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	<title>Rose Oehmichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:54:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rose_Oehmichen&amp;diff=1945662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedensbüro Augsburg: Wikilink</title>
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		<updated>2026-02-03T14:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rose Oehmichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1901]] in [[Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Rose Mönnig&amp;#039;&amp;#039;; † [[28. Juli]] [[1985]] in [[Augsburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und Mitgründerin der [[Augsburger Puppenkiste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Oehmichen studierte 1920/1921 an der von [[Max Reinhardt]] gegründeten [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule des Deutschen Theaters]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlin.museum-digital.de/object/223329 |titel=Goldenes Buch der Schauspielschule des Deutschen Theaters zu Berlin. 1905–1965 |titelerg=Archivnummer D9 |werk=berlin.museum-digital.de |hrsg=Archiv der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin |seiten=97 |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Theater in Neuss begegnete sie ihrem künftigen Ehemann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rose Oehmichen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; 14. Dezember 2006, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 heiratete sie [[Walter Oehmichen]] und ging mit ihm nach Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 gründete Walter Oehmichen zusammen mit seiner Frau Rose und den Töchtern Ulla und [[Hannelore Marschall-Oehmichen|Hannelore]] sein erstes Marionettentheater, den &amp;#039;&amp;#039;Puppenschrein&amp;#039;&amp;#039;. Dort wurden &amp;#039;&amp;#039;Die drei Wünsche&amp;#039;&amp;#039; und [[Hänsel und Gretel]] gespielt. Beim Bombenangriff auf Augsburg im Jahr 1944 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Puppenschrein&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Staatstheater Augsburg|Augsburger Stadttheater]] zerstört. Danach blieb Rose Oehmichen einige Zeit alleine, denn ihr Ehemann wurde eingezogen und die beiden Töchter wurden evakuiert. Die Briefe an Rose Oehmichen aus dieser Zeit existieren noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Augsburger Puppenkiste und letzte Jahre ==&lt;br /&gt;
1948 gründete die Familie die &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Puppenkiste&amp;#039;&amp;#039;. Vom ersten Tag an schneiderte Rose Oehmichen die Kostüme und kleidete die Puppen ein. Sie schnitzte ferner Marionetten mit großer Geschicklichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Das-Puppenspiel-war-einfach-da-id8281816.html |titel=Das Puppenspiel war einfach da |werk=augsburger-allgemeine.de |hrsg=[[Augsburger Allgemeine]] |datum=2010-08-07 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch sprach sie viele Figuren selbst und hauchte ihnen damit ihre Seele ein. In Deutschland ist sie untrennbar mit der Figur der [[Frau Holle]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rose Oehmichen arbeitete den Rest ihres Lebens als Kostümiererin in der Puppenkiste und leitete diese seit dem Tod ihres Mannes 1977. Sie starb am 28.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1985 im Alter von 84&amp;amp;nbsp;Jahren. Vor ihrem Tod sprach sie noch einmal für eine Neuinszenierung die Frau Holle. Diese Fassung wird heute noch in Augsburg gespielt und ging zum 50.&amp;amp;nbsp;Jubiläum des Theaters 1998 auf Tournee. Die letzte Ruhestätte von Rose und ihrem Ehemann Walter (B&amp;amp;nbsp;12–20) befindet sich auf dem Friedhof von [[Stadtbergen]] im [[Landkreis Augsburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://knerger.de/html/oehmicheschauspieler_23.html |titel=Das Grab von Rose und Walter Oehmichen |werk=knerger.de |hrsg=Klaus Nerger |datum= |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Berliner [[Bezirk Neukölln]] (Ortsteil [[Berlin-Rudow|Rudow]]) wurde eine Grundschule nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.rose-oehmichen-schule-berlin.de/index.html |titel=Rose-Oehmichen-Schule |werk=rose-oehmichen-schule-berlin.de |hrsg= |datum= |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Augsburger Reesepark (Stadtteil [[Augsburg-Kriegshaber|Kriegshaber]]), der auf den Konversionsflächen der ehemaligen [[Reese-Kaserne]] entsteht, wurde ein Weg nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Augsburg wurde Rose Oehmichen mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/rose-oehmichen.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Rose Oehmichen |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesprochene Rollen im Fernsehen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1959: Zwerg Nase (Kräuterfee)&lt;br /&gt;
* 1959: Familie Löffelohr (Igel Frau Stachelpelz)&lt;br /&gt;
* 1959: Frau Holle (Frau Holle)&lt;br /&gt;
* 1961: Die Muminfamilie (Muminmutter)&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[Jim Knopf]] (Frau Waas)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kater Mikesch]]  (Schusters Großmutter)&lt;br /&gt;
* 1967: Wie das Eselchen das Christkind suchte (Maria)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Urmel aus dem Eis (1969)|Urmel aus dem Eis]] (Urmelmutter)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Opodeldoks (Film)|Die Opodeldoks]] (Omadeldok)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Fünf auf dem Apfelstern]] (Grusinchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0644237}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hr-online.de/website/specials/puppenkiste/index.jsp?rubrik=9306 | wayback=2012-02-23 | text=Rose Oehmichen: Die Mutter der Puppenkiste}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kino.de/star/rose-oehmichen/311483.html Kino.de über Rose Oehmichen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138272085|VIAF=88315110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oehmichen, Rose}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Puppenspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augsburger Puppenkiste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergründer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oehmichen, Rose&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mönnig, Rose (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Mitgründerin der Augsburger Puppenkiste&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedensbüro Augsburg</name></author>
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