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	<title>Rosemarie Raab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:20:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosemarie_Raab&amp;diff=1219168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Felistoria: /* Leben und Werdegang */ nur sprachl. (gramm.)</title>
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		<updated>2026-02-21T21:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werdegang: &lt;/span&gt; nur sprachl. (gramm.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosemarie Raab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1946]] in [[Lübeck]]), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosi Raab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine deutsche Politikerin ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Sie war von 1987 bis 2000 [[Hamburg]]er Schulsenatorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Rosemarie Raab ist [[Soziologin]] und [[Sozialpädagogin]]. Sie ist verheiratet mit [[Helmuth Frahm]]. 1974 bis 1979 war sie als [[Sozialarbeiterin]] tätig, bevor sie 1979 wissenschaftliche Assistentin bei der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-[[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaftsfraktion]] wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 an war sie Mitglied der [[Hamburger Bürgerschaft]]. Zugleich war sie von 1982 bis 1985 Abteilungsleiterin der Sozialen Dienste im [[Berufsbildungswerk]] Hamburg. Am 2. September 1987 wurde sie zur [[Behörde für Schule und Berufsbildung|Senatorin der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung]] ernannt. Dieses Amt hatte sie über mehrere [[Legislaturperiode]]n bis zu ihrem Rücktritt mit sofortiger Wirkung am 5. April 2000 inne und bestimmte so maßgeblich die Hamburger [[Bildungspolitik]]. [[Ute Pape]] trat bis zum Ende der Legislaturperiode 2001 an ihre Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Mit ihrem Konzept „Menschen statt Mauern“, welches für den sozialtherapeutischen Umgang mit jugendlichen Straftätern steht, geriet ihre Jugendpolitik in die Kritik. Der schwerstkriminelle Jugendliche Dennis, der durch zahlreiche Autodiebstähle aktenkundig wurde, war im Alter von 14 Jahren nach einer Spritztour mit Todesfolge statt in ein geschlossenes Heim in das finnische Jugenddorf [[Kuttula]] geschickt worden. Nachdem er auf eigenen Wunsch 1995 nach Deutschland zurückgekehrt war und wieder Autos aufgebrochen hatte, wurde der zu dem Zeitpunkt 17-Jährige erneut nach Kuttula geschickt. Auch weil der Aufenthalt rund 40.000 [[Deutsche Mark|DM]] im Monat kostete, wurde Kritik an Raabs Konzept laut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Annette Langer]]: [http://www.spiegel.de/sptv/reportage/0,1518,192028,00.html &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs berühmtestes Crash-Kid.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Amtszeit wurde 1997 ein neues Hamburger [[Schulgesetz]] verabschiedet, das Eigenverantwortung und Eigenständigkeit der Schulen stärkte. Weitere schulpolitische Projekte waren die Einführung der [[Verlässliche Grundschule|verlässlichen Halbtagsgrundschule]], [[Englischunterricht]] ab der dritten Klasse, das Programm „Lernen mit neuen Medien“ sowie die von Hamburg als erstem Bundesland durchgeführte  Untersuchung der Lernausgangslage (LAU). Bei der Kindertagesbetreuung war ihr Anliegen, den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz in Hamburg in die Tat umzusetzen. In der [[Kinder- und Jugendhilfe|Jugendhilfe]] gab ihre Behörde grundlegende wissenschaftliche Studien zu Gewalt und Gewalterfahrungen unter Jugendlichen in Auftrag, um Verbesserungen in Angriff zu nehmen. Im Bereich der beruflichen Bildung strebte sie insbesondere die Garantie eines Berufsschulangebots für alle Jugendlichen an, verbunden mit der Modernisierung dieser Schulform.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/archiv/2000/article204254655/Raab-Die-Zeit-ist-reif.html &amp;#039;&amp;#039;Nach zwölf Jahren tritt Hamburgs Schulsenatorin zurück. Raab: „Die Zeit ist reif“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. April 2000; Ludwig Rademacher: {{Webarchiv|url=http://www.hamburg.de/Behoerden/Pressestelle/Meldungen/tagesmeldungen/2000/maerz/w13/fr/news.htm|wayback=20040621230551|text=&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister Runde dankt Rosemarie Raab.&amp;#039;&amp;#039;}} Pressemitteilung. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg.de&amp;#039;&amp;#039;, 31. März 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende ihrer Amtszeit geriet Raab zunehmend in die Kritik von Seiten sowohl der Opposition als auch der Lehrergewerkschaften. Hauptpunkt war die – im Rahmen einer allgemeinen [[Haushaltskonsolidierung]] betriebene – Sparpolitik an den Hamburger Schulen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Ulrich Meyer: &amp;#039;&amp;#039;CDU: Die Schulsenatorin muß gehen!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Dezember 1998, S. 13; Peter Ulrich Meyer: &amp;#039;&amp;#039;GEW: Es geht auch ohne Frau Raab. Gewerkschaft attackiert Schulsenatorin scharf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Oktober 1998, S. 20; Peter Ulrich Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Senatorin Rosemarie Raab wehrt sich gegen Vorwürfe, zu sehr auf Kosten der Schulen zu sparen. Trotz scharfer Kritik: Ich will weitermachen.&amp;#039;&amp;#039; Interview. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Dezember 1998, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bestritt Vorwürfe eines ihrer Nachfolger, Senator [[Rudolf Lange (Politiker, 1941)|Rudolf Lange]] (FDP), sie habe eine Schuldenpolitik betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/daten/2002/04/08/10926.html &amp;#039;&amp;#039;Schulden-Vorwurf: Rosi Raab wehrt sich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Politik engagierte sich Raab für die Hamburger Volksinitiative „Eine Schule für alle“, die die Abschaffung des gegliederten Schulsystems in Hamburg zum Ziel hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosemarie Raab: &amp;#039;&amp;#039;„Nicht nur die Hälfte des Himmels: Eine Schule für alle“.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag bei der Gründung der Initiative, 30. Oktober 2007 [http://www.elternverein-hamburg.de/ESfA/Vortrag-Raab.pdf (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Gabrielsson: &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister, Senatoren, Staatsräte der freien und Hansestadt Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Verein für hamburgische Geschichte, Hamburg 1995, S. 135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Schulsenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kultusministerkonferenz-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-10-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raab, Rosemarie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raab, Rosemarie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raab, Rosi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD) und Hamburger Senatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM= &lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Felistoria</name></author>
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