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	<title>Rosenlauigletscher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:16:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosenlauigletscher&amp;diff=207967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Waro 8001 am 17. November 2022 um 14:04 Uhr</title>
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		<updated>2022-11-17T14:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenlauigletscher.jpg|mini|Rosenlauigletscher mit Klein und Gross Wellhorn. Links der Dossen, ganz rechts das Wetterhorn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Müller, 1825-1894 H19 Rosenlauigletscher.JPG|mini|Das linke Zungenende des Rosenlauigletschers um 1870/80. Radierung von [[commons:Category:Johann Heinrich Müller (1825-1894)|Heinrich Müller]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glueckert Rosenlauigletscher.jpg|mini|Gemälde des Rosenlauigletschers von Johannes Glückert (1913)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenlauigletscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am Nordostende der [[Berner Alpen]] südlich von [[Meiringen]], im Kanton [[Kanton Bern|Bern]], [[Schweiz]]. Er hat eine Länge von 4,5&amp;amp;nbsp;km bei einer durchschnittlichen Breite von 1&amp;amp;nbsp;km, bedeckt eine Fläche von ungefähr 6&amp;amp;nbsp;km² und hat eine Neigung von 19 Grad (34 %).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://glacier-hazards.glaciology.ethz.ch/download/rosenlaui.pdf Naturgefahren Gletscher: Rosenlauigletscher]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gletscher ist zu Fuss von [[Rosenlaui]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Ausgangspunkt nimmt der Rosenlauigletscher im &amp;#039;&amp;#039;Wetterkessel&amp;#039;&amp;#039; an der Nordostflanke der [[Wetterhorn]]gruppe auf einer Höhe von etwa 2800–3500&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. Gegen Süden ist der Gletscher über firnbedeckte Kämme einerseits mit dem [[Gauligletscher]], andererseits mit dem [[Oberer Grindelwaldgletscher|Oberen Grindelwaldgletscher]] verbunden. Der Rosenlauigletscher fliesst in einem etwa 600&amp;amp;nbsp;m hohen Eisfall aus dem Wetterkessel nach Nordnordosten. Im Westen wird er vom Felsgrat des [[Wellhorn]]s (3191&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) und des Kleinen Wellhorns (2700&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.) flankiert, im Osten vom Dossen (3138&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.). Die Gletscherzunge befindet sich derzeit auf einer Höhe von 2000&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. Hier entspringt der &amp;#039;&amp;#039;Weissenbach&amp;#039;&amp;#039;, der mit Wasserfällen steil ins Tal fällt und nach der [[Gletscherschlucht Rosenlaui]] in den [[Reichenbachtal|Reichenbach]] mündet. Dieser führt das Wasser über den berühmten [[Reichenbachfall]] durch das [[Reichenbachtal]] zur [[Aare]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://swiss-glaciers.glaciology.ethz.ch/glaciers/rosenlaui.html Schweizerisches Gletschermessnetz: Rosenlauigletscher]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Hochstadium während der [[Kleine Eiszeit|Kleinen Eiszeit]] um die Mitte des 19. Jahrhunderts teilte der Gletscherhubel, ein Felsen unterhalb der heutigen Zunge, diese in zwei Enden. Heute ist er begehbar. Das rechte Zungenende passierte die Westwände der Hinteren [[Engelhörner]] und endete bei etwa 1700&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. Das deutlich grössere linke Zungenende reichte über den steilen Felshang unterhalb der heutigen Zunge hinunter und endete im Bereich der Rosenlauischlucht, bei etwa 1460&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gletscherstand von 1828 ist exakt wiedergegeben auf dem Gemälde von [[Samuel Birmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rosenlaui-Gletscher&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiteres Gemälde von der Hand des Malers [[Johann Heinrich Schilbach]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Rosenlauigletscher&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1835 befindet sich im Katalog zu einer Ausstellung „Magie des Augenblicks“ im Museum Giersch, Frankfurt/Main aus den Jahren 2009/2010. Aus dem Jahr 1913 stammt das Gemälde des Rosenlauigletschers des deutschen Landschaftsmalers [[Johannes Glückert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Felsgrat östlich des Gletschers steht die [[Dossenhütte]] des [[Schweizer Alpen-Club]]s SAC auf 2663&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UNESCO-Weltnaturerbe ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Rosenlauigletschers ist zusammen mit dem [[Aletschgletscher]] und den umliegenden Regionen seit 2007 (Gemeinde [[Schattenhalb]]) Bestandteil des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltnaturerbes]] [[Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myswissalps.ch/poi/1402 Unesco World Heritage: Swiss Alps Jungfrau-Aletsch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenlauigletscher vom Tal aus.jpg|Rosenlauigletscher, vom [[Reichenbachtal]] aus aufgenommen&lt;br /&gt;
Rosenlauigletscherganz.jpg|Rosenlauigletscher gesehen von der Strasse kurz vor [[Rosenlaui]]&lt;br /&gt;
Rosenlauigletscherpanorama.JPG|Rosenlauigletscher&lt;br /&gt;
Weissbachfall.jpg|Der Weissbach nimmt seinen Anfang am Rosenlauigletscher&lt;br /&gt;
Rosenlauigletschervonoben.JPG|Gletscher vom Aufstieg auf den Dossen gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rosenlauigletscher}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|u7kD2rJ1KlYZ1wTKEv7q}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46/39/53.5/N |EW=8/09/39.4/E |type=landmark |region=CH-BE|dim=4500}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4499615-9|VIAF=243853394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gletscher im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Aare|GRosenlauigletscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Innertkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schattenhalb]]&lt;/div&gt;</summary>
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