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	<title>Rosenkohl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:15:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosenkohl&amp;diff=142759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Ulrich Ammon, „Hans Bickel (Linguist)“ und „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“ usw.; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-14T17:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Ulrich Ammon, „Hans Bickel (Linguist)“ und „Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)“ usw.; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rosenkohl&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Brassica oleracea &amp;#039;&amp;#039;var.&amp;#039;&amp;#039; gemmifera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Varietät&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Augustin-Pyrame de Candolle|DC.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Gemüsekohl&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Brassica oleracea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Art&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kohl&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Brassica&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassiceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Branche de choux de Bruxelles.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenkohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[bundesdeutsches Hochdeutsch|bundesdeutsches]] und [[Schweizer Hochdeutsch]]) bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlsprossen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprossenkohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[österreichisches Hochdeutsch]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Ammon]], [[Hans Bickel (Linguist)|Hans Bickel]], [[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]], Ruth Esterhammer, Markus Gasser, Lorenz Hofer, Birte Kellermeier-Rehbein, [[Heinrich Löffler (Germanist)|Heinrich Löffler]], Doris Mangott, [[Hans Moser (Germanist)|Hans Moser]], [[Robert Schläpfer]], Michael Schloßmacher, Regula Schmidlin, [[Günter Vallaster]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Variantenwörterbuch des Deutschen]]. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, S.&amp;amp;nbsp;424, 639.&amp;lt;/ref&amp;gt; regional auch „Brüsseler Kohl“ oder „Rosenköhlchen“ genannt ({{laS|Brassica oleracea}} var. &amp;#039;&amp;#039;gemmifera&amp;#039;&amp;#039; [[Augustin-Pyrame de Candolle|DC.]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Augustin-Pyrame de Candolle|DC.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Gemüse]] und eine [[Varietät (Biologie)|Varietät]] des [[Gemüsekohl]]s aus der Pflanzenfamilie der [[Kreuzblütler]]. An einem hochwüchsigen Stängel (50 bis 70&amp;amp;nbsp;cm) bilden sich in spiralförmig aufsteigender, dichter Anordnung [[Knospe]]n (Blattröschen), die zumindest im oberen Bereich in den [[Blattachsel]]n stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Handel kommen unter der Bezeichnung „Rosenkohl“, „Kohlsprossen“ bzw. „Sprossenkohl“ die abgeschnittenen Röschen, die eine grün-weiße Färbung und einen Durchmesser von 10 bis etwa 50&amp;amp;nbsp;mm haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkohl ist eine [[zweijährige Pflanze]]. Werden die Röschen nicht abgeerntet, dann treiben sie nach Überwinterung im Frühjahr zu Sprossen aus, die im Sommer Blüten tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Niller: &amp;#039;&amp;#039;Der große und der kleine Gemüsegarten&amp;#039;&amp;#039;. Parey 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung (EWG) Nr. 1591/87 zur Festsetzung der Qualitätsnormen für Rosenkohl, Bleichsellerie und Spinat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Udelgard Körber-Grohne: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Theiss Verlag 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenkohl-2.jpg|mini|Rosenkohl: Kopfige Kurztriebe der Blattachseln]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Belege für den Anbau von Rosenkohl werden datiert auf das Jahr 1587 in den damaligen [[Spanische Niederlande|Spanischen Niederlanden]], dem heutigen [[Belgien]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Britannica |id=EBchecked/topic/82409/Brussels-sprouts |titel=Brussels sprouts |abruf=2020-01-03 |autor=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.brussels-sprouts.com/BSINFO.htm |wayback=20071021145151 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brussels sprouts info&amp;#039;&amp;#039;. Pfyffer Associates}}, aufgerufen 25. Sept. 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der französische Name ist &amp;#039;&amp;#039;Choux de Bruxelles&amp;#039;&amp;#039;, der englische &amp;#039;&amp;#039;Brussels sprouts&amp;#039;&amp;#039;. Im deutschsprachigen Raum wurde er als „Brüsseler Sprossen“ oder „Brüsseler Kohl“ bekannt. Ebenso geläufig sind auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;Brabanter Kohl&amp;#039;&amp;#039; (oder auch nur &amp;#039;&amp;#039;Brabanter&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Rosenwirsing&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.landservice.de/wp/saisonlebensmittel.htm?x=1_1_780 |titel=Rosenkohl |werk=[[Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen]] |datum= |sprache=de |abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Rosenkohl als Wintergemüse in ganz Europa beliebt und verbreitete sich auch in den Vereinigten Staaten. Heute wird Rosenkohl vor allem in den [[Niederlande]]n, [[Frankreich]] und im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenkohl Brassica oleracea.jpg|mini|Rosenkohl auf dem Feld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standort ===&lt;br /&gt;
Der zu den [[Starkzehrer]]n gehörende Rosenkohl bevorzugt einen sonnigen Standort und einen sehr nährstoffreichen und sandigen [[Lehm]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nachbarn sind [[Kartoffel]]n, [[Spinat]], [[Gartensalat]], [[Erbse]]n, [[Echter Sellerie]] und [[Rote Bete]]. Schlechte sind andere [[Kreuzblütler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorten ===&lt;br /&gt;
Um bei Rosenkohl den Ertrag zu steigern, werden heute meistens [[Cytoplasmatisch-männliche Sterilität|CMS-Sorten]] ([[F1-Hybriden|F1-Hybride]]) angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roger Müller |url=https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/konsum/schweizer-gemuese-aus-gen-labor-konsument-hat-keine-wahl |titel=Schweizer Gemüse aus Gen-Labor: Konsument hat keine Wahl |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2014-09-02 |abruf=2019-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als frühe Sorten bewährt haben sich unter anderem: &amp;#039;&amp;#039;Hossa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Predora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsburger&amp;#039;&amp;#039;. Als späte Sorten: &amp;#039;&amp;#039;Boxer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zitadell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fortress&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Harald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ideal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Igor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalettes]] sind als Neuzüchtung eine Kreuzung aus Rosenkohl und [[Grünkohl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Je nach Sorte wird Rosenkohl von April bis Mai direkt in ein Saatbeet ins Freiland oder ins Frühbeet dünn verteilt ausgesät. Von Mitte Mai bis Ende Juni wird dann verpflanzt. Pflanzt man zu früh, bilden sich keine festen Röschen aus, bei zu später Pflanzung bleiben die Röschen recht klein. Die Pflanzenabstände liegen zwischen 60&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;40 und 70&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;cm. Die Jungpflanzen müssen tief eingepflanzt und gut angegossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflege ===&lt;br /&gt;
Häufiges [[Nutzgarten|Hacken]] fördert die Wurzelbildung und die Standfestigkeit der Pflanze. Im Herbst, während der Röschenbildung, muss besonders gut gewässert werden. Mitte September, wenn schon die ersten Röschen herangewachsen sind, kappt man die Triebspitze, damit die Röschen gleichmäßiger und stärker ausfallen. Faulende Knospen müssen regelmäßig entfernt werden. Gelbe Blätter werden ausgebrochen, die grünen Blätter lässt man jedoch am Strunk; sie schützen vor [[Frost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernte und Überwinterung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brassica oleracea Rosenkohl HD.JPG|mini|Rosenkohl auf einem Feld in Heidelberg (Dezember&amp;amp;nbsp;2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühsorten können ab September geerntet werden; die Haupterntezeit liegt jedoch im November und Dezember. Man pflückt die Röschen von unten nach oben vorsichtig vom Strunk ab. Rosenkohl ist in vielen Gebieten winterhart. In sehr kalten Gegenden überwintert man die ganzen Pflanzen in einem geschützten, schattigen Einschlag im Freien. Mehrmalige Fröste unter −10&amp;amp;nbsp;°C schaden den Röschen sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädlinge und Krankheiten ===&lt;br /&gt;
Schädlinge des Rosenkohls sind unter anderem [[Blattläuse]], [[Blumenfliegen]], [[Erdflöhe]], die Raupen des Kohlweißling sowie die [[Kohldrehherzmücke]]. Eine Krankheit des Rosenkohls ist die [[Kohlhernie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Kohlweißling hat der Rosenkohl eine eigene Abwehrmaßnahme entwickelt. Der [[Kohlweißling]] heftet seine Eier mithilfe eines Klebstoffes an die Blätter des Rosenkohls, um sicherzustellen, dass die [[Larven]] genug Nahrung finden. Rezeptoren in den Blättern des Kohls erkennen dieses Bindemittel und lösen eine Reaktion aus, wodurch die Pflanze einen Duftstoff aussendet, der [[Schlupfwespen]], die Feinde der Kohlweißlingsraupen, anlockt. Diese legen daraufhin ihre Eier [[Parasitismus|parasitär]] in die Raupen des Kohlweißlings. Sobald die Larven schlüpfen, fressen diese die Kohlweißlingsraupen von innen heraus auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn auf der Kampe. In: &amp;#039;&amp;#039;GEOkompakt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 38, S. 27, 28, 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung und Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Rosenkohl schmeckt als Salat und gekocht als Gemüse und lässt sich hervorragend einfrieren. Als schonende Zubereitung eignet sich das [[Dampfgaren]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.simply-yummy.de/kochen/rosenkohl-im-dampfgarer Dampfgaren von Rosenkohl, abgerufen am 29. November 2022.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenkohl enthält viele [[Mineralstoff|Mineral-]] und [[Ballaststoff]]e sowie [[Vitamin&amp;amp;nbsp;A]], [[Riboflavin]] (Vitamin&amp;amp;nbsp;B&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und [[Ascorbinsäure]] (Vitamin&amp;amp;nbsp;C).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der früher für Rosenkohl typische bittere Geschmack durch die enthaltenen [[Senfölglycoside|Glucosinolate]] wurde seit den 1990er Jahren weggezüchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.bhg.com/news/brussels-sprouts-less-bitter/ |titel= It&amp;#039;s Not Your Imagination, Brussels Sprouts Really Do Taste Better Now |autor= Andrea Beck|datum=2019-11-17 |abruf=2020-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie anderen [[Gemüsekohl#Inhaltsstoffe|Kohlsorten]] wird auch Rosenkohl aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine gesundheitliche Wirkung zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dife.de/presse/pressemitteilungen/?id=1076 |titel=Verzehr von Rosenkohl schützt weiße Blutkörperchen vor schädlichen Substanzen aus gegrilltem Fleisch |hrsg=[[Deutsches Institut für Ernährungsforschung]] |datum=2008-05-27 |abruf=2013-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In größeren Mengen gegessen neigt Rosenkohl wie auch andere Kohlsorten dazu, [[Blähungen]] zu verursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.apotheken-umschau.de/Darm/Blaehungen-Luft-im-Bauch-Selbsthilfe-Therapie-107563_4.html &amp;#039;&amp;#039;Blähungen, Luft im Bauch: Selbsthilfe, Therapie.&amp;#039;&amp;#039;] In: apotheken-umschau.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursache dafür sind Zuckerverbindungen wie etwa [[Stachyose]], welche in den Pflanzen enthalten sind und erst im [[Dickdarm]] abgebaut werden, wobei auch bestimmte Gase entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 100&amp;amp;nbsp;g Rosenkohl enthalten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Souci94&amp;quot;&amp;gt;W. Souci, W. Fachmann, H. Kraut: &amp;#039;&amp;#039;Lebensmitteltabelle für die Praxis&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Physiologischer Brennwert|Brennwert]] || [[Wasser]] || [[Fette]] || [[Kalium]] || [[Calcium]] || [[Magnesium]] || [[Ascorbinsäure]]&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 151&amp;amp;nbsp;kJ (36&amp;amp;nbsp;kcal) || 85&amp;amp;nbsp;g || 0,30&amp;amp;nbsp;g || 387&amp;amp;nbsp;mg || 31&amp;amp;nbsp;mg || 22&amp;amp;nbsp;mg || 112&amp;amp;nbsp;mg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brassica oleracea var. gemmifera|Rosenkohl (&amp;#039;&amp;#039;Brassica oleracea&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;gemmifera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kohlsprosse}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Kategorie:Kochbuch/ Rosenkohlrezepte|Rezepte mit Rosenkohl|suffix=-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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