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	<title>Rosenauer Burg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-10-16T12:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Rosenauer Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Coburg-Rosenauer-Burg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Rosenauer Burg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1397 (Ersterw.)&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Wasserburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ritterburg&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Fachwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Coburg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/15/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/58/2/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Rosenauer-Burg1.jpg|mini|Rittersteich]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenauer Burg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in [[Coburg]] zwischen &amp;#039;&amp;#039;Rosenauer Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hahnweg&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Rittersteich&amp;#039;&amp;#039; gelegen, wurde 1397 erstmals als Schloss erwähnt, 1426 als Haus des Münzmeisters. 1434 veranlassten wohl die Herren von Rosenau den Neubau des [[Wasserburg|Wasserschlosses]]. Nach gründlicher [[Schleifung]], Nutzung als Fisch-, Wasch- und Lagerhaus und allmählichem Verfall bis ins 20. Jahrhundert zählt es heute vorbildlich restauriert zu den Schmuckstücken historischer Baukunst in Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprungsbau ===&lt;br /&gt;
Die [[Münzmeister]] [[Ritter]] Heinz und Günter von Rosenawe, deren [[Adel]]sprädikat bis 1433 vorübergehend wegen &amp;#039;&amp;#039;unschicklicher Lebensführung&amp;#039;&amp;#039; aberkannt worden war, erbauten nach dem [[Schloss Rosenau (Coburg)|Schloss Rosenau]] in Oeslau 1434 die Rosenauer Burg als Wasserschloss unweit der äußeren [[Stadtmauer|Befestigungsanlage]] der Stadt Coburg. In der Zeit wurde den Brüdern das Recht verbrieft, Coburger [[Münze]]n zu schlagen. Ihr Vorfahre, der bereits 1394 bekundete Münzmeister Friedrich von Ouwe, stammte sicher auch aus diesem Rittergeschlecht, das in [[Bamberg]] schon 1250 dieses Amt innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hahnfluss]], damals noch &amp;#039;&amp;#039;Hainfluss&amp;#039;&amp;#039; genannt, speiste den die Burg vollständig umfassenden Rittersteich. Die westliche, zur [[Hahnmühle]] gewandte Seite des Teichs wurde von einer steinernen Brücke mit zwei kleinen Ecktürmen überspannt, deren burgseitigen Abschluss eine hölzerne [[Zugbrücke]] bildete. Das eigentliche, rechteckige Hauptgebäude, der [[Palas]], war von zwei [[Gotik|gotischen]] [[Treppengiebel]]n begrenzt und zur Brückenseite hin mit zwei Ecktürmen versehen, in denen man zum Obergeschoss gelangen konnte. Das viergeschossige, mächtige Bauwerk aus [[Sandstein]] schmückten [[Erker]] auf den Giebelseiten und ein in den Rittersteich ragender Vorbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau und Verfall ===&lt;br /&gt;
Martin von Rosenau als letzter Besitzer aus dem Rittergeschlecht verkaufte das Anwesen 1556 an Christoph von Hessberg. 1611 erwarb [[Johann Casimir (Sachsen-Coburg)|Herzog Johann Casimir]] das verschuldete Anwesen. 1671 wurde es bis auf das untere Geschoss abtragen. Auf den Resten des Palas wurden ein [[Geschoss (Architektur)|Stockwerk]] und ein mächtiges [[Satteldach]] in schönem [[Fachwerkhaus|Schmuckfachwerk]] aufgesetzt. In der Folge war die herzogliche Brauerei in dem Gebäude untergebracht. Der Hoffischer wohnte im Obergeschoss. 1700 und 1773 wird die ehemalige Burg &amp;#039;&amp;#039;fürstliches Fischhaus&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Brücke wurde 1842 abgerissen und der Teich bis auf einen kleinen Teil, der heute noch vorhanden ist, zugeschüttet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts nahm man wieder einschneidende Umbauten vor. Man vergrößerte ohne Rücksicht auf die vorhandene [[Balkenlage]] des seltenen &amp;#039;&amp;#039;fränkischen K&amp;#039;&amp;#039; im Fachwerk die Fenster im Obergeschoss und im Dachgiebel und verputzte das Fachwerk. Fortan diente das Gebäude als &amp;#039;&amp;#039;Waschhaus&amp;#039;&amp;#039; der [[Sachsen-Coburg|herzoglichen Familie]] und wurde auch so im Volksmund genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente der Bau eine Zeit lang dem [[Landestheater Coburg|Landestheater]] als [[Bühnenbild|Kulissen]]-, [[Möbel]]- und [[Requisit]]enlager, bis es leergeräumt dem Verfall preisgegeben wurde. Ende der 1970er Jahre ließ der Freistaat Bayern, seit 1919 Eigentümer, das Schloss am Rittersteich grundlegend renovieren, sein fränkisches Fachwerk freilegen und restaurieren. Seit einigen Jahren hat die [[Bauleitung]] Coburg des staatlichen [[Bauamt (Behörde)|Bauamtes]] Bamberg in dem Gebäude seine Büros.&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2013 befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Kripo Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Mahnke: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen im Umkreis der Fränkischen Krone&amp;#039;&amp;#039;, Druck- und Verlagsanstalt Neue Presse GmbH, Coburg, 1974, S. 11–13.&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|CO-S|37-38}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkgebäude in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserburg in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogebäude in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Coburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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