeufer hat demgegenüber nur eine Höhe von etwa 29&amp;amp;nbsp;Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn grenzen an Roskow folgende Städte und Gemeinden: Im Südwesten liegen die zur kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel gehörenden Orte [[Saaringen]] und [[Klein Kreutz]], im Westen das zu Beetzseeheide gehörende Mötzow. Der Beetzsee im Nordwesten gehört über seine gesamten Fläche ebenfalls zur Stadt Brandenburg. Die am gegenüberliegenden Seeufer liegenden Dörfer [[Butzow (Beetzseeheide)|Beetzseeheide]] und [[Ketzür]] sind Ortsteile Beetzseeheides. Im Norden grenzt Roskow an Päwesin, und im Osten an die Stadt [[Ketzin/Havel]] mit der [[Gemarkung]] [[Gutenpaaren]]. Im Süden, am der Gemeinde gegenüberliegenden Havelufer liegt [[Groß Kreutz (Havel)]] mit [[Götz (Groß Kreutz (Havel))|Götz]] und [[Deetz (Groß Kreutz (Havel))|Deetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Roskow gliedert sich in drei Ortsteile: [[Lünow]] im Norden, Roskow, das im Südosten der Gemeinde liegt, und [[Weseram]] im Südwesten. Hinzu kommen die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] [[Grabow (Roskow)|Grabow]] und Lindenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_roskow/19778 Gemeinde Roskow.] Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Besiedlung der näheren Umgebung von &amp;#039;&amp;#039;Roskow&amp;#039;&amp;#039; ist bereits für die Steinzeit belegt. [[Archäologie|Archäologische]] Funde im Gemeindegebiet reichen mindestens bis in die [[Bronzezeit]] zurück. Die ersten Erwähnungen der Orte stammen aus dem 13. und 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Die Landschaften Roskows sind überwiegend eiszeitlich geprägt. Weite Flächen sind als Naturpark, Landschafts- oder Naturschutzgebiet, mehrere historische Gebäude als Baudenkmale unter Schutz gestellt. Die Gemeinde führt wie auch die anderen Gemeinden des Amtes Beetzsee bislang kein eigenes Wappen. Die [[Markgraf]]en&amp;lt;nowiki /&amp;gt;brüder [[Johann I. (Brandenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Otto III. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] fundierten 1239 das [[Benediktinerinnenkloster Spandau|Kloster Spandau]], statteten es dabei u.&amp;amp;nbsp;a. mit „…dem felde bey Roschow mit der fischerey…“&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Das Benediktinerinnenkloster St. Marien zu Spandau und die kirchlichen Einrichtungen der Stadt Spandau im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Iselin Gundermann]], [[Werner Vogel (Archivar)|Werner Vogel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus den Archiven Preussischer Kulturbesitz&amp;#039;&amp;#039;. Beiheft 5, A. &amp;#039;&amp;#039;Das Kloster Spandau im Hochmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. III. &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung des Klosters Spandau&amp;#039;&amp;#039;. [Einleitung]. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 1996, ISBN 3-412-03496-7, S. 30–36, hier S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus (anno 1541 angefertigtes, übersetztes [[Regest]] der [[latein]]ischen Gründungs[[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|urkunde]]). Den [[Benediktinerinnen]] übertrug Markgraf [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;IV.]] 1270 in einer Urkunde die Kirche des Dorfs „Roscowe“. 1324 wurden Teile des Dorfs an [[Neustadt (Brandenburg an der Havel)|Neustadt Brandenburg]] überschrieben, weitere gingen beispielsweise an das [[Kloster Lehnin]]. Nach 1650 verkaufte die Familie von Bredow &amp;#039;&amp;#039;Gut Roskow&amp;#039;&amp;#039; an die von [[Katte (Adelsgeschlecht)|Katte]], direkt an den Magdeburger [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] [[Hans Christoph von Katte]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Literatur: Alexander Duncker. Berlin 1857/1859.&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Familienbesitz es die nächsten Jahrhunderte blieb. Bekanntester Katte auf Roskow der frühen Zeit war damals dessen Sohn, der [[Domherr]] von Brandenburg Joachim Ehren(t)reich von Katte (1660–1694).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsche Biographie |GND=120202891 |Name=Katte, Joachim Ehrentreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1723 bis 1727 dessen Enkel ließ Christoph III. auf dem [[Rittergut]] das schlossartige [[Gutshaus Roskow]] im Stil des [[Barock]] errichten. Den Gutsbetrieb in Roskow führte die Familie von Katte erfolgreich bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm von Lyncker und Ehrenkrook, [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel / bis 1400 nobilitiert) 1955. Hrsg. [[Deutscher Adelsrechtsausschuß|Ausschuss für adelsrechtliche Fragen der deutschen Adelsverbände]], [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]]. In: [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] Gesamtreihe der Genealogischen Handbücher des Adels, von 1951 bis 2015, Band II, 11. C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1955, S. 90–91. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Weseram&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals im Jahr 1317 als „Wyseram“ urkundlich erwähnt. Das Dorf hatte zu dieser Zeit 25 [[Hufe]]n Land und wurde vom [[Bischof]] des [[Bistum Brandenburg|Bistums Brandenburg]] an das [[Domkapitel]] überschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Fidicin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Territorien der Mark Brandenburg oder Geschichte der einzelnen Kreise, Städte, Rittergüter und Dörfer in derselben&amp;#039;&amp;#039;, Band III, Teil I. &amp;#039;&amp;#039;Kreis West-Havelland&amp;#039;&amp;#039;, Verlag J. Guttentag, Berlin 1860, u.&amp;amp;nbsp;a. [https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=dig_AAAAcAAJ&amp;amp;q=Roskow#v=snippet&amp;amp;q=Roskow&amp;amp;f=false S. XXIV.] Reprint: Klaus D. Becker, Potsdam 2021, ISBN 978-3-88372-265-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später erwarb es der Bischof zurück. Das Dorf lag im [[Hochstift Brandenburg]], dem [[Fürstentum]] des Bischofs.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Abb, [[Gottfried Wentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Erster Teil. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]]&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin / Leipzig 1929, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend um den Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Lünow&amp;#039;&amp;#039; war bereits spätestens in der früheren Bronzezeit bewohnt. Aus dieser Zeit stammen Funde wie Armringe, [[Lanze]]nspitzen, eine Sichel, eine Axt und eine [[Armberge]]. Weiterhin wurden ein spätbronzezeitliches [[Urnengrab]] mit Beigaben sowie slawische und frühdeutsche Scherben entdeckt. Lünows urkundliche Ersterwähnung als „Lunowe“ stammt aus dem Jahr 1335, als es mit weiteren Dörfern entlang des Beetzsees, darunter [[Radewege]] und [[Butzow]], verpflichtet wurde, an der Instandhaltung von Dämmen mitzuwirken. Grabow wurde als „Grabowe“ erstmals erwähnt. Im [[Landbuch Karls IV.]] von 1375 fanden die Orte Erwähnung. Grabow umfasste zu dieser Zeit 34 [[Hufe]]n, wovon sechs einem Klaus von Wellen gehörten, und vier [[Kossäte]]n. Örtliche [[Beetzsee]]fischer hatten Abgaben an den Herren des Dorfes von Wellen zu leisten. Neben Groß Weseram existierte ein [[Slawen|slawisch]] besiedeltes Klein Weseram, welches um 1400 aufgegeben und unmittelbar bei Groß Weseram neu errichtet wurde. Die Ober- und Niedergerichtsbarkeit in Roskow hatte die Familie [[Bredow (Adelsgeschlecht)|von Bredow]] inne. Im Jahr 1404 erwarb das [[Brandenburger Dom]]kapitel Grabow von einem Klaus Ruk. Nur eine kurze Zeit nach der Übernahme wurde es eine [[Wüstung]], und die landwirtschaftlichen Flächen wurden dem Domkapitelhof in [[Mötzow]] zugeteilt. Ab dem 15. Jahrhundert gehörte Lünow der Familie Kloth, und im 16. Jahrhundert existierte in Grabow eine [[Schäferei]], aus der sich ein neues [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] entwickelte. Ab 1610 wechselten die Besitzer Lünows mehrfach. So waren die Familien [[Gans zu Putlitz|zu Putlitz]], [[Groeben (Adelsgeschlecht)|von der Gröben]], [[von Götze]], [[Flemming (Adelsgeschlecht)|von Flemming]], [[Grumbkow|von Grumbkow]] und [[Görne (Adelsgeschlecht)|von Görne]] Herren über den Ort. Im Jahr 1641 gab es in Weseram 35 Hufen Land. 1726 verkaufte die Familie von Görne ihren Besitz Lünow an das [[Brandenburger Dom|Domkapitel Brandenburg]]. In dessen Besitz blieb das Dorf bis ins späte 19. Jahrhundert. 1752 wurde die Barockkirche Weserams errichtet. Um das Jahr 1800 lebten in Grabow 21 Menschen. Nach einer Erhebung im Jahr 1809 lebten in Weseram ein Lehnschulze, zehn Bauern und ein Halbbauer, neun [[Kossät]]en, zwei [[Büdner]] und vier [[Einlieger]]. Es existierten eine Schmiede, eine Windmühle, ein [[Dorfkrug]], 35 Bauernhöfe und zwei Lehnhöfe. Insgesamt zählte man im Ort 37 Feuerstellen. 1840 wurden 41 Wohnhäuser gezählt. 1860 gehörten zu Weseram zwei Abbauten in einer Kolonie Weseram, fünf öffentliche Gebäude, 40 Wohn- und 99 Wirtschaftsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutshaus roskow 2.JPG|mini|[[Gutshaus Roskow]] der Familie [[Katte (Adelsgeschlecht)|von Katte]]]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert etablierte sich in der &amp;#039;&amp;#039;Roskower Gegend&amp;#039;&amp;#039; die [[Ziegelei]]industrie, so auch in Grabow, Lünow und Weseram. Hintergrund waren reiche Tonvorkommen und der Anschluss über den Beetzsee und die [[Havel]] an die [[Wasserstraße]]n nach [[Berlin]], sodass ein kostengünstiger Transport in die Metropole möglich war. 1860 wurde Grabow als Gut mit vier Wohn- und 17 Wirtschaftsgebäuden beschrieben, von denen eines eine Ziegelei war. Auch Weseram wuchs im Laufe des Jahrhunderts. So wurden 1900 bereits 63 Wohnhäuser gezählt. 1901 wurden Lünow, Roskow und Weseram über die [[Westhavelländische Kreisbahnen|Westhavelländischen Kreisbahnen]] an das Schienennetz angebunden. Verbindungen existierten in die Stadt Brandenburg und nach [[Nauen]]. Noch heute existieren die Eisenbahnbrücke über den Beetzseesträng bei Lünow und das Bahnhofsgebäude in Roskow. 1928 löste man den Gutsbezirk [[Mötzow]], zu dem Grabow gehörte, auf und gliederte das Dorf der Gemeinde Lünow an.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Kinder und Haik Thomas Porada (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg an der Havel und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 lebten in Weseram 472 und 1946, nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], 744 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.weseram.de/geschichte.html |text=Geschichte Zeitleiste |wayback=20140529122322}} weseram.de; abgerufen am 29. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] 1947 und 1948 zu umfangreichen Enteignungen und Neuzuteilungen. Aufgeteilt wurden allgemein private ländliche Besitzungen über 100 Hektar Fläche. So wurden um Roskow 1118&amp;amp;nbsp;Hektar landwirtschaftliche Fläche enteignet und unter landloser und landarmer Bevölkerung aufgeteilt. Das ehemalige Rittergut der Familie von Katte machte dabei 575 Hektar aus. Um Weseram wurden 334 Hektar enteignet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bodenreform-schwarzbuch.de/brandenburg.html |text=Enthaltene Gemeinden und Orte. |wayback=20110128074903}} Schwarzbuch der Bodenreform.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht enteignet wurden die verpachteten Besitzungen des Domstifts um Grabow. Jedoch musste das Stift, um einer Enteignung zu entgehen, die Flächen in der Folge allein bewirtschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtmagazinverlag.de/orte/beetzsee07/butzow.htm |titel=Ein Streifzug durch das Amt Beetzsee. Butzow, GT Mötzow |hrsg=Stadtmagazin BS |datum=2007 |abruf=2014-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eingemeindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 2002 wurden Lünow und Weseram nach Roskow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2002.html Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands.] StBA.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 481&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 587&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 586&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || {{0|0 }}940&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1 037&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || {{0|0 }}725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || {{0|0 }}764&lt;br /&gt;
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| 1981 || {{0|0 }}670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || {{0|0 }}643&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || {{0|0 }}620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1 302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1 233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1 189&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1 211&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1 214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1 216&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-11_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Potsdam-Mittelmark&amp;#039;&amp;#039;]. S. 30–33&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg zwischen 2000 und 2005 ist auf die Eingemeindung von Lünow und Weseram im Jahr 2002 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Roskow besteht aus zehn Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 71,8 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120695902541.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#69802541 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;7&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wir für Roskow || 45,0 % || 5 || 40,1 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Bürger und Bauern || 42,3 % || 4 || 39,4 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Zusammen Stark || – || – || 16,0 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || – || – || {{0}}4,5 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Ernst-Thälmann-Straße || 12,7 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2003: Holger Wiese&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321034.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Potsdam-Mittelmark |wayback=20171201032735}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003–2018: Ulrich Pleßke&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/BVII3-6_2003_ehrenamtlicheBuergermeister.pdf Kommunalwahlen 26.10.2003. Bürgermeisterwahlen] (PDF) S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019–2024: Thomas Schulz (Freie Bürger und Bauern)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Daniel Schulz (Zusammen stark)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.brandenburg.de/695902/100/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse_gemeinde_120695902541.html |titel=Ergebnisse Bürgermeisterwahlen 2024 in Roskow |abruf=2024-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde Roskow war von 2003 bis zu seinem Tod im Februar 2018 Ulrich Pleßke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Buergermeister-Ulrich-Plesske-ploetzlich-verstorben &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister Ulrich Pleßke plötzlich verstorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Februar 2018, abgerufen am 16. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war er Bürgermeister der damals noch selbstständigen Gemeinde Weseram (jetzt Ortsteil von Roskow).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321034.de |titel=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Potsdam-Mittelmark |hrsg=Der Landeswahlleiter/Landesabstimmungsleiter |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171201032735/http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321034.de |archiv-datum=2017-12-01 |abruf=2014-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amtsgeschäfte nach seinem Tod übernahm der Vize-Bürgermeister Thomas Schulz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Schulz wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 61,6 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206954102 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Schulz wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 mit 53,3 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120695902541 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche lünow.JPG|mini|Dorfkirche Lünow]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Roskow]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Roskow]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gutshaus Roskow]] der Familie von [[Katte (Adelsgeschlecht)|Katte]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Lünow]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Roskow]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Weseram]]&lt;br /&gt;
* Altes Schulgebäude in Weseram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Roskow liegt an den [[Landesstraße]]n L 91 zwischen Brandenburg an der Havel und [[Nauen]] sowie L 92 nach [[Ketzin/Havel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Roskow&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Weseram&amp;#039;&amp;#039; lagen an der Bahnstrecke [[Westhavelländische Kreisbahnen|Röthehof–Brandenburg Krakauer Tor]], die 1959 stillgelegt wurde. Auf der Bahnstrecke [[Westhavelländische Kreisbahnen|Roskow–Brandenburg Silokanalbrücke]] mit dem Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Roskow&amp;#039;&amp;#039; und den Haltepunkten &amp;#039;&amp;#039;Weseram Chaussee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lünow&amp;#039;&amp;#039; wurde der Personenverkehr 1966 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roskow&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Sibylle Badstübner-Gröger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark&amp;#039;&amp;#039;, Heft 141, [[Deutsche Gesellschaft]], Berlin 2015, ISBN 978-3-941675-67-4.&lt;br /&gt;
* Udo Geiseler, Monika Loddenkemper: &amp;#039;&amp;#039;Roskow&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Gesamt 2 Bände: &amp;#039;&amp;#039;Einführung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883), 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.; Band 2, Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, S. 516–518. &lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Roskow |Blatt=86 |zlb=111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4566019-0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weseram.de/ Website des Ortsteils Weseram]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-beetzsee.de/ Amt Beetzsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Potsdam-Mittelmark&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Roskow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4566019-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roskow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Havelland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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