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	<title>Rosegger-Schule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:00:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rosegger-Schule&amp;diff=2828473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-03-22T18:14:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Gebäude der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosegger-Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im Stadtteil [[Serkowitz]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]], in der [[Wasastraße (Radebeul)|Wasastraße]] 21. Das Schulgebäude wurde 1901 errichtet, die Turnhalle stammt von 1907. Heute befindet sich dort die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberschule Radebeul-Mitte im Roseggerhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;Oberschule Radebeul Mitte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Roseggerhaus.jpg|mini|Ehemalige Rosegger-Schule, heute Oberschule Radebeul-Mitte im Roseggerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WEST1.JPG|mini|Blick von der [[Lutherkirche (Radebeul)|Lutherkirche]] auf die Oberschule Radebeul-Mitte (Roseggerhaus, rechts unten)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:06166-Radebeul-1905-2. Bezirksschule-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|1905: 2. Bezirksschule, Blick von Norden]]&lt;br /&gt;
Das Gebäudegrundstück wird durch ein schmiedeeisernes Gitter mit Sandsteinsäulen eingefriedet. Dahinter befindet sich vor dem Haupthaus eine als Vorgarten angelegte Rasenfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulhaus ===&lt;br /&gt;
Das mitsamt Einfriedung unter Denkmalschutz stehende&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; [[Schulgebäude]] ist ein großer, langgestreckter und dreigeschossiger Bau auf einem hohen [[Souterrain]]geschoss und mit einem hohen [[Walmdach]]. Die zur Wasastraße liegende, asymmetrische  Hauptansicht von 14 Fensterachsen Länge wird auf der rechten Seite durch einen [[Seitenrisalit]] betont. Dieser ist drei Achsen breit, die Fenster darin sind breiter ausgeführt. Obenauf sitzt ein [[neobarock]]er&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtlex&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Roseggerschule.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3-938460-05-9|Seite=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Staffelgiebel, dahinter findet sich ein hohes [[Zeltdach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der drei Fensterachsen links des Risalits findet sich das im [[Jugendstil]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot; /&amp;gt; gestaltete, im Erdgeschoss leicht hervorgezogene Eingangsportal: Mittig eine zweiflügelige Holztür mit Oberlicht, in der oberen Hälfte beidseits von einer Halbsäule und einem schmalen Fenster begleitet, sodass sich ein [[Palladiomotiv]] ergibt. Oberhalb wurde die bogenförmige Inschrift &amp;lt;code&amp;gt;ROSEGGER-SCHULE&amp;lt;/code&amp;gt; angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der fünften Fensterachse von links hängt vor den Obergeschossen ein [[Erker]], unten gestützt von Konsolen, oben vor dem Dach abgeschlossen durch einen Fachwerkgiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gebäuderückseite stehen kurze Seitenflügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Putzbau wird zwischen Erd- und Obergeschoss durch ein breites Etagengesims gegliedert, zum Souterrain findet sich ein schmales Sandsteinband. Die Fassade dazwischen wird durch [[Putznutung]]en betont. Der Sockel und die reich profilierten Fenstereinfassungen sind aus Sandstein; dieser ist im Erdgeschoss und im zweiten Obergeschoss als [[Vorhangbogen]]motiv ausgebildet. Im ersten Obergeschoss dagegen bildet er horizontale [[Verdachung]]en. Im Seitenrisalit und im Erker kommt jugendstilige Ornamentik hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulturnhalle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Rosegger-Schule Turnhalle 01.jpg|mini|Turnhalle der Oberschule Radebeul-Mitte im Roseggerhaus]]&lt;br /&gt;
Die ebenfalls unter Denkmalschutz stehende&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08951084|Abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schulturnhalle steht links des Schulhauses, zu diesem um 90 Grad gedreht. Dadurch verläuft die Längsseite des rechteckigen Gebäudes entlang der Oststraße. Der ansonsten freistehende Bau mit großen Rechteckfenstern und [[Mansarddach]] ist durch einen schmalen Übergang mit dem Schulhaus verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang besteht aus einem Portal mit „aufwendiger Einfassung aus bossiertem Sandstein“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86729-004-3|Seite=292&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Seitenansicht stehen einige Strebepfeiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits seit 1617 ist in dem Dorf [[Kaditz]] ein [[Alte Schule (Kaditz)|Schulgebäude]] urkundlich belegt, in welchem als Kirchschule der auch für Serkowitz zuständigen [[Parochie]] neben den Kaditzer und Serkowitzer Kindern auch die aus [[Pieschen]], [[Trachau]], [[Mickten]] und [[Übigau]] sowie die aus [[Alt-Radebeul|Radebeul]] und von der späteren [[Oberlößnitz]]er Flur unterrichtet wurden. Ab 1792 gab es in Serkowitz selbst für einige Jahre eine zusätzliche [[Winkelschule]], in der die Witwe eines Schneiders Unterricht im Lesen, Schreiben und Beten erteilte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schruth&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schulverhältnisse.&amp;#039;&amp;#039; In: {{Literatur |Autor=Adolf Schruth; Manfred Richter (Bearb.) |Titel=Chronik Serkowitz |Auflage= |Ort=Radebeul |Datum=2010 |Seiten=37–39 |Online={{Webarchiv |url=http://heimatgeschichte-radebeul.lima-city.de/download/chronik/Chronik-Serkowitz-Schruth.pdf |text=Digitalisat |wayback=20150110212911}} |Format=PDF |KBytes=656}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1853 besuchten 79 Serkowitzer Kinder die [[Kirchschule]] in Kaditz. Da der tägliche Schulweg recht weit und die Kaditzer Schule mit über 300 Schülern überlastet war, nahm die Gemeinde Serkowitz den Tod durch Ertrinken in der Elbe von vier Kindern auf dem Schulweg zum Anlass, die Gründung eines eigenen [[Schulbezirk]]s und den Bau einer eigenen Schule zu beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1854 gründete [[Oberlößnitz]] einen eigenen Schulbezirk und baute sich im Augustusweg eine [[Liste von historischen Schulen in Radebeul|Schule mit Betsaal]], der auch zu kirchlichen Zwecken genutzt wurde. Kinder aus dem nördlich der [[Meißner Straße]] gelegenen Teil von Serkowitz besuchten gastweise diese nähergelegene Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schruth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1874 genehmigte das [[Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport|Königliche Ministerium des Kultus und des Öffentlichen Unterrichts]] den Bau dieser Schule. Im Juni 1875 erfolgte die Weihe des [[Alte Schule (Serkowitz)|Schulgebäudes in der Schulstraße 7]] (heute Straße des Friedens 35), und 115 Kinder nahmen ihre neue Schule in Besitz. Im Jahr 1883 gingen bereits 270 Kinder auf diese [[Volksschule]], von denen 166 südlich der [[Bahnstrecke Leipzig–Dresden]] wohnten und 104 nördlich der Bahnstrecke (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Neuserkowitzer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;schruth&amp;quot; /&amp;gt; Die Amtshauptmannschaft versagte in der Folgezeit aus Rücksicht auf den Schulbetrieb die Aufstockung des alten Schulgebäudes, während der Bezirksarzt wegen gesundheitlicher Bedenken die Schaffung eines Flügelanbaus ablehnte. Zur Linderung der Platznot wurde 1891 im örtlichen Gasthof ein Schulzimmer angemietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:03592-Serkowitz-1903-Wasastraße mit Schule-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Blick von Süden auf die Schule, im Hintergrund auf der Bergkante: das [[Spitzhaus]] (1903)]]&lt;br /&gt;
Im Mai 1900 beschloss der Gemeinderat wegen der gestiegenen Schülerzahlen einen Schulneubau. Dieser entstand 1901 nach einem Entwurf des Dresdner Architekten [[Otto Foerster]] an der damaligen Ziegelstraße (Wasastraße 21), die Bauausführung erfolgte durch die [[Baufirma „Gebrüder Ziller“]]. Die Kosten betrugen mehr als 70.000 Mark. Mit der Weihe im Mai 1902 standen erst einmal sechs Klassenräume sowie ein [[Zeichensaal]] zur Verfügung. Bereits 1904 mussten die im zweiten Obergeschoss liegenden Lehrerwohnungen wegen gestiegener Schülerzahlen in weitere Klassenräume umgewandelt werden. 1907 erfolgte auf der linken Seite die Verlängerung des Gebäudes um vier Fensterachsen, wodurch weitere sechs Klassenzimmer gewonnen werden konnten. Gleichzeitig&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadtlex&amp;quot; /&amp;gt; erfolgte links des Schulhauses, um 90 Grad gedreht, der Bau einer Schulturnhalle, die auch von Sportvereinen genutzt werden durfte. Erweiterung und Turnhalle kosteten zusammen 45.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung von Serkowitz nach [[Alt-Radebeul]] erhielt die Serkowitzer Volksschule den Namen &amp;#039;&amp;#039;2.&amp;amp;nbsp;Bezirksschule&amp;#039;&amp;#039;, während die [[Pestalozzischule (Radebeul)|Schule in der Radebeuler Pestalozzistraße]] in &amp;#039;&amp;#039;1.&amp;amp;nbsp;Bezirksschule&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. 1919, mit der Umbenennung der Volksschulen in Alt-Radebeul, erhielt auch die in Serkowitz gelegene Schule einen Namen zu Ehren einer Persönlichkeit: Sie wurde nach dem Schriftsteller [[Peter Rosegger]] (1843–1918) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurden unter dem Schulhof Bunkergänge für den Zivilschutz angelegt, die bei Bauarbeiten 2021 durch einen Bagger aufgedeckt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Redlich: &amp;#039;&amp;#039;[https://cms.sachsen.schule/fileadmin/_special/benutzer/814/2020_21/Bunker_SZ_21_07_08.png Bunker unter Schulhof entdeckt.]&amp;#039;&amp;#039; Sächsische Zeitung vom 8. Juli 2021, abgerufen am 10. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Bunkerröhren waren bereits Mitte der 1980er Jahre wiederentdeckt worden, als die Schule einen seinerzeit typischen Platten-Ergänzungsbau erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Graedtke |url=https://www.vorschau-rueckblick.de/2021/08/bunkeranlagen-unterm-schulhof/ |titel=Bunkeranlagen unterm Schulhof |werk=[[Vorschau &amp;amp; Rückblick]]; Monatsheft für Radebeul und Umgebung |hrsg=Radebeuler Monatshefte e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2021-08 |seiten=22 |abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 erfolgte die Umbenennung der inzwischen zehnklassigen [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] in &amp;#039;&amp;#039;German-Titow-Oberschule&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Kosmonauten [[German Stepanowitsch Titow]] (1935–2000). Von 1965 bis zum Karl-May-Jahr 1985 diente die [[Karl-May-Villa]] als Kinder-Hort der German-Titow-Oberschule. 1986 erhielt die Schule eine Erweiterung um einen Plattenneubau vom [[Typ Dresden Atrium|Typ Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 zog die [[Vereinshaus (Radebeul)|Förderschule für Lernbehinderte]] in einen Teil der Räumlichkeiten. Ab 1993 erhielt die Schule auf Betreiben der [[Roseggergesellschaft]] ihren vorherigen Namen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2004 war das Schulgebäude dann Außenstelle des [[Lößnitzgymnasium]]s. 2004 und 2005 beherbergten die Räume die neugegründete freie &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Grundschule Radebeul&amp;#039;&amp;#039;, die heute im Gebäude des [[Amtsgericht Kötzschenbroda|ehemaligen Amtsgerichts]] in [[Kötzschenbroda]] untergebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Sanierung 2005/2006 nahm die Schule die &amp;#039;&amp;#039;Mittelschule Oberlößnitz&amp;#039;&amp;#039; auf, die sich seitdem &amp;#039;&amp;#039;Mittelschule Radebeul-Mitte (im Roseggerhaus)&amp;#039;&amp;#039; nannte. Zum Schuljahresbeginn 2013/2014 wurden alle sächsischen Mittelschulen zu [[Oberschule (Sachsen)|Oberschulen]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-938460-05-9}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-86729-004-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Adolf Schruth]]; Manfred Richter (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik Serkowitz&lt;br /&gt;
   |Ort=Radebeul&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv |url=http://heimatgeschichte-radebeul.lima-city.de/download/chronik/Chronik-Serkowitz-Schruth.pdf |text=Digitalisat |wayback=20150110212911}}&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=656}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://cms.sachsen.schule/msradebeulmitte/home/ Oberschule Radebeul-Mitte]&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsen.schule/~msol_radebeul/ Mittelschule Radebeul Mitte]&lt;br /&gt;
* [https://www.radebeul.de/Bildung+_+Soziales/Bildung/Oberschulen.html Oberschulen] auf radebeul.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/00.50/N |EW=13/39/58.50/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Eklektizismus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebrüder Ziller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberschule in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serkowitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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