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	<title>Rosemary Stirling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<updated>2026-04-10T09:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosemary Stirling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rosemary Olivia Stirling&amp;#039;&amp;#039;, nach Heirat &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wright&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[11. Dezember]] [[1947]] in [[Timaru]], [[Neuseeland]]) ist eine ehemalige [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Sprint]]erin und [[Mittelstreckenlauf|Mittelstreckenläuferin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuseeland als Tochter eines Schotten geboren, zog sie Anfang der 1960er-Jahre mit ihrer Familie nach [[Wolverhampton]] und schloss sich dort den &amp;#039;&amp;#039;Wolverhampton Harriers&amp;#039;&amp;#039; an. Schon mit 16 Jahren gehörte sie zu den besten britischen Läuferinnen über [[800-Meter-Lauf|800 Meter]]. Bei den [[British Empire and Commonwealth Games 1966]] in Kingston belegte sie im [[Schottland|schottischen]] Nationaltrikot sowohl über 440 als auch über 880 [[Yard]]s den vierten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 gewann sie bei den [[Europäische Hallenspiele 1969|Europäischen Hallenspielen in Belgrad]] über 400 Meter Bronze hinter [[Colette Besson]] und [[Christel Frese]]. Unter freiem Himmel wurde sie bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1969|Europameisterschaften in Athen]] Achte über [[400-Meter-Lauf|400 Meter]]. Das Rennen gewann die Französin [[Nicole Duclos]] vor ihrer Landsfrau Colette Besson; beide liefen in 51,7&amp;amp;nbsp;s Weltrekord. Vier Tage nach dem 400-Meter-Finale stand das Finale mit der [[4-mal-400-Meter-Staffel]] auf dem Programm. Rosemary Stirling ging für die britische Staffel in Führung, an zweiter Position schob sich Nicole Duclos vor [[Pat Lowe]], [[Janet Simpson]] holte auf, und die Schlussläuferinnen [[Lillian Board]] und Colette Besson lieferten sich bis ins Ziel einen harten Kampf. Beide Stafetten liefen in 3:30,8&amp;amp;nbsp;min [[Leichtathletik-Weltrekorde|Weltrekord]], wobei die Britinnen Gold vor den Französinnen gewannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkt der Freiluftsaison 1970 waren die [[British Commonwealth Games 1970|British Commonwealth Games in Edinburgh]], bei dem die in England lebende Stirling als Vertreterin der gastgebenden Schotten antrat. Sie gewann den [[800-Meter-Lauf]] in 2:06,24&amp;amp;nbsp;min mit drei Hundertstelsekunden Vorsprung auf die Engländerin Pat Lowe, ihre Kameradin aus der britischen Stafette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1971|Halleneuropameisterschaften 1971 in Sofia]] gewann sie über 800 Meter Bronze hinter [[Hildegard Falck]] und [[Ileana Silai]]. Bronze erhielt sie im selben Jahr auch bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1971|Europameisterschaften in Helsinki]]. Nach einem Sturz von Hildegard Falck siegte [[Vera Nikolić]] vor Lowe und Stirling, die nach 2:02,1&amp;amp;nbsp;min ins Ziel lief. In der Staffel belegten Lowe und Stirling den vierten Platz in dem Rennen, in dem sie von den Läuferinnen aus der DDR als Weltrekordlerinnen abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Sommerspiele 1972/Leichtathletik|Olympischen Spielen 1972 in München]] lief Stirling über 800 Meter in 2:00,15&amp;amp;nbsp;min die schnellste Zeit ihrer Karriere und belegte damit den siebten Platz. Mit der Staffel lief sie ebenfalls im Finale und erreichte den fünften Rang. 1974 stand bei den [[British Commonwealth Games 1974|British Commonwealth Games in Christchurch]] erstmals die 4-mal-400-Meter-Staffel der Frauen auf dem Programm. Rosemary Wright, wie sie nach ihrer Heirat mit dem Marathonläufer [[Trevor Wright (Leichtathlet)|Trevor Wright]] nun hieß, belegte mit der schottischen Stafette den vierten Platz. Einen Monat nach den Spielen in Christchurch stand sie bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1974|Halleneuropameisterschaften in Göteborg]] letztmals in einem großen Finale und erreichte über 800 Meter den vierten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosemary Stirling ist 1,57 m groß und wog in ihrer aktiven Zeit 51&amp;amp;nbsp;kg. Ihr britischer 800-Meter-Rekord von 1971 hatte bis 1979 Bestand, als ihn [[Christina Boxer]] unterbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Bestzeiten ==&lt;br /&gt;
* 400 m: 53,24 s, 28. August 1971, [[London]]&lt;br /&gt;
* 800 m: 2:00,15 min, 3. September 1972, [[München]]&lt;br /&gt;
** Halle: 2:05,19 min, 10. März 1974, [[Göteborg]]&lt;br /&gt;
* [[1000-Meter-Lauf|1000 m]]: 2:41,61 min, 13. September 1974, London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bob Phillips: &amp;#039;&amp;#039;Honour of Empire, Glory of Sport. The History of Athletics at The Commonwealth Games.&amp;#039;&amp;#039; Parrs Wood Press, Manchester 2000, ISBN 1-903158-09-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.thepowerof10.info/athletes/profile.aspx?athleteid=41539 Athletenporträt] bei &amp;#039;&amp;#039;The Power of Ten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.sporting-heroes.net/athletics-heroes/displayhero.asp?HeroID=10332 Rosemary Stirling (1)] und [http://www.sporting-heroes.net/athletics-heroes/displayhero.asp?HeroID=10333 (2)] auf &amp;#039;&amp;#039;sporting-heroes.net&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|68789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Europameisterinnen im 4×400-Meter-Staffellauf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stirling, Rosemary}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:400-Meter-Läufer (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:800-Meter-Läufer (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:4-mal-400-Meter-Staffel-Läufer (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (4-mal-400-Meter-Staffel, Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieger bei den Commonwealth Games (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den Commonwealth Games (Schottland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stirling, Rosemary&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wright, Rosemary; Wright, Rosemary Olivia&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Leichtathletin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Timaru]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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