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	<title>Rosine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosine&amp;diff=55430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“, Jacob Grimm und Wilhelm Grimm</title>
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		<updated>2026-04-14T19:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“, Jacob Grimm und Wilhelm Grimm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Trocknung Rosinen.jpg|mini|Weinbeeren werden zu Rosinen getrocknet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raisins 01.jpg|mini|Schüssel mit verschiedenen Rosinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plural von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; bei Luther noch &amp;#039;&amp;#039;Rosin&amp;#039;&amp;#039;, über mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;rosīn&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 211 (zu &amp;#039;&amp;#039;Passule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Passuli&amp;#039;&amp;#039;: „cleyn rosyn […] winberen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; und mittelniederländisch/mittelniederdeutsch &amp;#039;&amp;#039;rosinīe&amp;#039;&amp;#039; von {{froS|&amp;#039;&amp;#039;raisin&amp;#039;&amp;#039;}} bzw. pikardisch/ost-altfranzösisch &amp;#039;&amp;#039;rosin&amp;#039;&amp;#039;, aus {{laS|&amp;#039;&amp;#039;racemus&amp;#039;&amp;#039; bzw. volkslateinisch *&amp;#039;&amp;#039;racīmus&amp;#039;&amp;#039;}} ‚[[Weintraube]]‘)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Herausgegeben von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 608.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;getrocknete Weinbeeren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Begriff „Rosinen“ ist sowohl der Oberbegriff für alle getrockneten [[Weintraube|Weinbeeren]] als auch die konkrete Bezeichnung für die getrockneten Früchte einer bestimmten Traubensorte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ternes&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-89947-165-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie werden reif geerntet und danach in der Sonne oder im Schatten getrocknet, bis die Feuchtigkeit der Beeren nur noch etwa 15 bis 18 % beträgt. Dies bedingt eine Konzentration des [[Fruchtzucker]]gehalts auf etwa 33 %. Sie haben eine [[Honigfarben|honiggelbe]] bis dunkelbraune Farbe. Vier bis fünf [[Kilogramm]] Weintrauben ergeben ein Kilogramm Rosinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Internationale Organisation für Rebe und Wein|OIV]]-Bericht finden sich Statistiken über den Weinanbau mit Angaben zur Rosinenproduktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://news.reseau-concept.net/pls/news/p_entree?i_sid=&amp;amp;i_type_edition_id=21287&amp;amp;i_section_id=21289&amp;amp;i_lang=33 | wayback=20090623084917 | text=&amp;#039;&amp;#039;Situation und Statistik des Weinbaues weltweit.&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pasas.JPG|mini|Sultaninen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2018-07-28-Korinthen-9800.jpg|mini|Korinthen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raisins.jpg|mini|Zibeben/Rosinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach [[Rebsorte]] und Herkunft tragen folgende Arten von Rosinen einen eigenen Namen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;ternes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Smyrna-Rosinen&lt;br /&gt;
: weiche Kerne, dunkelfarbig&lt;br /&gt;
; Sultaninen&lt;br /&gt;
: (kernlos, hell) werden aus der [[Sultana (Rebsorte)|Sultana-Traube]] (&amp;#039;&amp;#039;Thompson Seedless&amp;#039;&amp;#039;) gewonnen, die weiß, dünnhäutig, besonders süß und kernlos ist. Sultaninen haben eine helle goldgelbe Farbe. Produktionsländer sind die [[Türkei]] (→&amp;amp;nbsp;[[Weinbau in der Türkei]]), [[Vereinigte Staaten|USA]], insbesondere [[Kalifornien]] (→&amp;amp;nbsp;[[Weinbau in den Vereinigten Staaten]]), [[Australien]] (→&amp;amp;nbsp;[[Weinbau in Australien]]) und [[Südafrika]] (→&amp;amp;nbsp;[[Weinbau in Südafrika]]).&lt;br /&gt;
; Korinthen&lt;br /&gt;
: (kleinbeerig, mit und ohne Kern) werden aus der Rebsorte [[Korinthiaki]] („Schwarze Korinthe“; lat. &amp;#039;&amp;#039;Vitis vinifera apyrena&amp;#039;&amp;#039;) gewonnen. Sie sind meist kernlos, schwarzbraun bis schwarzblau und im Geschmack kräftiger. Die Korinthe wurde nach der griechischen Stadt [[Korinth (antike Stadt)|Korinth]] benannt und ist eine seit dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im Deutschen nachweisbare Neubildung, analog zu Französisch &amp;#039;&amp;#039;raisin de Corinthe&amp;#039;&amp;#039; („Rosine aus Korinth“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kluge&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kluges Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 24.&amp;amp;nbsp;Auflage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Produktionsländer sind neben Griechenland auch Australien, Südafrika und die USA ([[Kalifornien]]).&lt;br /&gt;
; Zibeben&lt;br /&gt;
: ([[Arabische Sprache|arabisch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ar-Latn|zabība}}&amp;#039;&amp;#039;, [[Sizilianische Sprache|sizilianisch]] &amp;#039;&amp;#039;zibibba&amp;#039;&amp;#039;) sind Trockenbeeren am [[Rebstock]] mit Kernen. In trockenen [[Erntejahr]]en werden sie zu einer [[Trockenbeerenauslese]] (einem [[Wein]] mit hohem Restzuckergehalt) verarbeitet. Ein typischer Vertreter dieses Herstellungsverfahrens ist der [[Ungarn|ungarische]] Wein „[[Tokajer|Tokaji Aszú]]“ (Tokajer Ausbruchwein), bei dem dem frischen Most vor der Vergärung immer eine bestimmte Menge Zibeben zugesetzt wird.&amp;lt;br /&amp;gt; In [[Süddeutschland]] und Teilen von [[Österreich]] ist „Zibebe“ ein allgemeiner Ausdruck für getrocknete Weinbeeren, die für die Zubereitung von Speisen verwendet werden. Nach dem &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; beginnt dieser Ausdruck der Bezeichnung „Rosine“ zu weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jacob Grimm]] und [[Wilhelm Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;31: &amp;#039;&amp;#039;Z–Zmasche&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig&amp;amp;nbsp;1956. Stichwort „Zibebe“. Spalte&amp;amp;nbsp;875. Zeile&amp;amp;nbsp;35. Nachdruck Deutscher Taschenbuch Verlag, München&amp;amp;nbsp;1991, ISBN 3-423-05945-1. Gliederung zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Der digitale Grimm – Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung&amp;#039;&amp;#039;. Version&amp;amp;nbsp;12/04. Zweitausendeins, Frankfurt am Main, ISBN 3-86150-628-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Duden]] gehört das Wort zu den süddeutschen und österreichischen Besonderheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden Band 1 – &amp;#039;&amp;#039;Rechtschreibung&amp;#039;&amp;#039;, 24. Auflage. 2006, S. 1140.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 enthält das &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des österreichischen Deutsch&amp;#039;&amp;#039; die Erklärung „große rötliche Rosine“ und vermerkt, dass das Wort „auch süddeutsch“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zibebe&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie sagt man in Österreich. Wörterbuch des österreichischen Deutsch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Dudenverlag Mannheim / Wien / Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04984-4, S. 427.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensmittelrecht ==&lt;br /&gt;
Rosinen dürfen zur Verbesserung der Haltbarkeit [[Schwefelung|geschwefelt]] werden. Ab einem Zusatz von 10&amp;amp;nbsp;mg Sulfit pro kg muss das auf der Packung angegeben werden. Ab 500&amp;amp;nbsp;mg Sulfit pro kg muss die Angabe lauten: „stark geschwefelt“. Der Höchstgehalt ist 1000&amp;amp;nbsp;mg/kg. Rosinen dürfen mit Speiseöl oder [[Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren|Glyceriden von Speisefettsäuren]] (E 472a) behandelt werden, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Bleichen oder die Behandlung mit [[Paraffin]] ist unzulässig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ternes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des hohen Zuckergehalts sind Rosinen beliebt bei der Zubereitung von Süßspeisen, können aber auch unverarbeitet gegessen werden. Sie werden in vielen Süßspeisen verbacken, unter anderem in [[Rosinenbrötchen]], [[Rosinenstuten]] und [[Christstollen]]. Für einige Rezepte werden Rosinen in [[Fruchtsaft]], [[Alkoholisches Getränk|alkoholischen Getränken]] oder Wasser eingeweicht, um sie praller, weicher und fruchtiger zu machen. Sie finden aber auch in vielen Hauptgerichten aus dem arabischen Raum sowie im [[Rheinischer Sauerbraten|Rheinischen Sauerbraten]] Verwendung. Außerdem sind sie in vielen [[Müsli]]-Mischungen enthalten. Das sogenannte [[Studentenfutter]] erhält durch den großen Anteil an Sultaninen seinen süßen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchschnittliche Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Angaben je 100 [[Gramm|g]] essbarem Anteil:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Souci&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60%&amp;quot;|Bestandteile!! width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wasser]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15,7 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Protein|Eiweiß]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,5 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fette|Fett]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,6 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kohlenhydrate]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|68,0 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ballaststoff]]e ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5,2 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mineralstoff]]e ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2,0 g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60%&amp;quot;|Mineralstoffe!!width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Natrium]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kalium]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|780 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Magnesium]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|40 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Calcium]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|80 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mangan]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|465 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eisen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2300 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kupfer]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|370 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zink]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|245 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phosphor]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|110 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Selen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60%&amp;quot;|[[Vitamine]]!!width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Retinol]] (Vit. A&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Thiamin]] (Vit. B&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|120 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Riboflavin]] (Vit. B&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|55 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nicotinsäure]] (Vit.&amp;amp;nbsp;B&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pantothensäure]] (Vit. B&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pyridoxin]] (Vit. B&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|110 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Folsäure]] (Vit. B&amp;lt;sub&amp;gt;9&amp;lt;/sub&amp;gt;) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4 µg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ascorbinsäure]] (Vitamin C) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;60%&amp;quot;|[[Aminosäure]]n!!width=&amp;quot;40%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arginin]]¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|305 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Histidin]]¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Isoleucin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|45 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leucin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lysin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|70 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Methionin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|13 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Phenylalanin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|45 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Threonin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|55 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tryptophan]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tyrosin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Valin]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|70 mg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1 mg = 1000 µg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
¹ semi-essentiell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Physiologischer Brennwert|physiologische Brennwert]] beträgt 1242&amp;amp;nbsp;[[Joule|kJ]] je 100&amp;amp;nbsp;[[Gramm|g]] essbarem Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Rosinen sind für Menschen und viele Tierarten ungiftig. Eine Ausnahme bilden [[Hauskatze|Katzen]] und [[Haushund|Hunde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Botha CJ, Penrith ML: &amp;#039;&amp;#039;Potential plant poisonings in dogs and cats in southern Africa.&amp;#039;&amp;#039;, J S Afr Vet Assoc. 2009 Jun;80(2):63-74. Review, PMID 19831265&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einigen Hunden kommt es schon bei Aufnahme von 2,8&amp;amp;nbsp;g Rosinen pro kg Körpermasse zu einer [[Weintraubenvergiftung]]. Katzen können schon bei kleinen Mengen in einen lebensbedrohlichen Zustand verfallen.&lt;br /&gt;
* Die deutsche [[Redewendung]] „sich die Rosinen (aus dem Kuchen) picken“ bedeutet „sich die besten Teile nehmen und die weniger guten Teile den anderen überlassen“. Das Gleiche bedeutet in Österreich das Wort „Zibebenpicker“.&lt;br /&gt;
* Ein [[redensart]]licher &amp;#039;&amp;#039;[[Korinthenkacker]]&amp;#039;&amp;#039; ist jemand, der Unwichtiges zu wichtig nimmt und seinen Mitmenschen gegenüber rechthaberisch auftritt, also ein [[Pedant]]. (Ähnliche Begriffe sind &amp;#039;&amp;#039;Kümmelspalter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erbsenzähler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haarspalter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krümelkacker&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dict.tu-chemnitz.de/deutsch-englisch/Kr%FCmelkacker.html |wayback=20130618221819 |text=&amp;#039;&amp;#039;Krümelkacker&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-29 04:56:35 InternetArchiveBot }} in [[Beolingus]], [[TU Chemnitz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Kriacherlscheiber&amp;#039;&amp;#039; (österreichisch, steirisch), &amp;#039;&amp;#039;I-Tüpfelischisser&amp;#039;&amp;#039; (alemannisch), &amp;#039;&amp;#039;Tüpflscheißer&amp;#039;&amp;#039; (mittelbairisch), &amp;#039;&amp;#039;I-Tüpfelreiter&amp;#039;&amp;#039; (österreichisch), &amp;#039;&amp;#039;Pennschieter&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pinnenschieter&amp;#039;&amp;#039; (norddeutsch).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/woerterbuch101.jsp?suchbegriff=Pennschieter |titel=&amp;#039;&amp;#039;Penn-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pinnenschieter&amp;#039;&amp;#039;|werk=Plattdeutsches Wörterbuch|hrsg= NDR.de|abruf=2023-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Eine alte, etwa in der Pharmazie gebrauchte, lateinische Bezeichnung der getrockneten Weinbeere war &amp;#039;&amp;#039;passula&amp;#039;&amp;#039; bzw. (insbesondere für die kleine Rosine oder Korinthe) &amp;#039;&amp;#039;uva passulae&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;uva passae&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 150 („Passulae: Getrocknete Weinbeeren, Rosinen“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 211 (&amp;#039;&amp;#039;Passule – cleyn rosyn […] – Passuli – winberen, uve passe&amp;#039;&amp;#039;: (kleine) Rosinen (= Korinthen), getrocknete Beeren von Vitis vinifera L.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach der [[Sturmflut 1962]] stellte Griechenland 520 Tonnen Korinthen und Sultaninen als Sachspende. Diese wurden u.&amp;amp;nbsp;a. über die Schulen an die Hamburger Schüler verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Meyer-Odewald: &amp;#039;&amp;#039;Süßes Hilfspaket aus Griechenland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt.&amp;#039;&amp;#039; 3. April 2012, S. 7. Onlineausgabe: [https://www.abendblatt.de/hamburg/article107773995/Suesses-Hilfspaket-aus-Griechenland.html Süßes Hilfspaket aus Griechenland]. Abgerufen am 27. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Raisin|Rosine}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zeitraffer.biz/video-clip-399/zeitraffer-video-weintrauben Entstehung von Rosinen im Zeitraffer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Souci&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Herausgeber=[[Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie]] (DFA), Garching&lt;br /&gt;
 |Titel=Lebensmitteltabelle für die Praxis&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Der kleine Souci · Fachmann · Kraut&lt;br /&gt;
 |Auflage=4.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Jahr=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8047-2541-6&lt;br /&gt;
 |Seiten=239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4178470-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trockenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weintraube]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
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