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	<title>Rosenkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosenkopf&amp;diff=163775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Wirtschaft und Infrastruktur */</title>
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		<updated>2025-12-29T22:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{QS-Antrag|29. Dezember 2025|2=Abschnitt &amp;quot;Geschichte&amp;quot; ist zu sehr Textwüste [[Benutzer:AF666|AF666]] ([[Benutzer Diskussion:AF666|Diskussion]]) 12:10, 29. Dez. 2025 (CET))}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Rosenkopf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/20/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/25/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rosenkopf in PS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südwestpfalz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Zweibrücken-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 375&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66894&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06372&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07340223&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Landauer Straße 18–20&amp;lt;br /&amp;gt;66482 Zweibrücken&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgzwland.de/verwaltung-gemeinden/ortsgemeinden/rosenkopf/ www.vgzwland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Maria Fier&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Rosenkopf 2023.jpg|mini|Rosenkopf (2023)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenkopf-SWP.JPG|mini|hochkant|Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südwestpfalz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land]] an. Mit einer Fläche von 248 ha (2,48 km²) ist Rosenkopf dort die kleinste Ortsgemeinde. Die nächstgelegenen Städte sind Homburg (Saar) und Zweibrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher waren die Einwohner unter dem Necknamen „Rosekeppcher Hemdekneppcher“ bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Schmitt |Titel=Von den Orts-, Spitz-,Uz- oder Ulknamen im Landkreis Pirmasens |Sammelwerk=Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land |Band= |Datum=1980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Rosenkopf liegt im Nordwesten des Landkreises nahe der Grenze zum [[Saarland]] auf der [[Sickinger Höhe]]. Unmittelbar nördlich schließt sich der benachbarte [[Landkreis Kaiserslautern]] an. Westlich befindet sich [[Bechhofen (Pfalz)|Bechhofen]], im Norden [[Lambsborn]], im Südosten [[Wiesbach (Pfalz)|Wiesbach]] und im Südwesten [[Käshofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die ersten hundert Meter des [[Nesselbach (Auerbach)|Nesselbach]] bildet die Gemarkungsgrenze zu Käshofen. An der Ostgrenze nach [[Martinshöhe]] liegt die Quelle des Münchenborn. Durch den Osten des Gemeindegebiets verläuft der [[Engtalbach (Nesselbach)|Engeltalbach]]. Von links nimmt er den [[Rosenbach (Engtalbach)|Rosenbach]] auf, der am östlichen Siedlungsrand entspringt. Zusammen mit dem westlich gelegenen Engbach (1564 noch Angelborn genannt) vereinigen sich die Bäche im Süden zum Nesselbach und gehen schließlich in den Wiesbach über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Dorfs lassen sich zeitlich ziemlich genau bestimmen: Während der Renovation des Wiesbacher Bannes durch den schwedischen Geometer [[Jonas Erikson Sundahl]] im Jahre 1716 etablierten sich zwei protestantische Wiesbacher Familien auf dem „Rosenköpffgen“, um auch diese bisher wohl vernachlässigte und verwilderte nordwestliche Ecke der Wiesbacher Gemarkung zu rekultivieren. Das Projekt wurde seitens der schwedischen Gouvernementsregierung in [[Zweibrücken]] befürwortet, rief allerdings vehemente Proteste des benachbarten [[Herrschaft Landstuhl|sickingischen Amts Landstuhl]] hervor. Dort wurde eine Zunahme von Bevölkerung und Viehbestand befürchtet, die eine Überweidung des angrenzenden sogenannten Altwiesbacher Bannes zur Folge hätte. Jener etwa vier bis fünf Quadratkilometer große nordöstliche Teil der Wiesbacher Gemarkung war 1589 bei der Vertauschung an Pfalz-Zweibrücken abgetrennt und Martinshöhe zugeteilt worden, an dem Wiesbach noch immer Weiderechte besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Blinn: &amp;#039;&amp;#039;Zu Richtigmachung aller nachbarlichen Irrungen die Jezundt seyn oder Künfftig entstehen möchten.&amp;#039;&amp;#039; Der sickingisch-zweibrückische Tauschvertrag vom Oktober 1589; zugleich ein Beitrag zur älteren Geschichte von Wiesbach. In: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde 20-24 (2020-24).&amp;#039;&amp;#039; S. 37–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konflikt wurde am 9. Dezember 1737 durch einen neuerlichen zweibrückisch-sickingischen Vertrag gelöst, in dem auch den Bewohnern von Rosenkopf das Recht zur Rauh- und Schmalzweide auf dem Altwiesbacher Bann eingeräumt wurde, allerdings mit der ausdrücklichen Bestimmung, dass das Dorf &amp;#039;&amp;#039;hiernächst nicht weiter extendiren sondern in eodem statu beständigst verbleiben&amp;#039;&amp;#039; solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Hauptstaatsarchiv München Pfalz-Zweibrücken Urkunden Nr. 2564 [fol. 3 r].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Verbot einer Erhöhung der Einwohnerzahl wurde in den Folgejahren nicht eingehalten: 1770 war die Zahl der Haushalte von ursprünglich zwei über vier im Jahr 1736 auf dreizehn mit insgesamt 63 Personen angestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Seelenzählung aus dem Jahr 1770 der Sickingerhöhe, hrsg. von der Zweibrücker Arbeitsgemeinschaft für Familienforschung. Zweibrücken 1983, S. 19 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neu entstandene Dorf genoss von Anfang an wegen der relativ weiten Entfernung zum Mutterort eine größere Eigenständigkeit, unterhielt eine eigene Viehherde und einen eigenen Hirten.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Speyer Best. B 2 1049/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichwohl bildete es mit Krähenberg und Wiesbach rechtlich eine Gemeinde und gehörte damit innerhalb des sogenannten Vogelbacher Hofs beziehungsweise der Schultheißerei Lambsborn, seit 1781 der Schultheißerei Schmitshausen zum Oberamt Zweibrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Lipps |Titel=Zur Geschichte des herzoglichen Oberamts Zweibrücken |Sammelwerk=Heimatkalender für die Stadt und den Landkreis Zweibrücken |Datum=1971 |Seiten=121–124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Rosenkopf in den [[Kanton Homburg (Donnersberg)|Kanton Homburg]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie [[Käshofen]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Niederlage Napoleons fiel Rosenkopf aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen als Teil der linksrheinischen Pfalz zunächst an [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und 1816 aufgrund eines [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrages]] an das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde- dem [[Landkommissariat Homburg]] an; aus dem das [[Landkreis Homburg|&amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Homburg&amp;#039;&amp;#039;]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Teil des [[Landkreis Homburg|Bezirksamts]]&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;einschließlich Homburg selbst&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;1920 dem neu geschaffenen [[Saargebiet]] zugeschlagen wurde, wechselte der Ort ins &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Zweibrücken&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Zweibrücken|Landkreises Zweibrücken]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Rosenkopf innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte sie 1972 in den [[Landkreis Südwestpfalz|Landkreis Pirmasens (ab 1997 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südwestpfalz&amp;#039;&amp;#039;)]] und wurde im selben Jahr der neugeschaffenen [[Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Rosenkopf besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Plagemann (Wahlleiter) |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/184/184_26_2024 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Rosenkopf am 9. Juni 2024 |werk=Verbandsgemeinde Rundschau (Amtsblatt), Ausgabe 26/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien KG, Föhren |datum=2024-06-17 |seiten=28 |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Maria Fier wurde am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeisterin von Rosenkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vgzwland.de/downloads-und-grafiken/pdfs/verwaltung/ortsgemeinden/rosenkopf/ogr/rose-og-20240715-konst.pdf?cid=13p4 |titel=Bericht über die konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Rosenkopf vom 15.07.2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land |format=PDF |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 91,2 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3400822300 |titel=Rosenkopf, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Rosenkopf |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vorgänger Christian Plagemann hatte das Amt im Juli 2019 übernommen. Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 83,26 % für fünf Jahre gewählt worden. Er folgte seinem Vater Jürgen Plagemann, der nach 20 Jahren im Amt nicht erneut kandidierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken/artikel/rosenkopf-rat-waehlt-neue-beigeordnete/?tx_rhpnews_shownews&amp;amp;#91;reduced&amp;amp;#93;=true |titel=Rosenkopf: Rat wählt neue Beigeordnete |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-07-12 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200325195554/https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken/artikel/rosenkopf-rat-waehlt-neue-beigeordnete/?tx_rhpnews_shownews&amp;amp;#91;reduced&amp;amp;#93;=true |archiv-datum=2020-03-25 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3400000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-03-25 |kommentar=siehe Zweibrücken-Land, Verbandsgemeinde, 15. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken/artikel/zweibruecken-buergermeisterkandidaten-sorgen-fuer-ueberraschungen/ |titel=Zweibrücken: Bürgermeisterkandidaten sorgen für Überraschungen |werk=Die Rheinpfalz |datum=2019-04-08 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Schwarz auf grünem Dreiberg ein silberner Pfahl, belegt mit drei roten Rosenblüten mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern, beseitet [[Heraldisch rechts|rechts]] von einem goldenen, rotbezungten und -bewehrten linksgewendeten Löwen, links von [[Liste der Wappen mit Sickinger Bollen|fünf silbernen Bollen 2:1:2]].&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Begründung = Die „sprechenden“ Symbole Rosen und Berg greifen den Orts- bzw. den zugrundeliegenden Flurnamen auf. Der goldene Löwe verweist auf die frühere territoriale Zugehörigkeit des Dorfs zum Fürstentum Pfalz-Zweibrücken, während die silbernen Bollen daran erinnern, dass der Mutterort Wiesbach seit dem späten Mittelalter bis zur Vertauschung 1589 zur sickingischen Herrschaft Landstuhl gehörte; Rosenkopf selber war niemals sickingisch.&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde im November 1982 durch die [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz]] verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
In Rosenkopf stehen [[Liste der Kulturdenkmäler in Rosenkopf|vier Objekte]] unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]]. Das sind drei [[Quereinhaus|Quereinhäuser]] aus der Zeit von 1810 bis 1835 und ein im Ursprung [[barock]]es Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert, das allerdings um 1900 überformt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch Rosenkopf führt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 465|Landesstraße&amp;amp;nbsp;465]]. Am nordwestlichen Ortsrand zweigt von ihr die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 463|Landesstraße&amp;amp;nbsp;463]] nach Bechhofen ab. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südwestpfalz#K 67|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;67]] bindet die Ortsmitte an. Über die nahegelegenen Auffahrten &amp;#039;&amp;#039;[[Waldmohr]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bruchmühlbach-Miesau]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 6|A 6]] besteht Anschluss an den Fernverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] ist in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] integriert. Der Nahverkehr war ab 2000 im [[Westpfalz-Verkehrsverbund]] (WVV) organisiert; seit Sommer 2006 ist er vollständig in den Verkehrsverbund Rhein-Neckar integriert. Die Linie 232 der Busgesellschaft [[Saar-Pfalz-Bus]] verbindet Rosenkopf werktags mit dem nächsten Bahnhof, &amp;#039;&amp;#039;[[Bruchmühlbach-Miesau]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken]], sowie mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Zweibrücken Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Zweibrücken]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Landau–Rohrbach]] und dem [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Hauptbahnhof Homburg (Saar)]] im Saarland. Entlang der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken existierte von 1892 bis 1959 der nahe [[Bruchhof-Sanddorf#Eichelscheid|Bahnhof Eichelscheid]], der einigen Umlandgemeinden, darunter Rosenkopf, diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 2010, 10. Juli: Kurt Rücker, Kranbauer. Der am 5. August 1940 in Rosenkopf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken/kurt-ruecker-rosenkopf-zweibruecken-feiert-80-geburtstag_aid-52592391 |titel=Ein bewegtes und oft gefährliches Leben |werk=Pfälzischer Merkur |datum=2020-08-04 |abruf=2020-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/zweibruecken_artikel,-kurt-r%C3%BCcker-wird-80-auf-das-machen-kommt-es-an-_arid,5094631.html?reduced=true |titel=Kurt Rücker wird 80: Auf das Machen kommt es an |werk=[[Die Rheinpfalz]] |datum=2020-08-05 |offline=1 |abruf=2020-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geborene Kurt Rücker wurde für das große Engagement und die finanzielle Förderung der Infrastruktur seines Geburtsorts geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken-land/kurt-ruecker-ist-der-erste-ehrenbuerger_aid-50548283 |titel=Kurt Rücker ist der erste Ehrenbürger |werk=Pfälzischer Merkur |datum=2010-07-11 |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Oskar Munzinger (Politiker, 1911)|Oskar Munzinger]] (1911–1983), Jurist und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Walter Rothhaar]] (1921–2009), Landwirtschaftlicher Direktor a. D. und Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=M. Wallner-Süs&lt;br /&gt;
   |Titel=Und doch wurde Rosenkopf aufgebaut!&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Rosenkopf&lt;br /&gt;
   |Datum=2025}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hukrosenkopf.de/und-doch-wurde-rosenkopf-aufgebaut-die-rosenkopfer-ortschronik-ist-da/ |titel=„Und doch wurde Rosenkopf aufgebaut!“ – Die Rosenkopfer Ortschronik ist da! |hrsg=Heimat- und Kulturverein Rosenkopf e. V. |abruf=2025-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgzwland.de/?Ortsgemeinden::Rosenkopf Ortsgemeinde Rosenkopf auf den Seiten der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land]&lt;br /&gt;
* Internetauftritt des [https://hukrosenkopf.de/ Heimat- und Kulturvereins Rosenkopf e. V.]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o34008223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10154432-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südwestpfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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