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	<title>Rosemaries Baby - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:57:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosemaries_Baby&amp;diff=285413&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: Änderung 264977432 von Dr. Andreas Jacke rückgängig gemacht; Eigenpromo</title>
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		<updated>2026-03-07T08:32:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264977432&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264977432&quot;&gt;264977432&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Dr._Andreas_Jacke&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Dr. Andreas Jacke&quot;&gt;Dr. Andreas Jacke&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Eigenpromo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Rosemary&amp;#039;s Baby movie black logo.png&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Rosemaries Baby&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Rosemary’s Baby&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1968&lt;br /&gt;
| Länge            = 137&lt;br /&gt;
| FSK              = 16&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Roman Polański]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Roman Polański&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[William Castle (Regisseur)|William Castle]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Krzysztof Komeda|Christopher Komeda]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[William A. Fraker|William Fraker]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          =&lt;br /&gt;
* [[Sam O’Steen]]&lt;br /&gt;
* [[Bob Wyman (Filmeditor)|Bob Wyman]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Mia Farrow]]: Rosemarie Woodhouse&lt;br /&gt;
* [[John Cassavetes]]: Guy Woodhouse&lt;br /&gt;
* [[Ruth Gordon]]: Minnie Castevet&lt;br /&gt;
* [[Sidney Blackmer]]: Roman Castevet&lt;br /&gt;
* [[Maurice Evans]]: Edward „Hutch“ Hutchins&lt;br /&gt;
* [[Ralph Bellamy]]: Dr. Abraham Sapirstein&lt;br /&gt;
* [[Victoria Vetri]]: Terry Gionoffrio&lt;br /&gt;
* [[Patsy Kelly]]: Laura-Louise McBirney&lt;br /&gt;
* [[Charles Grodin]]: Dr. C. C. Hill&lt;br /&gt;
* [[Elisha Cook]]: Mr. Nicklas, Vermieter&lt;br /&gt;
* [[Hanna Landy]]: Grace Cardiff&lt;br /&gt;
* [[Phil Leeds]]: Dr. Shand&lt;br /&gt;
* [[D’Urville Martin]]: Fahrstuhlführer Diego&lt;br /&gt;
* [[Hope Summers]]: Mrs. Gilmore&lt;br /&gt;
* [[Emmaline Henry]]: Elise Dunstan, Freundin&lt;br /&gt;
* [[Marianne Gordon]]: Joan Jellico, Freundin&lt;br /&gt;
* [[Wende Wagner]]: Tiger, Freundin&lt;br /&gt;
* [[William Castle (Regisseur)|William Castle]]: Mann vor der Telefonzelle&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = ja&lt;br /&gt;
| Chronologie      = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Horrorfilm]] von [[Roman Polański]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1968|1968]]. Die Romanvorlage stammt von dem Bestsellerautor [[Ira Levin]]. Der mehrfach ausgezeichnete Horrorfilm zählt zu den angesehensten Werken der Filmgeschichte und gilt als einflussreicher Genreklassiker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TVT&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tvtoday.de/entertainment/kino-news/hilfe-billig-remake-von-rosemaries-baby_3789289.html &amp;#039;&amp;#039;Hilfe! Billig-Remake von „Rosemaries Baby“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[TV Today]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. März 2008, aufgerufen am 3. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moviepilot.de/movies/rosemaries-baby &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Moviepilot.de]]&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 24. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reis&amp;quot;&amp;gt;Pascal Reis: [https://www.filmstarts.de/nachrichten/18542051.html &amp;#039;&amp;#039;Eindeutige Hinweise: Einer der besten Horrorfilme aller Zeiten bekommt offenbar ein Prequel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Filmstarts.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 2022, aufgerufen am 24. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der erfolglose Schauspieler Guy Woodhouse und seine Frau Rosemarie besichtigen eine Mietwohnung im siebten Stock des &amp;#039;&amp;#039;Bramford House&amp;#039;&amp;#039; am Central Park West in Manhattan von [[New York City]]. Vor allem Rosemarie ist begeistert von der Wohnung. Obwohl Hutch, ein guter Freund der beiden, ihnen berichtet, das Haus sei in der Vergangenheit Schauplatz mysteriöser Todesfälle gewesen, beschließen die beiden, die Wohnung zu nehmen, und ziehen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Waschküche lernt Rosemarie die etwa gleichaltrige Terry kennen, die früher drogensüchtig war und auf der Straße lebte. Sie wohnt im selben Stockwerk wie Rosemarie bei dem älteren Ehepaar Minnie und Roman Castevet, denen sie nach eigener Aussage viel verdankt. Sie zeigt Rosemarie ihr Amulett, das die Castevets ihr geschenkt haben: ein mit übelriechendem Kraut gefüllter Anhänger in Form einer durchbrochenen Metallkugel. Kurz danach kommt Terry durch einen Sturz aus dem Fenster ums Leben. Bei der Zeugenbefragung durch die Polizei lernen Rosemarie und Guy das etwas extravagante Nachbarspaar kennen. Auf deren Drängen hin besuchen sie diese zum Abendessen. Im Gegensatz zu Rosemarie ist Guy nach dem Besuch vor allem von Roman sehr angetan, freundet sich mit dem Paar an und verbringt zunehmend Zeit bei ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guy hat sich für eine bedeutende Rolle beworben, wird aber zunächst nicht genommen. Weil der Schauspieler Donald Baumgart, der für die Rolle ausgewählt wurde, plötzlich erblindet, erhält er die Rolle dann doch. Bald schlägt Guy Rosemarie vor, ein Kind zu bekommen, was ein lang gehegter Wunsch Rosemaries ist. Unterdessen schenken ihr die Castevets das mit „Taniswurzel“ gefüllte Amulett, das Terry gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht, als Rosemarie und Guy vorhaben, ihr Kind zu zeugen, kommt Minnie Castevet vorbei, als sie gerade zu Abend essen, und bringt ihnen zwei Becher mit [[Mousse au Chocolat]] vorbei. Rosemarie beklagt sich über einen kalkigen Beigeschmack und isst nur wenig davon. Danach wird ihr schlecht und sie schläft entgegen den ursprünglichen Absichten des Paares erschöpft ein. Dabei träumt sie, sie würde vor den Augen von Guy, Minnie, Roman und weiteren Personen von einem monströsen Wesen vergewaltigt. Als sie am Morgen aufwacht und an ihrem Körper Kratzspuren entdeckt, erzählt ihr Guy, dass er mit ihr geschlafen habe, während sie bewusstlos war, weil er während ihrer fruchtbaren Tage „die Nacht nicht verpassen“ wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosemarie erfährt von ihrem Frauenarzt Dr. Hill, dass sie schwanger ist. Minnie, Roman und Guy drängen Rosemarie nun, anstelle ihres bisherigen Arztes den mit den Castevets befreundeten, besonders renommierten [[Gynäkologie|Gynäkologen]] Dr. Sapirstein aufzusuchen. Auf dessen Verordnung hin nimmt sie von nun an täglich von Minnie zubereitete Kräutertränke zu sich. Rosemarie leidet während der ersten Monate ihrer [[Schwangerschaft]] unter unerklärlichen Unterleibsschmerzen, die ihr neuer Arzt herunterspielt und mit [[Acetylsalicylsäure|Aspirin]] behandelt. Hutch ist entsetzt darüber, wie mager und blass Rosemarie ist. Er verspricht ihr, herauszufinden, was es mit der „Taniswurzel“ in dem Amulett auf sich hat, das sie seit Beginn der Schwangerschaft ständig um den Hals trägt. Als Rosemarie eine Party für langjährige Freunde gibt, raten ihr die Freundinnen, den Frauenarzt zu wechseln. Gegen den ausdrücklichen Willen ihres Mannes entschließt sich Rosemarie auch dazu, doch da hören die Schmerzen urplötzlich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hutch verabredet sich telefonisch mit Rosemarie, um ihr etwas Wichtiges mitzuteilen, erscheint dann jedoch nicht, weil er völlig unerwartet ins [[Koma]] gefallen ist. Er stirbt einige Zeit darauf und hinterlässt der mittlerweile hochschwangeren Rosemarie ein Buch über [[Hexe]]rei. Darin liest sie, [[Satanismus|Satanisten]] könnten persönliche Gegenstände ihrer Opfer benutzen, um den Besitzern Schaden zuzufügen. Sie erinnert sich, dass Guy und Baumgart einmal ihre Krawatten vertauscht hatten und Hutch nach seinem Besuch einen Handschuh vermisste. Zudem erfährt sie aus dem Buch, dass Roman der Sohn des bekannten Satanisten Adrian Marcato ist, der ebenfalls im Bramford House gelebt hat. Sie vermutet, dass die Castevets ihr ungeborenes Kind dem [[Teufel]] versprochen haben, und will sie nicht mehr sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosemarie berichtet Dr. Sapirstein von Romans wahrer Identität. Darauf sagt er ihr, Roman sei todkrank und das Ehepaar Castevet begebe sich deshalb auf eine längere Abschiedsreise nach Europa. Das beruhigt sie zunächst, und sie verabschiedet sich freundschaftlich von den Castevets. Als auch Sapirstein ihr verdächtig erscheint, sucht sie Hilfe bei Dr. Hill und erzählt ihm von ihren Vermutungen über eine Verschwörung. Der Arzt hört ihr aufmerksam zu und verspricht Hilfe, informiert aber dann ohne ihr Wissen seinen Kollegen Dr. Sapirstein, der schließlich zusammen mit Guy erscheint und Rosemarie nach Hause bringt. Als sie im Treppenhaus flieht und sich einschließt, dringen einige der Satanisten irgendwie in die Wohnung ein und Dr. Sapirstein verabreicht Rosemarie starke Beruhigungsmittel. Während sie betäubt ist, kommt ihr Kind zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rosemarie das Kind einige Tage später sehen will, offenbart man ihr, es sei bei der Geburt gestorben. Rosemarie ist misstrauisch, denn eine Nachbarin, die sie pflegt, nimmt regelmäßig auch ihre Muttermilch mit. Später hört sie ein Kind in der Wohnung der Castevets schreien. Daraufhin schleicht sie mit einem Küchenmesser bewaffnet durch eine geheime Verbindungstür zu den Nachbarn. Dort trifft sie auf die versammelten Satanisten, darunter Minnie und Roman Castevet, Guy und Dr. Sapirstein, die sich um eine schwarze Kinderwiege geschart haben, über der ein [[Petruskreuz|umgedrehtes Kreuz]] hängt und in der offensichtlich ihr Kind liegt. Der Junge heißt Adrian, offenbar im Gedenken an Steven Marcatos Vater. Rosemarie erschrickt beim Blick in die Wiege. Roman erklärt, das Kind habe „die Augen seines Vaters“ und sei von Satan gezeugt worden.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Kind ist nie zu sehen. Stattdessen schneidet Polanski kurz auf die Teufelsaugen, von denen Rosemarie während ihrer Vergewaltigung geträumt hat. Vergleiche auch {{YouTube |id=6q8LbUhPzLE |titel=Roman Polanski on „Rosemary&amp;#039;s Baby“ – Conversations Inside The Criterion Collection |abruf=2025-11-15 |uploader=[[Vice (Magazin)|Vice]] |upload=2014-09-14 |sprache=en |m=38 |sec=30 |kommentar=„There is a subliminal moment when she remembers the eyes she saw in her dream.“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Guy erklärt Rosemarie, er habe sich mit den Satanisten eingelassen, weil sie ihm eine großartige Schauspielerkarriere und damit ein besseres Leben für sie beide ermöglichen können. Man habe ihm auch zugesichert, dass ihr nichts geschehe. Als Antwort spuckt sie ihm ins Gesicht. Ihre Abscheu weicht allerdings einem fürsorglichen Impuls, als Roman sie einlädt, ihre Mutterrolle aktiv auszuüben. Als sie Adrian weinen hört, blickt sie liebevoll in die Wiege und schaukelt das Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1 West 72nd Street (The Dakota) by David Shankbone.jpg|mini|Das [[The Dakota|Dakota Building]] (im Film „Bramford House“), wo die Außenaufnahmen des Films entstanden]]&lt;br /&gt;
[[Mia Farrow]] gelang mit diesem Film der internationale Durchbruch als Schauspielerin. Die Reaktion der Kritiker und des Publikums war gespalten. Der Horrorfilm stieß vor allem in amerikanischen Kirchenkreisen auf massive Kritik und wurde vom [[National Catholic Office for Motion Pictures]] (NCOMP) wegen „Perversion fundamentaler christlicher Glaubensvorstellungen“ und „Verhöhnung religiöser Persönlichkeiten und Gebräuche“ mit dem Prädikat C für „Condemned“ („Missbilligt“) belegt. Dennoch wurde er ein Kassenschlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby&amp;#039;&amp;#039; gelang dem polnischen Regisseur nach &amp;#039;&amp;#039;[[Tanz der Vampire (Film)|Tanz der Vampire]]&amp;#039;&amp;#039; (1967) ein weiterer Erfolgsfilm, der eine Reihe von Horrorfilmen mit einer vergleichbaren Thematik nach sich zog: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Exorzist]]&amp;#039;&amp;#039; (1973)&amp;#039;&amp;#039;, [[Das Omen (1976)|Das Omen]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Carrie – Des Satans jüngste Tochter|Carrie]]&amp;#039;&amp;#039; (1976).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film, der mit einem Budget von 2,3 Mio. US-Dollar hergestellt wurde, spielte an den Kinokassen 30 Mio. US-Dollar ein. Die Dreharbeiten fanden zwischen dem 21. August und dem 6. Dezember 1967 größtenteils in den Paramount Studios in Los Angeles statt, in denen die Innenräume der beiden Wohnungen sowie die Flure des [[The Dakota|Dakota Buildings]] aufgebaut waren. Die wenigen Außenaufnahmen entstanden vor dem Dakota Building in [[New York City|New York]], [[Central Park]] West.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Auf dem Weg in die Satanistenwohnung sieht die Hauptfigur Motive aus [[Michelangelo]]s Deckenfresken in der [[Sixtinische Kapelle|Sixtinischen Kapelle]], darunter [[die Erschaffung Adams]].&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kinostart in der Bundesrepublik Deutschland war am 17. Oktober 1968, im deutschen Fernsehen lief der Film erstmals am 2. November 1975 um 21.00 Uhr im [[Das Erste|ersten Programm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Nur Zitate}}&lt;br /&gt;
{{Filmbewertung}}&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Ein geniales Meisterwerk der Spannung und des Grauens. |Quelle=[[Newsday]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Ira Levin’s gleichnamiges Buch besitzt ein Maximum an Phantasie, Polanski&amp;#039;s streng danach gedrehter Schocker ein Höchstmaß an filmkünstlerischer Perfektion. Die Geschichte ist offensichtlich durch die biblischen Berichte von der Jungfrauengeburt inspiriert, doch läßt sie sich nicht kurzerhand als Lästerung abstempeln. Erwachsenen, die bereit sind, den Film lediglich als brillant gefertigten Horror abergläubischen Einschlags hinzunehmen, muß er unter diesem Vorbehalt empfohlen werden. |Quelle=[[epd Film|Evangelischer Filmbeobachter]], Kritik Nr. 488/1968 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Ralf Augsburg: &amp;#039;&amp;#039;TV-Tips für Freitag (28.10.): Mia Farrow’s höllische Schwangerschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spielfilm.de&amp;#039;&amp;#039;, 28. Oktober 2016, abgerufen im Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Roman Polanskis raffinierte Filmsatire spielt effektvoll mit traditionellem Aberglauben und Wahnvorstellungen sowie modernen Formen von Hexenjagd, Psychoanalyse und Horrorliteratur. Ein exzellentes Kinovergnügen. |Quelle=Rowohlt-Filmlexikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=In einer durchgehend realistischen New Yorker Umgebung gelang es Polanski, seine persönliche Vision von Bedrohung und Unheil anzusiedeln. Der Film ist sehr gelungen als raffinierte und ungewöhnlich vielschichtige Variation des Horrorfilms. |Autor=Wolfram Tichy, Liz-Anne Bawden et al. |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;rororo Filmlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1978 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Tichy, Liz-Anne Bawden et al.: &amp;#039;&amp;#039;rororo Filmlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: Filme &amp;#039;&amp;#039;K–S.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Companion to Film.&amp;#039;&amp;#039;) Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1978, ISBN 3-499-16229-6, S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=[Ein] Film des Grauens im Traumwandlerischen und Magischen, der in eine Welt der alltäglichen Halluzination versetzt. |Autor=[[Adolf Heinzlmeier]] und [[Berndt Schulz]] |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039;, 1990 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Heinzlmeier]] und [[Berndt Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon „Filme im Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039; (erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 687. (Wertung {{Rating|3.5|4}} = außergewöhnlich)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=[Im Gegensatz zur literarischen Vorlage] bezieht Polanskis Inszenierung ihre verstörende Spannung gerade aus der stetigen Doppeldeutigkeit: Die rationale Erklärung (eine neurotische und paranoide Verengung von Rosemarys Wahrnehmung) steht der dramaturgisch konsequenten, aber völlig irrationalen [[Verschwörungstheorie]] gleichberechtigt gegenüber. |Autor=Stefan Lux, 1995 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;S. L. [Stefan Lux]: &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Thomas Koebner]], unter Mitarbeit von Kerstin-Luise Neumann. 4 Bände. Reclam, Stuttgart 1995, Band 3, ISBN 3-15-030011-8, S. 135–138, hier 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Facetten der Filmmusik sind genauso kunstvoll überdreht wie die oscar-gekrönten Gesten der Minnie Castevet (Ruth Gordon), die als hausbackene, hilfsbereite, aufdringliche und manipulative alte Dame der personifizierte Horror im Film ist. […] [Die] überaus detaillierte Musikdramaturgie ist […] ein Musterbeispiel dafür, wie nachhaltiger Grusel ohne Musikklischees entstehen kann. |Autor=Anselm C. Kreuzer, 2009 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm C. Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Filmmusik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Peter Moormann. Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-018621-3, S. 178–180, hier 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Roman Polanskis raffinierter Horrorfilm spielt effektvoll mit traditionellen Formen des Aberglaubens, die er mit modernen psychoanalytischen Motiven verbindet. Die hintersinnige Story von der ‚jungfräulichen‘ Mutter, die von ihrem Gatten an den Teufel verkauft wird, verdankt ihre Wirkung nicht plumpen Schocks, sondern einer subtilen Spannungsdramaturgie: Das Grauen erwächst langsam aus der scheinbar ‚normalen‘ Alltagsrealität des modernen Großstadtlebens, das den Nährboden für Angst, Entfremdung und Paranoia bildet. |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|11992|abruf=2018-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaptionen und Fortsetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Sam O’Steen]], einer der beiden Filmeditoren, führte 1976 Regie bei der Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Look What’s Happened to Rosemary’s Baby&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im September 2024 erschien das von [[Natalie Erika James]] inszenierte [[Prequel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apartment 7A]]&amp;#039;&amp;#039;, das die Vorgeschichte der von [[Julia Garner]] verkörperten Tänzerin &amp;#039;&amp;#039;Terry Gionoffrio&amp;#039;&amp;#039; erzählt.&lt;br /&gt;
* 2014 entstand unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby&amp;#039;&amp;#039; auch eine Miniserie, die von [[Agnieszka Holland]] inszeniert wurde. In den tragenden Rollen darin sind [[Zoë Saldaña]] und [[Patrick J. Adams]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby&amp;#039;&amp;#039; war für verschiedene internationale Filmpreise nominiert. Nebendarstellerin [[Ruth Gordon]] erhielt für ihre Rolle als &amp;#039;&amp;#039;Minnie Castevet&amp;#039;&amp;#039; sowohl den [[Oscar]] wie auch den [[Golden Globe]] in der Kategorie der besten Nebendarstellerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presseportal.de/pm/7841/520380 &amp;#039;&amp;#039;Roman Polanskis „Rosemaries Baby“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Presseportal]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Januar 2004, aufgerufen am 3. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht verschiedener Preise und Nominierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1968: [[Photoplay Award]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[David di Donatello]] für [[Mia Farrow]]&lt;br /&gt;
* 1969: David di Donatello für [[Roman Polański]] (Bester ausländischer Regisseur)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Oscarverleihung 1969|Oscar]] für [[Ruth Gordon]] (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 1969: Oscarnominierung für [[Roman Polański]] (Bestes adaptierte Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Golden Globe Awards 1969|Golden Globe]] für [[Ruth Gordon]] (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 1969: Golden-Globe-Nominierung für Mia Farrow (Beste Darstellerin – Drama)&lt;br /&gt;
* 1969: Golden-Globe-Nominierung für Roman Polański (Bestes Drehbuch – Drama)&lt;br /&gt;
* 1969: Golden-Globe-Nominierung für Krzysztof Komeda (Beste Filmmusik)&lt;br /&gt;
* 1969: Kansas City Film Critics Circle Award für [[Ruth Gordon]]&lt;br /&gt;
* 1969: Kansas City Film Critics Circle Award für [[Sidney Blackmer]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Prix du Syndicat Français de la Critique/Bester ausländischer Film|Prix Léon Moussinac]] der [[Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision|Association Française de la Critique de Cinéma]]&lt;br /&gt;
* Nominierung für den [[BAFTA Award]] für Mia Farrow&lt;br /&gt;
* Nominierung für den [[Directors Guild of America Award]] für die beste Regie&lt;br /&gt;
* Nominierung für den [[Writers Guild of America Award]] für das beste Drehbuch&lt;br /&gt;
* Nominierung für den Edgar Allan Poe Award in der Kategorie „Best Motion Picture Screenplay“&lt;br /&gt;
* 2014 wurde der Film ins [[National Film Registry]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susan King: [http://www.latimes.com/entertainment/movies/la-et-mn-national-film-registry-movies-20141217-story.html &amp;#039;&amp;#039;25 titles added to National Film Registry&amp;#039;&amp;#039;], [[Los Angeles Times]] online, 17. Dezember 2014, abgerufen am 18. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung und Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Die Stimme von Donald Baumgart stammt im Original von [[Tony Curtis]], der zufällig das Filmset besuchte und von Polański spontan gebeten wurde, die Rolle zu übernehmen. Die Szene wurde sofort gedreht und Mia Farrow erfuhr erst hinterher, mit welcher Berühmtheit sie telefoniert hatte. Curtis erhielt für seinen Beitrag allerdings keine Gage und wurde auch weder im Vor- noch im Abspann erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krzysztof Komedas &amp;#039;&amp;#039;Lullaby&amp;#039;&amp;#039;, das schaurige Wiegenlied aus dem Vor- und Abspann, wurde von Farrow selbst gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschsprachige [[Synchronisation (Film)|Synchronisation]] entstand im Auftrag der [[Berliner Synchron]], nach einem [[Dialogbuch]] von [[M.&amp;amp;nbsp;Z. Thomas]] und unter der [[Dialogregie]] von [[Thomas Keck (Drehbuchautor)|Thomas Keck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Kopfzeile Synchronisation|class=zebra}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|2749|Abruf=2012-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rosemarie Woodhouse&lt;br /&gt;
| [[Mia Farrow]]&lt;br /&gt;
| [[Traudel Haas]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Guy Woodhouse&lt;br /&gt;
| [[John Cassavetes]]&lt;br /&gt;
| [[Michael Chevalier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Minnie Castevet&lt;br /&gt;
| [[Ruth Gordon]]&lt;br /&gt;
| [[Alice Treff]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Roman Castevet&lt;br /&gt;
| [[Sidney Blackmer]]&lt;br /&gt;
| [[Konrad Wagner (Schauspieler)|Konrad Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edward „Hutch“ Hutchins&lt;br /&gt;
| [[Maurice Evans]]&lt;br /&gt;
| [[Erich Fiedler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr. Abraham Sapirstein&lt;br /&gt;
| [[Ralph Bellamy]]&lt;br /&gt;
| [[Wolfgang Lukschy]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terry Gionoffrio&lt;br /&gt;
| [[Victoria Vetri]]&lt;br /&gt;
| [[Marianne Lutz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Laura-Louise McBirney&lt;br /&gt;
| [[Patsy Kelly]]&lt;br /&gt;
| [[Inge Wolffberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dr. C. C. Hill&lt;br /&gt;
| [[Charles Grodin]]&lt;br /&gt;
| [[Claus Jurichs]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby&amp;#039;&amp;#039;. Paramount Pictures, 2001 (DVD)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby.&amp;#039;&amp;#039; [[The Criterion Collection]], Edition no. 630 (DVD &amp;amp; BluRay)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby&amp;#039;&amp;#039;. Paramount Pictures, 2013 (BluRay)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby&amp;#039;&amp;#039;. Paramount Pictures, 2024 (4k Ultra HD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundtrack ==&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Komeda]]: &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby. Original Motion Picture Soundtrack&amp;#039;&amp;#039;. Auf ders.: &amp;#039;&amp;#039;Film Music: Rosemary’s Baby · The Fearless Vampire Killers. The Complete Recordings of Krzysztof Komeda Vol. 19&amp;#039;&amp;#039;. Polonia Records, Warschau 1999, Tonträger-Nr. Polonia CD 160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anette Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]], [[Hans Jürgen Wulff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmgenres. Thriller.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam jun., Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-019145-3, S. 132–138.&lt;br /&gt;
* Anselm C. Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby.&amp;#039;&amp;#039; In: Peter Moormann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Filmmusik.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-018621-3, S. 178–180.&lt;br /&gt;
* S. L. [Stefan Lux]: Rosemaries Baby. In: &amp;#039;&amp;#039;Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Thomas Koebner]], unter Mitarbeit von Kerstin-Luise Neumann (4 Bände). Reclam, Stuttgart 1995, Band 3, ISBN 3-15-030011-8, S. 135–138.&lt;br /&gt;
* [[Ira Levin]]: &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby.&amp;#039;&amp;#039; Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Rosemary’s Baby.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von [[Herta Balling]] (22. Auflage). Heyne, München 1995, ISBN 3-453-05317-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0063522}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|3721}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Behrens: [http://www.filmzentrale.com/rezis/rosemariesbaby.htm &amp;#039;&amp;#039;Rosemaries Baby&amp;#039;&amp;#039;] – Rezension auf Filmzentrale.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Roman Polański}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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