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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rosenboa</id>
	<title>Rosenboa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:29:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosenboa&amp;diff=280435&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Unterarten */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-06T10:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Unterarten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rosenboa&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lichanura trivirgata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Edward Drinker Cope|Cope]], 1861&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lichanura&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Charininae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Boas&lt;br /&gt;
| Taxon4_LinkName  = Boas (Familie)&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Boidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Boaartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Booidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schlangen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Serpentes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = C trivirgata saslowi 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rosenboa (&amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata saslowi&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenboa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreistreifen-Rosenboa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein kleiner Vertreter der [[Boas (Familie)|Boas]] (Boidae) und bildet mit der [[Nördliche Rosenboa|Nördlichen Rosenboa]] (&amp;#039;&amp;#039;Lichanura orcutti&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ReptileDatabase|Lichanura|orcutti}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lichanura&amp;#039;&amp;#039; in der Unterfamilie [[Charininae]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rd&amp;quot;&amp;gt;{{ReptileDatabase|Lichanura|trivirgata}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie erreicht eine Gesamtlänge von selten mehr als 90&amp;amp;nbsp;cm und bewohnt [[Savanne|Trockensavannen]] und Hügellandschaften im Südwesten der [[USA]] und im Nordwesten [[Mexiko]]s einschließlich der [[Niederkalifornien|Baja California]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Terra typica]]:&amp;#039;&amp;#039; Cabo San Lucas, Baja California&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenboas leben dämmerungs- und nachtaktiv. Den Tag verbringen sie versteckt unter Steinen und in Höhlen oder eingegraben in den Boden. Ihre Fortpflanzung erfolgt [[ovovivipar]], pro Wurf gebären die Weibchen durchschnittlich 5 Junge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gefangenschaft erreichen Rosenboas ein Alter von etwa 15 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Taxonomie]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenboa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata&amp;#039;&amp;#039;) war in den letzten Jahren immer wieder Revisionen unterworfen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;rd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata&amp;#039;&amp;#039; COPE 1861&lt;br /&gt;
: […]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charina trivirgata&amp;#039;&amp;#039; KLUGE 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata&amp;#039;&amp;#039; LINER 1994&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charina trivirgata&amp;#039;&amp;#039;  MCDIARMID, CAMPBELL &amp;amp; TOURÉ 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata&amp;#039;&amp;#039; WOOD et al. 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton]] ist zusammengesetzt aus tri-virgatus. Die [[Latein|lat.]] Vorsilbe &amp;#039;&amp;#039;tri-&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „drei“, &amp;#039;&amp;#039;virgatus&amp;#039;&amp;#039; (lat.) „geflochten“ (abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;virgae&amp;#039;&amp;#039; – „Rute“). Die häufigste Übersetzung ins Deutsche lautet „dreigestreift“. Im hier verwendeten Zusammenhang bezieht sich virgatus auf die meist rotbraune Längsstreifung der Rosenboas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lichanura&amp;#039;&amp;#039; ist aus &amp;#039;&amp;#039;lichanos&amp;#039;&amp;#039;: „Zeigefinger“ und &amp;#039;&amp;#039;oura&amp;#039;&amp;#039;: „Schwanz“ zusammengesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Derzeit können fünf bis sechs Unterarten als valide angesehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rd&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata trivirgata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;Synonyme: &amp;#039;&amp;#039;Lichanura bostici&amp;#039;&amp;#039; SPITERI 1991&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
::Aussehen: glattrandige dunkelbraune bis fast schwarze kräftige Streifen auf beigem bis khakifarbenem Grund;&lt;br /&gt;
::Vorkommen: Sonora in Mexiko, Süden von Arizona, Inseln Cedros und Natividad im Golf von Kalifornien, Baja California Sur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata arizonae&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Aussehen: glattrandige braune Streifen auf dem Rücken, zwei braune Punkte auf jeder Bauchschuppe und je einen auf jedem Subcaudalschild&lt;br /&gt;
::Vorkommen: westliches und mittleres Arizona&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata gracia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;Synonyme: &amp;#039;&amp;#039;Lichanura myriolepis&amp;#039;&amp;#039; COPE 1861; [&amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata myriolepis&amp;#039;&amp;#039; SPITERI 1991, [[nomen nudum]] (!)]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
::Aussehen: Streifen mit unregelmäßigen Rändern und vielen kleinen Punkten und Flecken in den hellen Zwischenräumen, unterschiedliche Farbtöne;&lt;br /&gt;
::Vorkommen: südliches Kalifornien, südwestliches Arizona, Baja California Sur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata myriolepis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Vorkommen: Nordhälfte der Baja California&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata roseofusca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Aussehen: teils blasse Streifen, häufig graubraun, auf gräulichem bis bläulich braunem Untergrund, die Ränder der Streifen sind unregelmäßig und die hellen Flächen von dunklen Flecken durchsetzt, teils nahezu einfarbige Zeichnung&lt;br /&gt;
::Vorkommen: südwestliche Kalifornien, Nordhälfte der Baja California&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichanura trivirgata saslowi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
::Aussehen: glattrandige dunkelbraune, zimt- bis orangefarbene Streifen auf beigem Grund, Augenfarbe orange und grau&lt;br /&gt;
::Vorkommen: nördliche Baja California&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzstatus ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rosenboas&amp;#039;&amp;#039; sind im Anhang B der [[Verordnung (EG) Nr. 338/97|europäischen Artenschutzverordnung]] aufgeführt. In Deutschland dürfen Rosenboas danach ohne Genehmigung gehalten werden, entsprechend der Bundesartenschutzverordnung ist die Haltung jedoch gegenüber der jeweils zuständigen Landesbehörde meldepflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung und Nachzucht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima-San-Diego.png|mini|300px|Zur Veranschaulichung des Klimas im natürlichen Lebensraum soll das Klimadiagramm aus San Diego / Lindbergh, CA. dienen.]]&lt;br /&gt;
Rosenboas sind relativ einfach zu haltende und nachzuzüchtende Schlangen. Ihre geringe Größe, ihre absolute Ungefährlichkeit und ihre geringen pflegerischen Ansprüche lassen sie auch für weniger erfahrene Reptilienhalter ideal erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Terrarien empfehlen sich für ein Pärchen Behältergrößen von ca. 100 × 50&amp;amp;nbsp;cm Grundfläche und 60–80&amp;amp;nbsp;cm Höhe. Rosenboas leben bevorzugt auf dem Bodengrund und klettern nur selten. Als Substrat eignet sich Sand, besser sind unbehandelte Buchenspäne. Rosenboas graben gerne im Bodengrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bewohner von Trockenlandschaften sind Rosenboas relativ empfindlich gegenüber zu hoher Luftfeuchtigkeit. Eine relative Luftfeuchtigkeit von über 60 % sollte im Terrarium vermieden werden. Gelegentliches Überbrausen schadet den Tieren hingegen überhaupt nicht. Selten baden auch Rosenboas, eine entsprechend dimensionierte Wasserschüssel sollte daher nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenboas mögen es die meiste Zeit im Jahr warm. Gut geeignet ist ein Wärmestein, wenn dieser keine zu große Hitze entwickelt. Die Tagestemperaturen sollten zwischen 26 und 30&amp;amp;nbsp;°C betragen, nachts kann die Temperatur auf etwa 20&amp;amp;nbsp;°C (Zimmertemperatur) absinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenboas benötigen eine Winterruhe von etwa 2–3 Monaten. Nachzuchterfolge können bereits erzielt werden, wenn für diesen Zeitraum die Beleuchtung ausgestellt wird und die Temperaturen im Terrarium 18 bis 21&amp;amp;nbsp;°C nicht übersteigen. Besser ist aber eine echte Winterruhe bei etwa 12&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenboas bringen in der Natur ihre Jungen etwa im September zur Welt, ein Wurf besteht meist aus 5–6 Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Terraristik ===&lt;br /&gt;
* Jerry G. Walls [Übers.: Elké und Thomas Ulber]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Boas – die Gattungen Charina, Lichanura, Eryx, Candoia im Terrarium.&amp;#039;&amp;#039; Ruhmannsfelden: Bede-Verl., 1995. – ISBN 3-927997-89-7&lt;br /&gt;
* Karl H. Switak: &amp;#039;&amp;#039;Zwergboas Nordamerikas: in Natur und Terrarium.&amp;#039;&amp;#039; TI Magazin (138): 39–44, 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiss. Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Edward Drinker Cope|Cope, E. D.]]: &amp;#039;&amp;#039;Contributions to the ophidiology of Lower California, Mexico and Central America.&amp;#039;&amp;#039; Proc. Acad. Nat. Sci. Philadelphia. 13:292–306, 1861&lt;br /&gt;
* Spiteri, David E.: &amp;#039;&amp;#039;The subspecies of Lichanura trivirgata: Why the confusion?&amp;#039;&amp;#039; Bull. Chicago Herpetol. Soc.26: 153–156, 1991&lt;br /&gt;
* McDiarmid,R.W.; Campbell,J.A. &amp;amp; Touré,T.A.: &amp;#039;&amp;#039;Snake species of the world. Vol. 1.&amp;#039;&amp;#039; Herpetologists’ League, 511 pp, 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lichanura trivirgata}}&lt;br /&gt;
* {{ReptileDatabase|Lichanura|trivirgata}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2021.2&lt;br /&gt;
|ID= 91864513&lt;br /&gt;
|ScientificName= Lichanura trivirgata&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2016&lt;br /&gt;
|Assessor=  Hammerson, G.A.&lt;br /&gt;
|Download= 24. Oktober 2021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boas (Familie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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