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	<title>Rosennock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosennock&amp;diff=1092193&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreckgespenst: Titel/ISBN korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-25T12:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Titel/ISBN korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Nockberge-rosennock.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Großer Rosennock, rechts dahinter der Kleine Rosennock&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2440&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Nockberge]], [[Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46.87709&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13.71238&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 18.4&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 645&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Eisenhut (Berg)|Eisenhut]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = [[Turracher Höhe]]&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = Para- und Orthogneise, Glimmerschiefer, Amphibolit&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosennock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bergmassiv]] in den [[Nockberge]]n, einem Teil der [[Gurktaler Alpen]] in [[Kärnten]]. Sein Hauptgipfel, der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große Rosennock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist mit {{Höhe|2440|AT|link=true}} der zweithöchste Berg der Nockberge (hinter den nur um einen Meter höheren [[Eisenhut (Berg)|Eisenhut]]). Nördlich des Hauptgipfels schließt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Rosennock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2361|AT|link=false}}) an. In einem Kar östlich unterhalb der beiden Gipfel liegt der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nassbodensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Rosennock liegt im südlichen Teil des [[Biosphärenpark]]s [[Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge]]. Der Berg hat – typisch für die Nockberge – ein vorwiegend grasbewachsenes Erscheinungsbild, in dem rundliche Formen dominieren. Zwischen dem Großen und dem insgesamt schrofferen Kleinen Rosennock im Nordosten befindet sich jedoch ein schmaler, schartiger Grat, von dem ein schuttbedecktes [[Kar (Talform)|Kar]] nach Osten zum Nassbodensee abfällt. Vom Großen Rosennock ziehen sich zwei langgestreckte Rücken nach Süden bzw. Südwesten. Der südliche läuft rund 3,5 Kilometer&amp;lt;ref&amp;gt;Sofern nicht anders ausgewiesen entstammen alle Flurnamen, Höhen- und Distanzangaben der amtlichen Karte laut Geoinformationssystem des Landes Kärnten, siehe Weblinks&amp;lt;/ref&amp;gt; über die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Feldhöhe&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Gridleck&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1887|AT|link=false}}) nördlich der Ortschaft [[Kaning]]. Der südwestliche Rücken findet nach rund 1,8 Kilometern seinen Abschluss in einer &amp;#039;&amp;#039;Steinernes Mandl&amp;#039;&amp;#039; genannten Kuppe ({{Höhe|2036|AT|link=false}}). Im Graben zwischen diesen beiden Rücken entspringt der &amp;#039;&amp;#039;Tiefenbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kaning im Süden ausgehend umlaufen zwei große Gräben den Rosennock: In einem westlichen Bogen umläuft der Graben des &amp;#039;&amp;#039;Koflachbachs&amp;#039;&amp;#039;, der am Zusammenfluss mit dem genannten &amp;#039;&amp;#039;Tiefenbach&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen auf &amp;#039;&amp;#039;Kaningbach&amp;#039;&amp;#039; ändert, das Bergmassiv. Er endet an der auf rund 2000&amp;amp;nbsp;m gelenen &amp;#039;&amp;#039;Wolitzenalm&amp;#039;&amp;#039; nördlich des Kleinen Rosennocks (&amp;#039;&amp;#039;Kaninger Wolitzen&amp;#039;&amp;#039;, nicht zu verwechseln mit der touristisch genutzten &amp;#039;&amp;#039;Kirchheimer Wolitzen&amp;#039;&amp;#039; nahe der [[Nockalmstraße]]). Von Kaning östlich unter dem &amp;#039;&amp;#039;Gridleck&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Feldhöhe&amp;#039;&amp;#039; verläuft geradlinig das [[Langalmtal]]. Die nordöstliche Abgrenzung des Rosennocks bildet das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Törl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2107|AT|link=false}}), wo ein flacher Sattel zum [[Predigerstuhl (Nockberge)|Predigerstuhl]] überleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der detailreichen [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis]] bildet der Rosennock mit zahlreichen umgebenden Gipfeln eine von acht Untergruppen der Nockberge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Stummer, Lukas Plan |Titel=Handbuch zum Österreichischen Höhlenverzeichnis inklusive bayerischer Alpenraum |Hrsg=Verband Österreichischer Höhlenforscher und karst- und höhlenkundliche Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien |Ort=Wien |Datum=2002 |Reihe=Speldok 10 |Seiten=95 f.|Online=[https://hoehle.org/downloads/SD_10_Handbuch.pdf hoehle.org] |Format=PDF |KBytes=2000 |Abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine detaillierte Beschreibung siehe den [[Nockberge#Gliederung der Nockberge gemäß österreichischem Höhlenverzeichnis|entsprechenden Abschnitt]] im Artikel über die Nockberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Rosennock gehört zu jenem westlichen Teil der Nockberge, der aus [[Kristallinkomplex|kristallinen]] Gesteinen des [[Mittelostalpin]]s aufgebaut wird. Diese sind in der Regel mittelgradig [[Metamorphes Gestein|metamorph]] und wurden mindestens zweimal bei Gebirgsbildungen überprägt (im Zuge der [[Alpidische Orogenese|alpidischen]], [[Variszische Orogenese|variszischen]], mitunter auch der [[Kaledonische Orogenese|kaledonischen Gebirgsbildung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hans Ucik |Titel=Geologie |Hrsg=Paul Mildner, Helmut Zwander |Sammelwerk=Kärnten – Natur. Die Vielfalt eines Landes im Süden Österreichs |Auflage=2., erweiterte |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=1999 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorherrschenden Gesteine am Rosennock sind [[Paragneis]]e, seltener kommen [[Orthogneis]]e, [[Glimmerschiefer]] und [[Amphibolit]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.geosphere.at/de?basemap=basemap.at&amp;amp;scale=72223.819286&amp;amp;x=1524218.3920208598&amp;amp;y=5920931.903857496&amp;amp;layers=https://gis.geosphere.at/maps/rest/services/grenzen/admin_grenzen_oesterreich/MapServer,https://gis.geosphere.at/images/rest/services/geologie/karte_50/ImageServer&amp;amp;visibilities=true,true&amp;amp;opacities=1,1&amp;amp;heading=0 |titel=Geologische Karte 1:25.000 und 1:50.000 |werk=maps.geosphere.at |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Karboden östlich zwischen dem Großen und Kleinen Rosennock ist von einer [[Grundmoräne]] bedeckt, die auf eine kleinräumige, lokale Vergletscherung (in den Nockbergen sonst selten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Seger |Titel=Geographische Einführung |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) während der [[Würm-Kaltzeit]] hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Nord- und Westseite des Rosennocks entwässert in den Koflachbach, der nach Aufnahme des Tiefenbachs (aus dem Graben zwischen &amp;#039;&amp;#039;Steinernem Mandl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gridleck&amp;#039;&amp;#039;) seinen Namen in [[Kaningbach]] ändert. Durch das Langalmtal an der Ost- und Südostseite fließt der Rossbach, er mündet bei Kaning in den Kaningbach, dieser bei [[Radenthein]] in den [[Riegerbach (Millstätter See, Döbriach)|Riegerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Senke des oben erwähnten Kars liegt auf {{Höhe|2029|AT|link=false}}der von einem Moränenwall umgebene Nassbodensee. Der abflusslose See ist 0,35&amp;amp;nbsp;ha groß und bei relativ stark schwankendem Wasserspiegel bis zu drei Meter tief. Rund um diese tiefe Zone befindet sich ein breiter Flachwasserbereich, der im groben Schutt langsam ausläuft. Zwischen den Steinen dieses Flachwasserbereichs finden [[Schwimmkäfer]] und [[Wasserwanzen]] Schutz, der [[Alpenmolch]] laicht im Nassbodensee. Der tiefere Bereich des Sees hat einen sandigen Grund, hier leben Larven von [[Zuckmücken]] und [[Wenigborster]]n. Darüber hinaus leben Kleinkrebse ([[Hüpferlinge]] und andere) im See.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Sampl |Titel=Die Gewässer der Region |Hrsg=Helmut Zwander |Sammelwerk=Die Nockberge. Ein Naturführer |Verlag=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |Seiten=42 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere stehende Gewässer befinden sich auf der Nordseite des Rosennocks. Bei der &amp;#039;&amp;#039;Kaninger Wolitzenhütte&amp;#039;&amp;#039; befinden sich zwei Tümpel, der östliche davon ist 0,16&amp;amp;nbsp;ha groß, in ihm Leben Wasserwanzen und Wasserkäfer aus der Verwandtschaft des [[Gelbrandkäfer]]s. [[Alpenmolch]] und [[Grasfrosch]] nützen den Tümpel zur Fortpflanzung. Der wenige Meter weiter westlich gelegene Tümpel ist 0,28&amp;amp;nbsp;ha groß, er ist dicht mit [[Schmalblättriger Igelkolben|Schmalblättrigem Igelkolben]] bewachsen. Besonders häufig kommen in diesem Tümpel Zuckmückenlarven und Regenwurm-Verwandte vor, die Larven der [[Sialis lutaria|Schlammfliege]] ernähren sich von diesen Würmern. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Wolitzenalm&amp;#039;&amp;#039; an der Nordwestseite des Rosennocks befindet sich der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Wollgrastümpel&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dichten Beständen von [[Scheuchzers Wollgras]]; er trocknet im Sommer nahezu aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege ==&lt;br /&gt;
Den Großen Rosennock erreicht man am einfachsten vom [[Erlacherhaus]] im [[Langalmtal]], das von [[Kaning]] aus über eine [[Mautstraße]] bedahrbar ist. Von dort aus kann der Gipfel in mehreren leicht unterschiedlichen Varianten in zwei bis drei Stunden erwandert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge Biosphärenpark - Gurktaler Alpen - Maltatal. 51 Touren. Mit GPS-Daten. |Auflage=7 |Verlag=Bergverlag Rother |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |Seiten=107–109}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wesentlich langwieriger ist der Aufstieg von Kaning über Gridleck oder eine „Umrundung“ von Kaning durch den Graben des Kaning- und Koflachbachs via &amp;#039;&amp;#039;Wolitzenalm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Törl&amp;#039;&amp;#039;. Auf den Kleinen Rosennock führt ein unmarkierter Steig vom &amp;#039;&amp;#039;Törl&amp;#039;&amp;#039; aus. Die Überschreitung des Rosennocks erfordert am schmalen, schroffen Grat zwischen dem Großen und Kleinen Rosennock Kletterkönnen im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|zweiten Schwierigkeitsgrad]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/rosennockueberschreitung-ueber-nassbodensee-3-gipfelrunde/23396097/ |titel=Rosennocküberschreitung über Nassbodensee |werk=alpenvereinaktiv.com |datum=2018-12-12 |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=Galerie&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rosennock Gipfelbereich.jpg|Gipfelbereich des Großen Rosennocks.&lt;br /&gt;
 Großer Rosennock (2440 m ü.A), Nockberge, Kärnten.jpg|Gipfelkreuz des Großen Rosennocks.&lt;br /&gt;
 Kl. Rosennock von Gr. Rosennock.jpg|Blick vom Gipfel des Großen Rosennocks nach Nordosten über den Grat zum Kleinen Rosennock.&lt;br /&gt;
 Rosennock Panorama von O.jpg|Blick vom Predigerstuhl, v.&amp;amp;nbsp;r.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;l. &amp;#039;&amp;#039;Törl&amp;#039;&amp;#039;, Kleiner Rosennock, Großer Rosennock mit Nassbodensee, Feldhöhe, Langalmtal.&lt;br /&gt;
 Nassbodensee.jpg|Nassbodensee vom Weg auf den Großen Rosennock im Westen aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Kimmer, Helmut Lang, Gerhard Baumhackl |Titel=Nockberge. Biosphärenpark – Gurktaler Alpen – Maltatal. 56 Touren. Mit GPS-Tracks. |Auflage=7 |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=Oberhaching |Datum=2023 |ISBN=978-3-7633-4664-6 |Seiten=107–109}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die Nockberge. Ein Naturführer |Hrsg=Helmut Zwander |Verlag=[[Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten]] |Ort=Klagenfurt |Datum=2012 |ISBN=978-3853280584}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Großer Rosennock|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nassbodensee|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://gis.ktn.gv.at/webgisviewer/atlas-mobile/map/Basiskarten/Amtliche%20Karten Amtliche Karte] im [[Kärntner Geografisches Informationssystem|Kärntner Geografischen Informationssystem]] &amp;#039;&amp;#039;KAGIS&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.erlacherhaus.at/ Website des Erlacherhauses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosennock, Grosser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nockberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radenthein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Spittal an der Drau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreckgespenst</name></author>
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