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	<title>Rosenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Icodense: aktualisiert, Unternehmenswebsite direkt verlinkt statt bezahlter Werbeanzeige des Unternehmens</title>
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		<updated>2025-12-30T23:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, Unternehmenswebsite direkt verlinkt statt bezahlter Werbeanzeige des Unternehmens&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Rosenfeld.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/17/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/43/27/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Rosenfeld in BL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Zollernalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 620&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72348&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07428&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08417054&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RSD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Frauenberggasse 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.rosenfeld.de/ www.rosenfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Miller&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenfeld south MichaD.jpg|mini|Rosenfeld, 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt zwischen [[Balingen]] und [[Oberndorf am Neckar]], etwa 60&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Stuttgart]] im [[Zollernalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rosenfeld liegt auf einer Höhe von {{Höhe|498|DE-NHN|link=1}} (Ortsteil Heiligenzimmern) bis {{Höhe|698|DE-NHN}} (Ortsteil Brittheim) auf dem [[Kleiner Heuberg|Kleinen Heuberg]], im [[Vorland der westlichen Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;(im Uhrzeigersinn von Norden; die Gemeinden gehören zum Zollernalbkreis, sofern nicht anders angegeben)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sulz am Neckar]] ¹, [[Haigerloch]], [[Geislingen (Zollernalbkreis)|Geislingen]], [[Dautmergen]], [[Zimmern unter der Burg]], [[Epfendorf]] ¹, [[Oberndorf am Neckar]] ¹ und [[Vöhringen (Württemberg)|Vöhringen]] ¹.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
¹ [[Landkreis Rottweil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Rosenfeld besteht aus den sieben Stadtteilen [[Bickelsberg]], [[Brittheim]], [[Heiligenzimmern]], [[Isingen]], [[Leidringen]], Rosenfeld und [[Täbingen]], zu denen die Kernstadt Rosenfeld und 32 weitere Dörfer, Weiler, Höfe und (Einzel-)Häuser gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer im Stadtteil Rosenfeld sind in den Stadtteilen [[Ortschaft]]en im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] mit jeweils eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzendem eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet liegen mehrere [[Wüstung|abgegangene]], heute nicht mehr bestehende Ortschaften: die beiden Wüstungen Hochdorf im Stadtteil Bickelsberg und Hochstetten im Stadtteil Bickelsberg wie auch im Stadtteil Brittheim im Gebiet der Häselhöfe. Beide Orte sind wohl im 14. Jahrhundert abgegangen. Der Flurname Hochstetten wird erstmals 1488 genannt. Der Ort Haarhausen wurde 1094 als &amp;#039;&amp;#039;Horohusen&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt und ist Anfang des 14. Jahrhunderts abgegangen. Die Markung bestand bis zur Vereinigung mit der von Brittheim nach 1800. Zu Haarhausen gehörte auch eine Burg, heute nur noch ein [[Burgstall]] auf dem auch als &amp;#039;&amp;#039;Burgstall&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Berg. Später bestand noch ein Sitz im Ort selbst. Im Stadtteil Heiligenzimmern liegt die Wüstung Beuren. Der Ort wurde 786 als &amp;#039;&amp;#039;Purrom&amp;#039;&amp;#039; und 1287 als &amp;#039;&amp;#039;Cimmern in Burrer tal&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Hof Großteil im heutigen Stadtteil Isingen wurde 1823 erwähnt und nach einem Brand im Jahre 1848 abgebrochen. Im Stadtteil Leidringen liegen die Wüstungen Höfingen und Kleinenzimmern. Höfingen ist wahrscheinlich vor 1400 abgegangen. Der Ort Kleinenzimmern wurde 1327 erstmals genannt, war 1424 noch bewohnt, um 1500 waren lediglich noch zwei Mühlen übriggeblieben. Im Stadtteil Rosenfeld liegen die Wüstungen Berkheim, Bubenhofen mit dem Burgstall der [[Wasserburg Bubenhofen]], Horgenau (?), Steinbrunnen und die beiden abgegangenen Burgen [[Burg Tiefenberg]] und [[Burg Untreues Ziel]]. Im Stadtteil Täbingen an der Grenze zum [[Dietingen|Dietinger]] Ortsteil [[Gößlingen]] lag der Ort Hausen, der möglicherweise mit dem 793 erwähnten &amp;#039;&amp;#039;Juchhusa&amp;#039;&amp;#039; identisch war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 237–242&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Rosenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenfeld hat mit dem [[Immerland]] und den [[Häselteiche]]n zwei kleine Naturschutzgebiete mit insgesamt 4,7 ha Fläche. Die Häselteiche gehören gleichzeitig auch zum [[FFH-Gebiet]] [[Gebiete zwischen Bisingen, Haigerloch und Rosenfeld]]. Die Schlichem und der Erlenbach zwischen Leidringen und Täbingen gehören zum FFH-Gebiet [[Neckartal zwischen Rottweil und Sulz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/m144D Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenfeld-1907.jpg|mini|Rosenfeld 1907]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war Rosenfeld der namengebende Ort der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] Rosenfeld, die den [[Herzöge von Teck|Herzögen von Teck]] gehörte. 1244 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Alte Apotheke (Rosenfeld)|Alte Apotheke]]&amp;#039;&amp;#039; errichtet, das älteste erhaltene Haus aus Stein in Süddeutschland. In der Gründungsphase Rosenfelds diente dieses Steinhaus als Wehrbau und Adelssitz. 1317 verkaufte der Herzog von Teck die Herrschaft Rosenfeld mit der seit 1274 ummauerten Stadt an den [[Württemberg#Grafschaft bis 1495|Grafen von Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Daniel Georg von Memminger]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung von Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Cotta, Stuttgart und Tübingen, 3., gänzlich umgearbeitete und stark vermehrte Aufl. 1841, S. 724.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt gehörte fortan (bis 1808) zum württembergischen [[Amt Rosenfeld]]. 1348 wurde die Zuständigkeit fremder Gerichtsorte aufgehoben und die Blutgerichtsbarkeit über Stadt und Amt dem württembergischen Vogt übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1534 kam die Reformation. Mindestens seit dem 16. Jahrhundert bestand in Rosenfeld eine Lateinschule. Im 17. Jahrhundert wurde die Befestigung der Stadt mehrmals verstärkt, so dass sich Rosenfeld im Dreißigjährigen Krieg als sichere Zufluchtsstätte der Landbevölkerung des Amts Rosenfeld bewähren konnte. An der Südwestecke der Stadtbefestigung stand die [[Burg Rosenfeld]]. 1684 verheerte ein Großfeuer die Stadt. 1687 wurde das alte Rathaus mit dem historischen Sitzungssaal errichtet, welches sich gegenüber dem heutigen Rathaus befindet, das bis 1808 Sitz des Oberamtmanns war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde 1808 dem [[Oberamt Sulz]] zugeordnet, das bis 1918 zum [[Königreich Württemberg]] und danach zum gleichnamigen [[Volksstaat Württemberg|Volksstaat]] gehörte. 1868 und 1908 ereilten die Altstadt zwei Brandkatastrophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kreisreformen während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] kam Rosenfeld 1934 zum Kreis Sulz und 1938 zum [[Landkreis Balingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Rosenfeld in die [[Französische Besatzungszone]] und wurde somit 1947 dem neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]] zugeordnet, das 1952 als [[Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern]] im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform]] gelangte Rosenfeld am 1. Januar 1973 zum Zollernalbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Stadt wurde im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg am 1. Januar 1975 durch die Vereinigung der Stadt Rosenfeld und der Gemeinden Heiligenzimmern und Leidringen neu gebildet. Ebenfalls am 1. Januar 1975 wurde Täbingen eingemeindet. Die Eingemeindung von Bickelsberg war bereits am 1. Juli 1971 erfolgt. Brittheim und Isingen wurden am 1. Januar 1974 eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=524, 540 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Wappen der früheren Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot; heights=&amp;quot;75&amp;quot; widths=&amp;quot;55&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Bickelsberg.png|Bickelsberg&lt;br /&gt;
 Wappen Brittheim.svg|Brittheim&lt;br /&gt;
 Wappen Heiligenzimmern.png|Heiligen-&amp;lt;br /&amp;gt;zimmern&lt;br /&gt;
 Wappen Isingen.png|Isingen&lt;br /&gt;
 Wappen leidringen final.png|Leidringen&lt;br /&gt;
 Wappen Taebingen.png|Täbingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmale in Rosenfeld#Rosenfeld|Liste der Kulturdenkmale in Rosenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Rosenfeld wurde der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] bis 2019 nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei konnte sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. 2024 wurde die unechten Teilortswahl abgeschafft. Der Gemeinderat in Rosenfeld hat jetzt 14&amp;amp;nbsp;Mitglieder. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08417054/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6280&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18755_id_29248 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 41.46&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 46.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 44.96&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 48.8&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 0000CC&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.57&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 4.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | FW&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| 41,46&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 46,3&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | UWG&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Wählergemeinschaft Rosenfeld&lt;br /&gt;
| 44,96&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 48,8&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | AfD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Alternative für Deutschland]]&lt;br /&gt;
| 13,57&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 4,9&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,57 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;63,2 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „In Rot eine fünfblättrige golden besamte silberne Rose mit grünen Kelchblättern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Rosenfeld pflegt eine Partnerschaft mit der 18.000-Einwohner-Gemeinde [[Moissy-Cramayel]] in [[Frankreich]], etwa 35&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich von [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Rosenfeld liegt an der [[Hohenzollernstraße]] und an der [[Römerstraße Neckar–Alb–Aare]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Rosenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die sogenannte [[Alte Apotheke (Rosenfeld)|Alte Apotheke]], erbaut 1244, ist das älteste noch erhaltene Steinhaus in Süddeutschland. In der Gründungsphase Rosenfelds diente dieses Steinhaus als Wehrbau und Adelssitz, später als Amtssitz der württembergischen Vögte und erst seit 1729 bis ins 19. Jahrhundert als Apotheke.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Römerbad&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger römischer [[Gutshof]], der Mitte der 1970er Jahre in einem Neubaugebiet ausgegraben wurde.&lt;br /&gt;
* Das Heinrich-Blickle-Museum (Sammlung gusseiserner Ofenplatten) befindet sich im 1581 fertiggestellten &amp;#039;&amp;#039;[[Fruchtkasten (Rosenfeld)|Fruchtkasten]]&amp;#039;&amp;#039;, einem von vier Getreidespeichern in Württemberg, die zur Unterstützung der Ärmsten in Notzeiten dienten. Die Idee dazu ging auf eine alte Anordnung des württembergischen Herzogs [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhard im Bart]] zurück.&lt;br /&gt;
* [[Sternwarte Zollern-Alb]] im Ortsteil Brittheim&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Stadtkirche (Rosenfeld)|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Blickle-Museum&amp;#039;&amp;#039; in Rosenfeld sind Ofenplatten aus verschiedenen Jahrhunderten ausgestellt.&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Leidringen&amp;#039;&amp;#039; wird gezeigt, wie die bäuerliche Bevölkerung in dieser Gegend um das Jahr 1850 gelebt und gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Täbingen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postbus Rosenfeld b Oberndorf 1909.png|mini|Kraftpost-Bus der Gaggenauer Benzwerke in Rosenfeld (1909)]]&lt;br /&gt;
Die [[Blickle Räder+Rollen]] GmbH u. Co. KG beschäftigt in Rosenfeld mehr als 950 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blickle.de/unternehmen Unternehmenswebsite]. Abgerufen am 31. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rosenfeld ist auch Sitz der [[Sülzle Holding]], tätig im Stahlhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 330.&lt;br /&gt;
1914 wurden baureife Pläne für eine Heubergbahn von [[Sulz am Neckar|Sulz]] ausgehend über Rosenfeld nach [[Dotternhausen]] verworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Träume von der Heubergbahn&amp;quot;&amp;gt;Nils Horst: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sulz-a-n-traum-von-der-heubergbahn.2f27cf92-7b1d-4192-b7c5-0ca67e767939.html – Träume von der Heubergbahn]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Heiligenzimmern/Isingen&lt;br /&gt;
* Grundschule Leidringen&lt;br /&gt;
* Iselin Schule (Grundschule)&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsschule Kleiner Heuberg, Rosenfeld&lt;br /&gt;
* Progymnasium Rosenfeld&lt;br /&gt;
* Außenstelle der Jugendmusikschule Zollernalb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ursula von Rosenfeld]] (1499–1538), Markgräfin von Baden&lt;br /&gt;
* [[Georg Jonathan von Holland]] (1742–1784), Philosoph, Mathematiker und Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlieb Schmid]] (1792–1846), geboren in Bickelsberg, Gymnasialprofessor, württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Schmid]] (1794–1852), geboren in Bickelsberg, Theologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Andreas Huonker]] (1852–1931), geboren im Stadtteil Leidringen, Goldsucher in Nordamerika&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kolb (Kunsterzieher)|Gustav Kolb]] (1867–1943), geboren im Stadtteil Leidringen, Kunsterzieher&lt;br /&gt;
* [[Joseph Pfeffer]] (1879–1960), geboren im Stadtteil Heiligenzimmern, Finanzbeamter, Politiker (CDU), von 1945 bis 1948 Bürgermeister von Lörrach&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gottlob Bertsch]] (1897–1981), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schmid (Ingenieur)|Jürgen Schmid]] (1944–2013), geboren im Stadtteil Isingen, Ingenieur, Pionier auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Sessler]] (* 1931), Ingenieur und Professor für Elektroakustik an der [[Technische Universität Darmstadt|TU Darmstadt]], Erfinder des [[Elektretmikrofon]]s und des Siliziummikrofons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Sulz |Titel=Rosenfeld |Seite=235–247 |Wikisource=Kapitel B 21}}&lt;br /&gt;
* M. Spicker-Beck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Rosenfeld&amp;#039;&amp;#039;: Freiburg im Breisgau 2009, ISBN 978-3-00-028859-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [https://www.leo-bw.de/en/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16512/Rosenfeld+-+Altgemeinde%7ETeilort Rosenfeld] [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
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